| AutumnChild | Fegefeuer der Sehnsucht Unser Liebe Stigmata verewigt im Fleisch des Vampirs. Mein blutend Herz verschollen im Fegefeuer der Sehnsucht. Eine Locke deines Haars bei mir tragend, wandernd auf dem Planeten der Friedhöfe, einem Geiste gleich aus längst vergangenen Zeiten, längst vergessener Kulturen, längst zu Staub zerfallen. Wolf unter den Schafen, Krähe unter Den Spatzen. Meine Seele, der Liebe zu dir verschrieben, jegliche Bürde ertragend, kein Joch zu schwer, den die Wärme deines Herzens entlohnt mich für jegliche Qual. Und wünschte ich zu vergehen wie eine Rose im Schnee der Einsamkeit, so bete ich zum Fürsten der ewigen Sünde mich mit dir in seiner flammenden Hölle zu vereinen. Mein Leben gehört dir, mein Engel, mein Alles, Geliebte des Vampirs. Ich wünschte du seiest hier ! OT : Für Kritik und Gedanken bin ich immer offen. Click [url]http://www.nachtwelten.de/vB/showthread.php?s=&threadid=43101[/Url] |
| AutumnChild | Erntezeit Manchmal frage ich mich warum ich in Dieser Welt lebe. Sie versteht mich nicht Und ich will sie nicht verstehen. Sie akzeptiert mich nicht und ich will sie nicht Akzeptieren wie sie zu sein scheint. Kalt und undankbar in ihrer Empathie. Heiß und gierig in ihrem Verlangen bestehende Wunden ständig aufs neue aufzureisen und Mit Spot und Verachtung Salz hinein zu streuen. In dieser Welt in der Undankbarkeit die mächtigste Waffe scheint, wird der Dolch meines Mitgefühls sich gegen mich wenden und mir den endgültigen Schlaf bringen. Der Acker meiner Gutmütigkeit ist üppig bestellt Mit dem Weizen meiner Hilfsbereitschaft Und meines Mitgefühls. Erntezeit. Wetzt eure Sensen und erntet mich ab, bis ich brach liege. Ausgedörrt, vertrocknet, tot, unnütz. Raubau an meiner Seele. Kein Pflug der noch bebaubaren Nährboden hervor holen kann. Eine weitere Wüste erschaffen von der Blindheit einer Kaputten Gesellschaft in der das Gesetz des Stärkeren zum obersten Gebot erkoren. Danke. Danke für nichts. |
| AutumnChild | Der Wunsch Manchmal wünschte ich einfach zu Sterben. Zu vergehen wie eine Rose die Verblüht wenn der Frost des Herbstes Seine eisigen Finger um die zarte Anmut Legt. So unbarmherzig und definitiv Wie das erlischen einer Kerze wenn man Ihr die Luft zum Atmen nimmt. Einzutauchen in den nie enden wollenden Schlaf, welcher ohne Traum, ohne Hoffen des Erwachens mich verschlingt wie einen Stein, der in die unendlichen Tiefen eines Ozeans gezogen wird. Und manchmal wünschte ich, dieser Wunsch nach ewiger Nacht würde nie vergehen. Bette mich in einen Sarg aus Rosen, mit einem Hölzernen Pflock das gebrochen´ Herz von seiner Pein erlösend. Dieser Vampir wandelte Bereits zulange unter dem fahlem Licht des Ewigen Mondes, gekleidet in Schuld und Sünde. Verführt vom Todeswunsch, geläutert vom Leben, verachtet von den Schatten, vergewaltigt von den wahren Monstern dieses lang verschollenen Paradieses. Mein Eden brennt in den Flammen Einer Hölle die nur wenigen bekannt. Mögen deine Tränen niemals trocknen Dämon Im Engelsgewand. |
| AutumnChild | Sarg meines Herzens Unlängst verstorben, erwachte ich in meinem kaltem Grab. Eingebettet in Einsamkeit und Wehmut, der Gewissheit ausgesetzt, wie sinnlos mein Leben doch war, und wie naiv meine Träume. Man hielt mir den Spiegel vor, hämisch lachend Über mein gebrochen Herz, Martyrium meiner Seele, Folter meiner Lebzeit. Von Pflöcken aus Liebe geformt zur ewigen Ruhe gebettet. Dem letzten Atemzug deinen Namen widmend Bevor das Licht der aufgehenden Sonne, die Existenz dieses untoten Dämons beendete. Sarg meines Herzens, Gruft meines Seins, Nirvana meiner Gefühle. Erlösung im Ableben findend, etwas Gefühl zuviel an dem ich zerbrach. Kind des Herbstes, des Mitgefühls Sklave. Gebieter der Sünde, Vogel der Nacht, Ruhe in unfrieden in deinem kalten Grabe. |
