| venom1986 | Nun werde ich einfach mal eines meiner werke hineinstellen. Ich selbst habe schon etwas bezeihungen zu Literaten aufgebaut und meine werke auf größerne pages oder Büchenr wiedergefunden. Weltenwechsel Der Weltenwechsel offenes Tor durchschreiten wir gemeinsam. Die Welt in der ich mein Herz verlor, bin nun nicht mehr so einsam. Eine Welt die viel mehr nimmt als gibt Und trotzdem so bezaubernd sein kann. Eine Welt in der man kämpft und liebt denk´ deshalb stets daran: Durch die wärmenden Feuer geschritten, gefroren am eisigen Grunde. Auf den Wellen des Glücks geritten, bohrt Erinnerung eine neue Wunde. Zurück bleiben bloß wunderschöne Gedanken, diese lassen uns niemals allein. Kommt die Realität dabei auch ins wanken sind sie der Grundstein in unserem Sein. [SIZE=3]15[/SIZE] |
| venom1986 | Noch ein gedicht von mir, zum Thema, was ist der mensch eigentlich? Ist er noch im Stande zu begreifen was er tut, hat er noch einen eigenen Willen? Die Figur Der Mensch ist eine Figur Er wird gesetzt und bewegt, Sein Handeln bezieht sich nur, auf die Dinge, die man ihm nahe legt. Was er von sich gibt sind nicht seine eigenen Blicke, ebenso auch nicht was er denkt, er ist wie die Puppe an einem Stricke gehalten von jemanden der ihn lenkt. Sein Wille ist schon lang verloren So setzt man ihn von Feld zu Feld wurde zwar auf Erden hier geboren, ist aber Marionette von dieser Welt. |