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  Forum: Verlassene Gärten
    Thema: XIII
SilvanaXIIIfür Kritik [URL=http://www.nachtwelten.de/vB/showthread.php?s=&threadid=44428&highlight=XIII]hier entlang![/URL]


Auf Wiedersehen

Du bist fort für immer
Nichts ist für mich schlimmer
Du kommst nie zurück
Wir haben nie mehr gemeinsames Glück

Was mir von dir bleibt
ist nur die Vergangenheit,
die Erinnerungen in mir
und dieser kleine Stein hier

Blumen wachsen davor
die selben wie vorn am Tor
Eine Kerze flackert hell
Und der Wind pfeift um die Ecke - so schnell

Ich sitze hier
vor frisch umgegrabener Erde
und rede mit dir
Auf das das Leben nie mehr normal werde

Ich starre auf den Stein
Die Luft ist klar und rein
Ich lese die Inschrift
doch ich verstehe sie nicht

Meine Gedanken schweifen ab
und ich weine vor deinem Grab
Doch ich muss leider gehen
Hoffentlich: Auf Wiedersehen...
SilvanaXIIIRastlos

Wohin soll ich geh'n?
Wohin führt mein Weg?
Warum bin ich noch hier?
Was gibt es hier zu seh'n?

Ich will immer nur weg
Bleib nicht lang an einem Ort
Immer an einem anderen Fleck
Immer wieder fort.

Ich träume von der großen Welt
So wie es mir gefällt.
Jede weitere Minute
Kommt meinen Träumereien zu Gute

Ich zieh nun endlich los
Meine Sehnsucht ist so groß
Meine Tasche klein
Leicht soll sie sein.

Ich sehe viel von der Welt
Viel von Zeit und Raum
Das war immer mein Traum,
der nie zu Boden fällt
SilvanaXIIIVampir

Ich streife durch die Nacht
Du bist erst jetzt erwacht
Du siehst mir ins Gesicht
Ich wehre mich nicht

Ich stehe still
Du sagst kein Wort
Wir sind an diesem Ort
gemeinsam - Du weißt, was ich will

Du beißt zu
Die Luft voll Ruhe
Ich spüre hier
wie du das Leben aus mir ziehst

ich gehe in dein Reich
Mein Blut so rot
Meine Haut wird weiß
Endlich bin ich tot

Ich danke dir
Ich bleibe hier
Für immer
Mein Vampir
SilvanaXIIIWerwolf

Das Dunkel des Mondes in deinen Augen
Ein tiefes Knurren in deiner Kehle
Deine Hände in Klauen
Das schwarze Nichts in deiner Seele

Einsam streifst du durch die Nacht
auf der Suche nach Blut
Die Bestie ist in dir erwacht
mit endlosem Mut

Die Gestalt ist wie eine Droge
unendlich schön und doch so grausam
Der Rausch trifft dich wie eine Woge
Du willst mehr, kein Erbarmen

Du hörst ein Flüstern
Du siehst das Kind
Du riechst Fleisch in deinen Nüstern
Der Geruch getragen vom Wind

Du hörst es weinen
Du siehst seine Augen
voll Angst, so rein
Du hebst deine Klauen

Am nächsten Morgen weißt du nichts mehr
Ein Glück für deine geschundene Seele...
SilvanaXIIIDie Gedanken sind frei...
-
...zum Glück!

Sehe ich dich, so muss ich an Toiletten denken
Ich kann meine Gedanken nicht von dir lenken
Du bist wie ein Unfall auf der A9
Schlimm und hässlich, doch man muss schau'n
Du bist so hübsch wie ein Pavianhintern
Hoffentlich bekommst du niemals Kinder
Sie wären so primitiv wie du
und wären suizidgefährdet im Nu
Falls sie sich nicht selbst erlösen
So werden sie - gemeinsam mit dir - durch Gift eindösen
welches ich ihnen gab
und dann stehe ich an ihrem Grab
Die Seuchengefahr
sie zwingt uns deine Ruhestätte
(mit einem Plakat für Empfängnisverhütung
auf dem Grabstein)
in Quarantäne zu stellen und einzuketten

Ich stehe da und denk an euch
Ich stehe da und beschimpfe euch
Ich stehe da und-
Ich stehe da und-
Ich stehe da und-

ich LACHE !!!


ok... habt bitte kein falsches bild von mir *g* ich war verdammt wütend....
SilvanaXIIISchau weg!

