| Black-Hole | Hoffnung Suche das Glück, und spüre die Trauer. Suche den Mut, und spüre die Beklemmnis. Suche das Leben, und spüre den Tod. Suche die Freiheit, und spüre die Abhängigkeit. Suche den Halt, und spüre den Fall. |
| Black-Hole | Trauer und Hass Habe vergessen was es heißt zu lieben mein Lachen ist aufgesetzt verbirgt mein inneres Trauer in mir Hast mir gesagt mich zu holen doch bin immer noch hier warte auf dich keine Angst vor dir Du dich Gott nennst bist so lächerlich schaust zu wie andere Leiden bist nur Dreck So tief gefallen so viel Bedeutungslosigkeit keine Angst mehr zu Versagen werdet mich nie verstehen |
| Black-Hole | Willenlos Mein Wille fast gar gebrochen, was mag da das wissen über die Macht der Magie und des Willens, wenn ich aufhört zu glauben. Bleibt mir das Hoffen, wohl wird dieses auch vergehen. Und wenn ich später alt sein werd, ich immer noch allein, die schmerzen unerträglich groß, ich diese Welt verlassen mag. |
| Black-Hole | Meiner Selbst Es ist kein Selbstmitleid, es ist nur das was ich erblicke, voller Abscheu mich selbst verachtend im Spiegelbild erblicke Mich selbst Betrachtend Mein Seele in fesseln gehalten, mich ihnen zu lösen versucht, ich mich in Chaos gestützt, die Ordnung verloren In dieser Welt mich nicht Halten, verliere den Halt unter den Füßen, in dieser Welt Sie mich noch immer der Freiheit enthalten die Fesseln der Selbstverleugnung, bis in den Tod ich mich hassen, Fesseln der Abhängigkeit, ich nicht entfliehen vermag |
| Black-Hole | Dissonanz Angst meinen Verstand zu Verlieren, Angst mich in mir selbst zu verlieren, suche in mir ruhe, doch fühle in ständiger Zerrissenheit, geglaubt mein Leben leben zu können doch anscheint geirrt, stehe ich da, in absoluter Nichtigkeit, in der ich keinen Sinn erkennen kann, in dieser Welt mich niemand verstehen kann verloren in diesem Chaos gegangen... |
| Black-Hole | Die Suche nach mir Selbst Suche Liebe und fliehe in Einsamkeit, nach außen ruhig, im innern Zerrissenheit, Worte die keiner hören mag, möcht Schweigen, nie wieder ein Wort verlieren allein möcht ich sein und doch nur unter Menschen sein, Ignoranz den Menschen die es nicht Wert sind, über andere Schlecht reden, mich belächeln. |
| Black-Hole | Ausschnitt aus meinem Leben Du glaubst mich zu kennen, doch wie glaubst du mich verstehen zu können, wenn ich mich selbst nicht verstanden habe Du glaubst was du siehst, doch nicht alles was du siehst ist wahrhaftig, ruhig und gelassen erschein ich nach außen, doch im innern bin ich Zerrissen Du glaubst mich glücklich zusehen, doch bin ich von Trauer gequält, Du glaubst mich als Intelligent zu Betrachten, doch bin ich nichts was dem nahe kommen könnte Ich hasse diese sich selbstverleumdende Welt, diese auf Reichtum fixierte Welt, diese Intolerante Welt, diese ich hasse Glaubst mich verstehen zu können sagst ich sei Langweilig, doch bist du es der mich langweilt, deine Oberflächlichkeit die mich langweilt, deine Worte die mich nicht interessieren die deine innere Schwäche mir offen legen, ich ignoriere dich da du es nicht Wert bist beachtet zu werden, glaubst mich in Verlegenheit führen zu können doch bist du nicht fähig dazu Mein Blick scheint leer, meine Gedanken ohne Inhalt, vergesse was mich umgibt, euer bemindertes gerede ich nicht mehr war nehmen möchte Vergangenes geglaubt vergessen zu können, meiner selbst zu verleugnen versucht, ich mir sagte ich sei es nicht Wert, damit zurecht zu kommen mit meinem Leben hab ich geglaubt, erkenne ich nun wie sehr ich sie brauche, die Liebe ich suche die ich nicht zu finden vermag, da ich es so wollte |
| Black-Hole | Ein Schritt zu weit gewagt Zerbrach sein Leben wie Glas am Boden liegend Im Strom des Flusses der Vergänglichkeit – So spürte er den Schmerz der Zeit Nur von einem einzigen Gedanken erfasst Im Schmerze der Traurigkeit Sein Leben verschrieben geglaubt Das Leben beweint Den Tod belächelt Für einen Augenblick – vom Leben geträumt |
| Black-Hole | Gothic Blut und Asche schalt es im Haus, Regungslos versuche ich die Klänge erfassen zu wollen Worte die in mich hineinfließen von unendlichem Schmerze der sich in meiner Selbst wiederzuspiegeln sucht schon längst seinen Platze fündig wurde Mein Lachen verschwand als die Hoffnung ich aufgab danach zu suchen was Liebe sei, Sehe ich die Bedeutungslosigkeit in den Worten der Menschen die mich umgeben zu glauben was auch immer zu glauben interessiert mich nicht In den Augen meiner sitzt tief die Traurigkeit, Nicht ein Wort das ich mehr hören möcht Nicht einen einzigen möcht ich noch fühlen, und so blicket von mir fern ich bin es nicht Wert Ihr seid auch nicht anders als die es nicht sind, die Farbe die euch abhebt, es letzten Endes nichts ändert, euer Charakter sich ähnelt, von Toleranz ganz zu schweigen, seid ihr es nicht besser |
| Black-Hole | [Color=violet]Selbsterkenntnis in einem Moment in dem vermeintlichen Glauben der Evidenz in dem einem anderen in verworrenen Blicken die meinen in Abgrund tiefen Selbst wie in dem darauffolgenden zu erkennen die Arroganz welche mit Abscheu betrachtet zuhaben nun sie mein eigen zunennen scheint diese wie die Eitelkeit die Sinnlosigkeit mein Leben ein Schein zu sein[/color] |
| Black-Hole | [Color=violet]Liebe Umfangen verklärender Selbstliebe, welch keine ist, in einer Selbstbezogenheit verloren den Geist, die Seele entwertet welche einst mein nicht mehr sind von verletzenden Gedanken zerstört ohne ein jedes Empfinden mehr, nicht Liebe, kein Hass kann sein ein Lächeln, eine Träne ohne Wahrheit eine in Freiheit lebende Einsamkeit unfähig seiner selbst zufinden verkennende Schreie, dich zuhalten ein flehen stumpfe, lautlose Liebe ungeliebt fallen gelassen nach Berührung, Wärme einem Lächeln von dir dem ich so einst war[/color] |