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  Forum: Verlassene Gärten
    Thema: Schattenwelt
NesfataliyaDies war eines meiner ersten Gedichte und mit ihm eröffne ich euch meine Welt, deren Gedanken und Themen so unterschiedlich sind wie die Menschen die sie Lesen werden...
Jedes Gedicht hat auch seinen eigenen Stil also ruhig umblättern und stöbern was euch gefällt:-)

Schatten

Wo auch immer du hingest,
folge ich dir
So lange du auch stehst,
warte ich mit dir
Wenn du läufst geh ich mit dir,
vor oder hinter dir
Deinen Worten lauschend,
Höre ich dir zu
Deine Wartende Antwort,
hülle ich mich in Schweigen
Deine Taten beobachtend,
Schüttel ich nicht sichtbar den Kopf
Deine Tränen sehend,
weine ich mit dir
Deine Schmerzen fühlend,
teile ich sie mit dir
Am Ende des Lebens stehend
weiche ich ncht von deiner Seite
deinen Tod unaufhaltsam miterlebend
Sterbe ich mit dir...

Denn dein Leben ist meines...
NesfataliyaDas Leben,

es geschehen Dinge im Leben
denen wir keine Gedanken geben.
Bis sie eines tages geschehen
und wir die Realität sehen.

Die Welle der Zeit geht auf und nieder
spiegel gute und Schlechte Zeiten wieder.
Schmerzen zerstören den Sinn darin
Freude lässt uns etwas zurückgewinnen.

Es kann so vieles so schnell vergehen
was wir alle niemals verstehen.
Wir denken das Leben liegt in unserer Hand
Doch nicht wir Spinnen die Fäden, das Band.

Ewig werden wir den Weg Beschreiten
einerseits Freude und auch Leid bereiten
Bis der Weg plötzlich zuende ist
Und man alles danach vergisst.

Niemand weiß wie lange er geht
Wann man plötzlich am Ende steht.
Denn Wann auch immer ist es soweit
genieße Dein Leben und nutze die Zeit...
Nesfataliyageliebt
gesiegt
und doch betrügt

gegeben
schweben
und doch nicht leben

hassen
verlassen
und doch verblassen

vergangen
gefangen
neu angefangen

verliebt
gesiegt
und doch getrübt

Verehrt
Begehrt
doch ewig verwehrt...
NesfataliyaEs geschehen viele Dinge, an die man nie geglaubt hat. Doch so glücklich man für den moment, so schnell holt einen die Vergangenheit ein und man liegt am Boden. Nicht wissen was man tun soll...wie so oft..verloren...

Nur du

Ich kann nicht glauben was gestern geschah
Es sollte der 1 unvergessliche Abend für uns sein
Doch nun sitz ich hier und weiß es ist wahr
Du gingst und ich bin wieder allein.

Ich hatte mir so viele Worte gedacht,
doch keines Davon habe ich gesprochen
So wie du nun wohl über mich lachst.
Bleibt mein Herz wohl für immer gebrochen.

Die Welt um mich eine Flut aus Worten
wollte ich doch nur für dich kommen.
Mit dir allein an ruhigen Orten
Und all meine Hoffnung ist zerronnen.

Erneut wird alles zu einem Spiel
Du bist mir Vertraut und doch so fremd
Doch ich weiß ich laufe nie zuerst ins Ziel
Zutraulich zu mir und doch gehemmt.

Das ein Abend so vieles verändern kann
Wir beide haben doch soviel gemeinsam
So dachte ich das ich etwas neues gewann
Sag warum bin ich jetzt so einsam?

So wie dich diese Zeilen nie erreichen
Bleibe ich allein hier zurück
meine Gedanken dir nicht von der Seite weichen
Um zu hoffen das ich einmal das Glück...

Das bist du nur du...


__________________
NesfataliyaFür den wichtigsten Menschen in meinem Leben. Auch wenn er es nicht weiß. Meinem besten Freund Sebastian.

meine Welt

Ich erinnere mich an den Tag,
Als wäre es gestern gewesen.
Ich dachte das es keiner vermag,
In den Zeilen meines Buches zu lesen.

