| Carmen nex | The fall "Love is sweet." I hear you say Love has a cruel and bitter way of paying you back what you´ve done wrong The more you´d love the more this love´s gone Our love´s wided in pain I can hear your whispers falling like rain Your whispers are knocking on my door your tears are as cold as before You entered the shadows of my dreams Nothing is as like it seems All you loved-all is gone you´re wearing this cross till the end has come This memory it haunts us all your love is the sweetest intoxication of our fall. ----Carmen Nex------ What a beautiful world we live in...the sweet intoxication of a sin If death would be a dream i would hope to fall asleep just to wake through your kiss in our paradyse i miss - - - - - - I´m caged in a promise in my bittersweet farewell i´m lost in doloris so ave vita enter hell - - - - - Make my memories take me to our cemetery to the funeral of our pain in this world we´ll go insane... The wind´s blowing god comes to weep i´m dreaming of something and endless dreams i need... - - - - - AVE Ave me, ave you ave nex, ave truth So ave all cause life has to end the deeper i fall the deeper love runs through my hands so your love´s like a painly thorn but don´t she know how i bleed cause your touch was so warm and every kiss so sweet - - - - - all by carmen nex- - - - (all diese verse sind einzeln zu betrachten und gehören nicht zusammen) [URL=http://www.nachtwelten.de/vB/showthread.php?s=&threadid=40958]zur text-kritik...[/URL][IMG]http://www.gifart.de/gif234/blumen/00002169.gif[/IMG] |
| Carmen nex | Spiel im Morgengrauen Seid mir vergrämt, bevor ich eurer erblicke! Genüget ihr euch nicht daran, wie ich im Schmerz erquicke? Und nennt euch beim Namen! Wer seid ihr? Was wollt ihr hier? So möcht ich euch warnen einen Schein zu wahren kann selbst Höllensbruten plagen! So verratets mir! Ach, und wer seid ihr, als dass ich mich beim Namen nennen müsstet? Wenn ihr nur wüsstet! Ich bin Trug und Ehrlichkeit Ich bin Versöhniss, ich bin Streit! Bin Anmut und selbst Eitelkeit, selbst Schand und dem Tod nicht weit… Euer Anfang sei mein Zwangsgang Euer End würd kommen langsam Und all die Seelen, um die ich euch beraubet! Euren Körpern Verwesung, Zerfall, verstaubet! Wohl, die Wahl sei euch gegönnt, doch der Rückweg sehr vergönnt! Könnt ihr euch an mich erinnern, als ihr damals im Tode lagt eure Zeit schien zu verrinnen Ach, wie hat euch das geplagt! Und nun scheint sie zu zerrinnen Die Frist die ich euch damals gab Ich bin hier um das zu holen Was ihr mir bei Zeiten versprochen habt! Ach, wie das Gewissen nagt.^^ Ihr habt ein Gewissen? Ich bitt euch, seid nicht so verbissen! Schenkt mir noch ein wenig Zeit, ich bin zu geben alles bereit! Wisst ihr auch: was Wohltat, was Plage ist? Was Anmut, Güte, Ehrlichkeit ist? Deren Bekanntschaft würd mich freuen Doch vermissen würd ich´s wohl nicht! Dies würdet ihr bereuen“! Solch Bekanntschaft ist eure Pflicht! Versucht nicht euch die Zeit zu vertreiben Ein jeder würde euch beneiden! Doch ihr seid Stumm und taub und blind Seht nicht ein dass ihr gewinnt Das Böse siegt immer Selbst über Schmerz und Gram Ziert euch nicht meiner, schließt euch an! Hab ich eine andre Wahl? So lasst mir wen´gstens mein letztes Mahl! Reich sollt ihr speisen Wie ein König euch fühlen! Doch hiernach müsst ihr reisen, mit letztem Bemühn! Mein Wort hab ich euch gegeben So kann’s ich euch schlecht entnehmen. Nicht nur euer Wort Auch euer Blut! Schwinget hinfort, hinab in die Glut! Nun denn, ich suche meinen Mut! Braver Bürger, Braver Mensch Bis ins Morgengraun Bei der Sens! - carmen nex - |
