| Jaddy | Das Kind hinter der Sonne Der Spiegel log Als er meinen Namen nannte Glatt und klar Er erzählte von mir So dachte er Er weiß alles über mich So dachte er Doch eines zeigte er nicht Das Kind hinter der Sonne Das Licht bricht an mir Um mein Antlitz zu zeigen Weiter dringt es nicht Nicht tiefer kann es Den Schatten nicht lösen Mich zu töten Wird mir das Herz brechen Bricht mein Herz So, das Licht nicht an mir bricht Ich will euch nicht den Tag rauben. jaddy |
| Jaddy | Rescued Energie leave my vain my legs are broken I feel this pain my arms are crying forever dying my lips had waited for a long time it looks to be fine I´m allright But why I feel so empty? I went away from me I´m noz in my aim and my insane brain shrink into itselfs let it rain my mouth is a desert my skin is so dry I cannot grow again the angel will come to my blue mind jaddy |
| Jaddy | Das Zahnrad Rotierend dreht es, ölig und fettig am Zeiger der Welt Immer im Takt Gleich und langsam Zum zählen der Zeit Die Ecken und Kanten Braucht es zum Drehen Das Zahnrad stockt Nach langem Drehen Der Zeiger versagt Der Takt verstummt jaddy |
| Jaddy | Fetzten eines Lebens Die Schreie überall Krallen sich in mein Hirn Sie bohren sich tief Zerfetzten alles wertvolle Die Schläge überall Prallen auf meinen Körper Sie schmerzen tief Zerschlagen alles wertvolle Die Demut überall Schäumt in meiner Seele Sie trifft tief Zerreißt alles wertvolle jaddy |
| Jaddy | Sie, die!! Lass mich vergessen Das was einst war Sie hat mich gefressen Weit entfernt von meinen Armen Sie erzählte mir Lügen Tief in mir drin Jetzt will ich bürgen Für das was ich bin Lass mich erinnern An das was nun ist Will nicht verkümmern Sie erzählt was du bist Sie frißt mich nicht mehr Sie füttert mein Leben Ich geb dich nicht her Ein letztes Mal nach ihr streben @Jaddy |
| Jaddy | Trost, bitte! Trost zu meinen Händen nur eine Umarmung Bitte nur einen Kuss Trost zu meinen Lippen Bitte Trost zu meinen Ohren nur ein kleines Wort Bitte nur eine kleine Geschichte Trost zu meiner Seele Bitte Trost zu mir nur einmal leben Bitte jaddy |
| Jaddy | Du bist / You are Weit weg I cann´t hear you um mich nur Dreck wanne be with you doch du bist da I can smell it bist immer bei mir I think of you Ich spühre dich klar Feel your soul Ich sehe die Liebe in dir touch your face Ich sehe dein Haar Your eyes are open Du schließt deine Augen I kiss your lips Atmest regelmäßig You are mine ich gehöre dir jaddy @Sebastian, meinen Schatz |
| Jaddy | Einer der schönsten Songs...muss hier mit rein: Stella Maris Ich träum ich treff´ dich ganz tief unten Der tiefste Punkt der Erde, Mariannengraben, Meeresgrund Zwischen Nanga Parbat, K 2 und Everest, das Dach der Welt dort geb ich dir ein Fest Wo nichts mehr mir die Sicht verstellt Wenn du kommst, seh´ ich dich kommen schon vom Rand der Welt Es gibt nichts Interessantes hier Die Ruinen von Atlantis nur Aber keine Spur von dir Ich glaub du kommst nicht mehr Wir haben uns im Traum verpasst Du träumst mich ich dich Keine Angst ich weck´ dich nicht Bevor du nicht von selbst erwachst Über´s Eis in Richtung Nordpol dort wird ich dich Erwarten Werde an der Achse steh´n Aus Feuerland in harter Traumarbeit zum Pol Wird alles dort sich nur um uns noch dreh´n Der Polarstern