Doch du hast meine kleine Welt betreten,
in der die Nacht allein besitzt die Macht.
Obwohl ich dich hab niemals gebeten,
hast du dort bei mir gewacht.

Eine Welt die zuvor niemand gefunden,
Und wenn dort nur durch Zufall verirrt
Hast du mit Kraft den Nebel durchwunden,
durch die mancher vergebens geirrt.

Als du mich gefunden warst du glücklich dazu,
Was ich bis heute nicht verstehen kann.
Doch ich zerstörte dein Glück in nu,
Das ich für kurze Zeit gewann.

gegen Dunkle Schatten die mich gefangen,
Hast du allein dich für mich gewehrt.
Weiße Engel gerufen die für mich sangen,
und dafür habe ich dich nie geehrt.

So Dunkel und Grausam meine Welt auch war
Du warst mein Licht das für mich scheint
Nun schien es als wärst du nicht mehr da
Und ich habe tausende Tränen geweint.

Mein Wunsch war es stets nur dir zu gehören,
Doch mein Herz wollte nicht mit dir sprechen.
So konnte ich nur deine Träume zerstören,
Und dein Herz für immer zerbrechen.

deine Liebe habe nicht ich verdient,
es ist unfair und keinesfalls gerecht.
Ich habe dafür sehr lange gesühnt,
doch für dies wird sich auf ewig gerächt...




Nesfataliya
NesfataliyaVerlorene Seelen


Wenn des Nachts am Himmel der Mond erwacht,
Seelen dessen Namen gerufen,
Wird neu tiefstes Unheil gebracht,
Was wir tief in unserem Herzen schufen.

Der Mond sie leitet und stärkt ihre Macht,
Auf der suche die niemals ihr Ende Finden,
Bezaubernt ihr Anlitz und tückisch die Kraft,
die du spürst wenn das Leben von dir schwindet.

Unwissend zuvor wen sie jetzt erwählen,
doch die Angst steht in den Gesichter die Wissen,
Sie erleiden tausende Höllenqualen,
bis sie gefunden und auf ewig vermissen.

Des Morgens die Sonne kehrt zurück,
schweigent den Sarge getragen zum Grabe,
erneut dieser Welt gestohlen ein stück,
und niemand besitzt die heilende Gabe.

Wenn des Nachts erneut am Himmel der Mond erwacht,
eine Seele dessen Namen gerufen,
wird von neuem tiefes Unheil gebracht,
was wir tief in unserem Herzen schufen.


Nesfataliya




Für die Vampiere unter uns:-)
NesfataliyaJeder soll wissen wer du wirklich bist. Entgegen dem bild das ich von dir gemacht habe...

Du bist...

Jemand der das Lachen nie verlernt
Wie ein Vogel vom Fliegen schwärmt
Das Leid der Menschen mit dir teilst
Dort so lange du kannst verweilst.

Immer wieder nach vorne schaust
Auf dein Leben und deine Zukunft baust
Auch wenn jeder nur zugut weiß
Das auch du manchmal vor Schmerzen schreist.

Am meisten von alles hast du mich gelenkt
Mir Liebe, Freude und auch Hoffnung geschenkt.
So viele Erlebnisse und Momente gegeben
Die nun begleiten mein ganzes Leben

So viel böses auch in mir fließt
Du nur das Gute in mir siehst
Zwischen den Zeilen meines Buches liest
Dich tief in das innere meiner Seele vertiefst

Immer wieder an mich glaubst
Auf mich und mein Können Vertraust.
Obwohl wir oft streiten nie das wesentliche vergisst
Ich dich mehr als alles andere vermiss.

