| Devinity | Tja hier hab ich mal ein paar werke von mir reingestellt..einige älter..einige weniger. Wenn ihr Kritik oder Fragen habt (kam auch schon vor..) dann könnt ihr die [URL=http://www.nachtwelten.de/vB/showthread.php?s=&threadid=18387]hier[/URL] loswerden^^ ich würde mich freuen... Einsam und verlassen steh ich hier, schaue auf den Boden,meine Hände, will zu dir. Meine Augen kämpfen verzweifelt gegen Tränen, können sich nicht wehren, ergreifen Besitz von mir. Regen durchflutet mein gesenktes Haupt, meine Hoffnung losgelöst im Wind zerstaubt vergeht im kalten Schatten. Sie gleicht einem warmen Sonnenstrahl, wie ein Fluch ist die Einsamkeit, wie der Schwarze Engel, der meine Freude stahl. Der Nebel zieht ihs tiefe Thal, der Himmel sein graues Antlitz senkt, mich erdrücken will...mit Qual. Doch den Triumpf will ich ihm nicht lassen, werde ihn ewig hassen, werde überleben und nach neuer Hoffnung streben. alle gedichte (c) by Devinity/Red Phönix |
| Devinity | Mein Herz beginnt zu bluten, erkaltend bahnt es sich seinen Weg durch meine Brust. Schauer mich durchfährt, vermischt sich mit schwarzen Tränen. Meine Augen blicken glasig, sehen nur noch dich.. Ich schaue in dein liebliches Gesicht. Warum?Warum Jetzt wo wir unser Glück doch fanden, da halten Gottes Boten ihr Gericht. Dein Leben sanft im Sturm vergeht, die Zeit steht still, mein Herz schlägt schnell. Will dich wieder,will mit dir OH! Bitte bleib doch hier...! Wind und Sand dich sanft begraben. Ein zu hoher Preis bist du, für Gotte gnädge Gaben. Herr welches Leid hab ich dir angetan, dass du meinen Weg leitest in diese Bahn? Ich geb ihn nicht her..., ......lass ihn mir...., Warum wir? Gott Oh sag mir:hasst du uns so sehr?Das du uns Leben schenkst und es mit Leid nährst? So sag mir doch warum? Warum darf ich nicht glücklich sein? Alles hast du mir genommen... ...benommen seh ich zu und kann nichts tun. Was?So sag mir was soll ich tun, dass du gnädig mit mir bist. Das du mich,statt andere nicht leiden lässt? |
| Devinity | Dies irae "Und höret, wieder offnet sich die Himmelspforte und die hohen Wesen weinen. Sturzbäche auf die trockene Erde, als wenn sie sonst zu verdursten vermag. Trauer,unendliche Trauer erfüllt die Luft. Der Himmel verdunkelt sich, die Luft wird schwer, eine Last, die kaum zu tragen ist. Von fern her höre ich verzweifelte Schreie. Erneut verstummen sanfte Lichter. Sie steigen zum trauerneden Himmel empor und verglimmen im blutgetränkten Abendlicht. Die Angst zeigt ihr wares Gesicht. Die Menschen sind und waren: zu einfälltig um zu verstehen, um zu sehen, dass sie dieses Übel selbst herauf beschworen. Wie die Büchse der Pandora die sie selbst füllten... So sehe ich das nahende Vorspiel, zu grausamer Wirklichkeit tendierend, vor meinen geschlossenen Augen. Wird dieser Tag kommen?-mit Sicherheit. Ich sitze hier, auf mein Vermächtniss wartend und von meinem eigenen Stolz in Ketten gelegt. Doch der Tag der Letzten Gerichts wird für mich nicht die Erlösung sein. Ich bin verdammt hier zu warten, bis das Unausweichliche eintrifft. Erneut schieße ich meine Augen. Er ist vorüber, der Tag des Untergangs. Und wieder bahnt sich das Leben einen Weg zu einem neuen Anfang. So viele Seelen sind verglommen und wohin sie flogen...., nur die Mutter Sonne, die sie erstralen ließ, vermag dies zu wissen. Aber die Sonne schweigt. Das Leben ist ihre Aufgabe, nicht die Erzählungen vom Tod." __________________ |
