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  Forum: Verlassene Gärten
    Thema: Hass und Liebe des gespaltenen Killerkasper
andarielkkDies sind die gesammelten werke einer dunklen Seele, in grelles Licht der Wahrheit und den Schmerzen des Inquisitionsfeuers getaucht.
Hier spiegeln sich Hass, Einsamkeit, Trauer, Resignation und in einigen bereichen des lebens auch Hoffnung wieder.
Durch viel Pflege und Dünger (Seelenschei*e) sind diese Ranken gewachsen zum einen verletzt euch nicht an ihren Stachel zum anderen würde ich es begrüßen wenn ihr keine schmarotzenden Pflanzen hinzufügt dafür habe ich ein anderes Friedhofsbeet geöffnet (ein unbekannter Toter liegt dort)
:[URL=http://www.nachtwelten.de/vB/showthread.php?s=&threadid=44238]HIER[/URL]
Viel Kraft und Sadistisches Vergnügen.

andariel

der

killerkasper
andarielkkTräume

Ich sehe schwarz
Wie nacht
Ich höre Stimmen
Sie flehen
Ich sehe die Tiere
Sie schreien

Klauen greifen
Nach mir
Ich spüre es schmerzvoll
Meine Haut
Die Nacht kommt
In mir

Meine Seele ist schwarz
Ganz einsam
Ich kenne dich
Irgendwo her
Mein Licht in der Nacht
Du erlöschst

Ich greife nach den Schatten
Fast erreicht
Ich sehe die Zukunft
Bitter schwarz
Ich spüre in mir
Den Tod

Ich bin tot
Ganz innerlich
Mein Körper ist nur eine Hülle
Hasse ihn
Ich vermisse kein Leben
Nie gehabt

Ich sehe die zerbrochene Flasche
Mein Hals
Er sticht mit den Splittern zu
Schmerzvolle Erlösung
Ich sehe dich
Du auch

Ich sehe Angst
Höre sie
Ich spüre es deutlcih
Kalt alleine
Ich merke Liebe
Im Tod

Nur dort

Ich wache auf
Will streben
Ich hasse es alles
Dich nicht
Leben in mir
Nie wieder
Nur Tod
andarielkkLüge

Lüge, Lüge, alles Lüge
Ein Leben in der Lüge
Ein Leben im Schwindel
Ein Leben ohne Sühne

Lüge- Ich liebe dich
Lüge- Verlass dich auf mich
Lüge- Ich werde da sein
Lüge- Mein Herz ist rein

Lüge, Lüge, alles Lüge
Ein Leben in der Lüge
Ein Leben im Schwindel
Ein Leben ohne Sühne
andarielkkchaosmix

There is no-one here
and people everyehrer
Einsamkeit ist eine Sünde
Einsam zu sein ist schwer
Ich will es allen laut verkünden
Wer holt mich raus und gibt mir mehr

Einsam
C´était plus fort que moi!
andarielkkLeben

Die Frage des Sein
Fragen nur warum
Ist alles nur Schein
Wer von uns schert sich drum?

Denken, fühlen, lieben, hassen
Suchen nach dem einen Sinn
Will es einer bleiben lassen
Fühlen Tränen an meinem Kinn

Ich sehe euch ins Gesicht
Denke was der Geist nur gibt
Und ein Teil von mir zerbricht
Tot ist wer nach Höherem strebt

Dieses ist der Lauf der Dinge
Grausam Angst lässt mich erbeben
Schiele unruhig nach der Klinge
Schrei laut auf :ICH WILL LEBEN
andarielkkNeid, Hass, Hoffnung und Liebe


Ich bin tot
Ich bin gestorben

Ich starb vor langer Zeit, als die Sonne noch jünger war, als es auf der Erde Ausdrücke wie "Hunger" , "Leid" oder "Trauer" nicht gab.
Die Bewhner nahmen was sie brauchten, und ihnen ging es gut.
Ich starb durch meines Bruders Hand, der mich meiner Schönheit und Grazie neidete. Nachdem er den Stein geworfen hatte, gab es die erste Tote auf die erste Tote auf diesem Planeten.
Und doch lebe ich!
Ich bin dazu verdammt diesen Tod immer und immerwieder zu sterben. Ich starb schon vor Äonen und sterbe nun wieder -in den Augen eines Menschen!