Dem Einzigen den ich immer vertraue
Auf dessen Freundschaft ich ewig baue
Auf dessen Leben ich gerne Schaue
Dem ich mein leben gerne anvertraue

Sollte ich einmal an deinem Grabe stehen
Werde ich zuletzt von diesem Orte gehen
Dann komme ich immer wieder zurück
Denn ich weiß nur hier finde ich mein Glück
Das ich nie wollte wirklich Sehen
Und tausendmal an deinem Kreuze flehen....
Nesfataliyaeinmal nur..


einmal nur in deinen Armen liegen
einmal nur das Gefühl zu siegen
einmal nur in deinen Augen versinken
einmal nur in der Tiefe deiner Seele ertrinken

einmal nur deine sanften Hände berühren
einmal nur deine Wärme spüren
einmal nur drei Worte hören die
einmal nur meine Sinne betören

einmal nur dir meine Liebe geben
einmal nur du als Teil meines Lebens
einmal nur Zeigen wie wichtig du bist
einmal nur sagen wie sehr ich dich vermiss

einmal nur beweisen das es anders sein kann
einmal nur die vergessen die dich gewann
einmal nur mir eine Chance geben
einmal nur dir Zeigen was es heißt zu Leben.

einmal nur...
NesfataliyaAngst

Ich habe...
Angst davor es dir zu sagen
Angst davor den Schritt zu wagen
Angst nicht die richtigen Worte zu finden
Angst davor mich an dich zu binden

Angst davor dich damit zu drängen
Angst davor dich damit einzuengen
Angst davor nicht die Richtige zu sein
Angst davor ich bin allein

Angst davor zuviel zu wagen
Angst davor einfach zu versagen
Angst davor glücklich zu sein
Angst davor vor Schmerzen zu schrein

Angst davor dich nicht mehr zu sehen
Angst davor du könntest von mir gehen
Angst davor dich zu lieben
Angst davor nicht zu siegen...

Ich habe Angst...
NesfataliyaKinder der Nacht


Es ist kalt, finstere Nacht
Auf dem Friedhof die Gräber geschunden
Diese Nacht sind sie aufgewacht
Um aufs neue zu heilen tiefe Wunden

Ihrer Seele alle Gefühle genommen
Kälte nurnoch in ihnen ruht
Sind sie schön und gar vollkommen
Doch in ihnen wohnen nur Hass und Wut

Dein Atem rast, in der kälte gefroren
Du weißt sie haben dich auserkoren
Im Dunkel der Nacht bist du verloren
Um heute Nacht aufs Neue geboren

Augen rot wie Feuer der Blick kalt
Suchend vor den Häusern gehen
Wenn sie dich einmal in ihrer Gewalt
Wirst du einmal ihre Qualen verstehen

So schnell du auch rennst
Kannst du denn entkommen?
Du innerlich verbrennst
Wenn sie deine Seele genommen

Dein Atem rast, in der kälte gefroren
Du weißt sie haben dich auserkoren
Im Dunkel der Nacht bist du verloren
Um heute Nacht aufs Neue geboren

Des Morgens erst vergeht ihre Macht
Spuren verschwunden und vermischt
Wenn aufs Neue der Tag erwacht
All Verüwstung und Blut verwischt...

Suchende rufe im Walde verhallen
Werden sie dich jemals finden?
Du dem Bann des Blutes verfallen
Und alle Erinnerungen schwinden

Dein Atem lautlos nicht mehr gefroren
Du suchst wen du nun auserkoren
Im Dunkel der Nacht nicht mehr verloren
Um sie heute Nacht aufs Neue geboren....
NesfataliyaFür Celt...

Ich wünsche...

Für immer in deine braunen Augen schauen,
Für immer ganz auf deine Liebe bauen
Für immer deinem Herzen vertrauen
Für immer...

Für immer deinen Wärme in mir spüren
Für immer deine sanften Lippen berühren
Für immer von unserem Herzen führen
Für immer ...

Für immer deine Stimme hören
Für immer meine Sinne betören
Für immer auf unsere Liebe schwören.
Für immer...

Für immer dir meine Liebe schenken
Für immer nur an deine Gegenwart denken
Für immer uns von den Sternen lenken.
Für immer...

Für immer das Feuer der Liebe in mir erwacht
Für immer die Sonne in mir lacht.
Für immer zum glücklichsten Menschen macht.


Ich wünsche... Für immer...
NesfataliyaEine Vorstellung im Krieg zwischen Leben und Tot...

Leben oder Tot?


Leben...
Wir haben dich oft vergessen
Wir haben dich oft vermisst
An unserem Können gemessen
Das unser innerstes zerfrisst...

Tot...
Wir haben uns nach dir gesehnt
Wir haben an dich gedacht
Über dich gehöhnt
Nie vergessen die Macht...