direkt über mir Dies ist der Pol ich warte hier Nur dich kann ich weit und breit noch nirgens Kommen seh´n Ich wart am falschen Pol Wir haben uns im Traum verpasst Du träumst mich ich dich Keine Angst ich finde dich Bevor du noch von selbst erwachst Bitte, bitte weck mich nicht Solang ich träum nur gibt es dich Lass mich schlafend heuern auf ein Schiff Kurs: Eldorado, Punt das ist dein Heimatort Warte an der Küste such am Horizont Bis endlich ich sehe deine Segel dort Doch der Käpt´n ist betrunken Und meistens unter Deck Ich kann im Traum das Schiff nicht steuern Eine Klippe schlägt es Leck Im Nordmeer ist es dann gesunken Ein Eisberg treibt mich weg Ich glaub ich werde lange warten Punt bleibt unentdeckt Wir haben uns im Traum verpasst Du träumst mich ich dich Keine Angst ich weck dich nicht Bevor du nicht von Selbst erwachst Du träumst mich ich dich Keine Angst ich finde dich Am Halbschlafittchen pack ich dich Und ziehe dich zu mir Denn du träumst mich, ich dich Ich träum dich, du mich Wir träumen uns beide wach @Einstürzende Neubauten |
| Jaddy | Treffpunkt Park, Uhrzeit halb Acht Treffpunkt Park, Uhrzeit halb acht ich muss meine Schuh noch schnürren die Wunde am Arm die immer noch klafft versteck ich unter strupfhosen die den blutnassen Arm berühren Die Tür fällt zu, der Schlüssel drin der Tag beginnt ich hör mich seufzen "was für ein schöner neubeginn" ich laufe langsam die Treppen Du sagst mir es wär zu spät die uhr zeigt neun, jetzt muss ich weinen mein Make Up, was mich verrät sollte schön für dich erscheinen Du schaust mich an, ich küsse dich du zuckst nach hinten und ich starre sag mal liebst du mich denn nicht plötzlich ziehst du deine Knarre Hälts das Ding an deine Schläfe ich seh dich zittern, brech zusammen warum jetzt, warum überhaupt was tust du hier, reiss dich zusammen Du drückst ab, mein Arm tut weh das Blut tropft jetzt, ich seh es fliessen dein toter Körper liegt im Schnee jetzt werd ich meinen Tod geniessen. @jaddy |
| Jaddy | Nichts,im leeren Raum Traum vom Nichts ich erwarte deine seele tief unten scheint das Dunkel heller Warum segnen wenn alles schon verloren ist im Nichts erscheint die Leere verfärbt mich sie durchbohrt Haut udn Knochen lässt mich verletzten immer wieder sterbe ich jeden tag jaddy |
| Jaddy | Fly again One wing is broken Couldn´t fly again I´m walking alone Next to me a man Between us a wall consisting of ice my hope is the man and he´s my price He´s putting his hand onto the wall the ice change to water I gonna to call My voice talk to him I hear him screaming I´m running to you The beginning of dreaming He have one wing too I see him walking I put my arms around now we could fly again @jaddy |
| Jaddy | Seelenschrei Die Kraft kommt ab und zu und Träume werden wahr die Schreie die du hörst verfingen sich in meinem Haar Ich tat mir weh in dem Moment als du die Augen geschlossen hattest und meine Seele brennt darauf zu wissen woher? zu wissen woher du wusstest als ich an dich dachte das ich voller Schmerz du wolltest schlafen, träumen ich störte dich, mein Herz du hörtest mich doch wusstests nicht ich versteh es selbst nicht doch wir sollten wissen das unsere Seelen sich küssen bei Nacht im Schmerz und Tag Egal wo du bist du bleibst immer von mir geküsst Jaddy |
