| Wolfsheart | [IMG]http://www.planet-gif.net/gif-archiv_4/Fackeln/fackeln_010.gif[/IMG] [COLOR=blue]Hass in deinen Augen der Hass in deinen Augen macht dich blind durch ihn hindurch siehst du nur wie ein kleines Kind Selbstschutz oder Naivität? ihn abzulegen ist es dafür schon zu spät? verzeihen kannst du nicht davon zeugt der Hass in deinem Gesicht und auch nicht vergessen weil er immer wieder durchbricht du kannst nicht vergeben nicht vergessen bist vom Hass zerfressen du überlegst ihn zur Seite zu schieben dir das Hassen zu verbieten vielleicht sogar zu vergeben eine neue Chance zu geben aber du kannst es nicht und ist es wirklich nur der Hass der deine Hoffnung zerbricht oder ist es doch mehr die Angst die dich treibt die dafür sorgt dass alles gleich bleibt die deine Emotionen verschluckt und sie in Form von Hass wieder ausspuckt ist es besser zu hassen als zu weinen ist es besser zu hassen als zu verzweiflen ist es besser zu hassen als den Verstand zu verlieren ist es besser zu hassen als zu akzeptieen kann es sein, dass Hass nur das eine Form von Liebe ist? von Liebe, die verloren gegangen ist zerbrochen durch die kleinen oder großen Tragödien in deinem Leben kann es sein, dass du nicht aufhören kannst zu hassen, weil du Angst davor hast wieder zu lieben weil du Angst davor hast wieder zu vertrauen weil du Angst davor hast wieder zu intesiv zu fühlen weil du Angst davor hast wieder enttäuscht zu werden weil du nicht spüren und daran zerbrechen willst wie deine Liebe sich wieder in Hass verwandelt hast du deshalb so gehandelt deinen Hass über die enttäuschte Liebe gestellt willst dieses Gefühl nicht aufgeben für keinen Preis der Welt ist es einfacher zu leben mit Hass in deinem Herzen der zwar present aber weniger schmerzhaft wie die zerstörte Liebe ist die sonst zu schmerzhaft dein Herz zerfrist hast du deshalb hastig verschlossen die Tür zu deinem Herzen und sie mit dem Siegel des Hasses verschlossen um die schmerzhafte Erinnerung zu vergessen [/COLOR] [IMG]http://www.planet-gif.ch/gif-archiv_5/linien/LDYLINE.GIF[/IMG] [COLOR=blue]Gefrorenes Herz Tod, ich bin hier strecke deine Hand aus nach mir nehm mich in deine Arme damit ich spüre, dass ich lebe nun bin ich also hier bei dir dein kalter Atem über mir doch an meinen Füßen kriegt es mich zu fassen das Leben es fleht mich an hier zu bleiben daran zu denken dass es Leute gibt, die mich brauchen dass ich Menschen habe, die mich lieben ich weiss nicht, was soll ich tun soll ich mich ergeben und mit ihm gehen oder soll ich bleiben und kämpfen ich möchte mein Herz um Rat fragen doch ich kann es nicht hören ich spüre es nicht schlagen und ich frage mich ist es gefroren warum kann ich nicht fühlen warum soll ich dann noch bleiben mit gefrorenem Herzen leben was würde mir das noch bringen doch ich kann nicht gehen kann mich nicht verabschieden etwas hält mich zurück das Leben zieht mich Stück zu Stück über die Schwelle des Todes zurück mit gefrorenem Herzen stehe ich nun hier und halte Ausschau nach dir wo bist du-wann kommst du zu mir um mein gefrorenes Herz zu wärmen wird dich meine Kälte nicht stören dann werde ich ganz dir gehören und irgendwann wird es dir gelingen mein gefrorenes Herz zum Schlagen zu bringen [/COLOR] [IMG]http://www.planet-gif.ch/gif-archiv_5/linien/LDYLINE.GIF[/IMG] [COLOR=blue]Kleines Kind du sagst, du kannst nicht schlafen, kleines Kind draußen weht ein böser Wind oder ist es das Monster in deinem Schrank vielleicht die Schatten an deiner Wand du suchst nach Licht doch du findest es nicht du möchtest