| Schattendorn | Maskenparade in die ewigkeit Strahlend hell dunkelnd kalt mein guckloch in die ewigkeit Flammen lodern Eises Feuer Augen strahlen in dunkelheit Was ist leben? leeres nichts? Flammen kreuz wird jetzt vergehn Helles Lachen Trauer mienen blinde masken strahlen kränze Dunkel fällt nacht erstrahlt Himmel rot Licht erlischt Masken lachen Menschen weinen tränen glitzern Sicht verschwindet Schatten bleibt Menschenkinder leben grausam teufels untertanen. Schattendorn |
| Schattendorn | Angst Angst die uns die hoffnung nimmt Angst die unser blut gefriert Angst die uns mit kälte schneidet Angst deren flammen schaurig lodern Angst die die nacht uns bringt Angst die den tag vernichtet Angst schauerliches gefühl angst lähmt die glieder, macht sie schwer Angst brennt in unsern herzen Angst erfriert unsere seele Angst du schauerliches ding Angst Laß mich ich haß dich |
| Schattendorn | Revanche Sein Körper steht in flammen Sein dasein lässt er hinter sich seine Gedanke gelten dir er will nur dich. seinen schwelenden Körper lässt er zurück er flieht auf altbekannten wegen steigt in himmelhohe lüfte Einem neuen Ziel entgegen Abwartend steht er vor des himmels Tor Auf dem tor da klebt ein Schild: Jeder kehr vor seiner eignen Tür,da hat er dreck genug davor. Draussen stehend lacht er wild Überlegend steht er vorm eingang Er klopft an die pforte der heiligen hallen Tritt hinein im Überschwang Hört in leeren Fluren seine schritte schaurig shallen Er sucht nach dem einen Findet ihn auf seinem trohn sieht ihn wahre bäche weinen in seinem blick ist blanker hohn Erinnerst du dich an deine rechte Hand? spöttisch spricht er diese silben Die gestalt auf dem Thron:eine wand. versengt mit seinen Blicken milben Machtlos schreit er vor wut spötisch blickt sein vasall ihn an was er schreit ist geisel was er spuckt ist blut Sein vasall lacht spöttisch dann Sieh dich um! Niemand war seit jahren hier. Bist du wirklich so dumm? Wem liegt denn etwas an dir? Er schlendert durch zerstörten Thronsaal Keine Fackel brennt Gottes schultern werden schmal als er gar erbärmlich flennt Rattenköpfe auf bodens stein Die tische zertrümmert Nicht mehr da den ich bewein niemand sich um mich mehr kümmert(gott spricht) Der eine traurig als er er diese wort ausspeit er versucht einen fruchtlosen angriff Der Vasall gegen so etwas gefeit Ihm fehlt der macht letzter schliff Als ihm dies auffält weiß er er steht allein nicht mal mehr da er den ich bewein Er nimmt seine krone baut sich auf wie er sein sollt wirft sie in den Staub baut sich auf wie ers gewollt. Er bittet um ein schnelles ende Wem hast du ein schnelles ende gewährt? starben langsam durch deine Hände Jedem hast du den tod sogar beschwert. Ein Strahl aus eisig kaltem eis friert den throhnsaal ein macht den einen sofort weiß wart nur einen moment,dann ist er dein Tote Engel nahen um den thronsaal zu betrachten wo sie ihren gott einst sahen wo sie das leben einst bewachten Er jagt sie fort Will diesen Thriumph für sich allein an diesem einen ort Er schreit alles mein! |
| Schattendorn | Lebensfrust?? Hitze die die tränen trocknet kälte die das wasser friert wasser das den frust wegspült Erde die das wasser hält Verschlungene wege ungeahnte möglichkeiten versteckte Ängste Lauern wie tiger Die bäche fließen aufwärts nehmen zurück was ihnen ist die Sonne fällt langsam vom himmel beleuchtet ihren untergrund Der Mond steigt auf sanftes Licht breitet sich aus glitzernde Sterne wie diamanten der weltengürtel eng geschnallt die welt erstrahl in neuer leere einsames wandern unterm himmelszelt Das ziel nicht wichtig der weg ist das ziel. Schattendorn |