| Devinity | Lunatic... "deine Augen sind so leer und traurig. Wo du jetzt wohl sein magst? Kein Millimeter deiner perlengleichen Haut bewegt sich mehr. Eine letzte Träne läuft dir sanft über das kalte Gesicht. Bist du jetzt glücklich? Selbst jetzt noch ist deine Hand wie eine Knospe geschlossen. Dein Haar weht leicht im Wind und lässt mich glauben das alles nur ein Traum war. Doch dein Herz schlägt nicht mehr. Schlug es wirklich allein für mich? Mein Körper ist mit deinem Blut befleckt. Die hohen Engel weinen. Keine Angst, du bleibst nicht lang allein. Ich werde dir auch dieses mal folgen... auch in den Tod." __________________________ |
| Devinity | Komm lass dich treiben, durch die Leere deiner schwarzen Gedanken. Was siehst du? Das Licht des Tages beginnt zu verglühen, Dunkelheit und Kälte reichen sich die Hand. Bei deinem letzten Gang weht dir der leblose Wind durchs Haar. Stumm hälst du inne und kniest vor dem Abgrund nieder. Siehst du die Weiten?, so unendlich, schön und rätselhaft wie der Sternenhimmel über dir. Was sind sie für dich..Hoffnung, Erlösung.. Frieden? Und wenn du nun alles hinter dir lässt? Was vermisst du dann am meißen an jenen, die du geliebt und verlassen hast, wenn die Dämmerung deines Lebens einsetzt. Die Schatten näher rücken und dir nur noch die Erinnerung als Trost bleibt? Was ist das eine, das dir immer in den Sinn kommt? Trau dich nur, du bist eh schon längst tod.. Einer schwarzen Rose gleich, zerfällt dein Leben.. ohne Wasser keine Pflanze.. ohne Treue keine Liebe, ohne Liebe kein Leben. Hast du je gelebt.. ..geliebt? Doch was spielt das jetzt noch für eine Rolle,. Jetzt.. da du zu seinem Altar schreitest. komm, lass alles hinter dir.. Schließ die Augen.. ein letzter Schritt, ein stummer Schrei, ein kurzer Moment der Ewigkeit -des Glücks und dann ist auch diese Qual vorbei. |
| Devinity | Hörst du das Rauschen des Windes, wie er ungezähmt durch die leblosen Straßen pfeift? Er entreißt Bäumen Blätter selbst Äste und fegt sie über die erkaltende Flur. Doch, die nur, wie er sie scheinbar belebt, sie schwerelos tänzeln lässt und vom Boden abhebt. So gehen sie dahin, scheinen zu fließen aber wohin? keiner vermag dies zu sagen.. Höre doch auch das Jammern und Klagen, der einsamen Menschen, an diesen Tagen. Sie sind verlassen, allein, doch wie die Blätter hörst du sie nur stumm weihnen und schrei'n. Liebe ist nur ein schwacher Schein, des Glücks in unserem dunklen Leben, das niemanden wirklich interessiert. Darin geht es nciht um geben, längst nur noch um nehmen. -denn wir bräuchten nicht immer nur geben, wenn da nicht andere nähmen. Wie die Blätter hat jeder einen bestimmt- oder unbestimmten Weg. Gleich wie sie, streifen wir ziehllos umher, doch wohin wir einst gehörten, wissen heute viele längst nicht mehr. Aber wie wir auch gehen, das Ziehl ist stets der Boden. Gen' Himmel ist selten jemand geflogen und was soll'n wir auch schon da oben? Wo wir doch dort, genauso vergessen und für immer verloren sind. Gleich wie die Blätter im Wind. (C) by Devinity/Red Phönix |
| Devinity | Erneut bricht eine kleine Welt zusammen, sie wird hinfort geschwämmt in einer Flut ausTrauer und jede Träne schreit stumm deinen Namen, in die weite Finsternis. Doch will ich sie nicht mehr zusammenfügen. ich ertrag den Schmerz nicht länger.. Die Zeit wird diese Wunden niemals heilen es nützt nichts,zu lächeln und sich selbst zu belügen. Lieber will ich entlich daran verbluten, verecken..vergessen werden. Statt diese Hilflosigkeit und die Dramatik noch länger allein zu ertragen. Zu oft haben Menschen versucht in mich zu sehen, mich zu verstehen. Du solltest wissen, dass ich noch nie dem vertraute, was du sagtest, denn vertraut hab ich schon lang nicht mehr. Entlich hab ich genug.. ich hab es satt, das zu sein, von dem du möchtest das ich es bin... ich möchte nicht weniger sein als du... nur mehr als ich. Schlußstrich.. - - - - - - -- - - - Der Strohm von Trauer verenget sich, reißt alles mit und was bleibt ist Leere. Kein Schmerz, keine Trauer noch Hoffnung sind übrig in mir.. Ich werde taub und kalt. Nun tausch' ich den Schmerz.. gegen etwas das nicht existiert. Oh, welch seeliges Gefühl es doch ist -gefühllos zu sein... Manchmal erinnere ich mich an die Tage in der Verganngenheit und die Erinnerungen kommen zurück, von denen ich mir wünschte-ich hätte sie nie erzählt. Wunden so tief-das sie niemals gesehen werden und sie werden auch nie verschwinden...... |