| Jaddy | Roter Tau Es brennt so fürchterlich ein wunderbares Gefühl wie roter Tau der sich, langsam setzt Bei näherer Betrachtung rollen kleine Tröpfchen entlang der weißen Blume die verwelkt Die Kälte lässt erstaren so denn die Tropfen eisig geronnen wie das Blut doch neue kommen eifrig jaddy |
| Jaddy | Schattenstürmer Schattenstürmer tief im Licht ganz weit hinten, siehst du sie nicht tanzen auf den spröden Lippen stolpern über rissig Haut Auf meinen Armen schlafen sie kuscheln sich in mein Gewebe scharfe Schattenkanten reißen so verlockend tiefe Narben Die Linie des Tanzes, schnell Schattenstürmer niemals ruhen Balett in meinen Adern bevor sie fast ertrinken Ihre Füsse wundgetanzt das Blut tropft hoch vom Boden Schattenstürmer fallen nieder sterben auf der kalten Haut jaddy |
| Jaddy | Kalte Dornen Kalte Dornen spiegeln Sich im Eismeer Sie besiegen Die Welt aus Teer Sie legen Ruhe auf Die lauten Straßen Voller Lärm Sie lassen ihn verblassen Doch das Eismeer kann, Brechen so dann Bis es schrill und laut Sich wieder aufbaut Flockendes Eis fällt, Vom Himmel herab Kalte Dornen sterben Die Ruhe verlässt die Welt °°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°° Nie gelebt Sterbende Worte in mir Stumme Worte, denn sie, werden nicht gehört Sterbende Blicke von mir Blinde Blicke, denn sie, werden nicht beachtet Versuch der Erklärung Weggewunken, still Sterbende Freunde Verzweifelnde Sehnsucht Hoffnung, doch nur Sterbende Freiheit Nie gelebt °°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°° Sternkönigin Sie spielte aufgeweckt, tanzte Auf der glatten Oberfläche Eines toten Junikäfers, dunkelrot Sie sprang von Punkt zu Punkt, An den Fühlern Halt, suchte Zum Kopf und setzte sich Dort sah sie Klingglöckchen, auch Andere Junikäfer, tote Panzer Und funkelnde Tränen zogen ein Die kleinen Augen wurden traurig Sie kriecht zur glatten Oberfläche Und breitet ihre Flügel aus, fliegt davon, tote Leiber Setzt sich wieder auf den Stern Betet an den Mond, silbern-grau Das er sie doch verschont Sie weint so fürchterlich, sich In den Schlaf zu wiegen Zu diesem Platz, nie mehr fliegen jaddy |
| Jaddy | Stolperndes Tropfen Da war doch nur ein Tropfen So monoton und laut Ich suchte dieses Tropfen Weils mir das Denken staut Das Wasser klopfte ständig Im gleichen Ton herab Es wurde nie gebändigt Ich stolperte bergab Ich hab doch gute Nerven Geduld und Ablenkung Doch fand ich dieses Tropfen Wie das Kind der Verdummung Immer nur das selbe Ausschalten konnt ich´s nicht Es ist in Nachbars Wohnung Und dort brennt grad kein Licht jaddy |
| Jaddy | Alles weg Auch die Wolken weinten als sie dieses Mädchen sahn sie lag allein am Boden müd´und leer in ihrer Hand ein Teddy sie gibt ihn niemals her Aus ihren Augen rollten Tränen die vom Regen nicht zu unterscheiden warn ihr Blick war stur wie ihr Kopf und auch der war leer Sie war nicht nackt sie trug kaum was an ihrem Leib ne blaue Jeans ein t-shirt und alles war durchnässt Sie schien zu atmen warme luft drang aus ihrem Mund Sie war so voller Liebe ausgelaugt und verdort schläft sie ein. es war mord an ihrer seele und sie rannte fort um auch den Körper noch zu töten alles tod, alles weg, alles schwarz |
