German Gothic Board
 
Boardansicht: Klick HIER und betrachte das Thema mit allen Funktionen direkt im Board.

 
  Forum: Verlassene Gärten
    Thema: they call me the wild rose
Carmen nexThe fall

"Love is sweet."
I hear you say
Love has a cruel and bitter way
of paying you back what you´ve done wrong
The more you´d love
the more this love´s gone

Our love´s wided in pain
I can hear your whispers
falling like rain
Your whispers are knocking on my door
your tears are as cold as before
You entered the shadows of my dreams
Nothing is as like it seems

All you loved-all is gone
you´re wearing this cross
till the end has come

This memory it haunts us all
your love is the sweetest intoxication of our fall.

----Carmen Nex------





















What a beautiful world we live in...the sweet intoxication of a sin

If death would be a dream
i would hope to fall asleep
just to wake through your kiss
in our paradyse i miss

- - - - - -

I´m caged in a promise
in my bittersweet farewell
i´m lost in doloris
so ave vita enter hell

- - - - -


Make my memories take me
to our cemetery
to the funeral of our pain
in this world we´ll go insane...

The wind´s blowing
god comes to weep
i´m dreaming of something
and endless dreams i need...

- - - - -

AVE

Ave me, ave you
ave nex, ave truth

So ave all
cause life has to end
the deeper i fall
the deeper love runs through my hands

so your love´s like a painly thorn
but don´t she know how i bleed
cause your touch was so warm
and every kiss so sweet

- - - - - all by carmen nex- - - - (all diese verse sind einzeln zu betrachten und gehören nicht zusammen)










[URL=http://www.nachtwelten.de/vB/showthread.php?s=&threadid=40958]zur text-kritik...[/URL][IMG]http://www.gifart.de/gif234/blumen/00002169.gif[/IMG]
Carmen nexSpiel im Morgengrauen

Seid mir vergrämt, bevor ich eurer erblicke!
Genüget ihr euch nicht daran, wie ich im Schmerz erquicke?
Und nennt euch beim Namen!
Wer seid ihr?
Was wollt ihr hier?
So möcht ich euch warnen
einen Schein zu wahren
kann selbst Höllensbruten plagen!
So verratets mir!

Ach, und wer seid ihr,
als dass ich mich beim Namen nennen müsstet?
Wenn ihr nur wüsstet!
Ich bin Trug und Ehrlichkeit
Ich bin Versöhniss, ich bin Streit!
Bin Anmut und selbst Eitelkeit,
selbst Schand und dem Tod nicht weit…
Euer Anfang sei mein Zwangsgang
Euer End würd kommen langsam
Und all die Seelen, um die ich euch beraubet!
Euren Körpern Verwesung, Zerfall, verstaubet!
Wohl, die Wahl sei euch gegönnt,
doch der Rückweg sehr vergönnt!
Könnt ihr euch an mich erinnern,
als ihr damals im Tode lagt
eure Zeit schien zu verrinnen
Ach, wie hat euch das geplagt!
Und nun scheint sie zu zerrinnen
Die Frist die ich euch damals gab
Ich bin hier um das zu holen
Was ihr mir bei Zeiten versprochen habt!
Ach, wie das Gewissen nagt.^^

Ihr habt ein Gewissen?
Ich bitt euch, seid nicht so verbissen!
Schenkt mir noch ein wenig Zeit,
ich bin zu geben alles bereit!
Wisst ihr auch: was Wohltat, was Plage ist?
Was Anmut, Güte, Ehrlichkeit ist?

Deren Bekanntschaft würd mich freuen
Doch vermissen würd ich´s wohl nicht!

Dies würdet ihr bereuen“!
Solch Bekanntschaft ist eure Pflicht!

Versucht nicht euch die Zeit zu vertreiben
Ein jeder würde euch beneiden!
Doch ihr seid
Stumm und taub und blind
Seht nicht ein dass ihr gewinnt
Das Böse siegt immer
Selbst über Schmerz und Gram
Ziert euch nicht meiner,
schließt euch an!

Hab ich eine andre Wahl?
So lasst mir wen´gstens mein letztes Mahl!

Reich sollt ihr speisen
Wie ein König euch fühlen!
Doch hiernach müsst ihr reisen,
mit letztem Bemühn!

Mein Wort hab ich euch gegeben
So kann’s ich euch schlecht entnehmen.

Nicht nur euer Wort
Auch euer Blut!
Schwinget hinfort,
hinab in die Glut!

Nun denn, ich suche meinen Mut!

Braver Bürger,
Braver Mensch
Bis ins Morgengraun
Bei der Sens!

- carmen nex -
Carmen nexKönigreich



Tief im dunklen Walde

sind Schreie nur mehr Halle

tief verborgen in des Jahres schönstem Morgen

Ruhig und friedlich die Luft

Hört ihr?