| Devinity | Kälte dringt ins Herz, Regen fällt, auf mein gesenktes Haupt. Er fällt nieder und ertränkt den Schmerz. -lass es zu- Ich fühle warme, durch brennende Tränen auf meinem Gesicht. Vor mir liegt mein Geist zerbrochen, der Rest vom Glauben im Keim erstickt und grausam abgestochen. Vor meinem Blick verschwimmt die Welt zu Fluten. -ich lass es geschehen- Mein Geist blickt mich traurig an und zwingt mich- auch den letzten kümmerlichen Rest, meiner falschen Würde auszubluten. Orientierungslos krieche ich umher; geblendet, verwundet, verkümmert und durch meine eigene falsche Ehre geschändet. -vergessen hilft nichts- Egal in welche Richtung ich sehe, wo hin ich auch gehe. Ich laufe stets gegen Wände.. -es nimmt einfach kein Ende- |
| Devinity | Es gibt Wunden, die niemals völlig verheilen. Versprechen, die nicht gebrochen werden können und Tränen, die niemals aufhören zu fließen... Doch leider gibt es auch Hoffnung, die immer öfter schwindet, und sich mit Tränen verbindet. -Die uns dazu bringt, uns ins eigene Fleisch zu schneiden, Wunden aufzureißen. Doch sie wird unsere Versprechen niemals brechen. Vielleicht schafft sie es das Gute mit dem Bösen zu vereinen. Doch wird sie wahre Liebe niemals entzweien. jedenfalls jetzt noch nicht... |
| Devinity | Am Anfang war die Welt erfüllt von Stille und friedlicher Dunkelheit. Bis zu dem Tag, an dem Gott Tag und Nacht -und somit das Licht von der Dunkelheit trennte. So entstand der erste Konflickt zwischen Gut und Böse. Von nun an war die Welt sowohl von qualvollen Schreien als auch von heiterem Jubel erfüllt. Die Welt ist heute erschöpft, der Konflickte und des Lärms müde. Sie sehnt sich nach Stille. und der Weg dort hin, ist die Dunkelheit. |
| Devinity | Verschlossen, waren die Gedanken und Gefühle, die mich nie wieder beherrschen sollten. Hinter Barrieren aufgestaut, war all die Trauer, der Schmerz und die Wut, auf mich selbst und meine Schuld, die sich in meine Gedanken frisst und brennt wie Glut. Ich lebte mein Leben einem Spiegelbild gleich. Wie versteinert und stumpf, sah ich in der nächtlichen Kälte mein wahres, inneres Gesicht, von Schmerz zerfressen an Trauer reich. Es hatte nicht mehr viel gefehlt, doch ich hab so viel getan, um die Glut zu kühlen, Barrieren zu stützen. Nichts zu zeigen oder zu fühlen und mich vor mir selbst zu schützen. Doch dafür ist es längst zu spät. Ich sah genauer hin, traute meinen Augen kaum, schloss auf den veriegelten inneren Raum, ließ die Barrieren über mir zusammenstürzen, und bin an den Rand des Spiegels getreten. -Öffnete die Augen... - - - - -- - - -- - - - - - __________________________________ |
| Devinity | Weggeworfen liegt die Seele, einsam auf dem Grund, veraltet und abenutzt schaut sie traurig zu mir hinauf, zerkratzt sich schmerzlich das kleine Gesicht, und scheuert sich die Händchen wund. Zerknüllt wie eine Notiz nebenbei, kauert sie in der Kälte, und pfeift eine taurige Melodei. Dunkle Tränchen fließen lautlos aus den großen Äuglein. sie wird bleiben, -mich nicht verlassen- sie bleibt mein... Allein kauert sie sich zu mir, in meine blutenden Arme, ihre Tränchen kullern übers unschuld'ge Gesicht, vermischen sich mit meinem Blut, spenden ein wenig Wärme... Tropf tropf, wie das Ticken einer Uhr, klack klack-auf den kalten Boden. es rennt die Zeit für die anderen nur, uns-wird dieser Moment aufgehoben. Ich drücke meine kleine Seele an mich-sie zu trösten, vergeblich weihnt sie bitterlich, verganngene Freude hilft nicht mehr -lautlos im Fluß der Zeit- vergeht sie allmälich. Die Wunden werden tiefer, Schnitte zittriger, Tränen größer, ..... |
