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  Forum: Verlassene Gärten
    Thema: der zärtlichkeit wahnsinn meine wut in der liebe
nachtgeborenerso viele gärten hier schon entstanden sind möchte ich meinen kleinen mit eurer erlaubnis hinzufügen.
unbedeutend wird er sein. meine kleines wesen wiederspiegeln
jegliche gedanken über die kleinen gewächse sind willkommen
nachtgeborenerconcerto grosso

zerschlagene seelen liegen im dreck
die letzten besucher treten drauf
das glück liegt benommen in der ecke
die hoffnung ist eingeklemmt zwischen 2 boxen
der bass tötet die kommunikation
tiefenlose augenhöhlen fixieren das leben
die liebe aussaugend
die ästhetik verirrte sich hoffnungslos im nebel
der wahnsinn tanzt walser mit dem hass
versprengte gliedmassen suchen ihre besitzer
gott balanciert über der hölle selbst
vom dreizack gestossen in luzifers hand
die persönlichkeit als schlagzeug missbraucht
discocugeln zeugen der letzten selbst
räubernde ghule fangen lippen
vermissen der letzten geliebten
schwarzalpen tragen restfleischfetzen in den fängen
die freiheit im gröhlen der biester gefangen
die herzlichkeit beim stage diven verschollen
schlafe du schöne welt
nachtgeborenerdas kleine glück

ein kleines glück ist

wenn dein kopf an meiner brust liegt.
und das lid im niederschlag des brustnahen auges meine haare kitzelt

wenn du vor dem abschied, das gewicht meines körpers auf dir fühlen möchtest um dich in der sehnsucht daran zu erinnern.

wenn wir beide ohne eine verabredung gleichzeitig online gehen

du bei der begruessung hinter mir herläufst und ich so tue als bemerke ich dich nicht , lächle aber vor mich hin , was du auch weisst, so rennst du hinter mir her an der bushaltestelle vor allen leuten und lachst befreiend wie der tusch eines orchesters. du springst von hinten mit anlauf in den rücken und ich halte dich im huckepack, lache und wiehere wie ein pferd, laufe mit dir in eine dunkle ecke. in der ich dich dann küsse

wenn ich dir in tiefem vertrauen meinen hals entgegenstrecke. die lebensader offenbare und die kehle für deine hand offenlege. so würge mich und beisse mich wie intensiv es dir gefällt
ich begebe mich in deine hände

die dunkelste stelle unter den bäumen der beste beschützer vor neugierigen augen ist. und die beidseitige umarmung das tiefste geständnis der zuneigung ist. kein wort vermag so zu fühlen . kein stein so zu verletzen.

wenn ich hinter deinem rücken gehe und deinen gang betrachte in seiner ureigenen eigentümlichkeit. und die vertrautheit die grenze des wahnsinns erreicht.

wenn jedes kleidungsstück deinen geruch verbreitet, deine haare meine wangen streicheln.

ach wenn du bei mir wärst
nachtgeborenerdie lust der häme

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Die Locken der wollust
umspielen, verhärmtes gesicht
halbkreisförmige spiralen locken
den Verzicht auf Frust

das schleichen der berührung ihrer listigen quälerei
sehnt den berührten zum tode herbei

versunken die augen im kissen ruhn
wo wallendes kopfeskleid täuschen
der brührung so sanftes tun
der atem, ein wind im ohre keuchen

peitschenschlag auf wangesglut
in windeseil mein herz erblut
lust, als beleidigungs verzierde
hinweg die elendige begierde
nachtgeborenerschöne blütenblume

deine worte küssen
tiefstes inneres
berührend
vergehend
in deiner hand
seidig deine haut
berührt das band
der zuneigung
das herz
dein sonenstrahl
tanzend
auf dem wasserfall
meiner tränen
nachtgeborenerlippenbekenntnis

