| Veldhryc | Nebelschild Der Ohnmacht Tropfen seichten Schein den glasig Schimmer Nebel formt Schier unaufhaltsam aufgelöst erklimmt des trüben Schildes Sein Ein bittersüßer Ton erklingt des Tropfen Willen prompt umringt Durch des Nebels stetig' Zorn entblößt der Trotz des [i]Tropfen[/i] neu erwacht den seichten Schein erneut bewacht Des Nebels Zorn nun hell durchdringt das Glas des Schimmer prompt zerspringt Aus des Schildes leichter Trübe der Zorn des [i]Nebels[/i] neu erwacht getrieben von des süßen Tones dessen Bitterkeit in Ohmacht flüchtet formt ganze Nebelschwaden Züge der Ohmacht Tropfen prompt entfacht und derer Schwäche nun gelüstet Der unerwartet Ohmacht [i]Hass[/i] nun neu erwacht dessen tödlich breite Front ein Heer aus tödlich Spitzen formt und der Nebel Züge ob des kalten Stromes sich verzweifelt an des Fraß des kalten Keimes nun erwehrt welcher jeden Schritt erschwert und nun gänzlich fest erstarrt Der Ohnmacht tödlich Biss ein bittres Lied entspringt Denn der Kampf des Nebels ist verloren und sein erbärmlich Klagen seicht verklingt Rache ward geschworen. |