| Anesca | Ich liebte Tag und Nacht Nun fehlt es mir Der Jemand der über mich wacht Ich will keine Sorgen Jemand der sie mir Zusammen mit Kummer nimmt Jemand der liebt Sodass mein Leben wieder beginnt Ich suche und suche vergebens Doch suchte ich nicht Wäre die Liebe nicht Sinn meines Lebens |
| Anesca | Noch nie war die Angst dich zu verlieren so groß Wieso bist du mir so fern,sag was ist los? Rennt die Zeit davon,wird es immer später? Und wir entfernen uns voneinander Meter für Meter? Eingeholt von der Einsamkeit? Oh ja mein Herz!Und es tut mir so leid... ...so leid... |
| Anesca | Sie schaute hinab und fragte sich Wieso die Liebe von ihr wich Erlößung die sie sucht Aufsteigende Wut Halten sie am Rand des Lebens Denn jede Hoffnung war vergebens Ihr Herz vom Unglück zerschlagen Sollte sie hinuntertragen Dort wo sie zusammenfällt Unsere viel zu kleine Welt |
| Anesca | Du weinst nicht du bist so starr Weißt nicht mehr was damals war Du batst mich es zu verstehen Weißt du denn jetzt wieso wir auseinandergehen? Verlassen hast du mich schon lang zuvor Und hast zugesehen wie mein Herz erfror So bin ich es die vom Leben Abschied nimmt Und mehr ein Neues beginnt |
| Anesca | Ich falle in Verzweiflung dich suchend Was ist die Zeit so lang Doch so bedeutungslos Voller Leere Der Schmerz er sticht macht mich zum anderen Menschen Mir fallen die Augen zu Auf dich wartend So lege ich die Ketten ab Und lasse das Leere leer Die Welt kann es sehen Doch niemand hilft mir |
| Anesca | Unsere Herzen gehörten zusammen Doch niemand der es zuließ So lodere ich in Flammen Es ist das was mich darauf hinwies An den Schmerz der bei Jedem ist Und den man durchs Glück kurz vergisst Das Glück das nun in deinem Herzen weilt Und sich unseren Herzschlag teilt Mit dem Abschied ging ich fort An den vereinsamtesten Ort Dort wo ich immer an dich denke Und dir die Erinnerung schenke |
| Anesca | Was heißt denn schon Trost schenken Wenn du nicht daran glaubst Und was heißt es mich zu lieben Wenn du mir nicht vertraust Was heißt es mich zu verlassen Wenn du nicht bei mir bist Welcher Versuch mich zu hassen Wo du mich doch vermisst |
| Anesca | Dein Bann so stark Als ich in deinen Armen lag Konntest lähmen konntest fesseln Konntest den Verstand erdrosseln Deine Lippen so unendlich weich Schön wie Sterne ihrem Himmel gleich Konntest halten konntest nehmen Konntest meine Liebe sehen Die Erinnerung so schwer Falle in Sehnsucht und kann nicht mehr Kann dich hassen und verstehen Kann dich lieben Und lass´dich gehen |
| Anesca | Soll ich warten Und halten meine Qual? Soll ich gehen Frei sein ein letztes Mal? Soll ich bleiben Um dir zu vergeben? Soll ich glauben An Liebe für das Leben? Mein liebster Schatz Warum du hast mir all Kraft genommen Um zurück zu dir zu kommen? |
| Anesca | Wie sehr wünsche ich mir Das du es in mein Ohr flüsterst Wie gern hab ich es Wenn du meinen Blick musterst Für mich ist deine Sehnsucht Ein Fall in eine dunkele Schlucht Wie sehr wünsche ich es mir Verflossen ist die Zeit mit dir Verflossen und dunkel ist die Stimme In meinem Ohr Du bist der Mensch den ich verlor |
| Anesca | Mein Leben als hätte es mich nie gegeben Düster dunkel mit Stille gefüllt Vereinsamt und in Trauer gehüllt Wieso kam die Zeit so schnell Und nahm den Menschen mit Der mir so viel bedeutet hat Und mir das Herz zerschnitt Mein Leben nun voller Leid und Reue Bin verzweifelt jede Nacht aufs Neue Wieso kann die sich die Zeit nicht drehen Und dich bei mir lassen Du musstest doch nicht gehen Musstest mich nicht verlassen... |
| Anesca | Traumerwachen Das Licht ist nur rotes Feuer Und die Liebe ein Traum Sie war dir nicht zu teuer Schwebend in einem leeren Raum Dein Kuss ein kalter Stein Und dein Gesicht nur gemalt Ich bin schon lange nicht mehr dein Mit der Erkenntnis habe ich gezahlt Du mein Engel hat schon lange keine Flügel mehr Doch ohne dich und meinen Traum bin ich wieder leer |
