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  Forum: Verlassene Gärten
    Thema: Seelenspiegel
FallenTearsROSEN

Schwarze Rosen,
stechende Dornen
Bei ihrem Anblick bin ich
gestorben
Blutige Tropfen an
meinem Finger,
diese Schönheit wird
immer schlimmer
Schwarze Rosen,
auf meinem Grab
Ich sah sie aufblühen,
als ich starb

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ILLUSION

Meine Flügel sind gebrochen,
schwarze Tränen in meinem Gesicht
Der Himmel hat mir ewige Liebe
versprochen,
doch gehalten hat er's nicht

Ich wollt nie ein Engel sein,
ich will meine Seele befrein
Fühl mich im Himmel viel zu allein,
dort hört man mich nicht deinen Namen schreien

Abgestürzt mit gebrochenem
Herzen,
wiedererweckt aus meinem
Traum
Ich seh die Wolken wie sie sich
schwärzen,
angst spür ich kaum

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SIE

Sie atmet nicht,
sie lebt nicht mehr
Ihr Zimmer steht schon lange leer
Sie ist gegangen,
ohne dich
Doch du akzeptierst das einfach nicht
Ihre Seele wollte fliehen,
schwerelos fliegen wie der Wind
Denn dein Herz war ihr zu blind
Sie liebte dich nicht,
sie liebt nur den Tod
Jetzt sind ihre Hände blutig rot
Sie atmet nicht,
sie lebt nicht mehr
Damit fertig zu werden,
fällt dir sehr schwer
Denn du wolltest sie halten,
du wolltest sie lieben
Doch die Liebe hat sie in den Tod getrieben
Ihr Herz war zu schwer,
ihre Seele zu leer
Letzendlich sah sie keinen Sinn zu leben mehr
Doch sie hinterlässt dir Schmerz,
durch ihren Tod leidet dein Herz
Vielleicht hätte sie dich lieben können,
mit dir glücklich werden können
Doch sie hat nicht gewusst
das du sie liebst,
das du tief in ihr Herz hinein siehst
Sie sah nur deine Augen,
und die waren so kalt
Die Gefühle in ihnen waren verhallt
Jetzt atmet sie nicht,
sie lebt nicht mehr
Und deine Augen werden traurig und leer!
FallenTearsMEIN ENGEL

Auf der Suche nach dem Engel,
der mir einst soviel Hoffnung schenkte
Gelangte ich an einen dunklen Ort,
der mein flehen erstmal sprengte

Ich sah soviel Leid,soviel Kummer und
Sorgen
Gebrochene Herzen lagen einsam am
Boden
Verletzte Seelen und stummes Geschrei,
ist mein Hoffnungsengel etwa auch mit dabei?

Mit traurigen Augen
blicken sie empor,
in des Todes Angesicht
So viele Engel mit gebrochenen Flügeln
doch meinen Engel sehe ich nicht

Doch da in einer dunklen Ecke
dringt noch blass ein Strahlen hervor
Da sitzt er nun,als Gefallener Engel
der letztendlich seine Hoffnung verlor

Ich sehe ihn an und Tränen
füllen meine Augen,
was traurigeres hab ich nie gesehn
Ist das der starke,strahlende Engel,
der in schwierigen zeiten erhörte mein flehen?
Der mich mit hoffnungsvollen Worten
zurück führte ins Leben?
Ist das der Engel,der mir seine Liebe
hat gegeben?

Glanzlos blicken seine Augen
mich an,
ich fühle den Schmerz in seiner Seele
Diesem Engel gehörte all meine Hoffnung
mein ganzer Glaube beruht auf seinen Worten
Sein Leid nimmt mir die Luft,
ich spür den Kloß in meiner Kehle

Mein strahlender Engel hat
seine Kraft verloren,
die Kraft die auch mich am Leben hielt
In seinen Augen war ich wieder geboren
Jetzt sterb ich mit ihm,
mit dem Engel der einst weinte
als er mich sah
Weil nur für ihn meine Liebe bestimmt ist und je war!!

