| Nesfataliya | Dies war eines meiner ersten Gedichte und mit ihm eröffne ich euch meine Welt, deren Gedanken und Themen so unterschiedlich sind wie die Menschen die sie Lesen werden... Jedes Gedicht hat auch seinen eigenen Stil also ruhig umblättern und stöbern was euch gefällt:-) Schatten Wo auch immer du hingest, folge ich dir So lange du auch stehst, warte ich mit dir Wenn du läufst geh ich mit dir, vor oder hinter dir Deinen Worten lauschend, Höre ich dir zu Deine Wartende Antwort, hülle ich mich in Schweigen Deine Taten beobachtend, Schüttel ich nicht sichtbar den Kopf Deine Tränen sehend, weine ich mit dir Deine Schmerzen fühlend, teile ich sie mit dir Am Ende des Lebens stehend weiche ich ncht von deiner Seite deinen Tod unaufhaltsam miterlebend Sterbe ich mit dir... Denn dein Leben ist meines... |
| Nesfataliya | Das Leben, es geschehen Dinge im Leben denen wir keine Gedanken geben. Bis sie eines tages geschehen und wir die Realität sehen. Die Welle der Zeit geht auf und nieder spiegel gute und Schlechte Zeiten wieder. Schmerzen zerstören den Sinn darin Freude lässt uns etwas zurückgewinnen. Es kann so vieles so schnell vergehen was wir alle niemals verstehen. Wir denken das Leben liegt in unserer Hand Doch nicht wir Spinnen die Fäden, das Band. Ewig werden wir den Weg Beschreiten einerseits Freude und auch Leid bereiten Bis der Weg plötzlich zuende ist Und man alles danach vergisst. Niemand weiß wie lange er geht Wann man plötzlich am Ende steht. Denn Wann auch immer ist es soweit genieße Dein Leben und nutze die Zeit... |
| Nesfataliya | geliebt gesiegt und doch betrügt gegeben schweben und doch nicht leben hassen verlassen und doch verblassen vergangen gefangen neu angefangen verliebt gesiegt und doch getrübt Verehrt Begehrt doch ewig verwehrt... |
| Nesfataliya | Es geschehen viele Dinge, an die man nie geglaubt hat. Doch so glücklich man für den moment, so schnell holt einen die Vergangenheit ein und man liegt am Boden. Nicht wissen was man tun soll...wie so oft..verloren... Nur du Ich kann nicht glauben was gestern geschah Es sollte der 1 unvergessliche Abend für uns sein Doch nun sitz ich hier und weiß es ist wahr Du gingst und ich bin wieder allein. Ich hatte mir so viele Worte gedacht, doch keines Davon habe ich gesprochen So wie du nun wohl über mich lachst. Bleibt mein Herz wohl für immer gebrochen. Die Welt um mich eine Flut aus Worten wollte ich doch nur für dich kommen. Mit dir allein an ruhigen Orten Und all meine Hoffnung ist zerronnen. Erneut wird alles zu einem Spiel Du bist mir Vertraut und doch so fremd Doch ich weiß ich laufe nie zuerst ins Ziel Zutraulich zu mir und doch gehemmt. Das ein Abend so vieles verändern kann Wir beide haben doch soviel gemeinsam So dachte ich das ich etwas neues gewann Sag warum bin ich jetzt so einsam? So wie dich diese Zeilen nie erreichen Bleibe ich allein hier zurück meine Gedanken dir nicht von der Seite weichen Um zu hoffen das ich einmal das Glück... Das bist du nur du... __________________ |
