| Nebelfüchsin | Das leere Gesicht gen Himmel gereckt, vom zuckendem Tanze des Lebens vergessen. Kraftlose Arme empor gestreckt, vom Essen, vom Schlafen, vom Atmen besessen. Wimmernd würden sich Tränen entleeren. doch fort ist der Wille, ist Wissen, ist Kraft. Die dumpfen, die stummen Worte verheeren, und ist man verendet, so ist es geschafft. Die Seele ist müde, ist niemals erwacht, ward brennend, ward brennend im Leben. Sie kann nicht ertragen, die liebende Macht, nicht nehmen, nicht halten, nicht geben. Und Wachen tut weh. |
| Nebelfüchsin | Menschenlied Wer hofft, muss leiden, wer lebt, muss scheiden, der Mensch in tiefe Löcher fallen. Nun sag mir, liebe Welt, soll ich weiter träumen, mich dagegen bäumen, ist es das was zählt? Wer fühlt, muss weinen, wer ist, muss scheinen, oh, deine Seufzer schallen. Komm nur, liebe Welt, denn ich muss weiter leben, zu dem Wissen streben, ist es das, was zählt? Wer kämpft, muss wehren, wer liebt, muss zehren, erfahren so viel Schmerz. Ich ruf dich, liebe Welt, möcht, dass du mich nimmst, ganz von vorn beginnst, ist es das, was zählt? Lieben, Leben, Träumen, Hassen, Nehmen, Geben, Tun und Lassen erbeben all mein Herz. |
| Nebelfüchsin | Liebe Leserwesen, falls ihr irgendetwas zu meinen Schreibereien anzumerken wünscht, gäbe es da eine Möglichkeit... Wenn ihr unter Textkritik nachschaut, steht da "Meinungen zu Federfall". Und wenn ihr dann wisst, wie man mit der Tastatur umgeht, steht euch eigentlich nicht mehr viel im Wege. Abgesehen davon, dass ihr vielleicht 2, oder auch 3 gebrochene Arme haben könntet, oder.... Ach was, ihr wisst doch hoffentlich, was ich meine,oder? |