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ZU TIEF

Du blickst in meinen Schmerz,
streust Salz in meine Wunden
Du raubst mein Herz,
hab es nie überwunden

Du lässt mich tief fallen,
fängst mich nicht auf
Wartest bis die Schreie verhallen,
und holst mich verletzt wieder rauf

Du lässt mich bluten,
rettest mich nicht
Du wirst es nie vermuten,
doch ich liebe dich

Du bringst mich um,
auch wenn du es nicht wolltest
Zuviel Schmerz um mich herum,
ich geh dahin wo du hingehn solltest

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MEINE SCHREIE

Ich schreie,
durchbreche die Stille der Nacht
Ich schreie
bis der Morgen erwacht

Unendlich fern
hört man das Echo erklingen,
die Schreie bringen Glas
zum zerspringen

Ich schreie
um innere Ruhe zu finden,
ich versuche den Frieden an mich
zu binden

Befreit von all dem Leid,
ich kann schreien
Aus tiefster Kehle,
mein Schrei zeigt die Qual
meiner Seele

Ich schreie
um die Leere aufzuschrecken,
ich schreie
um das Monster in mir zu erwecken

Schwebe hinfort,
im Klang der Verzweiflung
Traurige Schreie,
ohne Handlung

Ich schreie
bis der Schatten mich einfängt
Bis der Tod mich in eine Ecke drängt

Verhallende Schreie
im Morgengraun,
der Frost meines Herzens
fängt an zu tauen
FallenTearsVERBRANNT

Kalte Hände,mein Gesicht ist blass,
meine Augen voller Tränen
jede Träne voller Hass.
Obwohl ich dich liebte würd ich dich jetzt
am liebsten hassen.
Frei von deiner Nähe,dich in Gedanken
ganz verlassen.
Doch zu stark spür ich die Sehnsucht,
die Sehnsucht nach deinen Lügen,
ich ließ mich auf dich ein doch der Schein
sollte trügen.
Du belebtest meinen Geist,
warst der Grund warum es mir gut ging.
Doch es war schon wieder aus,
noch bevor es überhaupt anfing.
Versunken in deinen Armen,
doch du hattest was anderes im Sinn.
Ich gehör dir nicht mehr,
ich gehör hier nicht mehr hin.
Ich seh jeden Regentropfen,
wie er zu Boden fällt.
Einst warst du das Licht
das meine Nacht erhellt.
Doch das Licht wurde zu Feuer,
und ich hab mich dran verbrannt.
Jetzt war ich dir so nah,
doch du hast mich ganz aus deinem Leben verbannt.
Denn du sahst nicht in mein Herz,
wolltest mich nicht kennen.
Voller Wut und Enttäuschung sieht man mich
in die Nacht hinein rennen.
Ohne deine Nähe und ohne deine Lügen.
Allein mit dem Gedanken: Der Schein kann
manchmal trügen

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DEIN LEBENSQUELL

Ich bin deine Quelle,
ich schenk dir mein Blut
ich schenk dir mein leben
auch wenn es dir leid tut

Ich bin deine Nahrung,
ich still deinen Durst
ich still dein Verlangen
egal wie fest du die Gurte
zusurrst

Ich bin dein Opfer,
ich geb mich dir hin
ich geb dir alles
deine Furcht ist dahin

Ich bin deine Liebe,
ich schenk dir mein Herz
ich schenk dir meine Wunden
du ernährst dich von meinem Schmerz

Ich bin deine Seele,
ich zeig dir meine Angst
ich zeig dir meine Narben
egal wie sehr du um mich bangst

Ich bin deine Hoffnung,
ich schenk dir mein Licht
ich schenk dir meine Träume
du wehrst dich nicht

Ich bin dein Leben,
ich existier nur für dich
Ich bin deine Rettung
du tötest mich
FallenTearsSCHWARZE TRÄNEN

Wie kann ich noch immer leben?
Wenn doch dunkel ist mein Licht,
dunkel ist mein Weg.
Schwarze Tränen in meinen Augen,
zusammengeflicktes Herz
Gedanken so oft gefüllt von Trauer,
gefüllt von Schmerz und Leid
Finsternis in meiner Seele,
jeden Tag hoffend das der nächste
Dolch an meinem Herzen vorüberzieht

