| FallenTears | ROSEN Schwarze Rosen, stechende Dornen Bei ihrem Anblick bin ich gestorben Blutige Tropfen an meinem Finger, diese Schönheit wird immer schlimmer Schwarze Rosen, auf meinem Grab Ich sah sie aufblühen, als ich starb ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~ ~~~~~~~~~~~~~~~ ILLUSION Meine Flügel sind gebrochen, schwarze Tränen in meinem Gesicht Der Himmel hat mir ewige Liebe versprochen, doch gehalten hat er's nicht Ich wollt nie ein Engel sein, ich will meine Seele befrein Fühl mich im Himmel viel zu allein, dort hört man mich nicht deinen Namen schreien Abgestürzt mit gebrochenem Herzen, wiedererweckt aus meinem Traum Ich seh die Wolken wie sie sich schwärzen, angst spür ich kaum ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~ ~~~~~~~~~~~~~ SIE Sie atmet nicht, sie lebt nicht mehr Ihr Zimmer steht schon lange leer Sie ist gegangen, ohne dich Doch du akzeptierst das einfach nicht Ihre Seele wollte fliehen, schwerelos fliegen wie der Wind Denn dein Herz war ihr zu blind Sie liebte dich nicht, sie liebt nur den Tod Jetzt sind ihre Hände blutig rot Sie atmet nicht, sie lebt nicht mehr Damit fertig zu werden, fällt dir sehr schwer Denn du wolltest sie halten, du wolltest sie lieben Doch die Liebe hat sie in den Tod getrieben Ihr Herz war zu schwer, ihre Seele zu leer Letzendlich sah sie keinen Sinn zu leben mehr Doch sie hinterlässt dir Schmerz, durch ihren Tod leidet dein Herz Vielleicht hätte sie dich lieben können, mit dir glücklich werden können Doch sie hat nicht gewusst das du sie liebst, das du tief in ihr Herz hinein siehst Sie sah nur deine Augen, und die waren so kalt Die Gefühle in ihnen waren verhallt Jetzt atmet sie nicht, sie lebt nicht mehr Und deine Augen werden traurig und leer! |
| FallenTears | MEIN ENGEL Auf der Suche nach dem Engel, der mir einst soviel Hoffnung schenkte Gelangte ich an einen dunklen Ort, der mein flehen erstmal sprengte Ich sah soviel Leid,soviel Kummer und Sorgen Gebrochene Herzen lagen einsam am Boden Verletzte Seelen und stummes Geschrei, ist mein Hoffnungsengel etwa auch mit dabei? Mit traurigen Augen blicken sie empor, in des Todes Angesicht So viele Engel mit gebrochenen Flügeln doch meinen Engel sehe ich nicht Doch da in einer dunklen Ecke dringt noch blass ein Strahlen hervor Da sitzt er nun,als Gefallener Engel der letztendlich seine Hoffnung verlor Ich sehe ihn an und Tränen füllen meine Augen, was traurigeres hab ich nie gesehn Ist das der starke,strahlende Engel, der in schwierigen zeiten erhörte mein flehen? Der mich mit hoffnungsvollen Worten zurück führte ins Leben? Ist das der Engel,der mir seine Liebe hat gegeben? Glanzlos blicken seine Augen mich an, ich fühle den Schmerz in seiner Seele Diesem Engel gehörte all meine Hoffnung mein ganzer Glaube beruht auf seinen Worten Sein Leid nimmt mir die Luft, ich spür den Kloß in meiner Kehle Mein strahlender Engel hat seine Kraft verloren, die Kraft die auch mich am Leben hielt In seinen Augen war ich wieder geboren Jetzt sterb ich mit ihm, mit dem Engel der einst weinte als er mich sah Weil nur für ihn meine Liebe bestimmt ist und je war!! ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~ ~~~~~~~~~~~~~~ ZU TIEF Du blickst in meinen Schmerz, streust Salz in meine Wunden Du raubst mein Herz, hab es nie überwunden Du lässt mich tief fallen, fängst mich nicht auf Wartest bis die Schreie verhallen, und holst mich verletzt wieder rauf Du lässt mich bluten, rettest mich nicht Du wirst es nie vermuten, doch ich liebe dich Du bringst mich um, auch wenn du es nicht wolltest Zuviel Schmerz um mich herum, ich geh dahin wo du hingehn solltest ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~+ ~~~~~~~~~~~~~~~~~~+ MEINE SCHREIE Ich schreie, durchbreche die Stille der Nacht Ich schreie bis der Morgen erwacht Unendlich fern hört man das Echo erklingen, die Schreie bringen Glas zum zerspringen Ich schreie um innere Ruhe zu finden, ich versuche den Frieden an mich zu binden Befreit von all dem Leid, ich kann schreien Aus tiefster Kehle, mein Schrei zeigt die Qual meiner Seele Ich schreie um die Leere aufzuschrecken, ich schreie um das Monster in mir zu erwecken Schwebe hinfort, im Klang der Verzweiflung Traurige Schreie, ohne Handlung Ich schreie bis der Schatten mich einfängt Bis der Tod mich in eine Ecke drängt Verhallende Schreie im Morgengraun, der Frost meines Herzens fängt an zu tauen |
| FallenTears | VERBRANNT Kalte Hände,mein Gesicht ist blass, meine Augen voller Tränen jede Träne voller Hass. Obwohl ich dich liebte würd ich dich jetzt am liebsten hassen. Frei von deiner Nähe,dich in Gedanken ganz verlassen. Doch zu stark spür ich die Sehnsucht, die Sehnsucht nach deinen Lügen, ich ließ mich auf dich ein doch der Schein sollte trügen. Du belebtest meinen Geist, warst der Grund warum es mir gut ging. Doch es war schon wieder aus, noch bevor es überhaupt anfing. Versunken in deinen Armen, doch du hattest was anderes im Sinn. Ich gehör dir nicht mehr, ich gehör hier nicht mehr hin. Ich seh jeden Regentropfen, wie er zu Boden fällt. Einst warst du das Licht das meine Nacht erhellt. Doch das Licht wurde zu Feuer, und ich hab mich dran verbrannt. Jetzt war ich dir so nah, doch du hast mich ganz aus deinem Leben verbannt. Denn du sahst nicht in mein Herz, wolltest mich nicht kennen. Voller Wut und Enttäuschung sieht man mich in die Nacht hinein rennen. Ohne deine Nähe und ohne deine Lügen. Allein mit dem Gedanken: Der Schein kann manchmal trügen ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~ ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~+ DEIN LEBENSQUELL Ich bin deine Quelle, ich schenk dir mein Blut ich schenk dir mein leben auch wenn es dir leid tut Ich bin deine Nahrung, ich still deinen Durst ich still dein Verlangen egal wie fest du die Gurte zusurrst Ich bin dein Opfer, ich geb mich dir hin ich geb dir alles deine Furcht ist dahin Ich bin deine Liebe, ich schenk dir mein Herz ich schenk dir meine Wunden du ernährst dich von meinem Schmerz Ich bin deine Seele, ich zeig dir meine Angst ich zeig dir meine Narben egal wie sehr du um mich bangst Ich bin deine Hoffnung, ich schenk dir mein Licht ich schenk dir meine Träume du wehrst dich nicht Ich bin dein Leben, ich existier nur für dich Ich bin deine Rettung du tötest mich |
