| SoulGem | Mein Weg Noch immer folge ich dem Pfad, Durch die Wirren meines Lebens, Begehe ihn weiter jeden Tag, Um nach der Ewigkeit zu streben. Einsam durch leere Hallen schreiten, Ohne die Nähe die mich beschützt, Ohne Freunde die mich dabei begleiten, Niemand der mich helfend stützt. Nur Nacht umnebelt meine Sinne, Und nimmt mir alle Zuversicht, Verhöhnt von meiner inneren Stimme, Lacht der Stumpfsinn in mein Gesicht. Staubige Wärme staut sich schwül, Setzt sich fest in den Gedanken, Mir fehlt schon lang' mein Lebensgefühl, Ich beginne auf meinem Weg zu schwanken. Ich bin zu nah schon an der Wahrheit, Über das Lassen und das Sein, Doch fehlt mir immer noch die Klarheit, Durch das ewige alleine sein. So ziehe ich weiter ohne Rast, Folge stumpf dem Wegverlauf, Langsam, unaufhaltsam, ohne Hast, Doch irgendwann hört alles auf... |