| Schattendorn | Einsamer wolf Er zieht seine Kreise verteidigt sein revier all das auf seine weise all das wegen dir Bedroht und stets gejagt nirgends geduldet wird er gefragt wem respekt er schuldett Die antwort bleibt er schuldig sucht ein rudel ist ungeduldig öhne affektierte pudel In der ferne hört er sie heulen unschlüßig was möglich ist berät er sich mit eulen alles ist möglich solange du,du bist er begibt sich auf die reise Seine Wege sind gefährlich beschreitet sie leise gegen sich selbst ehrlich Spürt eis und schnee in seinem gesicht Sie versuchen ihn zu töten das wird ihn nicht hindern an seinem weg ins licht doch ihr blut wird den schnee röten Er kämpft sich weiter sein wald steht in flammen Er flieht heiter spürt an seinem körper schrammen Alte wunden aufgerissen neue narben hinterlassen körper und geist verschlissen kann´s nicht fassen Auf seine pfaden trifft er andere fühlt sich von ihnen eingelade weil sie sagen:wandere! Ihre gesellschaft entschädigt seinen Geist für Isolationshaft weil er auf neuen pfaden reist |
| Schattendorn | Kriegsorpheus Auf dem weg zum Schlachtfeld weden menschen blind Blitz und donner Schmelzen den Wind Blind für leid blind für schmerz Verletzt schreit das Herz dem Tod geweiht Er will segel setzen er will von hier fliehn er will dich nicht missen er will dich entführen Während menschen maßenmorden Tote auf der Straße liegen Leiden stets hungernde Horden wolln Blutig wohl zum himmel fliegen Werfen Schatten an die wände Eilen Blind zum Ort der Schlacht Die Gesichter sprechen bände Werden zum ort der letzten wacht Er will segel setzen er will von hier fliehn er will dich nicht missen er will dich entführen nach erfolgreichem Aufmarsch dann fängt der blutge Händel an Schwerter klirren Bögen sirren Pfeile fliegen menschen sterben Er läuft von dannen flieht in den wald doch plötzlich ruft es in ihm halt Er will segel setzen er will von hier fliehn er will dich nicht missen er will dich entführen er wendet und läuft zum feld der Schlacht kommt zu spät zum letzten ort der Wacht Die schlacht ist schon geschlagen wärs anders wär ich nich geflohen wird er sich oft fragen Er will segel setzen er will von hier fliehn er will dich nicht missen er will dich entführen Der letzte Ausdruck eingefangen gesichter verzogen sich windende Schlangen Mimik hat heut nicht gelogen Die walstatt liegt verlassen da er eilt suchend übers feld immer dort wo sie einst war doch mit ihr verschwand was ihn hält Er will segel setzen er will von hier fliehn er will dich nicht missen er will dich entführen Weiß nicht wieviele tage sind vergangen seit er sie zum ersten mal erblickte an orten wo Spielleut einst sangen als es in meinem kopf noch klickte Das Licht die augen hat verlassen weiß nicht ob er folgen kann weiß nicht,kann er hassen weiß nicht wann. Er will segel setzen er will von hier fliehn er will dich nicht missen er will dich entführen Doch neu verliebt das licht kehrt wieder negatives ausgesiebt singt von neuem seine Lieder Er will segel setzen er will von hier fliehn er will dich nicht missen er will dich entführen |
| Schattendorn | Leben Strahlend hell dunkelnd Kalt Sternenlicht leuchtet werden alt Das Leben gleicht dem schlag des donners warmer Regen hitze des Sommers Eises Kälte durchdringt des Waldes Glieder Dennoch wächst er erweckt das leben wieder Am firmament die wolken schwer trauernde wesen um mich her Ich erstrahle einer rose gleich von liebe erfüllt wirds herz mir schwer Wachse durch erlebtes unter meinen schritten bebt es Was das Leben ist verstehen wir zu letzt Das Wesen der Dinge ists was uns zu tode hetzt gebe und nehme wachse und strebe Zeuge und Lebe. |