| FallenTears | SCHWARZE TRÄNEN Wie kann ich noch immer leben? Wenn doch dunkel ist mein Licht, dunkel ist mein Weg. Schwarze Tränen in meinen Augen, zusammengeflicktes Herz Gedanken so oft gefüllt von Trauer, gefüllt von Schmerz und Leid Finsternis in meiner Seele, jeden Tag hoffend das der nächste Dolch an meinem Herzen vorüberzieht Wie kann ich noch immer leben? Wenn alles was ich sehe durch einen dunklen Schatten vernebelt wird Alles was ich tue ein Drahtseilakt über einen tiefen Abgrund ist Alles was ich träume einen bitteren Geschmack hat Wie kann ich noch immer leben? In einer Welt,die mir so kalt erscheint So leer und Seelenlos So oft regiert von Hass und Zerstörung So grau,verdeckt durch innere Wut Wie kann ich noch immer leben? Wenn die Liebe mich doch immer wieder stark verletzt und mir jede Hoffnung nimmt mein Herz zu retten Wie kann ich noch immer leben, mit den vielen schwarzen Tränen im Gesicht ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~ ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~ DER WINTERMORGEN Das strahlende Weiß des sich sanft legendem Schnee's bedeckte ihre zarte Haut. Sie hörte es leise rieseln, jede Schneeflocke auf den kalten,tristen Waldboden. Ihre Augen schweiften durch den weißen Winterwald, müde und leer,gerötet von den vielen Tränen die sie vergossen hatte,immer noch gefüllt mit stillen-ruhenden Tränentropfen in ihren Augenwinkeln. Ihre Beine waren zu schwer, und jeder weitere Schritt kostete sie Kraft. Die Kraft die sie in den letzten Stunden ganz verloren hatte, die Kraft die einmal da war und im laufe der Jahre immer schwächer wurde,immer mühseliger wurde es sie zu halten und die letzten Kraftreserven verschwanden in den letzten Stunden,in der letzten Nacht. In jener Nacht in der ihre Seele starb. Jetzt brach der Tag langsam an und überall hörte man das leben erwachen und das Rascheln in den Blättern und Bäumen. Doch sie konnte es nicht hören.Sie hörte nur das rieseln der Schneeflocken und das leise pochen ihres Herzens das in diesem Moment zu weinen begann. Ihr Herz weinte blutig-rote Tränen,die das strahlende Weiß des Schnee's in ein zartes Rot einfärbten. Es waren ihre letzten Tränen die sie weinte.An diesem Morgen in dem Schnee bedeckten Wald. Seelenlos und Tränenleer sank sie langsam auf den kalten Waldboden in den tiefen Schnee hinein. Sofort begannen die Flocken,vom Himmel gefallen, sich auf ihrer zarten Haut,ihren tiefen Narben,ihrem leblosen Körper niederzulassen und sie letztendlich ganz unter einer Schneedecke verschwinden zu lassen!! |
| FallenTears | MELODIE DER SEHNSUCHT Ganz sacht küsste ich seine warmen Lippen. Ein wohliger Hauch von Liebe durchfuhr meine Sinne und meinen Körper.Seine Wärme,seine Liebe floss direkt in mich und ließ mich zum ersten mal das Gefühl der Zufriedenheit erlangen. Seine Augen sagten so viel und schwiegen gleichzeitig in einer wohltuenden Ruhe und Gelassenheit. Ich verlor meine Trauer,meine Angst in seinen Augen und fühlte mich beschützt und Geborgen. Ohne Worte verstand er mich,er kannte mein Herz und das flehen meiner Seele. Ohne Worte verstand ich ihn und sah sein gütiges und liebes Wesen,sein strahlendes Herz das mich wie nichts anderes auf der Welt magisch anzog. Durch einfache Blicke erzählte ich ihm meine Geschichte.ohne Furcht das er mich kannte. Denn ich wusste genau er war derjenige der mich retten würde. Er fand mein Herz in der Dunkelheit und holte es ins Licht. Er brachte Wärme in mein kaltes Leben und schenkte mir Liebe, Liebe die so rein war das sie mich auf ewig erfüllen konnte. Auf ewig in seinen Armen, auf ewig liebende Herzen. Von diesem Gedanken,von diesem Gefühl noch umhüllt und vernebelt wurde mir plötzlich kalt. Ich fror und schlug die Augen auf. Alles war dunkel,alles war trist,hart und kalt. Seine Liebe war weg,er war weg. Tränen füllten meine Augen. Noch nie hatte ich mich so erfüllt,so geborgen und geliebt gefühlt wie in diesem Traum. Meine Tränen wuschen das Lächeln aus meinem Gesicht. |