Meines Bruders name ist da Neid und Hass, der Meine ist Hoffnung und Liebe!
Ich werde den Kampf verlieren

Drum sterbe ich erneut.
andarielkkHerbst

Die Blumen verwelken
Die Sträucher verdorren
Die Bäume so nackt
Im Wald so verloren

Der Wind weht so heftig
Knickt manch jungen Ast
Schlägt auch alte Bäume
Kalt, ohne Hast

Die Blätter sie zittern
Sie straucheln, sie fallen
Der Herbst würgt sie `nunter
Mit großem Verlangen

Und inmitten diesem
Chaos und Tod
Steht einsam die Weide
In ihrer Not

Ihr wurden genommen
All ihre Kinder
Der Herbst, er ist grausam
Doch ist er ein Blinder
andarielkkGolgari!


Nimm mich mit!
Komm großer Vogel, nimm mich mit!
Auf deinen schwarzen Schwingen
Mit in deinen Horst wo es dunkel und kühl ist
Golgari, du Bote des Tode
Ich will dein Antlitz sehen
Will auf deinen Todesschwingen hinauf zu Mada und zurück

Sieh mich an, mit deinen toten Augen
Auf dass ich den köstkichen Geschmack aus dem fauligen Becher des Todes genießen kann

Sieh mich an mit deinen wissenden Augen
Auf dass ich endlich die Gewissheit des Todes erfahren kann

Warum?
Warum nur?
Warum nur nimmst du mir Freude und die Liebste

Hier bin ich, bereit!
Bereit zu fühlen die kalte Gewissheit des Todes

Lass mich sterben
*stille*
andarielkkIch hasse!!!

Ich hasse! Ich hasse! Ich hasse!
Ich hasse mich
Ich hasse dich
Keiner kann es fassen,
Keiner davon lassen
Ich hasse! Ich hasse! Ich hasse!
Liebe ist nichts für mich
Ich hasse dich!
Emotionen sind nichts für dich
Ich hasse mich!
Ich hasse! Ich hasse! Ich hasse!
Sterben und verletzen
Will einfach nur zerfetzen
Will euch alle hetzen
Mich winden unter schmerzen
ICH HASSE!
andarielkkDas Feld

Weiße Flocken fallen,
Bedecken alles alles gnädig
Ich sehe Sterne funkeln
So unendlich weit entfernt
Der Wind er faucht, er weht
Drückt mir die Flocken ins Gesicht
An meiner Seite der Wald
Einer dunklen Bedrohung gleich
Die Bäume recken ihre Äste
Doch können sie mich nicht erreichen
Einsame Spuren im Schnee
Schon bald wieder verwischt
Die Arme gen Himmel
Stehe ich voller Pein
Hoffe auf die guten Tage
Die nie kommen werden
Sinke zu Boden
Enttäuscht und resigniert
Das Weiß bedeckt mein Angesicht
Das Schwarz bedeckt die Seele
andarielkkIch bin schuld

Du hast dich einfach umgebracht
Und ich bin schuld daran
Ich will dir so vieles sagen
Was ich nun nicht mehr kann.

Du gingst fort den einen Weg
Der Eine der führt weg von hier
Der Weg, der ohne Wiederkehr
Die Schuld gaben sie mir.

Ich schaff´es nicht mehr ohne DICH
In meinen Gedanken lebst du fort
Ich wollt´ich könnt dir folgen
An jenen schönen Ort...
andarielkkIch:Feind

Lass mich in Ruhe
Du qälender Geist
Ich lege dich in Ketten
Aus denen du dich schnell befreist

Ich kann nicht mehr nehmen
Dies alles stumm hin
Ich schrei´ es hinaus
Mit ersterbender Stimm´

Will ruhen für immer
Im kühl feuchten Sand
Den einzigen Feind
Habe ich zu spät erkannt

Ich treibe im Schatten
Im eiskalten Nass
Der Wind der mich leitet
Mal Liebe mal Hass

Ich habe Angst
Mich selbst zu verlieren
Trauer und Wut
Sind nicht zu erklären

Ein Brett vor dem Kopf
Die Lösung vor Augen
Kann sie nicht sehen
Kann es nicht glauben

Doch halt! Schau hin
Ein Lichtblitz erhellt
Das Dunkel des Seins
Das Dunkel der Welt

Die Lösung so nahe
Ich kann es sehen
Ich finde den Mut
Endlich zu gehen
andarielkkKalter Hauch

Im hartglänzenden Auge
Nie Tränen geweint
Lacht finster der Tod
Ist er mein Feind?