schreien doch keiner wird dich hören du bist ganz alleine in rabenschwrzer Nacht was ist das für eine Fratze, die dich anlacht du sagst, du kannst nicht schlafen,kleines Kind draußen weht ein böser Wind oder ist es das Monster in deinem Schrank vielleicht auch die Schatten an der Wand und als ein Blitz einschlägt und dein Herz still steht reiben sie sich lachend die Hände verlassen deine Schränke kommen aus den Wänden um ihre kalten Venen mit deinem noch warmen Blut zu füllen du konntest nicht schlafen, kleines Kind doch es war nicht der böse Wind es waren die Monster in deinem Schrank jetzt sind keine Schatten mehr an der Wand sie haben das Haus verlassen umnach neuen Wänden zu suchen um in fremde Wände zu kriechen [IMG]http://www.planet-gif.ch/gif-archiv_5/linien/LDYLINE.GIF[/IMG] Das Mädchen im roten Mantel das Mädchen im roten Mantel lief die Straße entlang hin und wieder hielt ein Wagen an am Steuer saß immer ein Mann und das Mädchen lächelte dann wenn die Fahrt begann sah sie ihn nicht an sie wußte nicht wohin er fuhr und sie sah nie in sein Gesicht sie interessierte nur was er ihr gab ignorierte was er ihr nahm und wurde ihre Seele auch arm sie brauchte das Geld nur das hat für sie gezählt das Mädchen im roten Mantel lief die Straße entlang hin und wieder hielt ein Wagen an am Steuer saß immer en Mann und das Mädchen lächelte dann wenn die Fahrt begann sah sie ihn nicht an wenn sie einstieg und lächeld schwieg dachte sie an ihre kranke Mutter daheim diese war zu oft allein und jeder Atemzug konnte ihr letzter sein kein Arzt der sie besuchte weil die Armut sie verfluchte sie hoffte auf ein Wunder glauben konnte sie längst nicht mehr das Mädchen im roten Mantel lief die Straße entlang hin und wieder hielt ein Wagen an und am Steuer saß immer ein Mann und das Mädchen lächelte dann wenn die Fahrt begann sah sie ihn nicht an das Geld hat sie immer aufbewahrt selbst den letzten Pfennig gespart die Mutter riet ihr zu gehen sie zurückzulassen ein neues Leben zu beginnen der Armut zu entrinnen denn sie wußte sie würde sterben irgendwann stieg sie in den falschen Wagen fremde Hände liessen sie sterben nur der rote Mantel lag noch am Straßenrand und der Mutter leere Augen starrten leblos an die Wand [IMG]http://www.planet-gif.ch/gif-archiv_5/linien/LDYLINE.GIF[/IMG] Tränen mein Begleiter Tag für Tag Nacht für Nacht Hoffnungsloigkeit mein Begleiter Tag für Tag Nacht für Nacht Angst mein Begleiter Tag für Tag Nacht für Nacht Selbstmordgedanken mein Begleiter in so endos vielen Stunden Hilflosigkeit mein Begleiter in so endlos vielen Stunden Einsamkeit mein Begleiter in so endlos vielen Sunden Kälte mein Begleiter in so endlos vielen Stunden Dunkelheit mein Begleiter in so endlos vielen Stunden die Suche nach dem Glück mein Begleiter in so endlos vielen Stunden die Suche nach dem Sinn mein Begleiter in so endlos vielen Stunden die Suche nach der Hoffnung mein Begleiter in so endlos vielen Stunden ich schäme mich für meine Tränen will sie verbergen weil sie erzählen von den Dingen die mich begleiten [IMG]http://www.planet-gif.ch/gif-archiv_5/linien/LDYLINE.GIF[/IMG] Tod ich bin hier nehm mich in deine Arme damit ich spüre das ich Lebe doch etwas kriegt mich zu fassen will mich nicht gehen lassen es ist das Leben doch ewas hat es mir noch zu geben des Todes kalten Atem im Genick spüre ich das Leben nicht es hat mir so viel versprochen doch nichts ist eingetroffen ein Teil von mir ist schon bereit zu gehen möchte seine Zukunft sehen doch irgendetwas hält mich hier ich frage mich, ist es ide