grosse augen der vehemenz
schmalste verfassung der spitze
das profil
zum mundwinkel geschenkt
anch links das hinterste
anzufinden in der ecke des auges
die schwinge des albatrosses
papageienmanierlich die oberlippe gleicht
fällt dem gegenüber des mundwinkels
in den rücken
sinnliche arroganz als folge
kostümhaftes lächeln, aufsatz
der schmale grad der oberlippe
ragt mit der überheblichkeit des wesens
über die unzulänglichkeit des characters
über die unterlippe hinaus
im zentrum die spitze
excaliburs form der möwe geehrt
gesengt ihr ihren mund
zärtlichkeit und bestimmung
zu heiligen allianz verschwört
der genuss solch eines mundes
teilhafting aus der entfernung
mit eigenen augen zu bewundern
war das bedürfnis
diese zeilen zu schreiben
nachtgeborenerregentropfen

einer der träume

die hände ineinandergeschmiegt. so der glanz der tosenden luft darin in bunten farben zu erkennen ist.
nur leicht ist der druck. freiheit und nähe. verführend die eine die andere. und wiederum voller zuversicht der druck der anderen so die schwäche sie erobern sollte. stärke und leid. jedes in seiner form.

in nahen gefilden, kleine berge erobernd im sturm der geschwindigkeit. das herz erklimmend jeden hügel. tanzend die grünen weiden ergründend. das mäh der einheimischen erschrocken das lachen unterbricht. ein hupf zur seit, erscheint in keinem märchen. der hirt belacht die szene, stützt seine würdevoll alt gewordenen knochen an den wanderstab. grösser als sein gerüst geworden. ein gruss, du lieber wandersmann, rufen wir ihm zu. und schreiten weiter. da die sonne den horizont küsst. "las uns doch hinter der nächsten anhöhe, den horiziont finden" spricht es in kindlicher manier. die augen glänzen. die riesen sind kein hindernis. die welt ein hügel. dein lachen ein genuss. das glück vollkommen, der traum wahr. irland ist gekommen
nachtgeborenermorgenträne

Morgenträne

lautlos unaufhörlich
verhalten und sanft
erhellt sich mein gesicht
in den morgendlichen strahlen
versammelt zum tanz
des sonnigen lächelns
im zauber der gedanken
an dich

im grazilen tanz der flügel
entheben die falter ,
den tropfen des zaubers
gelöst in sehnsucht,
salzig auf der haut,
verbringen ihn an dich
die entmachtung der tränen

durch dein lächeln berührung und kuss
die schar der unsichtbaren flatterer
zeitloses wissen ist
deine tränen ergiessen
mein schmetterling dich küsst
in meinem namen
lächle du
du zauber _______
nachtgeborenerdie lebensblume

die lebensblume

Die Rose blühte im Winter
kalt und schön
war ihr schwarzer Umhang
Skelettförmig wuchs ihre Gestalt

einsam und glücklich
steht sie allein in einem tal
sie ließ sich hier nieder
feiwillig und mit großer lust
die hohen berge müßten ihre schatten werfen
würde es noch ein licht geben
allein sie steht
kein stern und mond
keine sonne und wolke
kein stein und baum


den ganzen winter hin
ergoß sich die schönheit der blume in das tal
in die lichtfreie Weite hinein
alles verschmolz zur dunkelheit

doch jeder der die talsohle betrat
fühlte um dieses schöne Gewächs
nie ward es je gesehen
erblüht und vergangen im nichts
und doch der Betreter herzen erstarren lies
die Tiefe nicht ergriffen
in OTHERLAND gefangen

SCHAU DOCH NUR!!!!

überall liegen die starren Geherzten
der Todeshauch windet
wandernd um die lebensblume
die Dornen wiegen sich lustvoll
im winde des letzten atems
faul und modernd
schärft er die Kanten der Wundenreisser

ein unerwartetes Objekt flog heran
ein Käfer mit seinen scharfen Zangen
der Käfer nahm sich einen Teil
aus der verwesenden Haut
Braunes zähes Blut quoll hervor
mit madenförmigen Gestalten dazwischen
jenen der Käfer zum Opfer viel
Kein Laut ist zu hören

silberner schnee küste sanft ihr kleid
der schleier umgab die blume
und fügte sich auf ihr zusammen
wie wachs
die wunde des kleides bedeckend