| Nesfataliya | Für den wichtigsten Menschen in meinem Leben. Auch wenn er es nicht weiß. Meinem besten Freund Sebastian. meine Welt Ich erinnere mich an den Tag, Als wäre es gestern gewesen. Ich dachte das es keiner vermag, In den Zeilen meines Buches zu lesen. Doch du hast meine kleine Welt betreten, in der die Nacht allein besitzt die Macht. Obwohl ich dich hab niemals gebeten, hast du dort bei mir gewacht. Eine Welt die zuvor niemand gefunden, Und wenn dort nur durch Zufall verirrt Hast du mit Kraft den Nebel durchwunden, durch die mancher vergebens geirrt. Als du mich gefunden warst du glücklich dazu, Was ich bis heute nicht verstehen kann. Doch ich zerstörte dein Glück in nu, Das ich für kurze Zeit gewann. gegen Dunkle Schatten die mich gefangen, Hast du allein dich für mich gewehrt. Weiße Engel gerufen die für mich sangen, und dafür habe ich dich nie geehrt. So Dunkel und Grausam meine Welt auch war Du warst mein Licht das für mich scheint Nun schien es als wärst du nicht mehr da Und ich habe tausende Tränen geweint. Mein Wunsch war es stets nur dir zu gehören, Doch mein Herz wollte nicht mit dir sprechen. So konnte ich nur deine Träume zerstören, Und dein Herz für immer zerbrechen. deine Liebe habe nicht ich verdient, es ist unfair und keinesfalls gerecht. Ich habe dafür sehr lange gesühnt, doch für dies wird sich auf ewig gerächt... Nesfataliya |
| Nesfataliya | Verlorene Seelen Wenn des Nachts am Himmel der Mond erwacht, Seelen dessen Namen gerufen, Wird neu tiefstes Unheil gebracht, Was wir tief in unserem Herzen schufen. Der Mond sie leitet und stärkt ihre Macht, Auf der suche die niemals ihr Ende Finden, Bezaubernt ihr Anlitz und tückisch die Kraft, die du spürst wenn das Leben von dir schwindet. Unwissend zuvor wen sie jetzt erwählen, doch die Angst steht in den Gesichter die Wissen, Sie erleiden tausende Höllenqualen, bis sie gefunden und auf ewig vermissen. Des Morgens die Sonne kehrt zurück, schweigent den Sarge getragen zum Grabe, erneut dieser Welt gestohlen ein stück, und niemand besitzt die heilende Gabe. Wenn des Nachts erneut am Himmel der Mond erwacht, eine Seele dessen Namen gerufen, wird von neuem tiefes Unheil gebracht, was wir tief in unserem Herzen schufen. Nesfataliya Für die Vampiere unter uns:-) |
| Nesfataliya | Jeder soll wissen wer du wirklich bist. Entgegen dem bild das ich von dir gemacht habe... Du bist... Jemand der das Lachen nie verlernt Wie ein Vogel vom Fliegen schwärmt Das Leid der Menschen mit dir teilst Dort so lange du kannst verweilst. Immer wieder nach vorne schaust Auf dein Leben und deine Zukunft baust Auch wenn jeder nur zugut weiß Das auch du manchmal vor Schmerzen schreist. Am meisten von alles hast du mich gelenkt Mir Liebe, Freude und auch Hoffnung geschenkt. So viele Erlebnisse und Momente gegeben Die nun begleiten mein ganzes Leben So viel böses auch in mir fließt Du nur das Gute in mir siehst Zwischen den Zeilen meines Buches liest Dich tief in das innere meiner Seele vertiefst Immer wieder an mich glaubst Auf mich und mein Können Vertraust. Obwohl wir oft streiten nie das wesentliche vergisst Ich dich mehr als alles andere vermiss. Dem Einzigen den ich immer vertraue Auf dessen Freundschaft ich ewig baue Auf dessen Leben ich gerne Schaue Dem ich mein leben gerne anvertraue Sollte ich einmal an deinem Grabe stehen Werde ich zuletzt von diesem Orte gehen Dann komme ich immer wieder zurück Denn ich weiß nur hier finde ich mein Glück Das ich nie wollte wirklich Sehen Und tausendmal an deinem Kreuze flehen.... |