| Schattendorn | Wo die engel stehend sterben wo die flüße langsam fließen wo der tod sich selbst aussäht wo leid und unheil langsam sprießen Das paradies wo die menschen gerne leiden das paradies wo das leben selbst verstirbt Das Paradies wo die gläser grausam schneiden das paradies wo das leben selbst verdirbt das paradies wo die menschen sich selbst blenden das paradies wo die menschen schnell erblinden Das paradies wo menschen zukunft verschwenden das paradies wo menschen schnell verschwinden Wo die engel stehend sterben wo die flüße langsam fließen wo der tod sich selbst aussäht wo leid und unheil langsam sprießen das paradies wo feuer vom himmel fällt das paradies wo blut vom himmel regnet das paradies wo eises feuer leben erhellt das paradies wo der pfaffe waffen segnet dieses paradies ist unsere welt dieses paradies ist wo wir existieren dieses paradies ist das was uns am leben hält dieses paradies ist wo wir vegetieren Wo die engel stehend sterben wo die flüße langsam fließen wo der tod sich selbst aussäht wo leid und unheil langsam sprießen Schattendorn |
| Schattendorn | Todes-Engel Scharz verkohlt im spiegel Haut grausam im Feuer verkohlt Ihre Augen:brennende Siegel Warten drauf das der tod sie holt Körper von Splittern geschnitten Blut fließt,tausend kleine Wunden So geht es allen guten Sitten Vom bösen zu tode geschunden Die schwarzen Gewänder tragen zeichen der vernichter Trotzig flammende aussender zaubern Schrecken auf gesichter Sie wollen hinfort rennen Die körper schaurig vergehen Flammen kronen Köpfe brennen Durch gar schaurige versehen Grausam,leidet seelen schmerzen von Flammen verbrannt an den Splittern in seinem Herzen uns zur Botschaft ausgesandt |
| Schattendorn | Schicksalsmacht Blutig rot im schnee erschlagen Kalte ängste hingeschlachte Fortuna dreh am schicksals Rad Warmer Mut sich selbst gebirt Dreh endlich verdammtes Rad Will endlich wieder höher steigen Will Gegner heut vernichten im Kunterbunten Todesreign Kaltes Eis erstickt den Mut Du nimmst mir alles grausam fort Ich entbrenn in zornesglut Verlaß mich niemals auf dein wort Schicksals Macht wird angezweifelt gegen es wird krieg geführt Lagerfeuer am Horizont ungewiß wer Sieger kürt Schicksal du wirst niemals siegen Du hast macht uns zu zerstören nimmer mehr zum himmel fliegen wirst mich nie mehr betören |
| Schattendorn | Schattenträne Stark er scheint doch weich sein herz Seine Seele tränen weint unter himmel hohem Schmerz Er lebt sein Leben scheinbar unverletzt niemand wills ihm geben erlösung die die Trauer hetzt Die seele hart getroffen Die tränen nicht nach aussendringen das herz ist rastlos will nicht mehr vor freude singen Stark er scheint doch weich sein herz Seine Seele tränen weint unter himmel hohem Schmerz Sein Feuer erwärmt dein inneres Sein Feuer lässt euch frieren so scheint er doch innen ist er kalt Innen hat das feuer ihn verlassen müdigkeit lämt sein denken dornen bohren sich in seine seele kann nur einmal mehr hassen Stark er scheint doch weich sein herz Seine Seele tränen weint unter himmel hohem Schmerz Er lebt Die Wut lässt ihn bleiben kurz er vor zorn erbebt doch dann ist er wieder kalt Der Schattenkrieger bald zerstört zu oft bitten erhört zu oft menschen betört feierlich hilfe beschwört Stark er scheint doch weich sein herz Seine Seele tränen weint unter himmel hohem Schmerz Doch hilfe braucht er selbst versinkt im ewgen strudel der zeit weiß nich wo er sich befindet keiner kommt ihn heut zu retten Rettungsanker zu weit weg kann danach greifen doch ihn nie erreichen doch das ihn niemals mehr streckt Stark er scheint doch weich sein herz Seine Seele tränen weint unter himmel hohem Schmerz Er sehnt den tod herbei dieser weicht ihm aus weckt die nacht mit seinem schrei sein geist fliegt raus Verlassen von Freunden Und ohne geist schleppt er sich weiter der weg zu weit war niemals wirklich heiter Stark er scheint doch weich sein herz Seine Seele tränen weint unter himmel hohem Schmerz |