| Freude | Es wählt der Teufel Es wählt der Teufel sich noch den Belzebub das er ihm fein den Rücken krault und fleißig auf der Flöte spielt Der Sklave wählt, dem Herrn gefällt´s solang er wählt ist er doch selber schuld Es wählt der Teufel sich noch den Belzebub und wählt von dem was ihm serviert und wählt was vorgelegt ihm plesiert Was Schrank und Keller eben geben und was es lässt und gibt das Leben Es wählt der Teufel sich noch den Belzebub das bleibt wie es gewesen alle hundert Jahr und jeder Stein der einmal oben war der kommt doch an im Meeressand das ist bestimmt im Leben ebenso Es wählt der Teufel sich noch den Belzebub weil’s ihm gefällt, gefällt wies ist und wie es ist so bleibt`s wies ist und alles ist so schön und klar so bleibt es auch noch hundert Jahr 2004-08-04 *************************** Autoreninfo *************************** Freude Lyrik, Philosophisches, Escapistenlyrik, Das Leben, Erfahrungen, Gedanken, Allgemein, Nachdenkliches, Gefühle, Gesellschaftskritisches, © 2004 FREUDE |