| Carmen nex | Königreich Tief im dunklen Walde sind Schreie nur mehr Halle tief verborgen in des Jahres schönstem Morgen Ruhig und friedlich die Luft Hört ihr? Unser Königreich ruft Wo sich Bäume in Höhen ranken Wo sich Blumen in Schönheit entfalten Wo Feen nur Liebe sehen und sich des Teufels Willen entwehen wo lichter Wind um des Elfens Wangen streicht wo jeder Zauber dem andern gleicht wo das Rauschen der Blätter eine Wohltat ist und man des anderen Seele nie vergisst Friede und Einklang in des Waldes schönstem Hang Elfen tragen die Nachricht heraus den Wesen des Schattens macht man Garaus Nein, welch schöne Blüten sich um mein Haar wickeln und des Sommers Luft meine Lungen erblicken Umschlossen von des Vögels Zwitschern in meinem Geiste rangt sich ihr Entwickeln Bäume entfalten ihre Mächtigkeit nein welch Prächtigkeit! Des Blumen Dufts stiller Ewigkeit hoch ihre Köpfe in die Schönheit Oh welch Wohlklang ist dies in meinen Ohren des Waldes Rufen ganz ohne des kalten Winters Sorgen Und in der Dämmerung denkt man an die Röte eines wunderschönen Morgens. Oh , so schön, so schön, kann dies denn gar sein? Soviel Einklang im jetzigen Sein? Und ich wünschte ich wäre des Waldes Wesen und würde teilen meinen Honig mit den Feen und den Elfen. Sich in Sicherheit zu legen in ruh und unters Bäumens Blättern schlafen im Nu.] Doch wird dies jemals sein? Dies Königreich scheint in meinen träumen zu weilen. Denn Friede und Einklang in des Waldes schönstem Hang scheint doch nur ein hübscher Gedankengang zu sein... Doch unser Königreich wird in meinem Geiste weilen, bis wir es in die Wirklichkeit treiben... - carmen nex [URL=http://www.nachtwelten.de/vB/showthread.php?s=&threadid=40958]zur text-kritik...[/URL][IMG]http://download.gifart.de/gif234/blumen/00002029.gif[/IMG] |
| Carmen nex | Durch Schluchten der Kälte trieb mich mein Wahn welchen Weg ich auch wählte ich kam niemals an [IMG]http://www.gifart.de/gif234/blumen/00002169.gif[/IMG] |
| Carmen nex | Nichts fühl ich mehr des Lebens bittrer Straf unter der zu leiden ich vermag Wenn Leid dich heilt wann bestehst du Schmerz zu spüren bitter ist jene Zeit Leben zu führen |
| Carmen nex | hier also mal nach ewigkeiten was neues zum lesen! über kritik würd ich mich natürlich freuen. Das Spiel 1.Zug Gwendolyn steh in einem wunderschönem Garten, kniet vor einem Kreuz und betet. Kaum der Liebe Kraft gespürt schon der Seele Leben entführt eingefangen mit Ködern so leicht er mir seine Hand nun reicht im nächsten Moment sie fallen gelassen um hiernach der nächsten zu fassen aus den tiefsten Tälern zurück sein Antlitz mich erneut entzückt schützend seine Hand nun liegt auf meiner Seele und mich wiegt in einen süßen Traume hinein ach wär ich glücklich in diesem Schein doch bitter ist der Wahrheit´s Ton: Ach hättest du mich nur verschont! Sie wirft einen Blick zum Himmel, steht auf, sieht das Kreuz an, schüttelt den Kopf, beugt ihn nach oben, legt die Hand auf die Stirn und fängt bitterlich zum Weinen an. Plötzlich öffnet sich der Himmel, es ward dunkel, und schwarze Asche regnet über sie und den Garten. Da steigt Ezekiel von oben herab. Am Boden angekommen breitet er seine Arme aus, macht einen Knicks (lacht+grinst dabei) und eine Verbeugung (den Kopf gesenkt). Gwendolyn hört zum Weinen auf, wischt sich mit ihrer Hand eine Träne ab, weicht einen Schritt zurück und starrt ihn an. Er beginnt zu reden, das Mädchen wird immer entsetzter und trauriger, und rennt weg. Ezekiel. Hätt ich eines Funken Lieb verspürt du jemals meine Sinne berührt glaub mir mein Herz würd in Flammen stehn würd mit dir gar untergehen Doch du bist nur mein einzig Trost wend dich ab und sei erbost ich würds verstehen dich wieder zu fangen auf Ewigkeit an mein Herze zu bannen. Es gibt kein Entrinnen Außerwählte! Ich töte wahrlich mit nur einem Kuss! Ach wie gern ich Herzen quälte war dir erst am End bewusst doch zu spät kam jedes Wort der Mond trug deine Seele fort ich bet, auf dass er dich wider bringe ich dir gewiss dann ein Liedlein singe ein Lied voll Liebe und Verstand in deinen Ohren gewiss von schönstem Klang... Ach liebes Kind, bet dass ich