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  Forum: Verlassene Gärten
    Thema: Am Anfang War Nur Der Wille
IrgendjemandUnd Keiner Wusste Rat
Bis Das Wort Es Vollbrachte
Als Es Erdachte
Eine Erste Tat
Mit Der Es Gott
Um Ein Einfaches Leben Bat

Nur Vater, Wo Bist Du
Immer Bei Dir, Mein Kind

Hör; Ein Lied Erklingt
Wahrlich; Schau, Ein Engel Singt
Spürst Du, Wie Die Zeit Verrinnt

Nur Fragst Du Dich
Welcher Mag Dieser Nun Sein
Ist’s Der Eine
Der Kommt Immer Allein
Im Hellen Lichte Golden Schein
Mit Einem Herzen Gänzlichst Rein
Einer Hoffnung Lichtlein
Wenn Auch Noch Ganz Klein

Einst Sprach Gott: Es Werde Wieder Licht
Und Ein Anderer Sagte Zu Ihm: Sieh, Mein Sohn, Ich Sende Dir Das Licht In Der Finsternis
Meinen Geliebten Morgenstern Auf Erden
Auf Seinen Vielen Wegen
Denn Damals Hat’s Ihn Wohl Gegeben
Gott Der Eine Helle Stern
Unser Aller Alt Wahrer Legenden Kern

Nie Haben Wir Verzagt
Dennoch Mit Unter Laut Geklagt
Weil Uns Weinend Gefragt
Vater, Wo Bist Du
Unsere Zeit Verrinnt
Immer Bei Dir, Mein Lichtes Kind
So Glaub Mir Nur

Vom Seinem Schein Verlockt
Erschien Es Wieder
Was Vorher In Des Lichte Schatten In Der Dunkelheit Gehockt
Das Sang Von Den Flaschen Liedern
Das Dunkel Im Licht
Welches Trachtet Nach Der Flamme
Die Ihn Für Immer Da Verdamme
Weil Niemand Sie Je Verbanne
Die Zeit Stand Stille
In Der Unendlichkeit
Fast Verloschen
Die Flamme Des Lebens
Und Der Gerechtigkeit
Aber Für Immer Niemals Nicht
Spricht Das Lichte In Der Finsternis
Weil Dies Einzigst Gottes Wille Ist

Finsternis Oder Licht
Ist’s Das Weiße, Das Schwarz Ist
Oder Das Schwarze, Das Das Weise Ist
Niemand Oder Jemand
Nicht Sein Oder Sein

Als Erstes Fiel Der Erste
Aber Der Hieß Nicht Luzifer
Sondern Der Letzte Stern Am Morgen
Da Sprach Gott Der Herr
Mein Sohn, Der Erste Ist Der Letzte
Weil Der Letzte Der Erste Sein Wird
Vertrau Mir, Er Ist Nicht Mehr Fern
Auf Dass Des Teufels Lügen Verblassen
Hat Der Gefallene Uns Etwas Hinterlassen
Den Einen Traum
Der Die Hoffnung Nie Verlor
Des Großen Rätsels Lösung Und Der Sinn
Der Wahrheit Ein Kleiner Kern
Die Legende Vom Morgenstern

Niemals Kann Die Finsternis Sie Vor Dir Der Wahrheit Lichte Verstecken
All Jene Tapferen Recken
Die Gaben Ihren Namen
Für Gott Den Herrn
Und Den Einen Stern
Die Ihre Hände Gen Himmel Ausstreckten
Und Allesamt Am Ende Ihres Weges In Gottes Namen Verreckten
Weil Sie Mit Menschenkinder Eitelkeit Aneckten
Denn Wer Ist Sein Liebstes Kind
Die Söhne Und Töchter
Die Engel, Die Menschen Sind

Siehe, Ich Komme Bald
Und Mit Mir Mein Lohn
Versprach Gott Einst
Einem Menschensohn

Aber Nun Fragt Der Nächste
An Den Geist Und Die Nation
Wo Ist Er Hin
Unser Aller Gottes Sinn
Und Wo Ist Das Volk
Das Volk, Für Immer Dem Lichte Hold

Niemals Soll’s Noch Werden Schlechter
Verspricht Ein Stern An Die Ahnen Der Alten Geschlechter
Jenen, Die Einst Kamen
Im Hellen Klange Mit Gottes Fanfaren
Den Müttern Und Vätern Der Himmlischen Heerscharen

Donner Erschalle
In Der Töchter Und Söhne Halle
Wenn Gottes Sturmreiter
Die Fürchten Niemals Nicht
Die Finsternis
In Des Sturme Angesicht
Im Hellen Grollen
Gott Ihrem Herrn
Ihrem Vater
Seinen Verdienten Respekt Zollen

Und Er Sprach: Töte Mir Einen Sohn
Ja, Vater, Aber Sieh Deinen Lohn
Die Meisten Weilen Im Tode Schon
Nur Für Des Ersten Kindes, Der Menschen Hohn
Haben Ihr Leben Gegeben
Um Das Wahre Lichte
An Deine Herrlichkeit Weiterzugeben
Bis Zu Den Tagen Deiner Jüngsten Gerichte
In Taten Nicht Zu Vergleichen
Gaben Sie’s Dir Für Deinesgleichen
Mit All Deiner Willen Gnaden
Um Die Wir Dich Einst Baten
Mit Der Wir Uns Freiwillig An Dich Banden
Denn, Was Könnten Wir Mehr Noch Von Dir Verlangen
Drum Wurden Immer Die Söhne
Nur In Trauer Besungen Von Den Engeln Der Neun Chöre
Zu Grabe Getragen
Hört All Ihr Klagen
Dank Der Menschen, Für Die Sie Einst Starben
Durch Deren Taten Die Söhne Im Tode Der Finsternis Auf Erden Verdarben