| Nesfataliya | einmal nur.. einmal nur in deinen Armen liegen einmal nur das Gefühl zu siegen einmal nur in deinen Augen versinken einmal nur in der Tiefe deiner Seele ertrinken einmal nur deine sanften Hände berühren einmal nur deine Wärme spüren einmal nur drei Worte hören die einmal nur meine Sinne betören einmal nur dir meine Liebe geben einmal nur du als Teil meines Lebens einmal nur Zeigen wie wichtig du bist einmal nur sagen wie sehr ich dich vermiss einmal nur beweisen das es anders sein kann einmal nur die vergessen die dich gewann einmal nur mir eine Chance geben einmal nur dir Zeigen was es heißt zu Leben. einmal nur... |
| Nesfataliya | Angst Ich habe... Angst davor es dir zu sagen Angst davor den Schritt zu wagen Angst nicht die richtigen Worte zu finden Angst davor mich an dich zu binden Angst davor dich damit zu drängen Angst davor dich damit einzuengen Angst davor nicht die Richtige zu sein Angst davor ich bin allein Angst davor zuviel zu wagen Angst davor einfach zu versagen Angst davor glücklich zu sein Angst davor vor Schmerzen zu schrein Angst davor dich nicht mehr zu sehen Angst davor du könntest von mir gehen Angst davor dich zu lieben Angst davor nicht zu siegen... Ich habe Angst... |
| Nesfataliya | Kinder der Nacht Es ist kalt, finstere Nacht Auf dem Friedhof die Gräber geschunden Diese Nacht sind sie aufgewacht Um aufs neue zu heilen tiefe Wunden Ihrer Seele alle Gefühle genommen Kälte nurnoch in ihnen ruht Sind sie schön und gar vollkommen Doch in ihnen wohnen nur Hass und Wut Dein Atem rast, in der kälte gefroren Du weißt sie haben dich auserkoren Im Dunkel der Nacht bist du verloren Um heute Nacht aufs Neue geboren Augen rot wie Feuer der Blick kalt Suchend vor den Häusern gehen Wenn sie dich einmal in ihrer Gewalt Wirst du einmal ihre Qualen verstehen So schnell du auch rennst Kannst du denn entkommen? Du innerlich verbrennst Wenn sie deine Seele genommen Dein Atem rast, in der kälte gefroren Du weißt sie haben dich auserkoren Im Dunkel der Nacht bist du verloren Um heute Nacht aufs Neue geboren Des Morgens erst vergeht ihre Macht Spuren verschwunden und vermischt Wenn aufs Neue der Tag erwacht All Verüwstung und Blut verwischt... Suchende rufe im Walde verhallen Werden sie dich jemals finden? Du dem Bann des Blutes verfallen Und alle Erinnerungen schwinden Dein Atem lautlos nicht mehr gefroren Du suchst wen du nun auserkoren Im Dunkel der Nacht nicht mehr verloren Um sie heute Nacht aufs Neue geboren.... |
| Nesfataliya | Für Celt... Ich wünsche... Für immer in deine braunen Augen schauen, Für immer ganz auf deine Liebe bauen Für immer deinem Herzen vertrauen Für immer... Für immer deinen Wärme in mir spüren Für immer deine sanften Lippen berühren Für immer von unserem Herzen führen Für immer ... Für immer deine Stimme hören Für immer meine Sinne betören Für immer auf unsere Liebe schwören. Für immer... Für immer dir meine Liebe schenken Für immer nur an deine Gegenwart denken Für immer uns von den Sternen lenken. Für immer... Für immer das Feuer der Liebe in mir erwacht Für immer die Sonne in mir lacht. Für immer zum glücklichsten Menschen macht. Ich wünsche... Für immer... |