| Anesca | Wenn man Leere in Worte hätte fassen können Wenn ich meinen Fesseln hätte entkommen können Wenn ich nicht langsam sterben würde Ich hatte diesen Traum Lag in deinen Armen Und ich glaubte daran Dies war das vollkommende Glück Wenn man Stille hätte ergänzen können Wenn man mich hätte beschützen können Wenn ich nicht langsam sterben würde Ich hatte diesen Wunsch Ich starb in deinen Armen Und ich wünschte es mir Dies war die vollkommende Erlösung |
| Anesca | Welche Wege gehe ich denn schon in meinem Leben Wenn ich die Liebe nicht erkenne Und welche Ziele kann ich nur haben Wenn ich mich von ihr trenne Was ist denn schon das Richtige im Leben Wenn man immer leidet Was tut nicht weh Wenn man sich die Seele zerschneidet Ich kann nur sagen ich verlor die Liebe Und es ist das Ende jener Träume Drum halte fest an dem was du hast Damit du weißt was ich versäume… |
| Anesca | Hast mich verleugnet und mich hintergangen Hast mich gequält und mich geschändet Hieltst mich im Regen gefangen Hast unser Drama mit dieser Frau vollendet Und nun ,da du aus deiner Schuld erwachst Willst uns in einem Neuen wiegen Willst sagen was du alles gutmachst Willst mich trösten und mich lieben Wie kannst du all Dinge ablegen von dir Wie willst du so viel Kummer verwehen Wie kannst du hoffen auf ein Neues wir Kann es nicht verstehen… …Geh zurück zu ihr und frage nicht Wie sie bald an dir zerbricht |
| Anesca | Vampire… Blut aus deinen Augen … Blut deiner Seele, Die Nacht schwarz, düster dein Zucken in der Dunkelheit Du schreist ins Nichts Spürst dein Ersticken näher kommen Sie haben hier gewartet, gelauert und gehofft Du Narr hast Träume bist ihr Hass und ihr Durst, Sie tanzen in ihrem Wahn …loderndes Feuer in Ihnen Kalte Nächte ihr zu Hause präpariert für ihre Ewigkeit Niemand hat dich gesehen und Niemand dich gehört. Somit wäscht der Nebel auch in dieser Nacht Das Blut von meinen Händen… |
| Anesca | Ich bade in Sehnsucht in Verlangen Lebe in Leere in meinen Träumen Seitdem ich dir mein Herz zu Füßen legte Und ich deins trage… Es ist schwer dich so weit von mir zu haben Leidend und fluchend Ich bin nicht mehr traurig darüber Gegangen zu sein Ich weiß ich werde dich wieder In meine Arme schließen können Und meiner Lust verfallen Du mein Schatz mein Leben |
| Anesca | Manchmal ist mir gar nicht bewusst, wie viele Nächte ich allein verbringe und wie sehr mir deine Nähe fehlt. Mir ist nicht bewusst wie leichtsinnig ich mein Blut zu Boden tropfen lasse… Du wolltest mich nicht und ich sterbe daran Oh welche Güte hat das Leben mich mit Qualen zu zerschneiden? Welche Dummheit lässt mich für dein Herz offen und wieso warte ich noch immer auf dich Auf deine Nähe Du bist so kalt und ich so zerbrechlich Dies ist kein Traum und dies wird auch nie einer sein Du bist nicht mehr mein und eines Tages werde ich vielleicht auch nicht mehr darauf warten… |
| Anesca | Was du fühlst ist was du glaubst Ich weiss dass du auf mein Leben traust Um dich für das Ersehnte zu entscheiden Musst du nicht mehr lange leiden Die Stunden sind schon längst gezählt Dein Schicksal schon weit vorher gewählt Für Ewig verlässt du nun dein Leben Was würde ich für dein Schicksal geben Auch wenn sich alle Wege trennen Deine Seele wird niemals brennen |
| Anesca | Warum hast du das getan? Mein Herz Zerschmettert mit kaltem Dolch Wie schön doch die Liebe war Wie krank sie mich macht Und wenn doch nicht alles So zeitlos wäre Wenn ich dich nicht noch immer So lieben würde Warum hast du das getan? Mich verlassen In kalter Sehnsucht |