Wie kann ich noch immer leben?
Wenn alles was ich sehe durch einen
dunklen Schatten vernebelt wird
Alles was ich tue ein Drahtseilakt
über einen tiefen Abgrund ist
Alles was ich träume einen bitteren
Geschmack hat

Wie kann ich noch immer leben?
In einer Welt,die mir so kalt erscheint
So leer und Seelenlos
So oft regiert von Hass und Zerstörung
So grau,verdeckt durch innere Wut

Wie kann ich noch immer leben?
Wenn die Liebe mich doch immer wieder
stark verletzt und mir jede Hoffnung
nimmt mein Herz zu retten

Wie kann ich noch immer leben,
mit den vielen schwarzen Tränen im Gesicht

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DER WINTERMORGEN

Das strahlende Weiß des sich sanft legendem Schnee's
bedeckte ihre zarte Haut. Sie hörte es leise rieseln,
jede Schneeflocke auf den kalten,tristen Waldboden.
Ihre Augen schweiften durch den weißen Winterwald,
müde und leer,gerötet von den vielen Tränen
die sie vergossen hatte,immer noch gefüllt mit stillen-ruhenden
Tränentropfen in ihren Augenwinkeln.
Ihre Beine waren zu schwer,
und jeder weitere Schritt kostete sie Kraft.
Die Kraft die sie in den letzten Stunden ganz verloren hatte,
die Kraft die einmal da war und im laufe der Jahre immer schwächer wurde,immer mühseliger wurde es sie zu halten und die letzten Kraftreserven verschwanden in den letzten Stunden,in der letzten Nacht.
In jener Nacht in der ihre Seele starb.
Jetzt brach der Tag langsam an und überall hörte man das leben erwachen und das Rascheln in den Blättern und Bäumen.
Doch sie konnte es nicht hören.Sie hörte nur das rieseln der Schneeflocken und das leise pochen ihres Herzens das in diesem Moment zu weinen begann.
Ihr Herz weinte blutig-rote Tränen,die das strahlende Weiß des Schnee's in ein zartes Rot einfärbten.
Es waren ihre letzten Tränen die sie weinte.An diesem Morgen in dem Schnee bedeckten Wald.
Seelenlos und Tränenleer sank sie langsam auf den kalten Waldboden in den tiefen Schnee hinein.
Sofort begannen die Flocken,vom Himmel gefallen, sich auf ihrer zarten Haut,ihren tiefen Narben,ihrem leblosen Körper niederzulassen und sie letztendlich ganz unter einer Schneedecke verschwinden zu lassen!!
FallenTearsMELODIE DER SEHNSUCHT

Ganz sacht küsste ich seine warmen Lippen.
Ein wohliger Hauch von Liebe durchfuhr meine Sinne und meinen Körper.Seine Wärme,seine Liebe floss direkt in mich und ließ mich zum ersten mal das Gefühl der Zufriedenheit erlangen.
Seine Augen sagten so viel und schwiegen gleichzeitig in einer wohltuenden Ruhe und Gelassenheit.
Ich verlor meine Trauer,meine Angst in seinen Augen und fühlte mich beschützt und Geborgen.
Ohne Worte verstand er mich,er kannte mein Herz und das flehen meiner Seele.
Ohne Worte verstand ich ihn und sah sein gütiges und liebes Wesen,sein strahlendes Herz das mich wie nichts anderes auf der Welt magisch anzog.
Durch einfache Blicke erzählte ich ihm meine Geschichte.ohne Furcht das er mich kannte.
Denn ich wusste genau er war derjenige der mich retten würde.
Er fand mein Herz in der Dunkelheit und holte es ins Licht.
Er brachte Wärme in mein kaltes Leben und schenkte mir Liebe,
Liebe die so rein war das sie mich auf ewig erfüllen konnte.
Auf ewig in seinen Armen,
auf ewig liebende Herzen.

