| MagnusCaudar(Bw | MASKE Masken , Masken jeden Tag voller liebe geplegt und gelarbt doch ohne bedeutung trage ich sie bis ins Grab Sie sind meine Kinder Erschaffer meiner für alle und doch nichts weiter als mein Geschöpf Präsentiert vor aller Welt mit allen Segen Prasselt dieses erbärmliche Bildnis meiner auf meinen Verstand wie ätzender Regen Jahrelang ein heißer Atem wie vorm erstickungstod Brennt sie auf meinem Gesicht wie Jod Keine Gnade kein Gedenken , suche ich jemand der vieleicht vermag meinem Verstand aus dem Chaos erleben . Um so zu verstehen , warum all die Menschen noch immer nichts sehen LEBEN Einsammkeit in allen Tagen um mich häufen sich Kinderscharen beten , Lachen mir ins Gesicht doch mein Gesicht verzehrt sich nicht Rammen mir Nägel in die Augen prügelnd ,schlagend, Kichernd Doch ich fühle nichts Kein spiel , kein Leid Des spieler Held bin ich Dort lebe ich frei Träume von Gefühlen die mir nie gebooten ziehe ich am Horizont entlang und aus den Gräbern meines Lebens ertönt der Klockenklang Kein Gefühl zu verschenken keinen Tropfen das laufen verbat Mir entfällt jegliches denken So suche ich im Wahnsinn Rat Seit diesem Tag bin ich neu geboren schaue auf andere Menschen herab Kenne nun die Antwort es ist nun mal kein Gefühl für mich gedacht Ja ich bin der Tänzer im Narrenspiel der Sohn und father meiner Mutter Die Kinder tot alle sammt Durch meine Hand sind sie verstorben und schaue lächelnd auf sie herab Ich bin verdorben E NOMINE PADRE TE ABSOLVO Tag für Tag die dunckle Siluette Durch sturm und Nacht sehe ich sie spazieren Neulich sah ich ihn ihr Gesicht Doch was ich sah verstand ich nicht Es war ich mit Heiligenschein überm Gesicht Ich sah sie an ins dunkle Augenmerk Der shock drang mir ins Gebein So sprach ich von fortan im Reimen Ich bin der Father Die Muter Ich bin seine heiligkeit Ich bin der Hüter meiner Eitellkeit Gott ist Tot , nie hat ein Gott gelebt Das einzige was wird sein bin ich also nenne ich mich seine Herrlichkeit Es brachte mich zum denken in meiner Einsamkeit Zum verstehen und erlauben So wurde ich wie ein Kind in den Wahnsinn gewogen unser Leben war nie so ausgewogen dieser Gott ward nie geboren nur ich stehe im duncklen Gassenlicht Die Siluette verflüchtigt sich Ich sehe nieder auf mein Fleisch beschmutze leise seinen namen denn meine Wunden heilen nicht ERLÖSUNG Ich bin der Father aller Sünden im Traum des Narren gewogen von Geburt an belogen doch dem heutigen Tage sage ich lieber wäre ich tot geboren als dies mitzuerleben Nennt mich Meister , denn ich glaube nicht Nennt mich Father , denn ich verstehe nicht Nennt mich Nemesis , denn ich verachte dich Und nun kreise ich über dir verlange nur die Wut von dir ergötze mich an deinen Gefühlen denn mir wird nie möglich sein solche dinge im Geiste zu berühren Nein! Mein Verlangen ist erloschen So komme ich jede Nacht , und forder von dir Hauche mir deinen Geist ins Gebein Denn mein Leben soll endlich wieder schmerzvoll sein Ich begehre es ich sehe dich jeden Tag im Schreihe meines Erwachens bis tief in den Wahnsinn folgst du mir Ich sehe deinen Mund offen bis zum Rachen und tausende Schlangen beginnen zu lachen Langsam beuge ich mich hervor und die Stimmen erhallen im Chor Erlöse mich !!! Denn wenn du es nicht tust , so wird es nie geschehen |