Leben...
Wir haben dich so oft verflucht
Wir haben dich gar endlos gefragt
Im innern nach dir gesucht
Nie den Schritt gewagt?

Tot...
Hörst die klagenden Worte
Die dich und uns quälen
Nur an diesem Orte
Wirst du sie erwählen...

Leben
Hast die Kerzen geschützt
In der Halle aus Stein
Vor dem Winde beschützt
Der bestimmt, unser Sein...

Tot...
Unsere Seelen befreien
Wirst du dich erbarmen
Die in uns schreien
Ohne uns zu warnen?

Leben...
Du hast an uns geglaubt
Unsere Zeit bestimmt
Wieder von neuem erlaubt
Doch nur einer gewinnt...

Tot...
Wenn wir unsere Augen schließen
Die Angst gefriert in unserer Not
Tränen über die Wangen fließen
Wartest du auf uns, Tot...

Leben oder Tot...
So wie wir verloren
Und doch gewonnen
Aufs neue Geboren
Und wieder genommen...

Leben oder Tot?
NesfataliyaWas ist es,

das man nicht vergisst,
das man ewig vermisst,
und endlich gefunden.

das man versucht zu halten,
das mit allen Gewalten,
auf ewig gebunden.

das tief in mir ruht,
das erzeugt die Wut,
und endlich gefunden.

das Umschwärmt von Worten,
das an finsteren Orten,
auf ewig gebunden.

das niemals vergeht,
das niemand versteht,
und endlich gefunden.

das schlaflos die Nacht,
das damit verbracht,
auf ewig gebunden.

das mich glücklich macht,
das in ewiger Schlacht,
und endlich gefunden.

das man nicht vergisst,
das man ewig vermisst
auf ewig gebunden
NesfataliyaVerletzt

Angst, die mir genannt,
Seele verbrannt,
verletzt...

Liebe, so viel geschenkt
dich damit gelenkt
Verletzt...

Worte, die von mir gewählt
dich so gequält
Verletzt...

Sehnsucht, die in mir Schreit
mir nie verzeiht
Verletzt...

Verletzt, durch mich
auf ewiglich
Verletzt...




mein Schatz verzeih mir....
NesfataliyaSinn der Gefühle


Oft gedacht
In tiefer nacht
Was es ist
Das mich zerfrisst

Leben
Wo bist du nur
Von dir keine Spur
Und doch ewig dein
In meinem ewigen Sein

Hass
Tief in mir verborgen
Wartet auf morgen
Um an euch so vollkommen
rächen was ihr mir genommen

Leere
In meiner Seele
Auf ewig quäle
Und nach endlosen Schrei
Bin ich endlich frei

Liebe
Ich habe dich verflucht
Vergeblich gesucht
Bis du mich gefunden
Und heilst meine Wunden

Tot
Ein langes Warten
Du mischst deine Karten
Ein Endloses Spiel
Bis du bist am Ziel

Oft gedacht
In tiefer Nacht
Was es ist
Das mich zerfrisst

Das mir so viel gegeben
Von Liebe und Leben
Das doch so viel Not
Für Hass und Tot
Und was bleibt ist Leere...
NesfataliyaSchatten

Ein Schatten Tanzt in der dunklen Nacht
Ein Schatten verführt durch eine Macht
Ein Schatten durch die Musik verleitet
Ein Schatten von vielen Stimmen begleitet.

Ein Schatten der mein Leben lenkt
Meinem Tun und Sein gedenkt
Ein Schatten Geist über mich Wacht
Über die Welt und meiner Seele schlacht

Ein Schatten der zu singen beginnt
Ein Schatten dessen Stimme vernimmt
Ein Schatten der zu Leben beginnt
Ein Schatten dessen Sein verklingt

Ein Schatten der mein Leben lenkt
Meinem Tun und Sein gedenkt
Ein Schatten Geist über mich Wacht
Über die Welt und meiner Seele schlacht

Ein Schatten Tanz ewig dauert
Ein Schatten dessen Reich ummauert
Ein Schatten in dessen riesigen Garten
Ein Schatten dessen ewiges warten