| Devinity | 14-5-2004... Stumme Stimmen, wie Echos klingen. Trockne Tränen, sollen unsagbares erwähnen. -sie Schweigen. Und doch... scheinst du zu verstehen. versuchst es nciht wahrzuhaben, schließt die Augen und willst nicht sehen.. Soll es vorbei sein, bevor es wirklich hat begonnen? Gefühle des Glücks sind seid wenigen Minuten zeronnen. Stumm betrachtest du mich noch immer von deinem Orte.. ..doch deine Augen sagen 1000 Worte. Straßenlärm um uns verstummt in unseren Ohren. Es stört weder Bewegung, noch Humoren. Was nun? Was war, sollte nicht mehr sein..selbst wenn das Herz andres befielt kann man doch nichts tun.. kann man nichts tun? |
| Devinity | Verlassen verkriech ich mich in der Dunkelheit. bitte lass mich nicht wissen, dass du gehst. Waren wir doch so viele jahre gemeinsam zu allem bereit. Es wird nie wieder Morgen werden dunkel scheint alles was ist- langsam verblasst, alles was war. Warum? Warum nur hast du mich vergessen. vor nicht all zu langer Zeit haben wir uns vertraut und aufeinander verlassen. lass mich in ruh, ich kann nicht mehr -nun geb ich's zu. Kann es nicht mehr ertragen, nicht mehr sehen, wie du mich quälst will es nicht verstehen. dass du dich nicht mehr um mich mühst, dich nicht um mich scherst.. Ein kurzer kalter Blick von dir, ein Gruß.. aber kein Lächeln und nichts scheint übrig von dem, was wir einst hatten... Muss ich denn immer schreiend am Boden liegen damit du mich hörst? Höhr auf mich immer wieder aufzubauen und mich dann wieder fallen zu lassen, der Boden wird dadurch nicht weicher.. Nun bin ich selbst ein Opfer, vereinsahmt und allein. Wollte nie fremde Sorgen und Leid wegen mir, doch dich hat es interessiert. Und was ist jetzt? Höhrst du nicht, dass ich nicht mehr athme? Bemerkst du nicht mein Blut, das aus allen Wunden fließt? Siehst du nicht das ich immer noch da bin? Klopf, klopf...an deiner Tür, ich bin noch hier, ich bin noch da, gleich neben dir nicht weit entfernt, sondern dort wo ich immer war. Weißt du nicht mehr? Was du versparachst, damals-es ist lang her. Als ich am Boden lag, -wie du- und konnte nicht mehr... Warum willst du es nicht sehen..?! Wieso kannst du es nicht verstehen?! Ich will nicht noch einmal brechen, mich aufgeben doch was bleibt anderes schon? In meinen Schatten bin ich beschützt -dort bin ich frei, vielleicht wirst du eines Tages aufwachen und mich doch vermissen. mich in meiner Dunkelheit suchen..in der ich versinke.. Warum? Warum nur hörst du mich nicht??!! |
| Devinity | die zeit scheint gefrohren, bäche von unschuldigem blut, fließen langsam..dem ende entgegen es schimmert in der sonn wie feuerglut.. werden wir nach der apokalypse neu geboren? tage reihen sich aneinader..ohne jegliches ziel. wir schienen zu leben, zu geben-zu nehmen doch letzten endes nahmen wir zu viel... wir glaubeten mehr als 2000 jahre lang, wir wüssten es besser. beanspruchten all dies für uns.. von den flüssen bis zu den bergen. führten kriege, schmiedeten eisen gewehr und messer doch 2000 jahre hass mord und verrat.. und heute liegt jeder einzelne still im sterben. der eigenen existens und identität bearubt, ziel- und sinnlos ohne halt. verbringen wir unsere verbleibende zeit mit verletzen, hass und gewalt alles was bleibt, ist dinge zu tun, die wir nicht wollen: zu bestrafen und zu verstümmeln, egal ob wir nun müssen oder sollen. schnitte in die eigene haut -als hoffnung auf erlösung. sie geben schmerz, leid und tiefe narben... was macht es für nen unterschied.. ob sie im endeffekt auch frieden geben..., von dem wir seid beginn der tage predigen, den wir erzwingen, ergaunern und erpressen -haben wir uns'ren wahren traum denn schon vergessen... ?! |