| AutumnChild | Für Sie Schwieg still, vor Sehnsucht sterbend Herz, schwelge in Wehmut und genieße den Schmerz. Träume von Momenten, so vollkommen und selten, von der Magie ihres Wesens und aus Traum geschaffenen Welten. Lausche dem Rhythmus ihres Herzens, ihrer Lippen zarter Kuss, Vollmond trunkenen Nächten, dem Verlangen, verboten Lust. Tu´ geschwind auf der Truhe schützend Kämmerlein, welch´ birgt dein Flehen und wünschen all´ jenes was nur im Traum wird sein. Kein Wort vermag zu sagen, welch´ Gefühl für Dich Ich empfind´ Weil dein Herz so wundervoll, deine Art, dein Lachen so bezaubern sind. Und erhasch ich nur ein winzig Augenblick, will niemals mehr in die Zeit ohne Dich mein Herz zurück. Und bricht auch mein Herz vor Sehnsucht und Liebe, tät alles ich für Dich, weil unendlich ich dich Liebe. |
| AutumnChild | Weg zur Ruhe Die unbarmherzige Kälte der Rasierklinge. Bindeglied zwischen Leben und Tod. Schlüssel zur finalen Ruhe. Der letzten Grenze, der einzigen Grenze die es lohnt zu überschreiten. Erinnerungen verwaschen zu einem undurchsichtigem Wirrwarr, grau in grau. Keinerlei Assoziation. Unwirklich, unbindend, unbedeutend. Nichtig im Auge des Betrachters, doch schwerwiegend für noch kommende Taten. Das Fleisch weicht. Gibt den Weg frei für den Schmerz. Jener letzten Konstante in diesem unwürdigem Leben. Die letzte Verlockung. Der verdiente Lohn. Das Blut, Ersatz für nie vergossene Tränen, schwindet zu einem unbeachtetem Nebenprodukt. Stiller schrei im Audiosmog einer kranken Gesellschaft. Unbeachtet. Nebensächlich. Der Geschmack des Vergessens, begleitet jeden Atemzug, verheißt endgültiges Schweigen. Übertüncht den letzten Zweifel. Unwichtig. Gleichgültig. Kalt. Einsam unter Tausenden. Verloren im Gedränge. Ungeachtet unter Beobachtung. Ein Schrei Verkommt zu einer Stillen Hoffnung. Hoffnung verfliegt zu einem verbleibendem Traum. Träume zersplittern zu einem letztem Ausweg. Den Schlüssel in Händen, schimmernd kalte Erlösung. Ebenbürtig dem kaltem Herz, den kalten Gedanken. Der Ruf der Stille lässt alles Andere verstummen, lässt Bilder verblassen und bringt Zweifel zum Schweigen. Hingabe. Wunsch nach Erlösung. Süßes Verlangen. Endgültige Ruhe. |
| AutumnChild | Angel in pain On the first day There was an broken hearted angel Crying tears of carmine red over The loss of her demon, slaughtered By fake redeemers, just as the prophecies said. Her tears turned to black, pastel of despair, Turning the clothes she wore from bright virginal white To natural black. For deep in her heart, by forbidden love torn apart, She knew no god nor devil could bring her demon back. And them skies lost its grip on the angel in pain, As she tumbled towards the planet hell, With the cold and wistful rain. Day had come, night had gone and the angel Knew, in their sacred garden they would be Forever one. Together, embraced, ardent, Bound by their affection. Till love´ll do them part, Beyond resurrection. |
| AutumnChild | Symphony of torture Fear my wrath, for the true nature Of hate rests within my carmine ocean. Beware to never cross my path, For death you´ll face once thy glance fell Upon this priest of eternal dusk. The symphony of your torture written by my will, An artist in pain, your suffering shall be My instrument to play. An orchestral plague spreading all over Your agony, like common Disease multiplied to infinity. Abused to oblivion, the vivid thought Of death, thy final wish remaining, Last salvation for you to pray for. Your kingdom come far away, while mercy has left. Rest in pain, when moments turn to decades, Under Satans banner of disgrace. Fear my anger for the very nature to this Never ending hailstorm of aggressions Lay within me. Your decay, my bliss parade. Your cries and tears, orgasmic breeze On the meadow of hate. This diabolic redeemer, enforcer of your fate. |
