| Ravensoul | Leben und Tod könnte ich mein Leben doch für deines geben doch Glück versprechen könnte ich dir nicht in einer Welt ohne Liebe jeder Moment unendlich schmerzlos zwischen Schmerz und Enttäuschung Verwirrung und Unentschlossenheit Inkonsequenz macht jeden schritt unmöglich der sinnvoll wäre und kommen müsste aber man steht sich selbst im Weg lieber flüchten weiter alleine nach Wegen suchen ohne sie wählen zu können immer weiter ins dunkle für kurze Momente 'leben' dem schleichenden Tod entgegen um endgültig der Wahrheit zu entfliehen glaube an liebe verloren an das leben beenden eine schlechte Möglichkeit aber die einzige Zur Übersicht |
| Ravensoul | Auf dem Weg in die Dunkelheit aufgehalten worden von einem leuchtend hellen Stern der mir in der Dämmerung den Weg zeigen wollte doch darf ich diesen Halt annehmen muss ich ihn nicht verweigern weil er nicht mich erhellen würde sondern meine Liebste ins Dunkle ziehen gestochen von einer Rose Dorn so schmerzhaft zart wie ein Vorgeschmack auf einen gemeinsamen Tod Kann es keinen Ausweg geben ohne Leid und ohne Schmerz kann Hoffnung nicht nur Hoffnung sein verbunden durch eine gemeinsame Wahrheit woran soll man noch glauben wenn der Schatten unendlich wird was weiß man noch wenn alles Wissen keine Hilfe mehr ist wofür soll man noch leben wenn nicht für die Liebe warum nicht dem Tod ins Auge sehen |
| Ravensoul | Gefangen in meinen Gedanken Gefangen in meinen Schmerzen aber gelöst Gefühle empfangen versuche zu atmen versuche zu leben aber verliere mich selbst beim Versuch kann nicht genießen kann nur verlieren aber das Ende ist nah eine Erlösung muß nicht mehr warten muß nicht mehr suchen aber wie lange entscheidet das Schicksal |
| Ravensoul | Schmerz Ich dachte jemand würde meinen Schmerz sehen ihn zumindest wahrnehmen...... Doch ich hatte mich gettäuscht Niemand sprach um meinen Schmerz zu lindern Niemand sah die abgrundtiefe Schwärze in meinem Herzen Niemand hörte die Schreie meiner gepeinigten Seele So war ich dazu verdammt alleine,einsam und verlassen in der endlosen Finsternis umherzuirren Weil niemand sprach, niemand sah und niemand hörte |