Ein Schatten der mein Leben lenkt
Meinem Tun und Sein gedenkt
Ein Schatten Geist über mich Wacht
Über die Welt und meiner Seele schlacht

Ein Schatten den die Zeit beraubt
Ein Schatten Worte nicht geglaubt
Ein Schatten der im stillen vergisst
Ein Schatten den die Zeit vermisst

Ein Schatten der mein Leben lenkt
Meinem Tun und Sein gedenkt
Ein Schatten Geist über mich Wacht
Über die Welt und meiner Seele schlacht

Ein Schatten meiner selbst...
NesfataliyaVerwirrung für die Sinne doch für mich so klar....



Worte gebannt
Nicht beim Namen genannt

Niemals für mich
Behaltet für sich

Niemals gewählt
Nurnoch gequält

Im Bann der Zeit
Der Weg nicht mehr weit

Plötzlich der Schrei
Wieder vorbei

Ungesprochen in Stille
Mein Wille...
NesfataliyaIch hoffe das die Person für die das hier geschrieben wird damit endlich versteht was ich die ganze Zeit versuche klar zu machen

Doch du....


Doch du Bist stets wo ich bin
Was hat das für ein Sinn?
Lässt mich nicht allein
Und ich will nur schrein.

Hast alle gegen mich gehetzt
Deine Welt für mich zerfetzt
Um meine zu betreten
Worum ich nie gebeten

Ich hielt alle aus diesem Spiel
Denn nicht Sie sind das Ziel
Jetzt redest du mit meinen Freunden
Während deine mich verläumden.

Du sagtest du könntest nichts dafür
Es wären sie mit ihrer willkür
Aber du hast ihnen den Umgang verwehrt
Sag willst du dafür von mir geehrt?

Du tust als wenn nichts gewesen war
Dabei ist dein Ich für mich so klar
Ich denke ich habe dir klar gezeigt
Das man lieber zu manchen Dingen schweigt

Doch du Bist stets wo ich bin
Was hat das für ein Sinn?
Lässt mich nicht allein
Und ich will nur schrein.

Ich will kein Wort mehr von dir hören
Keines deiner lächeln mehr beschwören
Keinen deiner Blicke spüren
Die in mir Wut und Hass wieder schüren

Ich zog niemanden in den Streit mit ein
Kämpfte für mich gegen dich allein
Aber du schaffst es ja nur zu vielen
Hör endlich auf mit mir zu spielen

Ich will dich momentan niemals sehen
Auch nicht an gemeinsame Orte gehen
Nur meinem Freund meine liebe geben
Nurnoch mit ihm in meiner Welt leben

Wo Freunde,Famielie und er platz finden
Und für jeden anderen die Gefühle schwinden
Einfach jetzt meine ruhe genießen
Meine Kraft in wichtige Dinge fließen

Doch du Bist stets wo ich bin
Was hat das für ein Sinn?
Lässt mich nicht allein
Und ich will nur schrein.

Nimmst immer mehr von meiner Welt ein
Dabei will ich nur alleine Sein
Sag hast du denn das nicht kapiert
So wie du bist, das man nur verliert?

Was kannst du mit diesen Aktionen gewinnen?
Wie sollen wir jemals neu beginnen.
Du wolltest Freiheit und ohne mich sein
Doch nun bin lieber ich ganz allein

Lass mich endlich wirklich Frei
Denn unsere Zeit ist nun vorbei
Ich hab meine Leben und mein Glück
Es gibt nie wieder einen Weg zurück.

Hör endlich auf mich nur zu quälen
Such dir ne andere zum erwählen
Mich machst du momentan nurnoch krank
Ich baue immer höre die Wand

Doch du Bist stets wo ich bin
Was hat das für ein Sinn?
Lässt mich nicht allein
Und ich will nur schrein.

Gehe nicht wo wir hingehen
Nur um mich dort wieder zu sehen
Denn für mich hier ganz still
Ist deine Gegenwart das letzte das ich will....
NesfataliyaDie ist ein Gedicht von Celt, welches ich hier niederlegen möchte. Es würde sonst wohl untergehen. Daher lasse ich es in meinem Garten, das man sich stets daran erinnert. Natürlich in seinem Einverständnis.