| Nesfataliya | Eine Vorstellung im Krieg zwischen Leben und Tot... Leben oder Tot? Leben... Wir haben dich oft vergessen Wir haben dich oft vermisst An unserem Können gemessen Das unser innerstes zerfrisst... Tot... Wir haben uns nach dir gesehnt Wir haben an dich gedacht Über dich gehöhnt Nie vergessen die Macht... Leben... Wir haben dich so oft verflucht Wir haben dich gar endlos gefragt Im innern nach dir gesucht Nie den Schritt gewagt? Tot... Hörst die klagenden Worte Die dich und uns quälen Nur an diesem Orte Wirst du sie erwählen... Leben Hast die Kerzen geschützt In der Halle aus Stein Vor dem Winde beschützt Der bestimmt, unser Sein... Tot... Unsere Seelen befreien Wirst du dich erbarmen Die in uns schreien Ohne uns zu warnen? Leben... Du hast an uns geglaubt Unsere Zeit bestimmt Wieder von neuem erlaubt Doch nur einer gewinnt... Tot... Wenn wir unsere Augen schließen Die Angst gefriert in unserer Not Tränen über die Wangen fließen Wartest du auf uns, Tot... Leben oder Tot... So wie wir verloren Und doch gewonnen Aufs neue Geboren Und wieder genommen... Leben oder Tot? |
| Nesfataliya | Was ist es, das man nicht vergisst, das man ewig vermisst, und endlich gefunden. das man versucht zu halten, das mit allen Gewalten, auf ewig gebunden. das tief in mir ruht, das erzeugt die Wut, und endlich gefunden. das Umschwärmt von Worten, das an finsteren Orten, auf ewig gebunden. das niemals vergeht, das niemand versteht, und endlich gefunden. das schlaflos die Nacht, das damit verbracht, auf ewig gebunden. das mich glücklich macht, das in ewiger Schlacht, und endlich gefunden. das man nicht vergisst, das man ewig vermisst auf ewig gebunden |
| Nesfataliya | Verletzt Angst, die mir genannt, Seele verbrannt, verletzt... Liebe, so viel geschenkt dich damit gelenkt Verletzt... Worte, die von mir gewählt dich so gequält Verletzt... Sehnsucht, die in mir Schreit mir nie verzeiht Verletzt... Verletzt, durch mich auf ewiglich Verletzt... mein Schatz verzeih mir.... |
| Nesfataliya | Sinn der Gefühle Oft gedacht In tiefer nacht Was es ist Das mich zerfrisst Leben Wo bist du nur Von dir keine Spur Und doch ewig dein In meinem ewigen Sein Hass Tief in mir verborgen Wartet auf morgen Um an euch so vollkommen rächen was ihr mir genommen Leere In meiner Seele Auf ewig quäle Und nach endlosen Schrei Bin ich endlich frei Liebe Ich habe dich verflucht Vergeblich gesucht Bis du mich gefunden Und heilst meine Wunden Tot Ein langes Warten Du mischst deine Karten Ein Endloses Spiel Bis du bist am Ziel Oft gedacht In tiefer Nacht Was es ist Das mich zerfrisst Das mir so viel gegeben Von Liebe und Leben Das doch so viel Not Für Hass und Tot Und was bleibt ist Leere... |
| Nesfataliya | Schatten Ein Schatten Tanzt in der dunklen Nacht Ein Schatten verführt durch eine Macht Ein Schatten durch die Musik verleitet Ein Schatten von vielen Stimmen begleitet. Ein Schatten der mein Leben lenkt Meinem Tun und Sein gedenkt Ein Schatten Geist über mich Wacht Über die Welt und meiner Seele schlacht Ein Schatten der zu singen beginnt Ein Schatten dessen Stimme vernimmt Ein Schatten der zu Leben beginnt Ein Schatten dessen Sein verklingt Ein Schatten der mein Leben lenkt Meinem Tun und Sein gedenkt Ein Schatten Geist über mich Wacht Über die Welt und meiner Seele schlacht Ein Schatten Tanz ewig dauert Ein Schatten dessen Reich ummauert Ein Schatten in dessen riesigen Garten Ein Schatten dessen ewiges warten Ein Schatten der mein Leben lenkt Meinem Tun und Sein gedenkt Ein Schatten Geist über mich Wacht Über die Welt und meiner Seele schlacht Ein Schatten den die Zeit beraubt Ein Schatten Worte nicht geglaubt Ein Schatten der im stillen vergisst Ein Schatten den die Zeit vermisst Ein Schatten der mein Leben lenkt Meinem Tun und Sein gedenkt Ein Schatten Geist über mich Wacht Über die Welt und meiner Seele schlacht Ein Schatten meiner selbst... |