dich nimmer find! Gwendolyn kauert in einer Ecke und spricht zuerst langsam und zittern, dann wagemutiger, steht auf, wagt einen Schritt nach vorn, zu ihm, wird entrüstet, zornig, der Zorn wächst an, bei „ach wie konntest du das nur tun“ schreit sie fast. Bei „ließe meinen Blicke ruhn“ ganz ruhig und sachlich , der Zorn verschwunden. Am Ende des Verses grins sie hämisch. Gwendolyn. Doch du deine Kreise ziehst du vor meinem Blicke fliehst weißt genau des Wahrheit´s Sinn ach, kürzlich ich einen Funken fing! Dachte mir ich heb ihn auf dir zu schenken ach wie graus! Deshalb hielt ich ihn ganz fest ach dass du mir die Seele lässt dies klein lichter loder Feuer nahm mir meine Seele teuer „ach wie konntest du das nur tun!“ ließe meinen Blicke ruhn du, der hier am Abgrund steht bangend um meine Liebe fleht dir sei gegönnt ein kleiner Stoß hinab in der Verwesung Schoß! Ezekiel beginnt zu sprechen, die Arme weit ausgebreitet, geht im Kreis und dann bei „schon längst lag“ bleibt er stehen, sieht sie an, und bei „in Scherben“ verbeugt er sich mit dem Cape ganz elegant, es macht „puff“, und er ist weg. Ezekiel. Ach wie gut meinst du mein Liebes entgangen zu sein des Seelen-Hiebes Doch dies Spiel hat noch kein End so sehr auch dieses wohl hier drängt meinst entgangen zu sein dem Verderben in Wahrheit dein Leben schon längst lag in Scherben. –ab. Gwendolyn sinkt in sich zusammen, fällt zu Boden, reckt im Fall ihre Hände zum Himmel, liegt am Boden, kauert sich zusammen, und „umarmt“ sich quasi selbst. Gwendolyn. (alleine) Ich glaub fast er hatte Recht ich entzog mich gar nur schlecht doch bin ich nur ein Menschenskind dass hoffend um sein Leben ringt gespürt das Leben ach nur kaum doch tödlich entrissen diesem Traum weiß ich mir denn gar nicht zu helfen mich zu trösten in diesen Welten? Plötzlich hört sie ein entferntes Rauschen, welches immer stärker wird und zu wunderschöner Musik anklingt. Da kommt ein Engel zu ihr herab, mit strahlend weißen Gewand und schwarzen Flügeln, ihr Name ist Astarte, und ihr Meister nennt sich Azrael, Sohn des Haevions, Nachfolger Luzifers. Sie legt sich auf das Menschenskind herab, welches erschöpft, fast bewusstlos auf dem Boden liegt, küsst es behutsam auf die Stirn und streicht ihr mit der Hand übers Haar. Astarte. Oh liebes, süßes Ebenbild, du holde Schönheit aller Feen selbst der Meister sich nicht hielt um seines Willen wards geschehen! er sich erlaubt nun dir zu helfen flüster ihm doch gar nur welchen er ihn dann ganz bitter bestrafe er ihn sicher dem Tode versklave! Dieser hier schon freudig hüpft er in Sklaves Seele schlüpft er ihn dann sein Eigen mache übers Leid gehässig lache ach wie freuets ihn darauf (Cato, seines Zeichens der Tod, und ein alter guter Freund Azraels erscheint, und hüft freudig herum, rennt in den Friedhof, tanzt im Kreis, streckt die Arme zum Himmel und verkündet: ) „lieber Jüngling lauf nur lauf ich werds verstehen dich wieder zu fangen auf Ewigkeit an die Foltern zu spannen ausgedrückt mit deinen Worten: Du stehst bereits schon vor den Pforten! (er verschwindet durch das andere Ende des Friedhofs) Astarte sieht im nach, und wendet sich dann wieder Gwendolyn zu. So wirds enden, so wirds sein, ein Silblein, ein Wörtlein, ein ganzer Reim dich verzaubert mit aller Kraft wenn der Tod das Leben schafft ist der Untergang ganz nah diese Wörtlein geben wahr was zuvor verborgen blieb nie schein zu enden dieser Krieg. Gwendolyn richtet sich ein wenig auf, Astarte beruhigt sie und drückt sie sanft nieder. Gwendolyn. Dann will ich mich schließen seiner an, dies Leben ohnehin ist vertan. Sie sinkt zurück, der Kopf schwenkt auf die Seite und sie liegt bewusstlos da. Astarte lächelt mild.) Astarte. So ist´s recht du zart Gebild deiner Worte Klang so mild (sieht nach oben) Azrael du wirst dich freuen (sieht nach unten) Kind, du wirst es nicht bereuen. 2. Zug. |