| Demoneyes | Blasse Haut, nasse Augen. Sorgen, die an einem saugen. Kummer, der dich traurig macht. Ein kalter Hauch, der dich küsst, so sacht. Die Hände so eiseskalt, der Sturm, er kommt schon bald. Doch der Regen folgt zuerst, es tropft vorerst. Die Tropfen werden mehr, die Augenhöhlen langsam leer. Nun kommt der Sturm der Gefühle und du versetzt dich ganz ins kühle. Kalter Schweiß entrinnt, die Wut in dir beginnt. Die Verfassung zu halten, die Gefühle wieder runter zu schalten. Das gelingt ihr doch zu gut, doch in ihr glüht die Wut. Schlaflose Nächte darauf geschehn, Bilder, die vor einem stehn, Bilder, die nicht mehr gehn. Gedanken, die einem angst einjagen, die auch noch da sind, nach Tagen. Die ständig an einem nargen. Ein Herzschlag, der so rassend ist. geschrieben am 27.12.03 |
| Demoneyes | Ein Traum, wie grausam kann er nur sein? Er lässt mich nicht allein. Er jagt mich die ganze Nacht und ständig bin ich durch ihn erwacht. Er macht mein Herz schlagen so schnell, Er macht meine Gedunken nur dunkel, nicht hell. Er lässt mich nicht mehr einschlafen ich fühle mich von ihm erschlagen. Er kommt fast jede Nacht und nicht gerade sacht. Er jagt mir angst ein, er lässt es nicht sein. Er bereitet mir zitternede Hände, er spiegelt sich an den Wänden. Doch zum Glück ist es nur ein Traum..... geschrieben 13.06.04 |
| Demoneyes | Ich kann es gar nicht fassen, warum hassen soviele diese Rassen? Sie sahen nur einen Bericht, und gleich stellen sie euch alle unter ein dunkeles Licht. Die Menschen, sie haben es auch angetan, wollten aus euch kampfhunde machen und bei den blutrünstugen Kämpfen, konnten sie nur lachen. Würden die Leute nur tief in euch blicken. Sie würden euch nicht alle in die unzähligen Tierheime schicken. Doch dort sitzt ihr in Massen, weil die Menschen euch im Stich lassen. Ihr seit so liebenswert, ihr habt dem Menschen nie den Rücken gekehrt. Sie sind für euch immernoch das Größte. Ihr wollt eurem menschen gefallen, ihr set ihnen total verfallen. Drum macht ihr auch alles was sie wollen, eben auch das Schlechte. Und die Menschen, sie nehmen sich diese Rechte. Was habt ihr nur verbrochen? Der Mensch, hat euch das Messer ins Herz gestochen. So verkümmert ihr in den Heimen, Ständig hört man euch weinen. Mit großen dunklen Augen schaut ihr durch die Gitter, es ist einfach so bitter. Da kommen doch Menschen den Gang entlang, doch sie laufen vorbei, sie schauen euch nicht einmal an. an all die listenhunde 28.07.04 |