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  Forum: Verlassene Gärten
    Thema: Koma
gottlos wKOMA
Ich spühre die Berührung,
nehme Worte war,
sehe den Wechsel der Situationen,
kann denken völlig klar.

Doch mein Körper, eine Hülle meines Selbst
ist nicht fähig zu leben,
Leistung zu vollbringen
- er versagt

Mein Körper ist zu schwach,
wie weinerlich ertrunken und aus dem Meer gefischt,
oder wie verbittert verdurstet und aus der Wüste geholt.

Mein Körper wie betäubt, vom Gift des Lebens
und in eisernen Fesseln der Unterlegenheiot an das Totenbett gefesselt.

Schwebt die Seele in die unbekannte Ferne,
gefangen in einer regungslosen Hülle
-lebendig begraben im eigenem Körper.

Sie nimmt den Weg durch die kalten Betonmauern,
erkundet fremde Wege, ferne Wälder,
ins Unbkannte fließende Flüsse.
Durchflutet, von nicht endenwollenden Wasserfällen,
durchbrochen von eisernen Felsbrocken
gewärmt von weichen Sonnenstrahlen
und gestärkt durch harte Wurzeln eines Baumes.

Sie nimmt den Weg durch die kalten Betonmauren,
erkundet fremde Wege, ferne Länder,
die ins Unbekannte fließende Freiheit.
Durchflutet, von nicht endenwollender Grausamkeit,
durchbrochen von eiserner Erkenntnis der Einsamkeit,
gewärmt von falschen Freunden
und gestärkt durch harte überlebte Schmwerzen.

Ruht sie nie, ist stehtig auf der Suche,
auf der Suche nach dem Frieden.




ICH WÜRDE MICH SEHR ÜBER IN FEEDBACK VON EUCH FREUEN.e-mail is ja bekannt
gottlos wKOMA
Ich spühre die Berührung,
nehme Worte war,
sehe den Wechsel der Situationen,
kann denken völlig klar.

Doch mein Körper, eine Hülle meines Selbst
ist nicht fähig zu leben,
Leistung zu vollbringen
- er versagt

Mein Körper ist zu schwach,
wie weinerlich ertrunken und aus dem Meer gefischt,
oder wie verbittert verdurstet und aus der Wüste geholt.

Mein Körper wie betäubt, vom Gift des Lebens
und in eisernen Fesseln der Unterlegenheiot an das Totenbett gefesselt.

Schwebt die Seele in die unbekannte Ferne,
gefangen in einer regungslosen Hülle
-lebendig begraben im eigenem Körper.

Sie nimmt den Weg durch die kalten Betonmauern,
erkundet fremde Wege, ferne Wälder,
ins Unbkannte fließende Flüsse.
Durchflutet, von nicht endenwollenden Wasserfällen,
durchbrochen von eisernen Felsbrocken
gewärmt von weichen Sonnenstrahlen
und gestärkt durch harte Wurzeln eines Baumes.

Sie nimmt den Weg durch die kalten Betonmauren,
erkundet fremde Wege, ferne Länder,
die ins Unbekannte fließende Freiheit.
Durchflutet, von nicht endenwollender Grausamkeit,
durchbrochen von eiserner Erkenntnis der Einsamkeit,
gewärmt von falschen Freunden
und gestärkt durch harte überlebte Schmwerzen.

Ruht sie nie, ist stehtig auf der Suche,
auf der Suche nach dem Frieden
gottlos wWir sind taub, wir sind blind.
Wir leben in unserer eigenen perfekten Welt.
Wir sind froh, wenn wir eine friedvolle Familie,ein schönes Haus und glückliche Kinder haben.
Das ist unser Ziel, unsere Lebenserwartung.
Doch was machen wir mit denen, die kein Geld, keine Kinder und kein schönes Haus haben?
Die in Krieg, Armut und Verachtung leben?
Diejenige, die nicht mal die Chance haben, etwas mit ihrem Leben anfangen zu können?
Was sind diese Leben uns wert?
Was machen wir mit ihnen?
Gar nichts.
Vielleicht, hier und da ne kleine Spende, als eine gute Tat.
Damit wir uns besser fühlen, die Schuldgefühle, die auf unseren Schultern lasten loszuwerden,
um sagen zu können, man macht etwas.
Doch was hilft das?
Vielleicht, wenn du Glück hast, kannst du dadurch ein, zwei Leben verbessern!?
Doch was hilft das den anderen Millionen Menschen, die nichts besitzen,
genauso wenig Frieden, wie Liebe und Geld?
Du allein kannst ihnen nicht helfen, du allein kannst die Welt nicht ändern.
Und bevor du vorhast die Welt zu ändern, fang bei dir, bei deinem Leben an.