| Anesca | Ich wollte immer nur dich, auf das ich es jetzt bemerke Habe es mir sonst nur erträumt Mir gewünscht, doch nur einmal deine Stärke… In meinen Armen Wollte dir mich schenken, dich wärmen in kalter Nacht Habe es mir sonst nur erträumt Mir gewünscht, doch nur einmal deine Macht… In meinen Händen Ich habe unser Glück gesehen, wie friedlich Mir dich immer so erträumt, Ja so lieblich Und werde dich auf ewig halten… … In meinem Herzen |
| Anesca | Du so kindlich und ich leidend An dir hängend sitze hier Bin verdammt Schon allein nur dafür Das ich die Liebe kenne Bin besessen und bin krank Auf das ich es beim Namen nenne Du mein liebstes Leid meine Qual Du wunderschöne Liebe Warum hast du das getan Warum musste ich die Augen öffnen warum musste ich? Du voll Unschuld ich so sterbend An dich denkend sitze hier Bin Hoffnungslos Auf das es so falsch war Ich sterbe ich falle Und ich bettel´ Du mein liebstes Leid meine Qual Du wunderschöne Liebe Warum hast du das getan Warum musste ich die Augen öffnen |
| Anesca | Lang war der Wind nicht mehr so kalt Und lang die Nacht so leer Es ist wie eine neue Welt in die man fällt Es ist das Leben im Leid Lang war dein Gesicht mir nicht so fremd Und lang nicht so freudlos Es ist der Mensch der man wird Es ist das Leben im Leid Es ist so traurig und so kahl deine Welt So kalt dein Gesicht Lass los von deinem Leid Es ist nicht das was du bist |
| Anesca | Bis zum Ende war sie da Bis zu Ende und erst dann ist sie gegangen Bis zum Ende war sie ihm nah Bis zum Ende schlief sie in Verlangen Weil er sie liebte Bis er sie verlassen hatte Bis er ihr Herz zerbrach Und nun dem Tode galt Sie war da und er wusste es Weil er sie liebte Bis zum Ende |
| Anesca | Ich tanze auf einer Wiese, so grün die Welt und warm auf der Haut Wie ein Tanz aus Kindertagen so frei Und Freude nur ein Tag Wie gelöst der Geist so tanzend Ich genieße den Tag im Sommer, so klar und rein im Geiste Wie ein Sommer aus Kindertagen so bunt Und ich tanze und bin sorgenlos Bin unschuldig |
| Anesca | Es ist nicht leicht Doch ich mache dir keinen Vorwurf daraus Ich gehe auf die Knie Ich warte jeden Tag Doch es ist ok, du bist gegangen Ich brauche dich Und ich denke nicht mehr daran Dies wird vergehen Ich vermisse dich |
| Anesca | Du bist mir so fern, weißt du welch Leere dies ist Alles was ich sagte, schwebend auf deinen Flügeln Ich kann nicht mehr bin müde und bin stumm Lass mich doch gehen Du bist mir so fern, welch Stille dies ist Alles was ich tat ruht auf deinem Körper Ich kann nicht mehr bin schwach bin trostlos Lass mich doch gehen Du stehst in der ferne hältst die Hand aus Ja nur nach mir …Und ich so leer… Bitte lass mich nie mehr gehen |
| Anesca | Und alles bricht auf mich ein Und nichts ist vorbei Und deine Angst? Und alles ist so mir weit Und nichts mir als Halt Und deine Angst? Und nichts ist mir gleich Und nichts so wie es war Bloß aus Angst |
| Anesca | Alles was ist sagte auf kaltem Stein Und alles zerspringt in meiner Furcht Jeder Funke erlischt in meinem Herzen Nur Ich selbst und nicht die Liebe… Alles was ich glaubte so kalt Dunkele Kühle vor meinen Augen splitternde Wege in meinem Leben Nur Ich selbst und nicht die Liebe… Halte mich Damit nur Ich selbst zerfalle Und nicht meine Liebe Wegen dir… |
| Anesca | Ich bin erwacht aus Liebe Und erwacht aus Enttäuschung Ich brauche aus Kummer Diesen Augenblick in Trost Ich träume aus Angst Und träume in Sehnsucht Doch warte ich in dieser Nacht Aus Liebe zu dir |
| Anesca | Dein Zimmer Dort ist der Punkt in meinem Leben An dem ich nicht mehr zu Denken versuche, Dort ist das Gefühl das meine Geschichte erzählt… Das Gefühl das mir nichts verschlossen lässt, Das Gefühl das mir sagt Wie beschützend deine Liebe ist, Und wie sehr deine Stimme leitet Dort stehe Ich an einer Stelle die so klar Leuchtend in einem Raum Erfüllt durch all deine Nähe Nur hier ist das Glück nicht nur Der Augenblick der so schnell vergeht Nur hier ist es auch meine Liebe Und der Punkt in meinem Leben An dem ich nicht mehr denken kann |