die spitzen der wundenreisser
verletzend das schneegewand durchdringend
als möcht sie sagen
ich will zu dir mein schatz,
oh einsamkeit

die geherzten umarmen innig
den staub der ewigen zeiten
windlos wird der staub getragen
aus alten, schon vergangen tagen
der vergangenheit und endlosigkeit

die schattenwand kennt ihn gut
íst sie doch der schmeichler aller
umarmerin des totes
verkörperung der seelen
ein großes unkörperliches was
der 1000 munde und 1000 zungen
die schattenwand
dunkelheit
finsternis
freiheit
schwartz

meine rose
ein unwirkliches was
trinker der geister
schmarotzer der toten
wurzelos dastehend
in schwarzer seidiger anmut
als wolle sie es mögen
noch schöner zu sein
nur für sich
dem schwarzen zu ehre
dem nichts zu gefallen
eine heirat sondergleichen

ihre schönste stunde war gekommen
2 letzte herzschläge der geherzten
in deren dauernder augenblick
sie lächelnd erstarb
nachtgeborenerder flug des geistes

letztes ergibt sich im ganzen
erstes verliert sich von allein
die nebel umgeben mein sein
das licht entschwindet des innern
die nacht schwebt auf nebelschwaden
mein SEIN zu beenden
fliessend ergeht sich die metamorphose
das entfliehende was ergiessend
zur welt der zeit
vom SEIN zum was der rote faden führt
durchtrennt es ist ,ist es der tod.
der flug beginnt, enthebend der hülle
das SEIENDE erblickend zugleich
das übergeordnete
den fluss der welt zu sehen
von hier dort und damals
von war zu ist zu wirst
nachtgeborenertestament

hiermit verfüge ich als wesen
der sterblichen hinsiechenden art
das meine geheimnisse
meine seele und meine gefühle
in einem tosenden konzert
zur stund da sie schlägt
sollen schweifen in das hinaus
was da heisst VOLLKOMMENES
ich verfüge es als denkendes ICH
als verünftiges es das dahin kam
hierher zu vegetieren das SEIN
ein wahrloses ungefragtes ungewolltes
un-mensch einfach DAS ist; die welt
mich empfing in schleim und blut
die aussage wohl eindeutig ist
ich vermache als fühlendes NICHTS
als wahrloses wrack der massen
als wagenrand nummer 5
als brocken im geröllhaufen
als nichtmensch und untoten
als totes fleisch in schmerzen
das es zu ende ist das gefühl
des lebens zu fühlen
als sinnliches wesen mir zusteht
zu beenden dies SEIN
zu vollführen die kadenz
in ihre auflösung
die komposition des beendend
mit 1000 facher stimme gesungen
ich verfüge den tod
-PENG-
nachtgeboreneraufstand der seelen

es geschah zur unbestimmten zeit
es war die uhr nach 12
der brunnen war ausgetrunken
das mass voll

alles schien normal, alles lief seinen gang
wenigen viel auf was vor sich ging
sie warteten schon
die gesellschaft sprengte sich selbst
die oberflächlickeit spiegelte sich selbst
die sünden sündigten sich selbst

im himmel wurden die pferde gesattelt
vier reiter zogen ihre rüstung an
sie machten sich bereit für den kampf
ewiglich würden sie noch darauf warten
heute jedoch kam der befehl von oben
die schwerter im sonnentrahl geschärft
sassen sie auf den gesattelten pferden auf
die 4 apokalytischen riter

verrat wurde geübt
in der festung des herrn
und die seelen erfuhren das schreckliche
in einem moment auf den nächsten
gerade da die ritter den ersten streich vollzogen
vielen 6 milliarden körper zum gleichen augenblick
die seelen verliessen ihre hüllen
es war nicht der traum der menschen
es war die schlacht um midgard

die seelen riefen die revolution herauf
sie kämpften gegen die ritter und die engel
sie obsiegten ihres zahlenreichtums wegen
die burg des herrn viel in die hand der seelen
von nun an war frieden in midgard
millionen seelen liesen ihr leben
alle anderen kehrten zurück in die hülle

der herr war besiegt
die menschen lebten sich selbst

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