| Seraphyte | DCLXVI An einem nie endenden Tag ist es das Leben das mich plagt Wandle durch die Gassen Langeweile durchzieht die Seele kein neues Dunkel erleuchtet sie Schlender lustlos durch die Welt fange an zu stolpern, falle schwer Die Ohnmacht lässt mich nicht aufstehn schaue mir zu wie ich sterbe Ein elendiges Dasein geht zu Ende Sein oder Nichtsein - letzteres die Antwort Die Frage der Welt die keine mehr ist Endlich alles vorbei; Freiheit ruft kein Echo hallt, alles vorbei Süßlicher Fäulnisgeruch steigt empor, die Seele hinab in die Finsternis Sehe den Herrn, fürchte mich nicht Welch Wohlgefühl wird in mir wach Flammen umringen jedes Wesen Seelen wimmern voller Qual Mein Leben fängt endlich an. |
| Seraphyte | ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~ ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~ In desire and pain I call out thy name.. Ein daemon der fleht, ein daemon der schreit; eingehüllt in ewigem Herzeleid. So unendlich seine zu erleidende Qual, bitterer Schmerz durchdringt das dunkle daemonenherz. Wie spärlich vergeht doch die Zeit, ewiglich erstickt der daemon in Herzeleid. Gebrochene Seele, gebrochener Stolz, Es bleibt nichts mehr übrig vom daemonischen Holz. Es loderte, es brannte bis der daemon durchschaute den Schein: "...bin allein..." Wandelt der daemon umher, mit dem Herzen so schwer... Wo seid Ihr nur? Kein daemon wird vom Kummer bewahrt, welch schöner Tod - das Leben hart. Wie ein Tier der daemon als Ketzer gehetzt; im Kampfe schwer verletzt. In Sicherheit und doch verlorn. Einsamer Frust erwacht in einer einsamen Nacht. Der daemon hofft und in die Ferne schaut, braucht die Seele ihm vertraut. ...endless waiting in fire and pain. © Seraphyte ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~ ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~ beides MEINS :) würde mich interessieren, was ihr davon haltet. LG |