| Nesfataliya | Verwirrung für die Sinne doch für mich so klar.... Worte gebannt Nicht beim Namen genannt Niemals für mich Behaltet für sich Niemals gewählt Nurnoch gequält Im Bann der Zeit Der Weg nicht mehr weit Plötzlich der Schrei Wieder vorbei Ungesprochen in Stille Mein Wille... |
| Nesfataliya | Ich hoffe das die Person für die das hier geschrieben wird damit endlich versteht was ich die ganze Zeit versuche klar zu machen Doch du.... Doch du Bist stets wo ich bin Was hat das für ein Sinn? Lässt mich nicht allein Und ich will nur schrein. Hast alle gegen mich gehetzt Deine Welt für mich zerfetzt Um meine zu betreten Worum ich nie gebeten Ich hielt alle aus diesem Spiel Denn nicht Sie sind das Ziel Jetzt redest du mit meinen Freunden Während deine mich verläumden. Du sagtest du könntest nichts dafür Es wären sie mit ihrer willkür Aber du hast ihnen den Umgang verwehrt Sag willst du dafür von mir geehrt? Du tust als wenn nichts gewesen war Dabei ist dein Ich für mich so klar Ich denke ich habe dir klar gezeigt Das man lieber zu manchen Dingen schweigt Doch du Bist stets wo ich bin Was hat das für ein Sinn? Lässt mich nicht allein Und ich will nur schrein. Ich will kein Wort mehr von dir hören Keines deiner lächeln mehr beschwören Keinen deiner Blicke spüren Die in mir Wut und Hass wieder schüren Ich zog niemanden in den Streit mit ein Kämpfte für mich gegen dich allein Aber du schaffst es ja nur zu vielen Hör endlich auf mit mir zu spielen Ich will dich momentan niemals sehen Auch nicht an gemeinsame Orte gehen Nur meinem Freund meine liebe geben Nurnoch mit ihm in meiner Welt leben Wo Freunde,Famielie und er platz finden Und für jeden anderen die Gefühle schwinden Einfach jetzt meine ruhe genießen Meine Kraft in wichtige Dinge fließen Doch du Bist stets wo ich bin Was hat das für ein Sinn? Lässt mich nicht allein Und ich will nur schrein. Nimmst immer mehr von meiner Welt ein Dabei will ich nur alleine Sein Sag hast du denn das nicht kapiert So wie du bist, das man nur verliert? Was kannst du mit diesen Aktionen gewinnen? Wie sollen wir jemals neu beginnen. Du wolltest Freiheit und ohne mich sein Doch nun bin lieber ich ganz allein Lass mich endlich wirklich Frei Denn unsere Zeit ist nun vorbei Ich hab meine Leben und mein Glück Es gibt nie wieder einen Weg zurück. Hör endlich auf mich nur zu quälen Such dir ne andere zum erwählen Mich machst du momentan nurnoch krank Ich baue immer höre die Wand Doch du Bist stets wo ich bin Was hat das für ein Sinn? Lässt mich nicht allein Und ich will nur schrein. Gehe nicht wo wir hingehen Nur um mich dort wieder zu sehen Denn für mich hier ganz still Ist deine Gegenwart das letzte das ich will.... |