| Anesca | Welch Tanz in leerer Hülle Schaurige Kühle In klarer Nacht Auf Abwegen im Licht In deiner Klarheit Das Wort in Liebe Welch Weg Welch Tod Aus Liebe … |
| Anesca | Habe dir alles gezeigt, Meine Sehnsucht vor deine Füße gelegt. Dir alles gesagt. Und du hingehört? Habe dir das Blut geschenkt Jeden Tag und aus jeder Nacht aufbewahrt Auf das du es endlich siehst Habe dir geschenkt Mein letztes Atemschnappen. Vor dir sterbend ,- Tage und tausend Nächte. Du hast nie hingesehen |
| Anesca | Alle Erinnerungen sitzend auf einem Thron Spuken und entgleisen aus meinem Kummer Du meiner Sehnsucht teuerster Lohn Dein Nutzen voll Qual Nichts ist mir schlimmer Alle Schatten huschen in meiner Stille Tanzen und schweben in meinem Zimmer Was nie vergeht ist der einzig kleine Lebenswille Der bleibt da für immer… |
| Anesca | [U]Was bin ich?[/U] Der Pfad zwischen dem Hochgefühl Und der Angst Das Rad meiner Selbst Ein Tänzer Der Dieb aller Stärken Der Traum deiner Nächte Kalt und unerbittert Wie die Verpackung eines Sarges Der Weg zur Abhängigkeit Die Tür zur Selbstzerstörung Mit dem Lächeln im Gesicht Bin ich der Storch für Tote Bin das Feuer für dich Holz Ja ich bin es - Deine Einsamkeit! |
| Anesca | Engel Ihm war ihr Kleid zu weiß Das Haar zu leuchtend Das Gewissen zu klar Die Seele zu rein Kein Engel war ihr gleich Tod in ihrem Gartenteich Sein Herz war zu krank Sein Mut zur groß Und seine Lust zu neu Ja da war er Stehend vor ihrem Gartenteich Sie war zum ersten Mal blass Ihr Kleid nie mehr so weiß Sie war so ahnungslos Und so jung So allein und doch voller Hoffnung Somit starb sie Und kein Engel war ihr gleich Obgleich sie tot liegt In einem Gartenteich |
| Anesca | Hörte dich das Zimmer nicht betreten Dein Blick so schön wie immer Was ist mit uns passiert, dass es noch so ist Nicht einmal die Zeit scheint Spuren hinterlassen zu haben Du kommst näher und berührst mein Gesicht Deine Näher so schön wie immer Was wäre nur gewesen, wäre ich da geblieben Nicht einmal damals dachte ich an etwas wie das jetzt Du küsst mich Nichts ist fesselnder und nichts seltener Als die Leidenschaft Ich spüre deine Hände überall auf meiner Haut Und deine Lippen an meinem Hals Und ich weiß es ist nichts wie immer Denn zum ersten Mal spüre ich sie auch in dir Tiefste Leidenschaft |
| Anesca | Die Hölle ist nicht brennend rot, Nicht mit quälendem Schrei erfüllt. Sie ist in dir Im glühendem Schimmer deiner Augen, Sie schaut mich an Im hoffnungsvollem Glauben. Sie ist getarnt, erbarmungslos In der Hülle die ich liebe. Deine Küsse, zerstörerisch weich Wie stumpfer Dolch Brennend in meinen Armen |
| Anesca | Ich bin deine Kriegerin Ich bin deine Nacht Ich bin alles was du wünschst Du hast die absolute Macht Du bist meine Lust auf einem Thron Du bist alles was ich sehe Schlaf mit mir und töte mich Weil ich darum flehe Ich bin dein Gegenstand Wertvoll wie dein Vieh Töten kannst du mich Vergessen jedoch Nie! |
| Anesca | Es ist als würde die Sonne nicht unter gehen, Als ruhe sie auf tausend Steinen. Als könnte sie alles Kalte weit verwehen, Und ich kann nicht mehr weinen. Als verwehe das was mich am Leben ließ Mein Leid, Erinnerungen und jede Trauer Es ist die Nacht, die die Sonne verlies (Eingebrannt in meinem Fleisch) Zwischen Trauer und Glück gibt es keine Mauer! |
| Anesca | Nur ein Traum, ein kurzer Blick In die Welt Die ich verschick´… Ein kleiner Tanz für dich Singe und bin nicht unglücklich Tanze in die Nacht hinein Zum Lied ,- gemalt für uns allein! Singe Alles ab von mir Singe meine Seele leer Singe und tanze mit dir Tanze- Als ob es im Traum nur wär´! Nur ein Traum, ein kurzer Blick In die Welt Die ich verschick´… |