Wir sind taub, wir sind blind.
Wie Soldaten marschieren wir durch das Leben.
Coca cola, wie Armut und Parties wie Umweltkatastrophen.
Wir sind taub, wir sind blind.
Wir sehen nicht, wie die ganze Welt aussieht, nicht die ganze Wahrheit.
Du siehst es nicht, wir sehen es nicht.

Wir sind froh mit nem gutem Job, ner guten Menge Geld, ner hübschen Frau und nem luxuriösem Swimmingpool.
Für uns macht das Leben einen Sinn und wenn nicht, suchen wir uns einen.
Doch was bist du schon in einer Welt mit Millionen anderen Menschen?
Gar nichts.
Für dich, oder Mitmenschen vielleicht nicht, aber du bist nur einer von Milliarden Menschen auf der Welt.
Während du beim Chinesen um die Ecke sitzt,
stirbt alle drei Sekunden ein Mensch, weil er kein Essen hat.

Alle Menschen scheinen gleich zu sein,
doch das sind sie nicht.
Sie sind sich ähnlich, nicht gleich.
Von außen betrachtet, machen viele den Eindruck gleich zu sein,
doch das ist nur die äußere Erscheinung.
Sie sind nicht gleich,
du kennst sie nur nicht genug.

Es sind die üblichen, gewohnten Begnegnungen.
Hunderte Menschen am Tag; beim Bäcker, auf Geburtstagparties, beim Penny nebenan und auf der Arbeit.
Alles andere Gesichter, andere Gestalten, andere Wesen.
Du glaubst diese zu kennen,
Ihr Lieblingsgericht, ihre Gewohnheiten und ihren Musikgeschmack.
Aber was ist mit ihren Gefühlen, tiefsten Ängsten und Sehnsüchten?
Doch denk darüber nach,
Wie viele Menschen kennst du wirklich?

Wach auf, du lebst in einer Scheinwelt.
In deiner eigenen, perfekten Welt.
In der du im Mittelpunkt stehst.
Jeder der Mittelpunkt in seiner Welt.

Du bist taub, du bist blind.
Alle glauben dich zu kennen, doch das tun sie nicht.
Sie kennen vielleicht dein Gesicht, eine Fassade,
eine Laune oder ein Teil von dir.
Doch wer kennt ALLE deine Fassaden, Launen und jeden Teil von dir?
Die dich einmalig machen.
Wer glaubt dich zu kennen ist im Irrtum,
genauso wie du im Irrtum bist,
wenn du glaubst sie zu kennen.



Die ganze Welt ist ein großer Haufen Scheiße,
der bis zum Himmel stinkt
und in dem lauter Mistviecher, Schmarotzer leben.
Und dennoch halten sie sich für einmalig und denken sie allein könnten die Welt ändern.
Das Leben ist ein Dixi-Klo.
Die ganze Welt dreht sich um Geld, Habgier und Macht.

Was hast du davon, wenn dich alle anderen Menchen verlassen, dir den Rücken kehren?
Dann wachst du auf, im Dunklem und allein.
Du fragst dich, wofür du gelebt hast,
denn viel hast du von anderen Menschen.
Sie bereiten dir ein lebbares,schönes Leben.
Denn du dein Geld; Haus und Mercedes verloren hast,
sind sie noch da, halten zu dir und schenken dir Liebe.
Diese Welt dreht sich um materielle Werte
und die Menschen, die diese nicht haben,
leben in Armut Trauer und alleigelassen,
allein gelassen, von den Menschen,
die denken, sie verbessern die Welt mit ein paar kleinen Spenden.

Wach auf, du lebst in einer Scheinwelt.
Du lebst in deiner eigenen perfekten Welt.
Du bist taub, du bist blind.

Denk darüber nach.

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