| *noir_ame* | Der wellende Wind der die Traurigen seelen mit sich nimmt Der große turm ragte empor in die Nacht , er wirkte furchteinflössend,aber er war de Lieblingsplatz von Lilani. Sie saß im ersten und höchsten Turm und schaute die Sterne an, diese gaben ihr ein wohles Gefühl das sie zuhause vermisste. Dann auf einmal kligelte ihr Telefon sie ging ran:,, Wo bist du, um 23 uhr bist du zuhause!" Das war ihre Mutter gewesen mal wieder betrunken. Lilani machte sich auf den Weg. Als sie zu Hause war lag ihre Mutter mal wieder betrunken auf dem Sofa, der fernseher lief noch. Neben ihrer Mutter lag noch eine Flasche Korn , in der noch ein schluck dirn und ein paar leere Flaschen Bier. Lilani machte den Fernseher aus räumte die Flaschen weg deckte ihre Mutter zu und ging dann selber ins Bett. Als sie im Bett lag gingen ihr tausend Dinge durch den Kopf am liebsten würde sie sterben. Neben ihrem Bett lag ein Messer sie starrte es ein paar Minuten an aber lies die Finger davon, sie konnte ihre Mutter nicht alleine lassen. Sie würde ohne Lilani nicht auskommen das stand fest. Dnn schlief sie ein. Nächster morgen erster Ferientag die Sommerferien hatten begonnen. Ihre Mutter lag wieder auf dem sofa und neben ihr eine neue offene Flasche Wein. Lilani schossen tränen in die Augen, letztens sagte ihre Mutter noch sie würde aufhören, und jetzt säuft sie sich wieder die Birne weg. Das schlimmste für Lilani war aber immer noch dass sich alles nur um ihre Mutter drehte, sie Lilani bekam für alles die Schuld, sie musste alles ausfressen. Der neue Freund ihrer Mutter machte sie regelrecht fertig. Lilani rannte heulend aus der Wohnung , ihr Stiefvater hinter her :,, ey wo willst du hin ?" fragte ihr Stiefvater. ,,Weg !" dies schrei Lilani so laut das die Nahbarn an die Türen kamen . ,,Aber nicht das du uns wieder abhaust!"sagte ihr Stiefvater. In Lilani braute sich alles zusammen Hass,Liebe Sehnsucht.... , alle schlechten Gefühle die man haben kann. Für Lilani war liebe ein schlechtes Gefühl sie kannte es nur Negativ, und alle redeten immer von der grossen Liebe! Was war das für ein Liebe die sie Negativ bekam und negativ wieder weg gab. Irgendwie musste sie ihre Wut loswerden. Sie ging wieder zum grossen Turm der hörte ihr zu. Ganz still sagte Lilani zu sich selbst:,,Ich geh nie wieder nach hause. Die bekommen mich nicht wieder." Mit jedem Wort das sie sagte wurde sie lauter. In einer Ecke des turmes lagen zwie Glasscherben wie hingelegt . In diesem Turm hatten sich schon viele Menschen von ihrem Armseligen Leben getrennt. Zweimal hatte sie sich schon in ihr Rechtes Knie geritzt, das blut lief ihr nur so das Bein herunter. Es tat ihr so gut. Es war für sie so als ob ihre Gefühle ihr davon laufen würden. Sie könnte es wieder tun, der Turm half ihr dabei. Er gab ihr was sie brauchte schon oft hatte sie darüber nachgedacht zu springen als sie hier saß. Sie nahm sich eine Scherbe und ritzte sich ins Knie, genau die selbe Stelle der selbe kick ,das selbe Blut und der selbe Turm sie lehnte sich an den kalten und nassen Fensterrahmen aus Stein, und schaute 100 m. in die Tiefe. In dem Moment wusste sie, sie würde heute nicht mehr nach Hause gehen. Vor ihr tauchte ein Gesicht auf ein weinendes mädchensie zeigte in den Himmel, und sagte:,, Er kommt gleich der wellende Wind der die traurigen Seelen mit sich nimmt!" |