| Sandria | Ich liege auf der Erde, über mir tausend Sterne. Schatten im Mondlicht, die tanzen. Ich spüre den Zauber der Nacht, er hält mich gefangen. Die Melodie der Nacht, hörst du sie auch? Ich schliesse die Augen, und lausche der Melodie. Plötzlich deine Hand in meiner, ziehst mich empor. Wir geben uns der Musik, dem Zauber hin. Tanzen durch, die ganze Nacht. Schatten im Mondlicht, welche sich lieben. Von der Nacht geküsst, verwünschen wir den Morgen. Es ist die Nacht der Liebe, des Zaubers. Wir sind eins in der Dunkelheit, im Mondlicht tanzend. Möge es nie Morgen werden. |