| naryx | Im Dunkel Wenn es dunkel wird, ist es hart für die, die die Dämmerung verschlafen Dazu Finsternis für die, die den mond nicht sehen Und Untergang für die, die selbst die Sterne nicht bemerken Das verglühen eines Kometen reicht nicht zum überleben Doch für Schatten Verloren im Dunkel wird der Mond zur Sonne. Bescheidenes Gedicht aus eigener Feder. Kommentare wie immer willkommen Gruß Naryx |
| naryx | das hier hab ich von nem freund: Meister der Schmerzen Meister unser im Kerker, geheiligt werde dein Peitschstock. Dein Hass komme. Dein Wille geschehe, wie im Käfig so am Galgen. Unsere tägliche Qual gib uns heute. Und vergib uns unser Hoffen, denn auch wir gestehen unsere Sünden ein. Und entführe uns als versuchung, so wir erlösen endlich die Bösen. Denn dein ist der Hass Und die Kraft Und die Herrschaft In Ewigkeit ErbAmen |
| naryx | Noch was einfaches: Gott ist tot "Hast du schon die Wesen gesehen, die verlassen vor ihren Gräbern stehen? Sie wissen noch nicht, was ich längst weiß: Es gibt keinen Gott", sagt Jesus leis'. Kommentare wie immer willkommen. Mein Schatten grüßt euch Naryx |
| naryx | Skorpion Tarotkarte: Der Tod Ich lebte, als die Nacht hereinbrach. Sie entzog mir den Atem, und ich starb. Doch mit dem mit dem Licht, kam das Leben zurück. (wird fotgesetzt) Naryx |
| naryx | Rastlos Die Luft ist heiß erdrückend schwer Durchtränkt von einem Stimmenmeer Gefüllt mit wirrem leeren Wort Kein Frieden findet diesen Ort Ein Wort das bricht was es verspricht Den wahre Freunde lügen nicht Die edle Seele weicht hinfort Sie findet Nichts an diesem Ort Sie strebt nach einem ihrer Art Der stolz wie sie im Dunkeln harrt Auf Fragen eine Antwort sucht Die Ignoranz und Gott verflucht Doch falls sie immer weiter irrt Ob sie je Frieden finden wird? Ob sie selbst Liebe noch erkennt Wenn sie aus Furcht stets weiter rennt? Gedanken wandern ruhelos Von einer Nacht zur nächsten bloß So treibend in der Einsamkeit Ist keiner der nicht Schatten bleibt Nun schmiegt mein Herz sich an die Nacht Ich huld dem Mond der mit mir wacht Mein treuster Freund das bleibt der Wind Und ich auf ewig Schattenkind Naryx |