| Celefuin Moonli | Wollt ihr mir sagen wie euch der besuch in meinem dunklen Gärtlein gefallen hat, tut es bitte hier: [url]http://www.nachtwelten.de/vB/showthread.php?s=&threadid=34586[/url] Schreibe gerne Lieder, dieses ist entstanden in Erinnerung an eine scheußliche Zeit... Musik: Piano, Militärtrommel, E-Gitarre (sanft gezupft)Vocals natürlich Titel: Lost my Shelter 1. I´m sitting here Watching the rain falling down Outside Inside Can´t decide Everything´s grey Outside Inside Can´t decide Whether i cry or whether It´s just the rain running down my face When i´m leaving my shelter Bridge: I lost it I lost my home Broken heart Soul´s frozen I lost my shelter from the rain The couldness caught me I´m frozen Refrain: I am here And darkness´ falling down And noone´s gonna make a stand and stay 2. I´m walking on Though i lost my way long ago Past and Present Can´t decide I lost my mind Past and Present Can´t decide Whether it was my fault or Whether it was just bad luck Striking me down When i left my shelter Bridge: I lost it I lost my fortress Round my heart Soul´s frozen I lost my shelter from the storm I´m the prisoner of My own thoughts Refrain: I am here And darkness´falling down And noone´s gonna make a stand and stay |
| Celefuin Moonli | Die Sage des Grases das zum Grab wurde: Nacht war es schon, als sich dem wärmenden Feuer noch eine Gestalt näherte. Die kleine Gruppe reisender Händler sah auf und in ihren Augen flackerte Mißtrauen. Die Fremde, denn es war eine Frau die sich mit stummem Gruß setzte öffnete den Mantel und was man bisher im Dämmerlicht für einen hässlichen Buckel hatte halten können, offenbarte sich als hübsch verzierte Laute. Fragend sah sie in den Kreis der neugierigen Gesichter und als sie nur Zustimmung in ihre Blicken lesen konnte, strichen ihre Finger liebevoll über das Holz bevor sie die ersten Töne anschlugen. Und die Bardin erhob ihre Stimme, um jene Sage zu singen: Oh trauriger, einsamer Wandersmann, Liegst so kalt im feuchten Grün. Kein Herz schlägt im Leib Zwischen den Gräsern und Wurzeln. Oh trauriger, einsamer Wandersmann, Wer ließ dich nur hier zurück? Liegst eiskalt im morgennaßen Gras Wo die Tautropfen lautlos purzeln. Und ich stehe hier und kenn dein Gesicht Und kommen mir Tränen? Ich merke es nicht. Und ich weiß meine Liebe ist tot und verlorn Und alles was ich liebte Muss im Grase vergehn. Es war noch am Abend als der Schritt ihn trug. Vom Walde her hin zum Dorf. Die Lippen zum Pfeifen aufgelegt. Oh so wunderbar seine Gestalt. Und ich saß daheim an des Feuers Glut. Und ich wartete auf deinen Kuss. Und alles was je wieder ich von dir sah. Lag zwischen dem Tau eiskalt. Und ich stehe hier und kenn dein Gesicht. Und kommen mir Tränen? Ich weiß es nicht. Und ich weiß meine Liebe ist tot und verlorn Und alles was ich liebte Muss im Grase vergehn. Mit der Dämmerung kamen die Feen hervor. So wundervoll anzusehn. Und die schönste legte die kühle Hand. An meines liebsten Gesicht. Und so sehr sich sein Geist gesträubt haben mag. Seine Seele war schon verlorn. Und bald lag er im Arm des Wesens vom Wald. Des Geistes von Schatten und Licht. Und ich stehe hier und kenn dein Gesicht. Und kommen mir Tränen? Ich weiß es nicht. Und ich weiß meine Liebe ist tot und verlorn Uns alles was ich liebte Muss im Grase vergehn. Und die Flügelgestalt liebte den Mensch Auf ihre kalte lieblose Art. Und er war verfallen dem seltsamen Bann. Er hat sein Schicksal gewählt. Und der Preis ist bekannt weil die Sage so sprichtt. Und er musst ihn zahlen wie jeder. Und sein Leben gekostet hat ihn die Nacht. Sein Körper liegt hier entseelt. Und ich sehe hier und kenn dein Gesicht. Und kommen mir Tränen? Ich weiß es nicht. Und ich weiß meine Liebe ist tot und verlorn Uns alles was ich liebte Muss im Grase vergehn. Und ich trage den Toten zurück zum Dorf. Und sein Körper ist viel zu leicht. Und die Tränen rinnen unbemerkt Meine kalten Wangen herab. Und erreichen tat sie die Hütten nicht mehr. Denn das Herz ihr gebrochen wart. Und es wurde das Gras an jenem Morgen. Für beide Menschen zum Grab. Oh Wandernde hört was zu erzählen ich weiß. Und gebet auf meine Worte Acht. Die Bardin bin ich und singe hier. Und erzählte euch dies heute Nacht. |
| Celefuin Moonli | ~Der Traum~ Seidenweich fließt er durch deine Hand So schwarz wie Onyx und doch so hell wie weißer Sand In ihm siehst du die Sterne funkeln und glaubst doch Sonnenschein Würd sein Gestalt ja all sein Wesen sein Er schmiegt sich an den Leib so wie der Wind Doch würgt er sich so wie der Mörder Hände sind Und glaubst du ihn zu lieben ja in ihm aufzugehn So siehst du dich selbst vor deinen Scherben stehn Ertrinke in den Tränen die du ob ihm vergibst So wie du siene Welt und seine Hoffnung liebst Fahr mit den Fingern ob sein sanftes Schimmern Und greifst du tiefer findest du dich selbst in tausend Zimmern Du fällst duch Böden und zerbrichst darin Doch seinem sanften Locken gibst du dich wieder hin Und sein Gefängnis wird deiner letzten Zuflucht Ort Drängt es dich von der Ödnis dieser Welt hier fort |