Unser Königreich ruft

Wo sich Bäume in Höhen ranken

Wo sich Blumen in Schönheit entfalten

Wo Feen nur Liebe sehen

und sich des Teufels Willen entwehen

wo lichter Wind um des Elfens Wangen streicht

wo jeder Zauber dem andern gleicht

wo das Rauschen der Blätter eine Wohltat ist

und man des anderen Seele nie vergisst

Friede und Einklang in des Waldes schönstem Hang

Elfen tragen die Nachricht heraus
den Wesen des Schattens macht man Garaus

Nein, welch schöne Blüten sich um mein Haar wickeln und des Sommers Luft meine Lungen erblicken

Umschlossen von des Vögels Zwitschern
in meinem Geiste rangt sich ihr Entwickeln

Bäume entfalten ihre Mächtigkeit
nein welch Prächtigkeit!

Des Blumen Dufts stiller Ewigkeit
hoch ihre Köpfe in die Schönheit

Oh welch Wohlklang ist dies in meinen Ohren
des Waldes Rufen ganz ohne des kalten Winters Sorgen

Und in der Dämmerung denkt man an die Röte eines wunderschönen Morgens.

Oh , so schön, so schön, kann dies denn gar sein?

Soviel Einklang im jetzigen Sein?

Und ich wünschte ich wäre des Waldes Wesen
und würde teilen meinen Honig mit den Feen und den Elfen.

Sich in Sicherheit zu legen in ruh
und unters Bäumens Blättern schlafen im Nu.]

Doch wird dies jemals sein?

Dies Königreich scheint in meinen träumen zu weilen.

Denn Friede und Einklang in des Waldes schönstem Hang
scheint doch nur ein hübscher Gedankengang zu sein...

Doch unser Königreich wird in meinem Geiste weilen,
bis wir es in die Wirklichkeit treiben...

- carmen nex



[URL=http://www.nachtwelten.de/vB/showthread.php?s=&threadid=40958]zur text-kritik...[/URL][IMG]http://download.gifart.de/gif234/blumen/00002029.gif[/IMG]
Carmen nexDurch Schluchten der Kälte
trieb mich mein Wahn
welchen Weg ich auch wählte
ich kam niemals an

[IMG]http://www.gifart.de/gif234/blumen/00002169.gif[/IMG]
Carmen nexNichts fühl ich mehr
des Lebens bittrer Straf
unter der zu leiden ich vermag

Wenn Leid dich heilt
wann bestehst du Schmerz zu spüren
bitter ist jene Zeit
Leben zu führen
Carmen nexhier also mal nach ewigkeiten was neues zum lesen! über kritik würd ich mich natürlich freuen.

Das Spiel

1.Zug

Gwendolyn steh in einem wunderschönem Garten, kniet vor einem Kreuz und betet.

Kaum der Liebe Kraft gespürt
schon der Seele Leben entführt
eingefangen mit Ködern so leicht
er mir seine Hand nun reicht
im nächsten Moment sie fallen gelassen
um hiernach der nächsten zu fassen
aus den tiefsten Tälern zurück
sein Antlitz mich erneut entzückt
schützend seine Hand nun liegt
auf meiner Seele und mich wiegt
in einen süßen Traume hinein
ach wär ich glücklich in diesem Schein
doch bitter ist der Wahrheit´s Ton:
Ach hättest du mich nur verschont!

Sie wirft einen Blick zum Himmel, steht auf, sieht das Kreuz an, schüttelt den Kopf, beugt ihn
nach oben, legt die Hand auf die Stirn und fängt bitterlich zum Weinen an.

Plötzlich öffnet sich der Himmel, es ward dunkel, und
schwarze Asche regnet über sie und den Garten. Da steigt Ezekiel
von oben herab. Am Boden angekommen breitet er seine Arme aus, macht einen Knicks (lacht+grinst dabei) und eine Verbeugung (den Kopf gesenkt). Gwendolyn hört zum Weinen auf, wischt sich mit ihrer Hand eine Träne ab, weicht einen Schritt zurück und starrt ihn an.
Er beginnt zu reden, das Mädchen wird immer entsetzter und trauriger, und rennt weg.

Ezekiel.
Hätt ich eines Funken Lieb verspürt
du jemals meine Sinne berührt
glaub mir mein Herz würd in Flammen stehn
würd mit dir gar untergehen
Doch du bist nur mein einzig Trost
wend dich ab und sei erbost
ich würds verstehen dich wieder zu fangen
auf Ewigkeit an mein Herze zu bannen.
Es gibt kein Entrinnen Außerwählte!
Ich töte wahrlich mit nur einem Kuss!
Ach wie gern ich Herzen quälte
war dir erst am End bewusst
doch zu spät kam jedes Wort
der Mond trug deine Seele fort
ich bet, auf dass er dich wider bringe
ich dir gewiss dann ein Liedlein singe
ein Lied voll Liebe und Verstand
in deinen Ohren gewiss von schönstem Klang...

Ach liebes Kind, bet dass ich dich nimmer find!

