| Ferrus | Hier schreibe ich was mir einfällt Hier schreibe ich was ich fühle Hier schreibe ich was kommen wird. Lasst euch leiten, probiert euch den lyrischen Mantel an, beklagt euch [URL=http://www.nachtwelten.de/vB/showthread.php?s=&threadid=36029]hier[/URL] über Schnittfehler |
| Ferrus | Reize Wie ihr sitz sowie ich hier schwitz sehe ich nichts nichtmal schwarz mein geist war der eines Reinen Kristalls Nun denke ich pures Gelall Blöd krank fehlerhaft inkomplett geradeaus ins Nimmerstett. dort, wo ich gemacht bin dort wo Eins in Adern gerinnt ------ komm nicht hin |
| Ferrus | Feuerrot sieht es mich an. Es steht da und grinst. Es weiß - Ich mag es nicht, doch ist es mir wohlvertraut. So bekannt - und doch weise ich es von mir - seine unberechenbare Stärke. Strom der Illusionen reißt nicht ab. Weise es weiter ab. Sehe sein Antlitz, desjenigen Teils des Kristalls. Ein Roter, glühender Stein. Er vibriert in Licht. Er summt in der Dunkelheit. Es ist immer vernehmbar und doch - vernehme ich ihn nicht. ..ich.. will.. nicht. ...darf nicht? ...warum nicht? !Da kommen neue Ströme. mehrfache Ströme der Illusion. Sie halten meine Antwort fern von mir, sie wollen die Lüge, sie wollen den Schmerz. Warum? |
| Ferrus | Bilder im Licht Sehe ich Wut. Sehe ich Kriege.verdammnis. Es wird Kriege geben. es wird leiden geben. große entbehrungen. große Leiberschlachten. Nur eines - die Kinder des Neuen Jahrtausends - sie werden da sein. Ihre Vorläufer sind schon da. Sie werden die Zeit des Aufwachens einläutern sie werden leidenden Seelen helfen, sie werden bösen Seelen den Aufbau stören. Denn sie haben einen Geist, frei von Materie. frei von Zwang. Sie werden es merken, sobald es soweit ist. Sie werden wissen, warum. Alle sehnen sich nach Harmonie. Der Überwachungsstaat lässt uns keine... Nur - kranke Systeme üerleben nicht lange, besonders wenn Intrige sie leitet... Nach den Kriegen - Licht Danach, Segen der Immerwährenden Hoffnung,für die, die den Glauben nie aufgaben. Hoffentlich - bald |
| Ferrus | Jenes Gedicht ist für Jeanette, meiner Lieben.. Jeanette... Bist du da? Jeanette Siehst du mich? Aber Jeanette, liebst du mich? Gehen die Tage wie die Stunden ohne dass der Traum vergeht von dem Glück, dass uns verband. Böse Dinge sahen wir, als wir zu fest zusammen uns hielten... Es darf nicht sein... Ich begehre dich so, schallt´ meiner Selbst deswegen. Fühle mich so schlecht. Was bin ich, dass ich etwas von dir etwas will? wer oder was bin ich, dass ich etwas von dir will wer bin ich, dass ich dich will wer oder ich, dass ich jemand will... |
| Ferrus | Lillith was bist du - warum starrst du mich an... was soll das? Du verlangst etwas von mir - was? soll ich es dir erfüllen, soll ich es dir geben Die Säge an den Querstreben meiner Seele gehst weg, da seh´ich dass etwas fehlte, nur... Warum diesen Weg? Warum diesen Pfad? Warum schrei ich nach seth warum sage ich was von ... oben herab von oben hnein... |
| Ferrus | Silbrig schwingt meine Konzentration über dir Hast das doch, hasst das doch kenn ich doch noch die alte... junge TRUGBILD! Halte dich nun fest am Stamm, sehe dir ins gesicht dich an - dröhnende Stille. Pulsierender Schmerz. Kein Wort, kein gedanke fließt in diesem Raum. Es ist leer, von ihr |
| Ferrus | Steine im Fluss Mein Leben - ein Fluss ein Strom aus Feuer und Wasser Sich windend und doppelt im Strom der Zeit. Sie winden sich in Spiralen drehen sich perfekt in multidimensionalen Parabeln.... Doch nur - was stört die Harmonie? Ein Stein, groß wie ein Samenkorn - Mit ihm in mir gelingt Perfektion nur schwerlich Denn gleichsam wie das Korn früchte trägt Wächst das kleine Korn zu einer Macht die ein Chaos trägt. Ist Chaos, anders begriffen, nicht auch - Perfektion? Die einfache Schönheit des Unbegreiflichen - eines Wunders - Warum denn ordnen? |