| Nesfataliya | Die ist ein Gedicht von Celt, welches ich hier niederlegen möchte. Es würde sonst wohl untergehen. Daher lasse ich es in meinem Garten, das man sich stets daran erinnert. Natürlich in seinem Einverständnis. Jeden Tag schallt der Schlachtruf in mir aufs neue hinaus, ein niemals endender Kampf um Liebe und Angst. Ein Schlachtplan und Gedankengang den niemand versteht. Einsam und allein wache ich über meine hundert Mann. Doch für welche Seite kämpfe ich als Feldherr? Für welche Seite siege ich als Soldat? So stehe ich am Ende mir gegenüber. Eine Schlacht gegen dem Spiegelbild meiner Angst. Die Furcht durch einen falschen Befehl zuviel zu verlieren und zu riskieren. Stille, ein Blick in ihre Augen, ein Kuss. Spiegelscherben zerbrechen, eine Wendung in der Schlacht. Gesiegt gegen einen gleichstarken Gegner für eine Nacht.... Jeden Tag schallt der Schlachtruf in mir aufs neue hinaus, ein niemals endender Kampf um Liebe und Angst. Ein Schlachtplan und Gedankengang den niemand versteht. Zu zweit wachen wir nun über unsere tausend Mann. Eine Schlacht gegen dem Spiegelbild meiner Furcht. Die Furcht durch einen falschen Befehl zuviel zu verlieren und zu riskieren... by Celt |
| Nesfataliya | Was ist nur geschehen... war dir das Lächeln angeboren warst du zur Freundschaft auserkoren War es dein Lachen das uns erneut war deine Fröhlichkeit wovon jeder erfreut Was ist nur geschehen... waren deine Augen die so schön strahlen waren deine Blicke die uns Hoffnung befahlen war deine Stimme die wir gerne hören waren deine Worte auf die wir schwören was ist nur geschehen... War dir das Lächeln angeboren Das du nun hast verloren Warst du zur Freundschaft auserkoren die sich nun gegen dich verschworen was ist nur geschehen... War es dein Lachen das uns erneut das nurnoch in unserer Seele bereut War es deine Fröhlichkeit wovon jeder erfreut vor der man stets nurnoch scheut was ist nur geschehen... Waren deine Augen die so schön strahlen in denen wir nurnoch sehen die Qualen waren deine Blicke die uns Hoffnung befahlen denen wir nun jegliche Gefühle stahlen was ist nur geschehen... war deine Stimme die wir gerne hören die nicht mehr länge runsere Sinne betören waren deine Worte auf die wir schwören die stumm verklingt kein Wesen hören. Was ist nur geschehen... mit dir und deiner Welt Was ist nur geschehen mit mir und meiner Welt... |
| Nesfataliya | Angst... Wie ein Tier Schleichst du in mir Nagst an meiner Seele Befolgst keine Befehle Suchst nach alten Wunden Um aufs neue zu schunden Neue Gedanken zu wählen Um mein Herz zu quälen Wie ein Tier Schleichst du in mir Nagst an meiner Seele Befolgst keine Befehle Bringst mich zum weinen Um dann zu erscheinen Mich zu Worten zu zwingen Die ihm Unheil bringen Wie ein Tier Schleichst du in mir Nagst an meiner Seele Befolgst keine Befehle Um tausende Schreie Sie zum Tode weihe Um so tief in mir Zu schüren die Gier Wie ein Tier Schleichst du in mir Nagst an meiner Seele Befolgst keine Befehle Um mich so lang gefangen Nach Luft zu bangen Um Fehler zu machen Nur zu hören dein Lachen Wie ein Tier Schleichst du in mir Nagst an meiner Seele Befolgst keine Befehle Um mich schließlich zu binden Um lautlos zu verschwinden... |