Liebe zu dir doch was kann diese Liebe noch wert sein ich bin allein wieder allein immer allein ich weiss dass du mich liebst dass spüre ich wenn du bei mir bist doch du verstehst mich nciht du kennst mich nicht du kennst nicht jenen Teil von mir den ich verberge immernoch vor dir du glaubst alles über mich zu wissen aber einiges habe ich dir noch verschwiegen es ist deine Ratlosigkeit deine Hilflosigkeit die mich dazu trebt zu schweigen mich so oft zu verstellen ich möchte dir doch nicht zur Last fallen möchte dich doch nicht verlieren doch irgendwann wird mein Herz erfrieren es kann so nicht mehr weiterschlagen vernarbt von der Vergangenheit gefangen in der Gegenwart voller Angst vor der Zukunft kein Gefühl, keine Vernunft es schlägt doch es ist kalt Tod ich bin hier nehm mich in deine Arme damit ich spüre dass ich lebe bin ich überhauptnoch am Leben kann ich nehmen kann ich geben kann ich lieben und mich dabei hassen so verlockend die Gedanken an die Klingen ich weiss ja wo sie liegen doch ich darf sie nicht benutzen ich denke nach über mich und diese Welt ich spüre das mich noch etwas hier hält auch wenn es mir nicht gefällt ich möchte Schmerzen spüren um mein Leben zu fühlen ich möchte mein Blut sehen um zu sehen dass es noch fliesst ist es das einzige an Leben was noch in mir ist aber ich werde es nicht tun es würde mich zwar befreien aber ich möchte stark sein auch wenn ich weiss dass ich es nicht bin geb ich mich der Illusion hin [IMG]http://www.planet-gif.ch/gif-archiv_5/linien/LDYLINE.GIF[/IMG] Frei wie der Wind verlorenes Kind frei wie der Wind einsames Boot gerät in Seenot hohe Wellen treiben das Kind davon niemand weiss wohin an der Klippe zerschlägt das Boot ungeliebtes Kind ist jetzt tot langsam färbt sich das Wasser rot doch kein Engel steigt herab kaltes Meer dient nun als Grab verlorenes Kind frei wie der Wind in der Bibel tragen nur die Engel Flügel doch wenn dei Sonnenstrahlen schlafen gehen kann ma in der Dunkelheit ein kleines Floss auf den Wellen sehen sein Weg ist weit keiner weiss wohin verlorenes Kind frei wie der Wind treibt davon wird nie wieder gesehen[/COLOR] [IMG]http://www.planet-gif.ch/gif-archiv_5/linien/LDYLINE.GIF[/IMG] |
| Wolfsheart | Der Tag wird kommen der Tag wird kommen an dem du in deinen letzten Atemzügen liegst du wirst deine Augen zum letzten Mal öffnen und in mein über dich gebeugtes Gesicht sehen und es wird lächeln und deine Gedanken werden rassen werden unternehmen eine Reise durch vergangene Tage du wirst die Bilder sehen du wirst die Worte hören alles wird in dir hochkommen dass du wolltest verdrängen und du wirst atmen unter Tränen doch du wirst stumm bleiben unfähig um um Vergebung zu bitten trocken und rauch deine Lippen ausgetrocknet dein Mund in jener Stund der Tag wird kommen an dem du in deinen letzten Atemzügen liegst du wirst deine Augen zum letzten Mal öffnen und in mein über dich gebeugtes Gesicht sehen und es wird lächeln und du wirst die Zeichen sehen die erzählen von deinen Taten verheilte Wunden alte Narben dann willst du sie beseitigen doch du kannst es nicht geblendet vom Sonnenlicht schließt du deine Augenlieder doch die Bilder kommen immer wieder was hast du erreicht in deinem Leben das du nun bald wirst verlassen du versucht deine Handy zu heben willst die meine nehmen sie halten deine wärmen Leben spüren doch ich kann dich nicht berühren deine Hand ist kalt der Tod erreicht dich bald der Schweiß dort auf deiner Stirn kaum noch Blut dringt in dein Gehirn beschließt du zu sterben einsam und verlassen bist daran zerbrochen zu hasssen der Tag wird kommen an dem du in deinen letzten Atemzügen liegst du wirst deine Augen zum letzten Mal öffnen und in mein über dich gebeugtes Gesicht sehen und es wird lächeln |
