| VocaDesideria | ich möchte dieses Forum nutzen , um euch meine gedichte vorzustllen. Sie wirken sehr düster, da ich nur in schlechten zeiten kreativ bin und meine gedanken in dieser zeit besser festhalten kann.....ich würde mich sehr über kritik freun. |
| VocaDesideria | Liebe und Verzweiflung Diese Augen, das Gesicht, der Mund, nichts sagt es aus, über dich, ich sehe kein Licht an diesem Abgrund, denn du enttäuschtest mich. Die Zeit war schön, aber viel zu kurz, nach der Erlösung kam der erwartete Sturz, ich weine und trauere um dich, aber vermisst auch du mich? Meine Gedanken sind klar und rein, ich weiß es, aber kann es Wirklichkeit sein, wir verbrachten viel Zeit, haben alles geteilt, jetzt lässt du mich allein, mit Trauer, mit Leid? Du hast deinen Namen in mein Herz gebrannt, mich ausgenutzt und belogen, bis ich es verstand, dennoch warte ich hier, vielleicht, kommt deine Seele eines Tages zurück zu dir. Liebe und Verzweiflung |
| VocaDesideria | Ein Tag in meinem Leben Es ist dunkel, fast noch Nacht, die Sterne funkeln und der Himmel wacht, über die Einsamkeit in meinem Leben. Der Tag beginnt, er erscheint trostlos und leer, ich sehe dich vor mir und es ist schwer, zu wissen, dass du nicht mehr bei mir bist. Ich überstehe jeden dieser Tage, an denen ich weine und wenig sage, denn keine Wörter können dieses Leid beschreiben. Meine Seele ist umschlossen von Trauer, ich weine und es ist wie ein kalter Schauer, weil du nicht bei mir bist. Dann liege ich wieder wach und kann nicht schlafen, denn Erinnerungen an den ersten Tag, an dem wir uns trafen, quälen mich wieder bis in die Nacht. |
| VocaDesideria | Verlust Traurig höre ich mein Herz schlagen, mein Körper kann den tiefen Schmerz nicht mehr ertragen, denn du bist weg und lässt mich hier allein, ich habe nur noch einen Wunsch; du sollst wieder bei mir sein. Endlose Leere erfüllt meinen Körper, meinen Geist; Es ist nicht nur der Schmerz, der mich zerreist, sondern auch der Gedanke, dass wir uns nie wieder sehen, es quält mich die Frage, warum musstest du gehen? Mir bleibt die Erinnerung an unsere gemeinsame Zeit, wir haben uns vertraut, hatten Spaß, waren immer zu zweit, es war die schönste Zeit, denn zum ersten mal begann ich zu leben- diese Monate sind meine Definition für das Paradies- nach dem werde ich immer streben. |
| VocaDesideria | Erlösung Der Gedanke an des Messers Klinge, ist’s der sie am Leben hält, zieht ihren kopf aus des Todes Schlinge, doch die blutige Hoffnung trügt und fällt, in ihr schwarzes Rabenherz, hier wird sie verweilen, weit entfernt von Leid und Schmerz, da sie schwor ihr Herz nie mehr zu teilen. |
| VocaDesideria | Über das Leben Des Menschen Gabe ist es zu Denken, Er glaubt, man könne selber handeln, fühlen und leben, aber warum sollte uns ein Gott das Leben schenken? Denn es gibt immer Menschen, die nach dem Tode streben, diese Menschen haben den Sinn des Lebens verloren, beenden ihr Leben ohne Schmerz, ohne Leid, glauben an Illusionen und so werden sie wieder geboren, in einem Körper fernab von Hass und Traurigkeit, um den Sinn des Lebens neu zu finden. Es wird ihnen abermals Schmerz angetan, so werden sie ihren Körper wieder schinden, und die Klinge zieht ihre gewohnten Bahnen, entzweit dabei Schmerz und lindert diesen, es ist die Sehnsucht nach dem Tod, da sie wieder an ihre Grenzen stießen. |
| VocaDesideria | Das Mädchen am Fenster Das Licht der Kerze leuchtet schwach, und durch ihr Haar streicht der Wind, an der Straße rauscht ein kleiner Bach, sie kauert in einem Fenster, verängstigt, wie ein unwissendes Kind. Die Decke umhüllt nicht ganz ihr Bein, es ist gekennzeichnet durch Schmerz, ausgedrückt durch Schnitte-dünn und fein- denn wieder einmal brach man ihr das Herz. |