| Succubbus | Enttäuschung Ich habe dir vertraut, doch du hast mein vertrauen benutzt, micht verraten. Ich habe deinen worten glauben geschenkt, doch sie zerfielen wie Staub im Wind. Ich schenkte dir ein teil meines Herzens, doch du warfst es weg, nun ist nichts mehr das, kein Vertrauen, kein Glauben und mein Herz auch nicht. Du hast alles verspiel, auch wenn ich alles versuche dir wieder zu vergeben, Wird es nie wie früher. Geliebt Ich liebte dich mit jeder faser meines Körpers, ich hätte dir meine kleine Welt geschenkt, meine Zukunft, meine Träume, mich. Ich wartete dass du mich beachtest, mich bemerkst oder wenigstens siehst, doch du beachtetest mich nicht, sahst mich nicht, bemerktest mich nicht, Jetzt steh ich hier auf der Brücke, allein mit meiner Liebe die keiner will, allein .. ich spüre den Wind, in meinem Haar, in meinem Gesicht, gleich ist alles vorbei. Die feigheit Tot ist eine Erlösung, die für Feige Menschen geschaffen ist, bin ich Feige? Ich glaube ja. Aber wenn ja,wieso bin ich dann noch hier? Bin ich zu Feige um den Weg der Feigen zu gehen? Ich Glaube ja. Qualen Qualen umgeben mich, ich habe das Gefühl zu sterben, werde zerrissen von Gefühlen, die nicht wissen was sie Fühlen. Tot umgibt mich, alles stirbt, stirbt alles wegen mir? Ist alles ein fieses Spiel einer höreren Macht? Kranke Seele ich verletze mich und spüre dabei nicht? Ich spüre kein Schmmerz, spüre scham und Freude, doch erfreut es mich nicht, es erfüllt mich auch nicht mit stolz, nur erlösung bei jedem Schnitt, Schockierte Blicke bei dem Anblick meiner Erlösung. Ich schneide mich in den Schlaf, in den ewigen Schlaf und hoffe nie mehr zu erwachen. Zerfall Ich spüre wie mein Körperzerfällt, meine Seele ist schon lange tot. Ich warte auf den Tag wo es auch mein Körper merkt, meine dasein auf Erden ist nur eine phase, eine Qual, ein einziger Kampf. Ich spüre ,merke, weiß er wird und will es nicht merken. Ich misshandel / verstümmel ihn, hungere tage lang, doch er gibt nicht auf. Wieso er es tut weiß und verstehe ich nicht, denn ich will doch sterben, oder doch nicht und weiß es nur nicht? Meine Welt Ich bin Gottes schönstes Geschöpf, mir allein gehört die Welt, mein ist das Reich der Fantasie und Träume. Dort in nur ich wichtig, ich allein! Werde gelieb , beachtet, verehrt. In meinen Träumen .. Doch die realiät is anderst, hier in dieser Welt .. liebt ,beachte und verehrt mich niemand. Hier gehe ich in der Masse unter und bedeute nicht, dennoch bedeutet mir das nichts, ich habe ja noch meine Welt, die mir niemand nehmn kann. Ich vermisse dich Ich vermisse dich! Die Zeit vergeht ohne dich nicht, du meldest dich nicht mehr, seit Tagen kein Lebenszeichen von dir, wurde ich ersetzt und du sagst es mir nicht? Liebst du mich nicht mehr? Ich ertrage diese ungewissheit nicht, sag mir wo ich stehe, sag mir was du fühlst! sag mir das du mich Liebst und ich bin für immer dein komm zu mir, ich vermisse dich, ich will dich festhalten und in meine Arme schließen, dich nie mehr los lassent Gedenken Du bist von uns gegangen, dein aufentalt hier war viel zu kurz, Eine tiefe Trauer ist in meinem Herzen, eine Lücke hat sich aufgetan, seid du nicht mehr hier bist. Sturm Meine Gedanken sind bei dir, ich strahle, bin glücklich und zugleich traurig, bei dem gedanken daran was geschehen ist, was geschehen wird. Ein Sturm der Gefühle! Mach das er aufhört. vertsöße mich nicht, gewähre mir was ich mir mehr als alles andere wünsche, Liebe.. Vergessen Du sagst es war falsch, es hat mir nichts bedeutet, du trittst meine Gefühle mit Füßen, weißt du es nicht? Tuhst es wieder und wieder. Ich muss es vergessen, ich verbrenne sonst innerlich, an den schmerzen die du mir zufügst. |