| Wolfsheart | Eifersucht es zerfrisst mich es erstickt mich es wuchert in mir nimmt Besitz von mir wie ein böses Tier desen Klauen nach mir greifen mich erreichen mich zerreißen lässt mich langsam ausbluten lässt meine Augen stillstehen meinen Herzschlag aussetzen lässt mich sterben Stück für Stück erlaubt keinen Blick zurück keinen Blick nach Vorn erfüllt mich nur von Zorn lässt mich nicht lieben erlaubt mir nicht zu vertrauen lässt mich nicht klar denken erlaubt mir nicht die Augen zu schließen lässt mich nicht zur Ruhe kommen hat von mir Besitz genommen hält mich gefangen wie Fesseln die niemals reißen wird mich verfluchen sinnlos nach einem Ausweg zu suchen ... Falschheit deine Welt liegt im sterben schwach hörst du sie atmen ein wenig Hoffnung kannst du noch mit dir tragen vielleicht wird sie sich noch ein letztes Mal aufbäumen vielleicht bleiben die noch ein paar Stunden vielleicht ein paar Wochen doch deine Zeit wird nicht reichen deine Fehler auszubügeln sie vergessen zumachen du hörst die Zeit ticken das Schicksal lachen deine Falschheit hat dich gebrochen und an deinen Lügen wirst du ersticken das Lügennetz das du gesponnen hat zu reißen begonnen deine Beute fällt zu Boden du kannst sie nichtmehr erreichen du siehst die Sonne unterehen die Nacht hereinbrechen und kannst nur noch röcheln erstickend nach Luft schnappen während dein Stolz dich bricht bittest du um Vergebung doch du erlangst sie nicht und so stirbst du einsam und verlassen in deiner eigenen Welt die mit dir verfällt Ohne Titel dunkle Schwingen rauschen durch die Nacht schwarze Wesen sind erwacht eine heißre Stimme lacht eilige Schritte hasten durch den Wald indem ein Schrei wiederhalt bitterkalt im weissen Schnee und vor ihm liegt der tiefe See Wesen eilen den Weg entlang fangen langsam zu bluten an den der Weg liegt voller Dornen doch sie kann nicht ausweichen muss ihr Ziel erreichen in einer Lichtung sieht sie sich hektisch um wer verfolgt sie durch die Nacht nur ein Schatten der über sie wacht die Schwingen kreisen können sie dem Verfolger entreisen dunkle Schwingen rauschen durch die Nacht schwarze Wesen sind erwacht eine heißre Stimme lacht eilige Schritte hasten durch den Wald indem ein Schrei wiederhalt sie blickt in die Tiefe die sich vor ihr auftut in der vernebelt der tiefe See ruht sie geht einen Schritt zuweit weiss es ist an der Zeit nur die blutigen Schritte im Schnee zeugen von ihrer Anwesenheit doch bald sind sie verschneit ... Scharlachrot scharlachrot färbt sich deine blase Haut es öffnen sich vielen Poren und Blut wird aus ihnen geboren deine Lippen bläulich unfähig Worte zu formen deine Augen glasig und leer und das Atmen fällt dir schwer so liegst du hier und die Taubheit durch Blutarmut wächst in dir auf deinem weissen Bett und das Lacken färbt sich rot von wessem Schuld zeugt dein Tod niemand wird es mehr erfahren wenn sie dich begraben und man wird vergessen deinen Namen auch wenn Rosen nur verzieren dein Grab verwelkt waren sie an deinem letzten Tag der Mut in dir war verloren alles was du je geschworen war vergessen alle Rache die du je empfunden war verschwunden alle Liebe die du je empfangen war gestorben das Blut in deinem Herzen gefroren scharlachrot färbt sich deine blase Haut es öffnen sich viel Poren und Blut wird aus ihnen geboren um das Lacken zu tränken dein Leben zu beenden |