| Bumbklaatt | [U]schwarzer September:[/U] [SIZE=1](sehr alt, da konnte ich noch nicht reimen ;-) )[/SIZE] Welch´ dunkle Zeit hereinbricht nun? Welch schwarzer Monat wartet schon? Die Bäume steh´n der Frucht entladen. Kein Laub, kein Obst, tot steh´n sie da. Was unheilvolles Zeichen zeigt sich hier? Steht denn nun blad das Ende vor der Tür? Traurig fliegen die Blätter über Wege wie die Seelen in Hades Reich. Langsam zerfallen sie, ganz, ganz langsam, zu Staub wie der Tod am Körper nagt. Alles wird dunkler, bald nur noch ein Kontrast. Schwarz und Weiß werden kämpfen, den letzten Kampf, bevor auch der Winter sagt das Ende vom Ende ist da. Nun hocken wir zu Hause vorm Kamin sitzen zusammen am Feuer versuchen die letzen Kräfte zu konzentrieren um diesen anstehenden Winter zu überstehn. Die Zeichen, sie stehen nicht gut, schon oft brannte es. Die 2 Türme, sie gehören der Vergangenheit an. Was erwartet uns dieses Jahr? Nachts ist´s nun so dunkel, alle Katzen scheinen schwarz. Tagsüber nur noch Grau! Sag’s nun, hat das Weiß verloren? - [U]Weihnachtsgedicht:[/U] Weihnachtszeit, oh Weihnachtszeit. Und mal wieder ganz schön breit, geistesabwesend in der Ecke hocken und alle zuschauenden schocken. Weihnachten, ein Grund was vom Konto abzuheben Und nutzlose Geschenke zu kaufen. Weihnachten, ein Grund sich die Kante zu geben Und vor lauter Bier wieder auszulaufen. Weihnachten, man könnt´ schon sagen: Ist eine Zeit für „Jesu Huld“. Weihnachten, da platz mir schon der Kragen: Ist nicht nur das Fest der Liebe, sondern auch der Schuld. Es wird das Fest der Liebe genannt, doch oftmals verbunden mit viel Trauer. Viele haben immer noch nicht erkannt, das deswegen einige ziehen ne Mauer. Weihnachtszeit, oh Weihnachtszeit. Und mal wieder ganz schön breit, geistesabwesend in der Ecke hocken und alle zuschauenden schocken. Das ist der Grund den viele nicht verstehen, wenn andre statt zu feiern meckern. Wenn diese dann am liebsten wieder ganz schnell gehen, weil sich andre mal wieder nicht mit Ruhm bekleckern. - [U]Das Pendel des Glücks:[/U] Es schwenkt immer hin und her zwischen Glück und Schmerz bewegen tut es mich sehr uns es kennt den Weg in mein Herz Das Pendel, das sollst Du sein und bist eigentlich dem Glück geweiht wir machen zwar nicht den glückchsten Schein aber das was uns verbindet, es hat schon sehr geheilt Ich hoffe, dir geht es ähnlich und ich hab dir auch schon was gebracht auf jeden Fall, und da bin ich ehrlich hab ich schon viel zu viel an dich gedacht Ich mein natürlich nicht es wäre damit Schluss das wäre die gänzlich falschste Sicht sondern es war ein großer Genuss Es wäre dumm, damit jetzt aufzuhören Hey! Dann würd ich dich ja verlieren! Soweit kommt es noch... Also über den Gedanken muss ich mich schon empören Was ich hiermit sagen will ist: I c h L i e b e D i c h - [U]Leben:[/U] Ich denke, ich lebe, ich liebe. Warum? Deswegen denke ich. Worüber? Das lebe ich. Wie? Das liebe ich. Und das nenn ich nun "leben"? Nein, dass nenn ich zu leben! - [U]Riss der Schnur:[/U] [SIZE=1](Fortsetzung des Pendels)[/SIZE] Die Schnurr ist gerissen. Das Pendel, es fiel sehr tief. Ist das beschissen! Die Scherben, sie passen nicht zusammen, sind schief! Ich hab so mit den Gefühlen gespielt, hab nur an mich gedacht. Ich wusste nicht, das du hasst soviel für mich gefühlt. Glaub mir, es hat mir keinen Spaß gemacht. Es tut mir alles so Leid und das sind keine leeren Phrasen und das schon seit als wir auf der Bank zusammen saßen! Hab mich mit dir zusammengesetzt, um es dir als erste zu sagen. Das ändert trotzdem nichts. Ich hab dich versetz. Es tut mir so Leid, kann ich dich noch was fragen? Trotz allem was ich dir angetan habe: Kannst du mir verzeihen? Ich weiß, sie ist blöd die Frage, denn ich bin ja kein Lamm, nicht wirklich rein. Alles was ich getan hab: Ich wollt dich nicht verletzen! Werd dich nie vergessen, nehm die Erinnerung mit ins Grab. Mein Pendel des Glücks werd ich nie vergessen! Diese Gedcihte sind teils alt, teils neu, teils aktuell, teils bestaubt. Sie sagen noch lang nichts über meinen Charakter aus, aber über die Symptome meines Geistes. Es werden warscheinlich noch Gedichte folgen, die die Verwirrung und Angst der Gruppenlosigkeit durch z.B. eine Religion oder einer eindeutigen politischen Anschauung weitererläutern. weiteres speziel dazu bei mir: [url]www.firsbach.de/felix[/url] |