| Anesca | Verlangen auf deiner Haut, Dein Bett bleibt leer. Man dir in die Augen schaut, Blutgetränkte Körper Atmen schwer. Verlangen in deiner Hand, Dein Bett bleibt leer. Man in deine Nähe tritt, Glänzendes Messer, Tiefer Schnitt. Dein Verlangen - Blut als Lust! Jeder der´s nicht erkennt, Fühlt in jüngster Nacht Das Messer in seiner Brust. |
| Anesca | So leer das Leben so leer das Bett Und das Tor schloss sich nun komplet. Der Hass so gierig vor mir schwimmt Mir auch den letzten Atem nimmt. Wolken werden immer grauer, Tränken Liebende in Trauer. Herzen werden kalt wie Stein Das Leben wird nicht mehr lebendig sein... So wird es sein so endlos weit Mein Leben ohne dich In Traurigkeit. |
| Anesca | Heißes Feuer glühend sticht Angst erfüllt Wenn er mit mir spricht. Kummer kahl und endlos schwer In tausend Nächten Ich so leer ! |
| Anesca | Eine Schale gefüllt mit Wintersblühten Hast gemalt für deine Frau Ein Traum von Bild, musst es hüten Sag nichts,- ich weiss es genau Hast betrogen dich selbst in mir Hast den Himmel schwarz gefärbt Hast dich getroffen heimlich mit ihr Und ich habe es erst nicht bemerkt Sie schwebt im Glück das ich erlebt Dein Bild mit Wintersblühten habe ich noch Dachte das unsere Liebe nie vergeht Verlassen hast du mich jetzt doch! |
| Anesca | Tag 783 Ah was macht es mir das Leben schwer Neuer Morgen!Bin doch ohne dich so leer Zerschmettert mein grauer Tag Als ob ich schon immer auf Scherben lag. Ich wache auf und suche dich Wo eins der Schatten..."Ich liebe dich" Kann nicht denken, bin zerfetzt Nichts da was mich hält und dich ersetzt. Ich schließe die Augen und sag dir nicht Bin wütend und ich brauche dich Werde weiterträumen nur von dir, Damit ich mich im Tag nicht verlier´ |
| Anesca | Du bist nur...du bist nicht echt Wer war ich zu glauben ich hätte recht Zu spät zum Denken Muss handeln, ihn ablenken Muss mich lösen von tausend Seilen Muss... Muss dann laufen bloß nicht weilen Nein Sei still du wahnsinniges Tier Lass mich gehen In Gedanken bin ich nicht mehr hier Ich Ich schaue hoch und glaube nicht Verschwunden bist du verblasstes Licht Komm zurück! Dunkel Höre, aber sehe nicht ihn Dass er nun mein Leben bricht. |
| Anesca | Fange und erkenne mich Höre nicht auf ich brauche dich So echt auf meiner Haut, dein Kuss, Lass mich nicht gehen, weil ich bleiben muss. Warum diese Nacht so schwer in mir, Mein Leben begann einst doch hier. Warum können die Zweifel nicht schwinden Anfangen sich von mir loszubinden… Ich liebe und verfluche dich! Lass mich gehen, nein halte mich! Was hast du mit mir nur gemacht? Mich mit allen Mitteln umgebracht. |
| Anesca | Schneebedeckte Strassen am kalten Tage So weit, Wiese, Licht und wir Durch das Glas nach außen hin Ist Alles was ich liebte bedeckt mit dir Ein Duft der nur einmal im Jahr mich aufsucht Verblasst nun im Sommer Wird durch Blumen übertönt. An deinen Duft erinnerte ich mich immer. So ist nun alles fort an dir? Geschmolzen auch der Zauber, und der Ort? Verschenke niemals Blumen… Denn sie gehören nicht zu mir und waren nie dort. |
| Anesca | Liebe hat mich blind gemacht Sie hat mich zu dir … Liebe hat mich umgebracht Liebe war mein gelebter Traum Sie war mit dir… Liebe war ein endlos weiter Raum Liebe hat mich an Schwäche gekettet Liebe… Keiner der sie jetzt noch rettet |
| Anesca | Ich liebe dich Brennend, stechend, schweigend Ruhig, klein und wie Feuer so schnell Bricht Alles zusammen Kleine Welt mit kleinem Glück Ich komm nicht mehr zu dir zurück!! |
| Anesca | Ein kalter Schauer, An mir vorbeiziehend. Ein schmerzender Blitz, Und noch zwei. Mein leben ohne dich Ist der Sturm. Das letzte Stück Lebendigkeit, Findest du auf nasser Straße -Tod |
| Anesca | Ich wünschte ich könnte sagen... Bleibe noch einen Tag Aber fasse mich nicht an Ich will nicht dass du weißt Wie kalt ich bin Rede mit mir Aber sieh mich nicht an Ich will nicht dass du siehst Wie zerstört und müde ich bin Erinnere dich aber sage nichts Ich will nicht hören Wie du vergessen hast |