| Nesfataliya | Engel des Lebens Wenn dunkle Monster nach dir Rufen Die wir in unseren Träumen erschufen Hab keine Angst wenn sie dich erwählen Gepaarter Schmerz wenn sie dich Quälen. Nebel legt sich auf deine Seele so kalt In deinem Kopf eine schwarze Gestalt Niemals wirst du das Licht wieder sehen Tausend mal um Erlösung flehen Hoffnung ist was dir noch bleibt Freiheit was du lauthals schreist Liebe an die du so fest glaubst Dem Bösen feste entgegen schaust Schreie dir die Sinne berauben Schmerzen die wir niemals glauben Den Tode wirst du lange erflehen Das er dich erhört wird niemals geschehen ungehört in den Kerkern gefangen Kämpfst und wirst du um dein Leben bangen doch dann weißt du es ist bald so weit es kommt ein Engel der dich befreit Zögere nicht und nimm seine Hand Denn er führt dich in sein Wunderland Dir wurde eine neue Chance gegeben Steh nun auf und beginn zu leben... |
| Nesfataliya | Gefühle Eine schlaflose Nacht Damit verbracht An vieles zu denken Mich damit zu lenken. Es ist schwer zu verstehen Darüber weg zu sehen Gedanken zu verdrängen Die mich so bedrängen An das Gute zu glauben Mir die Angst zu rauben Jeden Tag der Krieg Ohne Aussicht auf Sieg. Einfach Gefühle nicht messen All die Schmerzen vergessen Hier und jetzt zu leben Nach der Zukunft zu streben Doch in Vergangenheit verloren Wird ein Gefühl wieder geboren Das Täglich stärker wird Mein Glück und meine Seele vewirrt Sich tief in meine Gedanken frisst Und dort mit meiner Hoffnung misst Beide sich dort belügen Und mich damit betrügen Jetzt wein ich Still Weil ich es so will Statt lauthals zu Schreien Kann mir nicht verzeihen Das ich bin wie ich bin Ohne Ziel ohne Sinn So zu sein tut mir weh Da ich nicht versteh Eine schlaflose Nacht Damit verbracht An vieles zu denken Mir hoffnung zu schenken |
| Nesfataliya | Schmerzen meiner Seele und meines Herzens... Es tut weh, zuzuhören und versuchen es zu verstehen, was du mir sagst und jedes Wort ist wie ein Stich ins Herz. Es tut weh, Vorwürfen zu lauschen und sie zu akzeptieren, was du von mir willst und jeder Tonfall ist eine Quaal meiner Seele. Es tut weh, Gefühle zu spüren und zu tollerieren, was ich fühle und jede Unverständnis ist wie ein Schlag ins Gesicht. Es tut weh, Träume zu sehen die sterben, was ich dachte und jede Vision ist wie der Nebel in dem ich versinke Es tut weh, Wirklichkeit zu fühlen und zu verkraften, was mich verfolgt und Jedes Bild ist wie ein Schatten der mich verfolgt. Es tut weh, Menschen zu kennen und sich zu irren, woran man geglaubt und jedes Bild meines Spiegels zerbricht. Es tut weh, Gestern zu bedenken und zu weinen, was mich verletzt und wütend macht nicht nur auf mich selbst. Es tut weh , ich zu sein…. |
| Nesfataliya | mein Ich hat zwei Gesichter ... Zwei Vögel Einer Weiß und hoch im Himmel fliegt Über alle Wolken siegt Das jeder zum ihm hinauf schaut Jeder seinem Sein vertraut Die Schwingen umfassen das ganze Land Hält er die Welt in seiner Hand Weiße Federn glitzern im Wind Strahlend wie des Frühlings Kind Währen er so darüber fliegt der andere am Boden liegt auch er hat sein Leben das ungewollt und doch gegeben Schwarz und blass am boden liegt Sich im Schoß der Erde wiegt Niemand sich zu im wendet Jeder wartet bis er verendet Die Schwingen gebrochen und gestutzt Seine Hände schwarz ganz stark beschmutzt Schwarze Federn verloren im Wind Blass und verdorben wie ein krankes Kind Einer von ihnen wünschte ich zu sein Einer von ihnen doch nur zum Schein keiner von ihnen ich wirklich bin Ob schwarz oder Weiß mein eigener Sinn… |