| FallenTears | SCHATTEN DER LIEBE Du hattest meine Liebe, ich gab dir mein Herz Du hattest meine Seele, ich offenbarte dir meinen innersten Schmerz Du hattest meinen Körper, ich gab dir mein Vertrauen Ich gab dir meine Zukunft, du konntest drauf bauen Du schmektest mein Blut, ich ließ dich davon trinken Du hattest meine Sehnsucht, ich konnte in deinen Augen versinken Ich gab dir meinen Glauben du hast ihn missbraucht, all deine Worte der Liebe sind längst verraucht Asche zu Asche, Staub zu Staub Du führst mich in den Tod, ich hab unendlich fest an unsere Liebe geglaubt ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~ ~~~~~~~~~~~~~~~~~~+ SCHWARZE LIEBE Mein Blut in dir rotes Blut in deinen Adern Dein Schatten vor mir dunkler Schatten verdeckt mein Licht Mein Herz in dir pochendes Herz in deiner Brust Deine Kälte in mir eisige Kälte nimmt mir die Kraft Meine Seele in dir verletzte Seele stirbt in deinem Hass Deine Dunkelheit in mir tiefe Schwärze raubt mir die Luft Meine Liebe in dir brennende Liebe erlischt an deiner Kälte Dein Hass in mir bitterer Hass nimmt mir meinen Glauben Mein Leben in dir mein Leben in deinem besitz Dein Tod in mir ich bin in dir gestorben |
| FallenTears | SPUREN DER DUNKELHEIT Auf den Spuren der Dunkelheit, innerlich verbittert such ich nach Geborgenheit doch mein Traum wird zerschmettert Auf dem Pfad des schwarzen lichts, allein und ohne Liebe blicke ich ins ferne nichts, als Opfer meiner triebe Auf dem Weg des wahren lebens, geschwächt und ohne Schutz ist meine suche letzendlich vergebens du ziehst mein Weltbild in den Schmutz ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~ ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~+ GEISTER Ich seh Geister im Kerzen- licht, sie schützen mich vorm fallen nicht Heraufbeschworen als letzte Hoffnung, doch es kommt nie wieder alles in Ordnung Böse Geister in meinem Raum, ich schließ die Augen doch es ist kein Traum Ziehn mich mit in ihre Welt, erkennen kann man nur den Engel der fällt ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~ ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~ VAMPIERTOD Grelles Licht, stoßender Schrei in der Sonne stehend ist es vorbei Du stehst in Flammen, hast dich umgebracht es hat dir das leben zur Hölle gemacht Untot auf ewig, du kannst nichtmal lieben jetzt hat es dich ins Licht getrieben Es verbrennt nur dein Körper, deine Seele ist frei im Morgenlicht hört man nur deinen erlösenden Schrei |
| FallenTears | DAS LOCH Sie weiß sie wird es überstehn, und ihren Weg nach vorne gehn Doch das Loch in das sie fiel, so tief hinab gestürzt gleicht einem endlosen Spiel, und sie wird darin ausgenutzt Kein Schrei gelangt ans Tageslicht, man hört ihr flehen und weinen nicht Sie hat die Hoffnung aufgegeben, der Schmerz wird unerträglich Die Erde fängt plötzlich an zu beben, ihr überlebenswille ist so zerbrechlich So spät erst bemerkt sie eine Leiter, die aus dem Loch nach oben führt Und so geht das Leben für sie weiter, obwohl sie immer noch die Schmerzen spürt Stets lächelt sie in den Tag hinein, und tarnt so ihre Trauer Ihr srtahlender Stern ist so klein, denn um sie herum ist eine dicke Mauer Doch irgendwo weiß sie, sie wirds überstehn Und ihren Weg nach vorne gehn |