Tausende Tode gestorben
Doch nie ganz gelebt
Das sterben tut weh
Das höchste erstrebt

Ein dunkler Strom
So düster und rot
Pulsiert dort heraus
Kommt fliegend der Tod

Ein Aufschrei so laut
Voll Kummer und Pein
Die Hoffnung zerbrochen
Es war alles nur Schein

Ganz still liegt er nun
Wind kräuselt sein Haar
Ich war der letzte
Der ihn je lebend sah
andarielkkKeine Fragen

Ich habe keine Fragen mehr
Ich habe keinen Durst
Ich fürchte nicht das Sterben
Ich fürchte den Verlust

Es gibt da Fragen
Welche verboten sind zu stellen
Ich fürchte es zu sagen
Da sie sonst meinen Geist erhellen

Warum, weshalb, Wieso?
Mein Mund ist zugenäht
Für euch ist es besser so
Da die Welt sich weiterdreht

Darum, Deshalb, Ist so!
Ihn aufgeschnitte unter Schmerzen
In meinem Herzen ist nichts froh
Ich zünde an die Kerzen

Düsteres Ritual
So schwarz und deshalb schön
Schenke mir Gelassenheit
Ich lausche fremden Tönen
andarielkkPain...

taking pain
giving main
doing the same
blaiming me

woking much
starving for a touch
hating such
disagreement

hating life
waiting for a knife
have no choice
where is love

praying for dead
feeling only hate
can´t more take (d.f.)
only love

no emotions
unneeded discusions
blaiming situations
where`s the door

taking drugs
like softly hugs
mighty, silent fox
please give me more

sex is special
coming close
say: I Love You
we don´t have to choose
andarielkkSchwarz

Schwarz-

Die Farbe der Trauer und des Todes?
Beide gab es nach des Mordes
Tat
Welcher Mensch stirbt gewaltsam
Durch des Feindes Hand
Dir und mir ist`s eingebrannt
Für immer und mit Scham
Sehen wir die Zeit
unseren Mörder
Die uns schon gefreit
Als es noch waren unsere Mütter, Köder?
Denen die Väter das Zeitliche aufzwangen
Und durch unseren Hang
Der Eile unserer Evolution
Wird dort in Zukunft unser Tun
Bestraft durch Schwarz
Schwarz-

Die Farbe des Hasses und der Liebe
Beides gaben uns die Triebe
Kein Tier hasst oder liebt
Es hat nur Angst und lebt

Schwarz du Un-Glücksbringer, du Farbe der Verderb- lichkeit?

Ich bin bereit!
Ich bin bereit!
andarielkkOhne Titel I

Leidend stand er
Gedankenverloren
Am tosendem Meer
Scheltend sich Toren

Laut fauchte der Wind
Einem Raubtiere gleich
Entführt ihn geschwind
In ein anderes Reich

Tief unter sich
In blitzender Eile
In hölzernem Stich
Die Küste, die steile

Laut brausend und tosend
Die Flut und die Gischt
Die Tropfen in Frohsinn
Den Blick schnell verwischt
andarielkkOhne Titel II

Ich stehe auf dem weiten Feld
und schaue in den Himmel
weiße Flocken fallen
bedecken alles gnädig
ich sehe Sterne funkeln
unendlich weit entfernt
der Wind er faucht, er weht
drückt mir die Flocken ins Gesicht
an meiner Seite der Wald
einer dunklen Bedrohung gleich
die Bäume recken ihre Äste
doch können sie nichts erreichen
einsame Spuren im Schnee
schon bald wieder verwischt
die Arme gen Himmel
stehe ich voller Pein
hoffe auf gute Tage
die nie kommen werden
sinke zu Boden
enttäuscht und resigniert
das Weiß bedeckt mein Angesicht
das Schwarz bedeckt die Seele
andarielkkOhneTitel III

Loving
Hating
Saying
Praying
Giving
Taking
Playing
Loosing
Cutig
Winning
Flying
Crying
Sinning
Paying

Isn´there something more?
Isn´there something special?
Isn´there something`s moving my core?
I`m flying free!
andarielkkKnow...


SOMETIMES,
I thinkI realise that I would die
And sometimes I wish I could
SOMETIMES,
The music of my soul couldn´t play
And sometimes it plays to loud
SOMETIMES,
I am forced to live in my cage
And sometimes I beak out angrily...

They are watching
And they laugh
about me...

Like a tiger in his cage I walk my way
From the one side to another, I`m so blind
I don´t remember somethig about living free
But the dreams at night have not to hide
They cought me and my scars are telling stories
AND NOW I realise that I would die

I`m liing on the ground nd thik about the death
Fast and faster goes my breath inside me
Waiting for the enemy to kill me fast
I ran to much to get away from here
I hear his steps and fear shakes my body
AND NOW I realise that I would die

I see the ski and feel like I`m in hell
Burning oil and corpses `re covering the lake
I wonder if I could forget their screaming
The sun is going down with bloody-red light
I`m breaking down for waiting for the death
AND NOW I know that I would die

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