| lavey | Angst! Angst sich zu bewegen, In der eigenen Stadt. Nur Sorgen und Regen, habe ich satt. Die Sorgen die steigen, der Stress eskaliert, nur Ängste und schweigen, wie ist das passiert? Innen drin ist nur leer, im Hals ist ein Stein, ich kann jetzt nicht mehr und kann auch nicht schreien. Das Ende kommt näher, Es macht´s mir nicht leicht, erst wenn es vorbei ist, hat´s mich erreicht. Das dunkel mein Schloß, der Tag scheint verschwunden, Der Tag ist der Grund, für all meine Wunden. Doch bald ist es Nacht, wenn alle fest schlafen, dann werd ich sie holen und alle bestrafen. Dann soll´n sie nur kommen, mit all ihren Erben. Dann bin ich bereit, für meine Ruhe zu serben. Byron Ashton |