Lass mich nicht fallen
Ich ergebe mich deinen Krallen
Halte mich
Umarme mich
Aber sieh mir nicht ins Gesicht
Ich vertraue dir
enttäusch mich nicht
Es soll doch nur schön sein
Ewige Ruhe zwischen uns
Blindes Verstehen
So rein, nur um den Dreck nicht zu sehen
So still, nur um den Lärm nicht zu hören
Ich will sie nicht spüren
die Dornen der Rosen
Wir belügen uns selbst
doch wir fühlen uns wohl
Unser Gerede ist so hohl...
Du sagst, du liebst mich
doch eigentlich auch nicht
Gib mir deine Hand
doch sieh mich nicht an...
SilvanaXIIIFreiheit

Sie durchfährt mich wie eine Klinge
die Macht dieser kleinen unwichtigen Dinge
Ein Blick von dir tut so weh
Deine Augen bereiten unendliche Pein
In deiner Gegenwart bin ich schüchtern wie ein Reh
Deine Erscheinung ist ein heller Schein
Ich weiß nicht, ich zweifle
Bist du Wirklichkeit?
oder nur Produkt geistiger Unreife?
Doch nur ein Geisterwesen?
Doch ich kann überall deinen Namen lesen
Warum kann ich nicht einfach gehen?
Warum dich nicht endlich finden?
Ich kann dich nirgends sehen
Meine Hoffnungen schwinden
Doch wenn ich mich an dich erinnere
werde ich weiter suchen
ich werde dich verfluchen
weil du unerreichbar bist
weil du viel zu schön bist
Die Menschen sehnen sich nach dir
Die Welt nicht
Die Menschen suchen nach dir
Die Welt findet dich
SilvanaXIIITraum

Es ist so schön, ich liebe dich
Um uns herum dunkles Licht
Die Helligkeit des Mondes

Es ist so schön, ich bin frei
Nichts als Freudentaumelei
Die Weite dieser Welt

Es ist so schön, ich weine
Niemand, der sagt "jedem das seine"
Das Vertrauen der Freundschaft


Ich wache auf
Die Wirklichkeit dringt auf mich ein
Ein endloser Lauf
durch Realität und Schein

Ich würde gern meine Träume halten
sie sind so wirklich
doch leider eben nicht
Ich würd so gern die Wirklichkeit ausschalten...

So viele Fragen
und keine Antwort
Ich kann es nicht ertragen
Ich will weg von diesem Ort...
SilvanaXIIISinn?

Nun steh ich hier vor den Scherben meines Lebens
Wo finde ich nur den Sinn meines Strebens?
Nach Glückseeligkeit und Freiheit...
Nach Liebe, Akzeptanz und Gleichheit...

Was, wenn ich das Glück erreiche?
Was, wenn ich die Liebe finde?
Was, wenn ich nicht mehr zurückweiche?
Was, wenn ich mich auf ewig binde?

Nichts, gar nichts
Wenn ich die Liebe finde und mich binde
Schwindet die Schönheit des Lichts
Des Lichts der Freiheit...

Nichts, wirklich nichts
Wenn ich ewig glücklich bin
und... anerkannt werde,
geh ich nur in Langeweile dahin...
SilvanaXIIITodestag

Ich lag bei dir
Du sahst mich an
Du sahst tief in mir
Wie das Herz über den Verstand gewann

Die Tage ohne dich
Wie tiefe, dunkle Nacht
Doch mit deinem Anblick drang das Licht
wieder auf mich ein mit vollster Macht

Heute Nacht starb ich in deinen Armen
Du hattest Macht über mein Herz
Deine Blicke ließen es erlahmen
Und versenkten es im Meer von Schmerz

Ich wollte nicht
Wollte mich wehren
Deine Stimme entführte mich
immer tiefer in große Leeren

Heute Nacht starb ich in deinen Armen
Du hattest Macht über mein Herz
Deine Blicke ließen es erlahmen
Und versenkten es im Meer von Schmerz

Es ist vorbei, für immer
Ich hasse dich dafür
Doch meine Gedanken
bleiben auf ewig bei dir

Heute Nacht starb ich in deinen Armen
Du hattest Macht über mein Herz
Deine Blicke ließen es erlahmen
Und versenkten es im Meer von Schmerz
SilvanaXIIIGute Nacht

Mach die Augen zu,
leg dich nieder!
Geh zur Ruh!
Du spürst es nie wieder.
Ich befreie dich
von Schmerz und Leid.
Nie mehr grelles Licht
und nur wir zu zweit.
Du bist frei.
Flieg davon!
Nie mehr ein Schmerzensschrei.
Und nie mehr dieser Hohn.
Du bist frei.
Geh ins Meer!
Es ist unendlich weit.
Du ersehnst es doch so sehr.

Meine Hand voll Blut
Dein letzter Atemzug
Ein dankbarer Blick in deinen Augen
Ich werde nie mehr in sie schauen...

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