| Jaddy | Es ist mir zu wieder Regen, so schwarz Regen, so rot Mein Kopf er zerspringt meine Seele ist tod Wie lange, wie oft warum und wozu habe ich schon gehofft auf meine innere Ruhe Von aussen so laut ein Lärm der zerstört der soviel Hass baut das er kaum noch gehört Ich brauche die Freiheit ich brauche auch Mut ich fühl mich darin geborgen dort geht es mir gut Und aus diesem Grunde tu ich´s immer wieder mit schreiendem Munde zerstör ich die Glieder es ist mir zu wieder jaddy |
| Jaddy | Der Wahn, der sich gegen es stellte. Es versuchte die Manipulation zu übersehen, doch es konnte nicht schweigen. Es ließ sich nicht an Bindfaden hängen, wie Marionetten in einem Puppentheater. Pinoccio!!! Es nahm sich kein Blatt vor den Mund, wie devote Schriftsteller. Marquie de Sade!!! Es war keine funktionierende menschliche Puppe, zusammengesetzt aus vielen anderen. Frankenstein!!! Es war nicht leicht zu kriegen, obwohl viele es sich aneignen wollten. Moby Dick!!! |
| Jaddy | Welt aus Rosen Es wuchs ein Rose in mitten der Nacht bahnte sich Wege durch Moos und Morast Die Knospe erwachte rot schimmernd im Licht der Mond schrie Verdammnis, sie hörte ihn nicht Aufblühend beim Dämmern der Tau noch frisch sah man sie strahlen so zart und rein Der Tag brach an mit all seiner Macht wuchsen ihr Dornen anstelle von Kraft Die Blüte vergilbt das Rot, es verblasst einst wurd´sie geliebt dann nur noch gehasst Sie fiehl und sie starb in mitten der Nacht der Dorn er wird leben unsichtbar gemacht jaddy |
| Jaddy | Tote Freunde Leichenhalle, zugeschlossen suche meine besten Freunde dein Blick war mir zu verdrossen hast mir in mein Herz geschossen Leid, Leid, Leid in meiner Seele meine Seele die verfehlte Tote sind die ruhigsten Freunde Geruch der mich so quälte Kalte Atemluft, erfriere ich falle tiefer, ganz weit es klacken dort Schaniere bessesen, irre es ist Zeit jaddy |
| Jaddy | Fliegend sterben Ich fliege! -wenn es fliegen heißt Ich falle! -wenn es tief genug ist Ich blute! -wenn ich überhaupt noch lebe Ich atme! -wenn die Lunge noch funktioniert Ich sterbe! -wenn ich das nicht fühlen kann Ich lebe! -wenn die Freiheit zu mir kommt jaddy |
| Jaddy | Schutzlos Die Hunde Hetzen Uns Sie Schnappen Mit Ihren Gierigen Mäulern Wir Sind Ausgeliefert Schutzlos Dem Eigenen Leben Wir Träumen Immmernoch So Weltenfremd Geworden Krieg, Kein Wille Generationen und Hass Psst... Die Bomben Sind Schon Über Uns So Laut, Nah, Pfeifend Grell Nein, Es War Nur Ein Vogel Im Flug Hinaus Auf Dem Weg In Eine Andere Welt Zu Vergessen Oder Retten |
| Jaddy | Im Vorübergehn Es war mitten auf der Staße doch keiner hat´s gesehn zufällig grad mal Stress gehabt im Vorübergehn Die kahlköpfigen Ratten traten auf ihn ein 100 mal vorübergehn das kann doch wohl nicht sein weiße Macht in ihren Händen tut das denn nicht weh? sie kam und hat´s gesehen im Vorübergehn Doch als sie hier was sagte bekam sie einen Schlag keiner hat´s gesehn im Vorübergehn Ref.: Komm sieh auf diese Seite du musst Realität übersehn lass sie doch die brauns Scheiße sie werden schon wieder gehn |
| Jaddy | Schlag für Schlag schaumend winkel um die münder fleisch zerfressen traum vergessen - arg schallend echo laut und stark schlag für schlag katzenbuckel - kahlgeschoren nachgeburt hat überlebt bebend ist sie heut geboren widersacher der sie hegt tote babys - blau und kalt klein und hilflos fauchen schwimmende gestalt süsses fruchtwasser betauchen totentanz auf rosenkranz egal wo knochen - klappern wir sterben den auf unsre weise zerbrochen [COLOR=crimson]jaddy[/COLOR] |