| Devinity | stehe, vor grasbewachsenen erinnerungen. drehe mich um, will gehen, doch fühl ich, in gedanken, wie deine sanfte hand behutsam doch gewaltvoll nach mir greift. schließe die augen, lasse mich treiben.. zu längst vergangenen tagen, an denen wir friedlich bei einander lagen. wo diese tage einst waren,ist jetzt einsamkeit. warme tränen berür'n mein gesicht. dein gedanke lastet auf mir wie tonnen schweres gewicht. er zieht mich hinab in die dunkelheit. immer tiefer, seid langem schon. eine welt ohne dich schien so leer. wirklich bei dir sein, kann ich nimmer mehr. doch ich will und kann es auch nicht mehr... ertragen das du nicht bei mir bist. ich verbanne dich, ewiglich, aus meinem herz. bevor der schmerz -mich gänzlich zerstört. ich lass es nicht mehr zu, dass du mich weiter quälst. sag dir "ruh in frieden" unsere tage sind gezählt. so entreiß ich dir mein herz und vergeb es wieder. gehe nun, verlasse dich... zieh' hinaus in diese fahle welt um endlich, wie du, freiden zu finden bis auch meine tage sind gezählt. doch zurück zu dir kehr' ich nimmer mehr -du behieltest schon zu viel von mir. so zieh ich ab... 26. 6. 02 |
| Devinity | Kalte Augen sehen mich fragend an. Weihnst du etwa? Doch nun ist es auch dafür zu spät. Du hast die letzte Chance vertan.., warfst dich allein aus der Lebensbahn. Seh ich Tränen?.. Höhr doch auf dich zu belügen.. zu tun als ob nichts wär und dich somit selbst zu betrügen. Denn ich sehe deinen Schmerz. Öffne deinen Geist..lass nur einmal die Wahrheit zu.. und Licht in dein gefrohr'nes Herz. Du lebtest Jahre ohne deine Stimme. Gebrauchtest keine Worte, Zogst dich zurück in die ruhige Einsamkeit, nur deine kühlen Augen, mit welchen du anderen nach blicktest, verrieten Sehnsucht und Neid. Worte trafen dich wie Peitschenhiebe, tatest so, als ob du sie nicht spührst. Hast alles ignoriert, wolltest nie wirklich Hilfe, Freundschaft oder Liebe. Niemand sah je hinter die Maske, hinter der du dich verbargst. Setz sie ab und schau in den Spiegel, doch was er dir nun zeigt, ist nicht mehr wahr. Nun kann ich dir nicht mehr helfen, hab ich's doch zu oft versucht.. es war wie viele andere auch -vergebens So wie du einmal warst, existierst du schon lang nicht mehr. Was geblieben ist, ist ein Schatten, von dem was einst gut und erlich war. |
| Devinity | ich weiß das dieses gedicht zu meinem unbehagen leider schon den weg aus anderen foren, in denen ich aktiv bin, den weg hierher gefunden hat und es gab auch schon missverständnisse. ich fühle mich zwar geschmeichelt das es einigen so gefällt, dass sie es kopieren..aber dennoch bitte ich darum das urheberrecht nciht zu verletzen. danke. _______________ Ich stehe neben mir, wie benebelt seh ich zu dir. Nichts ist geblieben, von meinem Glück. Will es nicht glauben, nicht akzeptieren. Blut erkaltet in meinen Adern -ich frier so sehr. Mein Blick wird trüb, nehm nichts mehr war... es ist nicht wahr..niemals. Nie wieder wollt' ich's spühren, nie wieder Geschichten von Trauer, Leid und kummer erzähl'n. -so bekannt ist dies Gefühl- -so nah- -so grausam- Ich verschließe mich, sollst mich niemals wiederfinden. Die Zeit zerfließt, einem Windhauch gleich. Nicht noch einmal wird mich dies Gefühl beherschen, -niewieder- und seis drum nur zum Schein will ich mein Lächeln waren, dass andere stützt, ihnen Hoffnung gibt, die ich verlor... -für immer- fühle mich betrogen, verraten, aufgebraucht -ausgehaucht- und doch..geht das Leben weiter..., die Zeit fließt auch ohne mich dahin.. -auf ewig- ______________ |