Jeden Tag schallt der Schlachtruf in mir aufs neue hinaus,
ein niemals endender Kampf um Liebe und Angst.
Ein Schlachtplan und Gedankengang den niemand versteht.

Einsam und allein wache ich über meine hundert Mann.
Doch für welche Seite kämpfe ich als Feldherr?
Für welche Seite siege ich als Soldat?

So stehe ich am Ende mir gegenüber.
Eine Schlacht gegen dem Spiegelbild meiner Angst.
Die Furcht durch einen falschen Befehl zuviel zu verlieren und zu riskieren.

Stille, ein Blick in ihre Augen, ein Kuss.
Spiegelscherben zerbrechen, eine Wendung in der Schlacht.
Gesiegt gegen einen gleichstarken Gegner für eine Nacht....

Jeden Tag schallt der Schlachtruf in mir aufs neue hinaus,
ein niemals endender Kampf um Liebe und Angst.
Ein Schlachtplan und Gedankengang den niemand versteht.

Zu zweit wachen wir nun über unsere tausend Mann.
Eine Schlacht gegen dem Spiegelbild meiner Furcht.
Die Furcht durch einen falschen Befehl zuviel zu verlieren und zu riskieren...


by Celt
NesfataliyaWas ist nur geschehen...

war dir das Lächeln angeboren
warst du zur Freundschaft auserkoren
War es dein Lachen das uns erneut
war deine Fröhlichkeit wovon jeder erfreut

Was ist nur geschehen...

waren deine Augen die so schön strahlen
waren deine Blicke die uns Hoffnung befahlen
war deine Stimme die wir gerne hören
waren deine Worte auf die wir schwören

was ist nur geschehen...

War dir das Lächeln angeboren
Das du nun hast verloren
Warst du zur Freundschaft auserkoren
die sich nun gegen dich verschworen

was ist nur geschehen...

War es dein Lachen das uns erneut
das nurnoch in unserer Seele bereut
War es deine Fröhlichkeit wovon jeder erfreut
vor der man stets nurnoch scheut

was ist nur geschehen...

Waren deine Augen die so schön strahlen
in denen wir nurnoch sehen die Qualen
waren deine Blicke die uns Hoffnung befahlen
denen wir nun jegliche Gefühle stahlen

was ist nur geschehen...

war deine Stimme die wir gerne hören
die nicht mehr länge runsere Sinne betören
waren deine Worte auf die wir schwören
die stumm verklingt kein Wesen hören.

Was ist nur geschehen...

mit dir
und deiner Welt


Was ist nur geschehen

mit mir
und meiner Welt...
NesfataliyaAngst...

Wie ein Tier
Schleichst du in mir
Nagst an meiner Seele
Befolgst keine Befehle

Suchst nach alten Wunden
Um aufs neue zu schunden
Neue Gedanken zu wählen
Um mein Herz zu quälen

Wie ein Tier
Schleichst du in mir
Nagst an meiner Seele
Befolgst keine Befehle

Bringst mich zum weinen
Um dann zu erscheinen
Mich zu Worten zu zwingen
Die ihm Unheil bringen

Wie ein Tier
Schleichst du in mir
Nagst an meiner Seele
Befolgst keine Befehle

Um tausende Schreie
Sie zum Tode weihe
Um so tief in mir
Zu schüren die Gier

Wie ein Tier
Schleichst du in mir
Nagst an meiner Seele
Befolgst keine Befehle

Um mich so lang gefangen
Nach Luft zu bangen
Um Fehler zu machen
Nur zu hören dein Lachen

Wie ein Tier
Schleichst du in mir
Nagst an meiner Seele
Befolgst keine Befehle
Um mich schließlich zu binden
Um lautlos zu verschwinden...
NesfataliyaEngel des Lebens

Wenn dunkle Monster nach dir Rufen
Die wir in unseren Träumen erschufen
Hab keine Angst wenn sie dich erwählen
Gepaarter Schmerz wenn sie dich Quälen.