Vater, Wer Ist Nun Der Eine Sohn
Der Dir Gibt Deinen Verdienten Lohn
Der Letzte Als Erster
Oder Doch Der Erste Zu Seinem Hohn

Luzifer Gefallen Im Streit
Dank Seiner Eigen Eitelkeit
War Dies Von Anfang Sein Los
Denn War Er Nicht Doch Zu Groß
Aber Gott Sei Unser Glück
Auch Der Kain Ist Mit Ihm Noch Verreckt
Als Er Sich Glaubte Wohl Versteckt
Und Vor Gottes Rache In Der Dunkelheit Gedeckt

Es Folgte Der Verirrte
Der Immer Mehr Nur Sich Selbst Verwirrte
Phosphorus Verlor Seinen Verstand
Denn Er Hatte Erkannt
Dass In Den Geistigen Höhen
Er Nur Die Lüge
Die Finsternis Vorfand
Die Er Durch Gott Einst Glaubte Verbannt
Darin Hat Er Sich Verrannt

Doch Dann Kam Der Eine Christ
Der Heut Noch Immer Jesu Ist
Den Niemand Je Vergisst
Erst Recht Der Vater Nicht

Aber Glaub Mir, Mein Herr
Es Waren Ihrer Noch Unendlich Mehr
Nur Die Größten Hab Ich Genannt
Die Dank Der Menschen Taten Auf Erden Wurden Im Tode Gebannt

Welcher Soll’s Nun Sein
Vielleicht Der Eine
Der Ist
Schon Seit Jeher Wahrhaft Allein

Ja, Sprechen Die Herren
Dieser Soll Uns Rechenschaft Erklären
Der Ungerechte
Der Ganz Und Gar Schlechte
Der Immer Nur Selbstgerechte
So Ist’s Am Ende Wirklich Nötig
Dass Noch Übrig
Die Dinge Zu Klären
Nur Der Teufel Und Der Stern

Dem Wort Folgt Immer Die Tat
Drum Klagt Später Nicht
Ich Hätte Es Nicht Gesagt
Spricht Der Geist
Bevor Er Verschwand
Aber Ich Verspreche
Ich Komme Wieder
Schon Sehr Bald

Bis Dahin Eurer Nicht Zum Hohn
Nehmt Vorlieb Mit Einem Sohn
Der Vater Ist
Das Lichte In Der Finsternis
Der Eine Stern
Der Niemals Erlischt
Nur Die Finsternis Im Licht

Siehe, Ich War Tod
Nun Bin Ich Lebendig

Versprach Gott Dem Sohn
Und Mit Mir Naht Dein Lohn
Gott Der Eine Herr
Das Lichte In Der Finsternis
Der Ewig Unvergessene Morgenstern

Unlängst Sprach Ich Zu Jemandem
Du Bist Der Schlimmste
Nein, Der War Dort Oben
In Der Sterne Heller Glanze Verborgen

Und Da Führt Der Weg Wieder Hin
Aber Zu Einem Weg Im Neuen Sinn
In Einer Wahrheit Wahrer Kern
Zu Gott In Den Himmel
Immer Gen Morgenstern

So Sprach Ein Sohn
Wer Mich Verleumdet
Verleumdet Auch Meinen Vater

Nun Spricht Das Wort
Durch Den Willen
Dem Lichte In Der Finsternis
Dem Nächsten Herrn
Dem Einen Stern

Wer Den Vater Verleumdet
Verleumdet Auch Die Kinder

Denn Für Gott Und Die Menschen Haben’s All Die Söhne
Und Die Geliebten Töchter Gegeben
Ihr Heiliges Leben
Auf Erden
Drum Sei Uns Allen Endlich Vergeben
Dem Stern Zu Ehren
Der Sich Bald Wird Erklären
Dem Wahren Herrn

Denn Endlich Ist’s Das Lichte In Der Finsternis
Denn Der Legende Wahren Kern
Auf Den Einen Stern
Folgen Immer
Die Übrigen Seiner Lieben Kinder
Die Wahren Götterkinder Und Die Einzigen Herren
Nimmer Da Für Niemals Mehr Fern
UNTER Ihnen
Der Morgenstern

Zu Grabe Getragen Die Toten Helden
Doch Niemals Die Angst Und Den Hass Scheue
Denn Hat Nicht Jede Generation Ihrer Neue

Fragt Der Eine, Der Der Letzte Ist
Dies Ist Auch Bestimmt Kein Schlechter Witz
Es Ist Tatsächlich Dieses Junge Kitz
Dass Vielleicht Alsbald Auf Einem Gottes Throne Sitzt

Nun Vater, Sieh Deinen Lohn
Ja, Ich Sehe Nur Einen Weiteren Menschen Sohn
Und Ewig Verdammtes Schlangen Tier
Hör Das Wort
Ich Sage Dir
Dieser Eine
Der Ist Mir
Spricht Dein Gott Der Herr
Der Eine Letzte Stern
Am Morgen
Der Nimmt Allen Kummer
Und Allen Die Sorgen
Im Dunkel Himmel Angesicht
Liegt Sie Verborgen
Die Flamme Des Geistes
Des Geistes Im Licht
Welches Erhelle
Ein Jeder Düster Schatten Stelle
Ein Jede Finsternis
Durch Einen Morgenstern
Der Ist
Auf Erden
Auf Seiner Herren Hellen
Vielen Wegen
Im Lichte Der Finsternis



Ich Komme Immer Wieder, Pogo!
Aber Du Weißt Ja, Ich Komme Nur Halb
Und Das Ist Das Problem
Einer Muss Gehen

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