| unnormal Soul | Ihr könnt euch nicht einmal in den Träumen vorstellen wie ich leide .... hier eine Geschichte dazu.. -------------------------------------------------------------------- Ich trieb wieder vor mich hin. Es passierte nichts und ich träumte einfach weiter und weiter. Langsam tropfte das Blut von meinen Händen; ich spürte jedoch nur, dass meine Füße nicht auf festen Grund standen sondern auf zerstückelten Körpern. Überall waren riesige Seen, welche aus purem Blut bestanden. Meine roten Augen ließen mich die Landschaft nur verschwommen wahrnemmen. Die Berge aus menschlichen Körperteilen ragten weit in den Himmel und verdeckten so die Sicht auf die Abendsonne. Nun ging alles dem Ende zu. Die Rache ist vollführt und nichts mehr ist übrig.... ich bin das letzte Lebewesen... Es fing so an.... Ich betrat den Palast des Himmelswesen in der Hoffnung, dass ich erlöst werde würde und meine Qualen aufhören. Ich hatte schon alles ausprobiert, jedoch kamen die Schmerzen immer wieder. Die Aura des Engels nahm mich ein und ich spürte die Geborgenheit, welche ich schon immer spüren wollte. Ich kniete nieder und erzählte unter tränen: „Herr hat Gott sich gegen mich gestellt ?? Wie kann es sein?? Ich schwor ihm, dass ich alles Leid der Welt auf mich nehmen würde und während ich die Last der Welt trage, soll nur eine Frau hier bleiben und nicht aufsteigen.... Sie muss mir die Geborgenheit geben, nach der ich mich verkrampfe. Nach langem warten traf ich diese Person. Sie war nicht nur ein Abbild Gottes sondern auch eine Inkarnation. Sie war perfekt. Ich häbe alles auf der Welt getan, um mit ihr glücklich zu werden. Sie jedoch war schon glücklich und betrachtete mich nur als einen Freund.... Als sie dann einen Mann heiratete habe ich diesen Mann zusammgeschlagen, aus voller Enttäuschung und Neid auf sein Glück. Mein abbild Gottes schickte mich weg........ Ich irrte durch dunkle Wälder und weite Wüsten. Gott hat mich verraten ! Gibt es ihn überrhaupt ? Ist dies alles nur eine Maskerade ? Ich wollte ein Mensch für das Glück aller Menschen. Der eine Mensch wollte mich jedoch nicht, sodass sich mein Hass auf das Glück aller Menschen richtete. Sie waren nämlich schon glücklich.... Mein Ziel war falsch. Die Menschen brauchen mich nicht um glücklich zu sein. Ich bin ein überflüßiger Mensch, den nicht einmal eine Person liebt, trotz aller anstrengung. Als nun nach ewiger Zeit der qualen mein Herz ausgeblutet war, war nichts mehr übrig. Die Liebe war gegangen genauso wie die Freude. Alles was geblieben war, war reiner, vollkommener Hass. Hier stehe ich nun Herr erlöse mich bitte..... ich möchte nicht mehr weiterleben. Bitte nimm die Qualen der Allergien und Plagen von mir und lass meine Seele aufsteigen.. ich flehe dich an...“ Der Engel beugt sich vor und betrachtet mich. „Was bringt es dir wenn ich dir von dem Tod erzähle. Wenn du begriffen hast, warum du heute abend isst, wenn du morgen abend eh wieder hunger haben wirst, weißt du dann nicht schon genug vom Leben??“ „Mein Hass ist das einzigste wofür ich lebe, der Rest interessiert mich nicht. Verstehst du nicht meine Hilfslosigkeit? Die Frau die ich für einen Engel hielt wurde für mich zu einem Todesengel und quälte mein Herz immer und immer wieder. Es wurde jedes mal zerstört wenn ich sie glücklich sah und mir bewußt war das ich sie nie haben kann. Sie war das Böse, welches in seiner Reinheit, die großen Schutzmauern meines Herzens mit ihren Blick, wie ein Messer Butter schneidet, durchtrennte und mein Herz schwarz vor Qual und Trauer werden lies.“ „Und warum bist du hier?“ „Ich weiß es nicht...“ „Wie können wir dir helfen?“ „Ich weiß es nicht..., aber ihr könnt mir helfen... ich flehe euch an helft mir“ „Solange der Tod nicht schlimm ist, kann das Leben nicht schön sein und solange das Leben nicht schön ist, kann der Tod nicht schlimm sein.“ Die Worte traffen mich schon wieder in mein stark verletztes Herz. Nun war es zuviel. Selbst die Trauer wich meinen Hass und der pure Hass war mein Leben. Ich zock mein Zweihandschwert und machte mich auf den Weg das Himmelswesen zu töten. Er hatte mich enttäuscht und meine letzte Hoffnung getötet. Ich schlug so schnell zu, dass ich ohne Gegenwehr den Arm durchtrennte. Das Blut spritzte mir ins Gesicht und ich schmeckte etwas heiliges. War es wirklich heilig? Oder war es nur anders? Der Engel machte keine Anstalten sich zu verteidigen. Während ich ihn nun zerhackte sah es aus als verwandelte er sich. Sein Gesicht wurde immer dunkler und es schien als freute er sich über mich. Jedoch konnte ich nicht genau erkennen was passierte, da er nun in Tausendteile zersplitterte. Ich verließ den Palast. Es ist mir egal was gerade passierte mit Wesen und insgesamt; es ist mir alles egal. Ich denke nicht mehr, ich hasse. Alles gute was mir menschen getan haben, waren nur Gutmachungen von vorherigen Verletzungen. Ich schleifte mein Zweihänder hinter mir her und begann meine letzte Mission....... ................................................................... Die Asche bedeckte meine roten Augen. Der Blutdurst wurde jetzt nach alle den Jahren gestillt. Hier auf diesem Hügel spüre ich nur noch, dass es vorbei ist. Alles sind Tot. Nachdem alle Frauen auf der Welt hingerichtet waren starben alle Männer und Kinder. Meine Todeslegionen hatten nach der letzten Schlacht auf meinen Befehl sich selbst hingerichtet. Ich war der letze Mensch. Ich nahm mein altes, zervetztes Schwert und rammte es mir in die Brust.... Ich spürte den Tod. Endlich................. Als ich meine Augen schloß war nun der letzte Gedanke: „Warum war sie damals nicht mit mir Glücklich gewesen?“ |
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