Von diesem Gedanken,von diesem Gefühl noch umhüllt und vernebelt wurde mir plötzlich kalt. Ich fror und schlug die Augen auf.
Alles war dunkel,alles war trist,hart und kalt. Seine Liebe war weg,er war weg.
Tränen füllten meine Augen. Noch nie hatte ich mich so erfüllt,so geborgen und geliebt gefühlt wie in diesem Traum.
Meine Tränen wuschen das Lächeln aus meinem Gesicht.
FallenTearsSCHATTEN DER LIEBE

Du hattest meine Liebe,
ich gab dir mein Herz
Du hattest meine Seele,
ich offenbarte dir meinen
innersten Schmerz
Du hattest meinen Körper,
ich gab dir mein Vertrauen
Ich gab dir meine Zukunft,
du konntest drauf bauen
Du schmektest mein Blut,
ich ließ dich davon trinken
Du hattest meine Sehnsucht,
ich konnte in deinen Augen
versinken
Ich gab dir meinen Glauben
du hast ihn missbraucht,
all deine Worte der Liebe
sind längst verraucht
Asche zu Asche,
Staub zu Staub
Du führst mich in den Tod,
ich hab unendlich fest
an unsere Liebe geglaubt
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SCHWARZE LIEBE

Mein Blut in dir
rotes Blut in deinen Adern
Dein Schatten vor mir
dunkler Schatten verdeckt mein Licht

Mein Herz in dir
pochendes Herz in deiner Brust
Deine Kälte in mir
eisige Kälte nimmt mir die Kraft

Meine Seele in dir
verletzte Seele stirbt in deinem Hass
Deine Dunkelheit in mir
tiefe Schwärze raubt mir die Luft

Meine Liebe in dir
brennende Liebe erlischt an deiner Kälte
Dein Hass in mir
bitterer Hass nimmt mir meinen Glauben

Mein Leben in dir
mein Leben in deinem besitz
Dein Tod in mir
ich bin in dir gestorben
FallenTearsSPUREN DER DUNKELHEIT

Auf den Spuren der Dunkelheit,
innerlich verbittert
such ich nach Geborgenheit
doch mein Traum wird zerschmettert

Auf dem Pfad des schwarzen lichts,
allein und ohne Liebe
blicke ich ins ferne nichts,
als Opfer meiner triebe

Auf dem Weg des wahren lebens,
geschwächt und ohne Schutz
ist meine suche letzendlich vergebens
du ziehst mein Weltbild in den Schmutz

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GEISTER

Ich seh Geister im Kerzen-
licht,
sie schützen mich vorm fallen
nicht

Heraufbeschworen als letzte
Hoffnung,
doch es kommt nie wieder
alles in Ordnung

Böse Geister in meinem
Raum,
ich schließ die Augen
doch es ist kein Traum

Ziehn mich mit in ihre
Welt,
erkennen kann man nur
den Engel der fällt

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VAMPIERTOD

Grelles Licht,
stoßender Schrei
in der Sonne stehend ist es vorbei

Du stehst in Flammen,
hast dich umgebracht
es hat dir das leben zur Hölle gemacht

Untot auf ewig,
du kannst nichtmal lieben
jetzt hat es dich ins Licht getrieben

Es verbrennt nur dein Körper,
deine Seele ist frei
im Morgenlicht hört man nur
deinen erlösenden Schrei
FallenTearsDAS LOCH

Sie weiß sie wird es überstehn,
und ihren Weg nach vorne gehn
Doch das Loch in das sie fiel,
so tief hinab gestürzt
gleicht einem endlosen Spiel,
und sie wird darin ausgenutzt

Kein Schrei gelangt ans Tageslicht,
man hört ihr flehen und weinen nicht

Sie hat die Hoffnung aufgegeben,
der Schmerz wird unerträglich
Die Erde fängt plötzlich an zu beben,
ihr überlebenswille ist so zerbrechlich

So spät erst bemerkt sie eine Leiter,
die aus dem Loch nach oben führt
Und so geht das Leben für sie weiter,
obwohl sie immer noch die Schmerzen spürt

Stets lächelt sie in den Tag hinein,
und tarnt so ihre Trauer
Ihr srtahlender Stern ist so klein,
denn um sie herum ist eine dicke Mauer

Doch irgendwo weiß sie,
sie wirds überstehn
Und ihren Weg nach vorne gehn

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