| Jaddy | Taumelnde Feder taumelnde Feder setzt sich nieder der Vogel flog ferner den je von ihm war der rötliche Tropfen im Schnee Wolkentau bedeckt den Klee stumme Schatten trafen den Vogel zermürbte Knochen durchbohrten die fliegende Todesfee Tal der Sonne - Pflanzen verdorrt in Kältewüsten dein Leben verscharrt Wasser und Eis dort wo sie meist gemordet als tänzelnder Geist ein Körper der Strafe gezwungen zum Leid, vereint mit der Waffe beschlossen den taumelden Eid [COLOR=crimson]jaddy[/COLOR] |
| Jaddy | Fegefeuer ohne Leben seidenglattes augenglitzern warm und sanft verloren taucht in bluverschmierte Lippen im kristall geboren warum auf dem wasser laufen? in das blut eintauchen stumm und ratlos hingegeben fegefeuer ohne leben böses wasser tötet das muskelfleisch erötet liegt offen und verschmutzt schmerzen in der brust leichenschmaus im eig´nen topf taub der liebe, sich verleibt kein schmerzend kuss mehr bleibt |
| Jaddy | Weinende Sterne ein schrei - vorbei wir wandeln auf der sternenstraße da brach der mond entzwei kaum da gewesen und, des monde´s reste aufgelesen kaputt und schwarz weinende sterne bluten in der ferne der mond nicht mehr strahlt saturn hatte ein bild gemalt doch der schrei es zerriss nichts blieb übrig von ihm nur - das er mal schien |
| Jaddy | "Wir sind alle Engel mit nur einem Flügel. Wenn wir uns umarmen können wir fliegen!" |
| Jaddy | bastard und jung tod und dumm |
| Jaddy | schwarzbunt grelle farben leuchten mir tief in meine augen und die blindheit setzt ein vorher war ich taub und stumm werd ich noch sein zugenähte lider die fäden schmerzen kaum der mund ist zugeschmolzen und heiß ich weiß, weiß das alles stirbt nur die nacht wird leben schwarz stirbt nie und bunt verschwindet doch wenn du beides jetzt verbindest die narben an den lider dir vergehn @jaddy |
| Jaddy | mal nen song: [u]sing du daie[/u] (mir fiehl nix besseres ein) Geschworen, gesprochen, tief im Herzen eingeschlossen ein Eid auf unsre Szene, die sich bewegt so viele tränen sind geflossen, und so viel schmerz, der in uns sitzt und (auch noch) in uns lebt (doch) Brücke: Heut wird nicht gewein, weil heut die sonne scheint und wir heut mal nicht vergessen was uns vereint Refrain: sing dudae, da du sing du daaaa du sing-sing-dudai dadudae(a) 2. geboren, erbrochen, kein leben mehr genossen weil unsre welt einfach darauf kein wert mehr legt es werden aktien angelegt und sovuiel gold was eurer held der staat aus euren seelen fegt 3. geschmettert, gezitter, nun seit nicht so verbittert nur weils n bisschen lauter als im altersheim ist (iss) sowieso gleich schluss noch einen letzten gruß an das was uns vereint: |
| Jaddy | [b]Lange Suche[/b] wieder steh ich still, und das was ich solange suchte steht vor mir weil ich´s will... wieder seh ich starr, und das was ich solange suchte ist wieder nicht mehr klar wieder träum ich zukunft und das was ich schon lange suchte zerschmettert die vernunft ich will nie mehr vernünftig sein den das was ich schon lange suchte tritt wieder in mein herz hinein 28.07.2004 |