| AutumnChild | My sweet sacrifice Lake of despair, I drown into thee, Sacrifice of roses bits and pieces of me Sealed and bottled, then spread Amongst those who long for their Share. Cut me in half. I rest without peace. I grief without tears. Yet still its not enough for The more I give the more they demand. Can I spend more of me than the summary Of my pieces ? Am I more than the summary of my deeds ? Dig another grave into the gardens soil, have the moist of the ocean Quench the thirst. Seeds to needs. Needs to sacrifice. Mow the weed before harvest time and weep At the crescent moon. “Thy journey yet to begin. Thy path yet to get harder. Thy pain yet to reach its cenite. Beware of thyself, child of autumns whims. The slayer is on the hunt.” Reign of Eve, crucified roses in pain, Thy sheltering grave, flooded from guilds cold rain. Blame the sane of this insane game. “Blessed art thou. By curses thou spoke for thyself.” |
| AutumnChild | Angel of the Moon My Love, my Orchid blooming in my garden of passion, fed by my pastel, guarded by my canvas. Listen to the river, whispering gently To thy ear, words of compassion, Pure love from the deepest Darkest regions of my very soul. I long for thee all night I crave for thee all day. I murmur spells to slow down time, for granting me Even more moments by your side. Sweet pain of heart, perfect hell to the lover. Each beat of your heart a tear in my eye, For all that you are is all that I love More than any word might describe. Like you´ve risen from my dreams, An angel fell from the sky you came to My world when I needed you most And to ever loose your warmth Damnation to my soul into eternal agony. Why are you so special ? Why are you so beautiful ? Why are you like a dream come true ? And the more I fall for you the more I fear You´ll be taken away from me, For this sinful vampire never deserved someone As wonderful as you. Once I thought I knew true love, but you came to make me realize What true love means. Angel of the moon, you own my heart, From decay of day to reign of night, Forbidden dreams I dreamed, taste of your lips, Touch of your skin, I am the fallen, for you Are my life. |
| AutumnChild | Darker I sit on my throne, made of splinters and pain, memories and dreams, some shattered some cracked. I crave for things, I know they´ll never be mine. I worship the night, for I know She´ll be my true love for ever more. I collect splinters and forge my own world, From what was left since the war Began raging this undiscovered landscape. My tomb, my crypt, my final sleeping place. Her I am once more, lost In thoughts, dreams and a lack of content. Nothing really matters, nothing seems worthwhile. Empty hearted echo of a long forgotten time. My nights even darker, my thoughts even deeper. My heart even more broken, my soul crucified, them nails Shaped by pastel. Heir of darkness, sinful vampire, frail and insane. The new dusk is blooming, your heart went insane. Your senses gone blank, your pain but a shade, Lack of emotion, lack of hate. Here I am once more, waiting for nightfall to come, New sins to worship, new boundaries to expand. I once saw beyond my view, yet now I can see even farther... |
| AutumnChild | Sweet Suffering You came. I gave. Your shelter. My grave. Your joy. My pain. Your rules. My game. You took. I bleed. You demand. I need. You dream. I hope. You´re asleep. I broke. You take. I crave. You´re alive. I wake. Your blood. My death. Your world. My last breath. You´re here. I´m gone. You´re satisfied. I´m undone. My dreams long since dead, My perfect hell, all I ever had. No escape, just disguised in new clothes. Like scars from the past, the wolf in folds. You’re the hunter, I´m the prey. Have the kiss of the razor make the pain go away. Dressed in sweet suffering, a world shaped from dreams. Protected by demons, there is nothing like it seems. |