| Condemned | Klinge in der Hand, ein einziger Schnitt. Voller Hass ist mein Herz, gegen die die ich einst liebte. Verlogene Gestalten prägen meinen Alltag. Reden mir ein ich sei nichts wert. Verleugnen und Verstoßen mich und dennoch bring ich mich nicht um. Angst davor das sie triumphieren über mein verdorrtes Fleisch welches mir von meinen Knochen bröckelt. Dann renne ich weg halt es nicht mehr aus will nur weit genug weg von hier mit all meinen leiden. Schreie verfolgen mich auf meinem Weg zur Erlösung. Doch dann fängt man mich ab ich kann mich nicht wehren bin gefangen! Ich merke wie mir mein Blut langsam aus den Adern fließt. Es tropft an meiner Haut herunter, ich bekomme keine Luft. Hört ihr nicht meine Schreie? Meine Qualen sind grenzenlos und dennoch kann ich mich nicht wehren und mein Herz schlägt langsam. Ich sehe meine Peiniger sehe meinen Mörder sehe den den ich einst liebte meinen Vater. |