| Anesca | Wut Ich habe dich geliebt Und jetzt möchte ich dir nur weh tun Ich möchte den Schmerz den du mir geschenkt hast In die spiegeln sehen ich möchte dich seelisch tot Erst dann kann ich entgültig gehen |
| Anesca | Du hast Alles gehabt Hast benutzt und abgelegt Hast blind getreten, hast zerissen Und sprichst auch noch mit mir Geh oder lauf am Besten Flieh vor dir selbst Und lass mich liegen Kann nicht hassen und nicht lieben |
| Anesca | Als würde im Kreis ich mich drehen kann dich spüren nur nicht sehen So unvollkommen auch dieser Tag An dem ich nicht mehr an dich denken mag Ich möchte laufen bis ich dann Auf der Stelle müde sterben kann |
| Anesca | Sperr mich ein und lass mich schreien Ehe ich vom Wahnsinn nicht mehr denken kann Nimm die Bilder aus meinem kopf Nimm die Angst aus meinem Gesicht Anstatt zuzusehen wie ich zerfalle Komm her und halte mich |
| Anesca | Ich schreibe Ich träume Ich halte Und ich verlasse Wie ein Pendler reise ich von Welt zu Welt Ob ich suche? Nein Ich bin reich an Kraft die die Stunden zählt Bin nicht schuldig auch nicht rein Bin vielleicht eine Fantasie Vielleicht auch jene leere Hülle Die deinem Schatten glich´ Wissen werde ich es nie Weil ich schreibe Weil ich träume Halte Und dich verlasse |
| Anesca | Ich sitze hier und warte… Warte ich auf dich? Auf einer Bank im Schnee, so kühl der Wind Als singe er unser Lied Als sei ich hier nicht allein So viel Zeit ist vergangen und Es ist als falle ich immer noch hinunter Bin müde und schwach geworden Kann mich immer noch nicht Selbst aufgeben Ohne dich gefunden zu haben |
| Anesca | Wie gern würde ich…aufhören Stehen bleiben einfach nicht mehr weitergehen Was gäbe ich für…Stille Nichts mehr sagen einfach nur verstummen Was wäre wenn die Zeit…unwichtig Mir den Rücken kehrt Ich einfach nicht mehr aufstehen will Würdest du mich wirklich suchen? Unwichtig! |
| Anesca | Spüre den Sonnenschein, spüre wieder dich Du erreichst jeden Millimeter meines Lebens Erhellst und verbrennst Erstickst und lässt austrocknen Und doch warm auf der Seele Jeden Tag in der Dunkelheit Schutz vor dir Sodass du mich nicht mehr zerstören kannst |
| Anesca | Als hätte man mein Leben eingesperrt Mir alles genommen Und du bist davon gelaufen Hast mich nicht retten können Alles nichts mehr Wert Weil ich es nicht ertragen kann Weil ich nicht mehr glauben kann Weil ich damit ganz alleine bin |
| Anesca | Hast mich angesehen Und wusstest wer ich war. Ich kanns kaum glauben Egal wo ich bin..Du bist da Du begleitest mich durch tausend Augenblicke Manchmal ist nichts da Das ich dir dafür zurückschicke Und es tut mir leid, Weil du mehr als wichtig bist Und ich nicht will, Dass du in deinem Leben Freundschaft vermisst Ich bin da,- Mit der Gewissheit das wir nur gewinn´ Und ich dir dafür dankbar bin (für Tara) |
| Anesca | Alles verschwimmt Was soll ich tun? So hilflos vor diesem Loch Es ist vorbei Verstehen sollte ich es doch Sage mir wo gehöre ich hin? Wenn du nicht mehr da bist Was ist der Sinn? Schleichend zerfließt der Kummer Heute will ich zurück Lass mich dumm sein und halte mich Mein Glück |
| Anesca | Heilung... Wenn ich mir dich ansehe dann schauderts´ mir So verändert hast du dich Oder ist es so lange her Und ich erinnere mich nich? Bitte frage nicht was passiert ist Sagen kann ich’s dir nicht Weil dein Blick Mir die Antwort zerfrisst Und jeden Tag da sah ich dich Wozu das Alles? Ich weiss es nicht… Du machst mir Angst so kalt wie du da stehst Ein kurzer Moment nur Sehe wie du gehst Dies nennt man also Begegnung nach langer Zeit Vergessen hast du Alles Und ich auch Jetzt ist es soweit |
| Anesca | Da bin ich nun zurückgekommen Stehe hier im bildschönen Lied Als sei es nun für immer Breite die Arme aus und weine nicht Alles riecht nach dir Ich liebe dich… |