Gwendolyn kauert in einer Ecke und spricht zuerst langsam und zittern, dann wagemutiger, steht auf, wagt einen Schritt nach vorn, zu ihm, wird entrüstet, zornig, der Zorn wächst an, bei „ach wie konntest du das nur tun“ schreit sie fast.
Bei „ließe meinen Blicke ruhn“ ganz ruhig und sachlich , der Zorn verschwunden.
Am Ende des Verses grins sie hämisch.

Gwendolyn.
Doch du deine Kreise ziehst
du vor meinem Blicke fliehst
weißt genau des Wahrheit´s Sinn
ach, kürzlich ich einen Funken fing!
Dachte mir ich heb ihn auf
dir zu schenken ach wie graus!
Deshalb hielt ich ihn ganz fest
ach dass du mir die Seele lässt
dies klein lichter loder Feuer
nahm mir meine Seele teuer
„ach wie konntest du das nur tun!“
ließe meinen Blicke ruhn
du, der hier am Abgrund steht
bangend um meine Liebe fleht
dir sei gegönnt ein kleiner Stoß
hinab in der Verwesung Schoß!

Ezekiel beginnt zu sprechen, die Arme weit ausgebreitet, geht im Kreis und dann bei „schon längst lag“ bleibt er stehen, sieht sie an, und bei „in Scherben“ verbeugt er sich mit dem Cape ganz elegant, es macht „puff“, und er ist weg.

Ezekiel.
Ach wie gut meinst du mein Liebes
entgangen zu sein des Seelen-Hiebes
Doch dies Spiel hat noch kein End
so sehr auch dieses wohl hier drängt meinst entgangen zu sein dem Verderben
in Wahrheit dein Leben schon längst lag in Scherben. –ab.

Gwendolyn sinkt in sich zusammen, fällt zu Boden, reckt im Fall ihre Hände zum Himmel, liegt am Boden, kauert sich zusammen, und „umarmt“ sich quasi selbst.

Gwendolyn. (alleine)
Ich glaub fast er hatte Recht
ich entzog mich gar nur schlecht
doch bin ich nur ein Menschenskind
dass hoffend um sein Leben ringt
gespürt das Leben ach nur kaum
doch tödlich entrissen diesem Traum
weiß ich mir denn gar nicht zu helfen
mich zu trösten in diesen Welten?

Plötzlich hört sie ein entferntes Rauschen, welches immer stärker wird und zu wunderschöner Musik anklingt. Da kommt ein Engel zu ihr herab, mit strahlend weißen Gewand und schwarzen Flügeln, ihr Name ist Astarte, und ihr Meister nennt sich Azrael, Sohn des Haevions, Nachfolger Luzifers. Sie legt sich auf das Menschenskind herab, welches erschöpft, fast bewusstlos auf dem Boden liegt, küsst es behutsam auf die Stirn und streicht ihr mit der Hand übers Haar.

Astarte.
Oh liebes, süßes Ebenbild,
du holde Schönheit aller Feen
selbst der Meister sich nicht hielt
um seines Willen wards geschehen!
er sich erlaubt nun dir zu helfen
flüster ihm doch gar nur welchen
er ihn dann ganz bitter bestrafe
er ihn sicher dem Tode versklave!
Dieser hier schon freudig hüpft
er in Sklaves Seele schlüpft
er ihn dann sein Eigen mache
übers Leid gehässig lache
ach wie freuets ihn darauf
(Cato, seines Zeichens der Tod, und ein alter guter Freund Azraels erscheint, und hüft freudig herum, rennt in den Friedhof, tanzt im Kreis, streckt die Arme zum Himmel und verkündet: )
„lieber Jüngling lauf nur lauf
ich werds verstehen dich wieder zu fangen
auf Ewigkeit an die Foltern zu spannen
ausgedrückt mit deinen Worten:
Du stehst bereits schon vor den Pforten!
(er verschwindet durch das andere Ende des Friedhofs)

Astarte sieht im nach, und wendet sich dann wieder Gwendolyn zu.

So wirds enden,
so wirds sein,
ein Silblein, ein Wörtlein, ein ganzer Reim
dich verzaubert mit aller Kraft
wenn der Tod das Leben schafft
ist der Untergang ganz nah
diese Wörtlein geben wahr
was zuvor verborgen blieb
nie schein zu enden dieser Krieg.

Gwendolyn richtet sich ein wenig auf, Astarte beruhigt sie und drückt sie sanft nieder.

Gwendolyn.
Dann will ich mich schließen seiner an,
dies Leben ohnehin ist vertan.

Sie sinkt zurück, der Kopf schwenkt auf die Seite und sie liegt bewusstlos da. Astarte lächelt mild.)

Astarte.
So ist´s recht du zart Gebild
deiner Worte Klang so mild
(sieht nach oben)
Azrael du wirst dich freuen
(sieht nach unten)
Kind, du wirst es nicht bereuen.

2. Zug.

German Gothic Board
 
Boardansicht: Klick HIER und betrachte das Thema mit allen Funktionen direkt im Board.

 

German Gothic Board

Startseite Chat Grüße SchwarzKultur