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  Forum: Verlassene Gärten
    Thema: Alltagssituation
Pandora150Gefangen in meinen Träumen
alles scheint so real,
ein Gefühl der Seeligkeit überkommt mich,
nur dann löst sich alles ins Nichts auf,
die Erwachung kommt,
zurück bleibt nur die Leere und Trauer
Pandora150Trauer

Ein Wort, das jeder versteht.
Jeder glaubt, er kennt es.
Doch die meisten schenken es denen,
Von denen sie geliebt werden.
Enttäuschung.
Und der Schmerz, der nie zu vergehen scheint.
Was bleibt? - Trauer
Pandora150(luisa)

Angst vor der Sonne.

Blätter rascheln,
im Windstoß der Nacht.
Vögel singen ihr letzten Abendlied,
verstummen dann.
Die Sonne will nicht mehr;
will weg, verschwindt in den Bergen.
Der Mond kommt seiner Pflichte nach;
kommt hervor: Glänzend, hell und grell.
Fledermäuse suchen sich ihren Weg
durch die Endlos scheinende Finsterniss.
Ich laufe durch die Nacht,
spüre eine leichte Kälte.
Die Fledermaus und ich.
Vielleicht hat sie den gleichen Weg wie ich?!
Wer weiß das?!
Keine Menschenseele hier.
Kein Leben.
Selbst Tiere trauen sich nicht,
dem Schwarzen in die Augen zu blicken.
...Nur ich, und die Fledermaus. ...
Liebe die Einsamkeit,
und fürchte die Sonne.
Zu hell, zu warm.
Menschen lieben sie.
Die Wolken verfinstern sich,
verschlingen mich.
Dichte Nebelfelder kreisen.
Dunkelheit, ein Ort der Zufluch.
Mein Ort der Zuflucht.
Hier bin ich sicher.
...Langsam bahnt der Mond,
sich seinen Weg durch die grauen Wolken.
Er geht; die Sonne drängt ihn!
Nacht vergeht.
Ich gehe auch. Genieße nur die letzten Schritte in der Nacht.
Gehe zu Bett; schlafe.
Und hoffe nie wieder aufzuwachen. <
Pandora150Ich gehe, schaue umher
rede mit diesen Zeilen
finde keine Antwort
und weiß zum Himmel schauend
ich suche eine Antwort
um frei zu sein
frei um ich selbst zu sein
Die Gefühle in mir sind
wie ein kalter Hauch
Ich fühle dies in mir,
um mich herum
Ich flüchte in meine Gedanken,
in eine andere Welt
Ich fühle den kalten Regen
er fällt auf mich herab
Ich möchte weg von ihr
Ich sehe Tage schwinden... Wochen, Monate
Ich hoffe irgendwann anzukommen
in der Hoffnung empfangen zu werden
Pandora150Eines Tages

In die Zukunft schauend
frage ich mich
ist hier ein Platz für mich?
Zweifel über Zweifel erfüllen mich
Warum bin ich hier?
Fragen über Fragen auf die ich keine Antwort weiß,
erfüllen mich
Doch so sehnlich wünche ich sie mir
Eines Tages werde ich sie bekommen
Eines Tages.....
Pandora150(Luisa)

Follow the death:

You don't know, where to go?!
Go in the forest, and follow the crow.
It takes you to a place,
to a place, where only you can see your face...
You fall in a hole,
In a hole, which swallow up your soul.
Then you're alone.
Where would you go?!
Follow the death!
Pandora150Schrei meiner Seele

Der Schrei meiner Seele.
So leis und zart.
Womit ich mich quäle,
Tag für Tag.

Schrei die niemand kann hören,
niemand der danach sucht.
Leute die auf ihr Leben schwören,
habe ich verflucht.

Blut in meinen Tränen,
unsichtbar für sie.
Wenn ich mich nach etwas sehne,
ist dies der Grund wovor ich flieh.

Das Lachen ist zerfallen,
keine Hoffnung die micht hält.
Leute die mir meine Seele stahlen,
haben mich vor die Realität des Lebens gestell
Pandora150Spiegel der Illusion

du schaust hinein
und siehst dich selbst
verschreckt, von selbstzweifeln erfüllt
wendest du dich ab,
beim nächsten Blick
siehst du dich ganz anders
doch erkennst du nun die Illusion
tief im Inneren jemand anderes
nicht du selbst
erneut wendest du dich ab
verschließt dich vor dir selbst
die schlüssel zu deiner seele verloren im Wind
irgendwann einmal werden sie gefunden sein
von einem Wesen, das dich so sieht und mag
wie du wirklich bist
Pandora150Zerbrochen

Ein zerbrochener Spiegel
Das Zeichen für
ein zerbrochenes Leben
man kann die Scherben aufheben,
man kann sie wegwerfen

Wie kann man einen
zerbrochenen Spiegel reparieren
wenn man die Teile
nicht mehr findet?
Pandora150Warst du je allein,
ganz ohne Ruder wie ein steuerloses Boot,
weit draußen im Meer,
die Welt in dir ganz öd und leer,
die Welt draußen noch viel mehr?
Wie eine hauchdünne Klinge
auf dem schmalen Grat
zwischen Leben und Tod,
stehen bleiben oder doch springen

Leute, sie reden, aber hören nie zu,
du hörst sie reden ganz still und leis
Die stille um dich herum,
immer größer werdend,
größer zwischen deiner und ihrer Welt,
du weißt nicht mehr was Leben bedeutet,
du hast alles verlernt und vergessen
Was ist falsch
und was ist richtig
oft scheint man seinen weg verloren zu haben
Die Leute reden und gehn
lassen dich allein
in deiner Qual,
schon verhallen ihre schritte
und du,
du bist gefallen
in die Tiefe, die du selbst hast gemacht,
und die Menge,
die steht nur da
und lacht

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