| Anesca | Ich versuche die Nacht zu überstehen Versuche zu schlafen Will den eigenen Schmerz nicht mehr sehen Die Zeit sie rennt Hat dich noch immer nicht verjagt Nichts hat sie getan Und nichts gesagt Die Erinnerung sie steht Lässt mich noch immer so viel Last tragen Nichts verschwindet Und nichts zu sagen Nur die Nacht sie spricht mit mir Lässt mich weinen und eingehen Und wieder versuche ich Eine weitere Nacht zu überstehen |
| Anesca | Ich stehe im Wald und kenne dich nicht Unter mir warmes Laub Es kennt mich nicht Wer mich da wohl ruft… Ich kenne ihn nicht Wie schön es hier ist… Erkennen werde ich es nicht |
| Anesca | Wieder scheinst du mich zu betäuben Reißt mich in deine Welt Liebst mich und lässt mich betteln Und ich falle Keine Träne mehr die ich noch weinen könnte Auch diese Nacht ist viel zu schwer Und ich falle |
| Anesca | Alles so verrückt... Bis es mich erdrückt Wie eine Schachtel...Pappe Zertreten unter einem Zug Liegt sie da Nichts ist mir mehr nah... Der Nebel dicht... Zeichnet mir dein Gesicht Wie ein Foto das ich schoss Schwebt es da Nichts ist mir mehr nah... |
| Anesca | Ist es Kummer ist es Frust? Ist es nur gelähmte Lust? Ist es ein Fenster verschlossen? Habe ich dort Tränen vergossen? Bin ich wach geworden erst jetzt? Hat der Traum Erinnerungen zerfetzt? War im Traume ich bei dir? Waren wieder ein ganz normales wir? Ein Traum in der Vergangenheit? Träumte als sei es Wirklichkeit. |
| Anesca | Du umspukst und umgleist mich Immerwährend Es schwächt Du schwächst Fast lähmend verläuft sich der Tag Nur in dir Ich frage mich, verlässt du vollkommen Mich Und hinterlässt das Blut Anstatt immer wieder zu zerschneiden Du Geistesschatten Du Nichts! |
| Anesca | Manchmal überfällst du mich Du nagst an mir Willst mich zerfressen Und so schwach soll noch kämpfen Gegen dich Ich liege da…wach Neben mir das Telefon Und es fehlt nicht viel Und ich ergebe mich |
| Anesca | Komm her und fessele mich Zerschneid mir beide Arme Damit nichts mehr greifbar mich sieht Bleib hier und halte mir den Mund zu Und die Kehle mit Damit Nichts mehr erkennbar schmerzt Lass mich gehen Lass mich gehen Will die Welt nicht mehr sehen Kann die Schuld nicht tragen Ich hasse dich |
| Anesca | Du hast mir die Zeit angehalten Mit einer Schablone mir das Leben gemalt. Pure Illusion Das Feuer nur gespiegelt Und die Lippen nie gesprochen Was hast getan? Warum hast du mich nur gelähmt Mich vergessen. |
| Anesca | Wassertunnel Dort tanzte ich dieses Lied Übte jeden Schritt Tag für Tag Nur für dich Manchmal da sah ich deine Hand Und meine Arme waren offen Tag für Tag Für dich Kein Tag an dem ich glaubte Du rettest mich Warum bloß ertrinke ich? |
| Anesca | Berührungen fallen auf mich nieder Und erschlagen mich Mit deinen Lippen kratzt du dich in Meine Haut Und verewigst dich Drehst die Zeit zurück um einen Tag Jeden Morgen Bevor du mich leergefressen liegen lässt Brichst du mich |
| Anesca | Du kannst mich nicht bändigen In den Rahmen unserer Liebe zwängen Nichts kannst du verhindern Ich bin zu sehr frei Zu sehr Tier Du kannst nicht kontrollieren Um meine Hände kämpfen Und sie um dich legen Ich bin die ewige Suchende Bin verloren |
| Anesca | Liebe mich mit deiner Rohheit Küsse mich mit der Gewalt Wut geballt in deiner Hand Eine Winzigkeit von dem was du suchst Treib es mir aus Zerreise mich Tue was du willst Ich habe dich genau da Wo dein Antrieb dich Mit meinem Tod verlässt. |
| Anesca | Du warst gefährlich Hast mich träumen lassen So weit hast du mich verbannt Kann dich nicht mehr fassen Meine Hand von dir losgerissen Mein Blick abgewandt Damit du nicht siehst Was du noch nie erkannt Dass du mich zerbrochen hast Erschlagen mit deiner Lieblichkeit Lass mich gehen Und ich laufe in die Dunkelheit |
