| Iyari Limon | [COLOR=royalblue]Hier erhaltet ihr ein paar kleine Gedichte von mir Schwarz wie die Nacht Ich bin erneut aufgewacht Du hast mich geweckt hast mein Blut hinfort geleckt Den Schrei meiner Seele gehört weil jemand mein Leben zerstört Meine glühenden Augen der Dunkelheit nichtswissend die Nacht zu erwarten scheint Jedoch Deine Hand streift mir übers Gesicht Sodass mein Herz in zwei Teile bricht Blutige Tränen über mein Gesicht rinnen Nicht wieder will ich mich besinnen Der Fluss der Zeit heilt alle Wunden Ich habe Dich endlich gefunden In dem hellen Mondeschein können wir zusammen sein Bedrückt allein im Moor ich stehe $ nur noch meine Hände sehe verlassen, allein, der Schmerz sitzt tief und immer wieder deinen Namen rief doch der Schall blieb unerwiedert aber dies nichts an meiner Liebe ändert Immer, wenn ich die Augen schliesse weil ich zuviel Tränen vergiesse sehe ich dein Lächeln vor mir mein Verlangen stetig steigt nach dir doch mein Blick fällt in die Vergangenheit getrennt von dir für eine Ewigkeit ein dumpfes Gefühl es belauert mich hier immer wieder sehne ich mich nach dir Du bist mein Traum, eine Illusion bitte folge mir zum Wolkenthron ich erwache, sehe die Realiät für eine Umkehr ist es zu spät? Manchmal scheint meine Seele zu leben Solange Du ihr kannst dein Lächeln geben Doch die Dämonen der Tiefe an mir reissen sich zu tief in mein Herz verbeissen Zurück in diese Leere ich falle schreite allein durch die düstre Halle viele Jahre lang ich nach Erlösung flehe Solange schon mein Dasein bestehe nach wie vor Du bist mein einziges Licht welches nun die Dunkelheit durchbricht Ich fühle deines Athems zärtlichen Hauch sanfte Küsse auf meinem Bauch leider wache ich nur zu schnell auf Doch für Dich das nehme ich in kauf Alle sagen, ich sei besessen.. Von dir, ich kann dich nicht vergessen Der Schmerz sitzt tief in meiner Brust Hätte ich’s doch eh’r gewusst Dich zu lieben ist eine Qual Sie sagen mir, ich sei nicht normal Doch wenn Liebe ein Verbrechen ist So sei ich schuldig, vergiss das nicht Auch wenn ich einmal den Mut finde Dir zu sagen, was ich empfinde Bleibe ich im Dunkel stehen Um heimlich in deine Augen zu sehen Abseits von allem seh ich dich an Schleiche mich an dich heran Bitte lass mich dein Schatten sein Damit du weißt, ich bin dein[/COLOR] |