Nebel legt sich auf deine Seele so kalt
In deinem Kopf eine schwarze Gestalt
Niemals wirst du das Licht wieder sehen
Tausend mal um Erlösung flehen

Hoffnung ist was dir noch bleibt
Freiheit was du lauthals schreist
Liebe an die du so fest glaubst
Dem Bösen feste entgegen schaust

Schreie dir die Sinne berauben
Schmerzen die wir niemals glauben
Den Tode wirst du lange erflehen
Das er dich erhört wird niemals geschehen

ungehört in den Kerkern gefangen
Kämpfst und wirst du um dein Leben bangen
doch dann weißt du es ist bald so weit
es kommt ein Engel der dich befreit

Zögere nicht und nimm seine Hand
Denn er führt dich in sein Wunderland
Dir wurde eine neue Chance gegeben
Steh nun auf und beginn zu leben...
NesfataliyaGefühle

Eine schlaflose Nacht
Damit verbracht
An vieles zu denken
Mich damit zu lenken.

Es ist schwer zu verstehen
Darüber weg zu sehen
Gedanken zu verdrängen
Die mich so bedrängen

An das Gute zu glauben
Mir die Angst zu rauben
Jeden Tag der Krieg
Ohne Aussicht auf Sieg.

Einfach Gefühle nicht messen
All die Schmerzen vergessen
Hier und jetzt zu leben
Nach der Zukunft zu streben

Doch in Vergangenheit verloren
Wird ein Gefühl wieder geboren
Das Täglich stärker wird
Mein Glück und meine Seele vewirrt

Sich tief in meine Gedanken frisst
Und dort mit meiner Hoffnung misst
Beide sich dort belügen
Und mich damit betrügen

Jetzt wein ich Still
Weil ich es so will
Statt lauthals zu Schreien
Kann mir nicht verzeihen

Das ich bin wie ich bin
Ohne Ziel ohne Sinn
So zu sein tut mir weh
Da ich nicht versteh

Eine schlaflose Nacht
Damit verbracht
An vieles zu denken
Mir hoffnung zu schenken
NesfataliyaSchmerzen meiner Seele und meines Herzens...




Es tut weh,

zuzuhören und versuchen es zu verstehen, was du mir sagst und jedes Wort ist wie ein Stich ins Herz.

Es tut weh,

Vorwürfen zu lauschen und sie zu akzeptieren, was du von mir willst und jeder Tonfall ist eine Quaal meiner Seele.

Es tut weh,

Gefühle zu spüren und zu tollerieren, was ich fühle und jede Unverständnis ist wie ein Schlag ins Gesicht.

Es tut weh,

Träume zu sehen die sterben, was ich dachte und jede Vision ist wie der Nebel in dem ich versinke

Es tut weh,

Wirklichkeit zu fühlen und zu verkraften, was mich verfolgt und Jedes Bild ist wie ein Schatten der mich verfolgt.

Es tut weh,

Menschen zu kennen und sich zu irren, woran man geglaubt und jedes Bild meines Spiegels zerbricht.

Es tut weh,

Gestern zu bedenken und zu weinen, was mich verletzt und wütend macht nicht nur auf mich selbst.

Es tut weh ,

ich zu sein….
Nesfataliyamein Ich hat zwei Gesichter ...


Zwei Vögel


Einer
Weiß und hoch im Himmel fliegt
Über alle Wolken siegt
Das jeder zum ihm hinauf schaut
Jeder seinem Sein vertraut
Die Schwingen umfassen das ganze Land
Hält er die Welt in seiner Hand
Weiße Federn glitzern im Wind
Strahlend wie des Frühlings Kind
Währen er so darüber fliegt
der andere am Boden liegt
auch er hat sein Leben
das ungewollt und doch gegeben
Schwarz und blass am boden liegt
Sich im Schoß der Erde wiegt
Niemand sich zu im wendet
Jeder wartet bis er verendet
Die Schwingen gebrochen und gestutzt
Seine Hände schwarz ganz stark beschmutzt
Schwarze Federn verloren im Wind
Blass und verdorben wie ein krankes Kind
Einer von ihnen wünschte ich zu sein
Einer von ihnen doch nur zum Schein
keiner von ihnen ich wirklich bin

Ob schwarz oder Weiß mein eigener Sinn…

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