| Anesca | Du hast mich erfüllt Hast mich befreit Mein Herz gehört dir Ich für dich in die Ewigkeit Wer waren wir, das so jung Endlos schien ein Tag Verging mit einem Kuss Herzzereisend zart Mein liebes Glück Mein kleiner Engel, Sonnenschein Was ist nur passiert Warum sind wir so allein. |
| Anesca | Du bist warm Du bist hell Du bist alles was ich brauche Und doch fehlst du Zu dunkel ist es hier geworden Zu grau, zu kahl die Wiesen Du bist süß Du bist weich Du bist alles was ich suchte Und doch bin ich allein Zu verlaufen ist diese Liebe Zu verträumt bin ich |
| Anesca | Ich stehe auf und habe dich den ganzen Tag im Kopf Wie konnte ich wissen das so verbunden mit mir Die Sinnlosigkeit Mich in den Wahnsinn wälzt Etwas hat sich in mir eingenistet, gar breitgemacht Als du gegangen bist fiel Wasser auf all die Saht So wuchert es in mir In immerwährenden Stürmen Wo soll ich hin wer bin? So benetzt mit dem Gefühl Keinen Schutz finden zu können Liege ich auf dem leeren Feld Auf dem eins unser Haus stand |
| Anesca | Es ist das Rad der Zeit Das sich nicht zurückdrehen lässt Die Nächte endlos weit Mit dem Schmerz der mich nicht losläßt Doch was ist das was ich im Herzen trage Das was die Liebe ausmacht Das was ich jede Nacht die Sterne frage Wie es ist wenn man nie mehr alleine aufwacht Was es heisst nicht Nacht für Nacht auf dich zu warten Mit der Angst in Vergessenheit zu geraten Es ist jeder Gedanke der sich nur um dich kreisst Jede Erinnerung die sich in mein Herz beißt Es ist der Schmerz der unendlich scheint Sodass man zu sterben meint |
| Anesca | Es ist nicht was du nicht siehst Als ob du meine Gedanken ließt Deine warmen Augen hüten meine Seele Nur sie wissen das ich mich quäle Momente der Nacht die all das wegspühlen Und alle Gefühle weider aufwühlen Ich möchte deinen Geist nicht mehr vermissen Doch Liebe wird jedesmal neu aufgerissen Gezwungen läßt du mich wieder zurück Verzweifelt falle ich Stück für Stück In das wiederkommende Ende Und jedesmal lange Zeit Bis ich mich neu zu dir wende |
| Anesca | Jede Nacht sucht er mich Zeigt mir sein Verlangen Und öffnet mich So verhängnissvoll es auch ist Ich genieße es Das Wiegen hinein in seine Welt Ich will ihm nicht entkommen Nie mehr Töten soll er mich Keuchend wie ein Tier |
| Anesca | Tief in mir Da bin ich wach Stück für Stück Verstumm´ich schwach Soll ich sterben Soll ich leben Noch Mal kämpfen Oder gleich aufgeben Auf mir schwer Da ist sie nun Schuld auf Schuld Kann nichts mehr tun Mein kleines Baby Ich höre dich Ich höre dich Höre dich |
| Anesca | Mein Baby weggeschmissen Ich höre dich Was bleibt ist rot zerrissen Meine Stimme verhallt in Dieser kleinen Ewigkeit Was ist mit mir passiert Wo bleibet die Entschlossenheit Mein kleines Liebes Wo bist du hin Will dir so viele Namen geben Jetzt wo ich einsam bin. |
| Anesca | Ich kann nicht mehr Es dreht sich alles im Kreis Warum nahmst du mir Alles? Das was ich bin Und das was ich weiss? Die Klarheit hat sich zu tief verbohrt In uns, in mich Was ist denn geblieben Ich kann nicht mehr Kann dich nicht mehr lieben. |
| Anesca | Er ist warm auf der Haut Er tötet Er ist das was man braucht Tötet mich immer wieder Er ist so lieblich wie mein schönstes Kleid Er bricht Er kann mich haben,- jeder Zeit Bricht mich immer wieder Er fesselt mich an seine Macht Ich komme Er tut es Nacht für Nacht Komme immer wieder |
| Anesca | Verschwinde, löse dich auf! Du bist hier Egal wohin ich lauf! Du weisst dass du mich zerstören kannst Du liebst mich Und du liebst meine Angst Tue es! Sonst ist es zu spät! Jetzt! Bitte jetzt! Weil es nicht mehr geht Bring mich um oder schlaf mit mir Mach was du willst Nur jetzt und hier. |
| Anesca | In dem einen Zimmer welken Blumen. In einem Bett geknebelt all die Schuld Ruft nach mir Ruft nach dir Im Flur siegen tausend Bilder Der Boden brennend heiß siegt Über mich Über dich Die Fenster immer ferner Das Haus zerfällt Wir sind besiegt Tausend Mal besiegt. |