| DarkSeraphim | zeitlos Halb-Sein zwischen Wachzustand und Schlaf surreal doch existent nicht Hunger, Durst, an allem kein Bedarf unverständlich zu verstehen, für einen, welcher dass nicht kennt unmöglich ist es zu beschreiben, unmöglich, dass man es benennt so scheint Moment zu Ewigkeit zu werden, und Ewigkeit scheint schon vergangener Moment nicht fremd, nicht unbekannt, doch auch nicht allgegenwärtig kein Unterschied zwischen Licht und Schatten zu bemerken und Traum verschmilzt zu Realität, zu Ewigkeit, zu einem Augenblick, der nie vergeht zu Zeit, die zu messen, unmöglich erscheint, es sei denn, in vergangenen Herzschlägen... |
| DarkSeraphim | Etwas älter: Mit einem Auge schauen wir, das andre brauchen wir nicht mehr mit einem Ohre hören wir, das andre Ohr wirkt taub und leer der Mund ist zu, das Herz ist weg, ertrunken an seinem eigenen Dreck knien hier in Ecken rum und wünschten uns die Welt wär stumm Realität, ganz ohne Sinn, neigt sich schon ihrem Ende hin, So rollt auch noch das Auge fort sieht nie wieder diesen Ort |
| DarkSeraphim | Du Riese mit braungrünen Gliedern, als ich zu deinen Füßen saß, in deinem Schatten badete, war ich dankbar. Als dein Kadaver mir im Winter das Heim erwärmte und ich im Knistern der Flammen einschlief, war ich dankbar. Wenn man die Reste meiner Selbst zu deiner Kinder Füße legt, und sie von meinem Leichnam zehren ist die Schuld zurückgezahlt. So sind wir alle Teil des Ganzen und schulden auch dem kleinsten Teil Respekt und Dankbarkeit weil es zu keiner Zeit in unsrer Macht steht, den Kreislauf anzuhalten. |
| DarkSeraphim | Vergehen Als ich an jenen schwarzen Toren stand, warf ich einen Blick zurück in das verbrannte Land zuvor als Erde mir bekannt.. Doch Leben heißt Vergänglichkeit und bei Geburt scheint Bruder Tod schon nicht mehr weit winkt fröhlich grinsend Richtung Menschheit, und lacht,... warum auch immer klammern wir uns an dem Rest, dessen, was das Leben lässt, fest, stets im Wissen, das wir langsam untergehen und weinen.. Der Kreis muss neu beschritten, darf nicht unterbrochen werden, nicht in Himmel, Hölle, und besonders nicht auf Erden, weshalb ich mich ganz ohne Trauer, ohne Hass, auch schon in seine Arme fallen lass, sobald die Zeit gekommen |
| DarkSeraphim | güldner Gott Der Mammon, gottgegeben, dadurch göttlich, unser Arbeitslohn, sieh, sieh zu wie die Münze blinkt, und lustig dich anlacht, im Licht. Das Herz, es spricht, schon lang nicht mehr, der güldne Glanz ist jetzt der Herr. |
| DarkSeraphim | Believe Do you believe? In God? The Antichrist? White Rabbits? In rotten Apple Pie? Keep staring, and scaring... Whatever you believe, it´s neither true nor false. Reality is just behind, the sanctuary of your mind. Whatever you believe, I do not. Whatever You knew, I forgot. God is dead, and so, the Antichrist can´t rise. Pray to Ganesha, pray to God, pray to the Trees, pray to the Mot, pray to the happy bee, and don´t forget, to pray, ...for me. |
| DarkSeraphim | Ich Ich bin, real. Bin ich??? Bin ich... Ich? Ich? Nicht du, nicht wir, nicht Gott, nicht Mensch, nicht Planze oder Tier. Und doch allmächtig... Rein theoretisch jedenfalls... Es lebe der Gedanke, der ich bin... |
| DarkSeraphim | Whatever Whatever happens...nobody cares... whatever happened...anyone scares... whatever we are... will you ask??? whatever we love...it´s the past... whatever we do...we´re the last... the mind, it seems like something wicked, evil, angry, sad and, just so bloody saint...whatever... the body, it seems like something sacred, glorious, forbidden and, just so bloody beautiful...whatever... the spirit, it seems like something insane, enslaved, entombed and, just another bleeding vein...whatever... whatever´s sacred...everyone rapes... whatever´s free...everyone takes... whatever it is...will you ask... whatever love is...we love fast... whatever´s dying... we die last... |
| DarkSeraphim | Werkzeug Die Angst, vor dem Kontrollverlust, Die Hände zittern. Wandfrakturen zeugen von entladenem Frust. Blätter knittern. Ich bin ein Werkzeug kann es nicht kontrollieren wenn es mich einholt und wir ein neues Werk kreieren bin ich erfüllt von dieser Glut. Gedankenflut. Aus meiner Hand formt sich die Schrift legt sich auf Luft braucht keinen Stift Ich bin nur Werkzeug das es bereut. Ich bin vielleicht so frei vom eignem Willen die Worte, meinen Hunger stillen, denken für mich verlassen mich nicht ich bin nicht. Vielleicht werde ich selbst geschaffen vielleicht sind Worte wahrhaft Waffen Ich bin hochexplosiv, und fehlt mir das Motiv gibt mir das Wort eins vor...flüstert es mir in Ohr |