| Ronsard | Why have you gone ? In this time My memory goes back Back into the week Where you and I went together, Together through this world Why have you gone? Why have you left me alone? Why are you so afraid of love? So afraid of hope? Why have you gone? In my memories I see pictures Pictures of you and me In a time full of love and a time of hope But where are you now? I’m so alone, I miss you Why have you gone? Why have you left me alone? Why are you so afraid of love? So afraid of hope? Why have you gone? You’ve got my heart You’ve got my soul But what abaout me? I have nothing Only pain but not you Why have you gone? Why have you left me alone? Why are you so afraid of love? So afraid of hope? Why have you gone? One day, that’s what I promise you, When I’ve spent enough tears for you I’ll stand up to go through this world With love and hope… Without you. Why have you gone? Why have you gone? Why??? vor gar nicht langer zeit aus eben jenem anlass geschrieben scheint es mir nun an der zeit loszulassen von der vergangenheit und mich dem morgen zu widmen... |
| Ronsard | Wo die Seen ruhen Dort wo die Seen ruhen geht meine Seele spazieren, wandert in der Finsternis um Licht zu erkennen. Kühl ist die Luft und frisch ist der Tau, Heere von Nebeln ziehen über die Felder. Gespenstische Wärme umhüllt meinen Körper, innere Ruhe finde ich hier. Gedanken sind frei und groß die Ideen, doch füllt nur Leere die Köpfe und Seelen, Tot sind wir alle, tot bin auch ich, nur ich ergebe dem Tode mich nicht. So wandert ins Licht und findet die Ruhe, zum Tode verdammt sind wir alle nicht. Sterben muss jeder, sterben befreit, nur ist zum Sterben im Leben nicht Zeit. So gebt Euch die Blöße und lasst Euch tief fallen, Nur dann wird Dein Name dem Tode nachhallen. Und siehst Du dort draußen nur Spiegel von Dir, dann geh raus und sterbe: Dort ist die Tür! Geh nur hindurch denken brauchst Du nicht, selbst im Leben taten andere das für Dich. So war es leicht tot rumzuwandeln, sich immer nach dem Winde richtend. Wo Sturm herrscht wehst Du laues Lüftchen, in Richtung Deines Herren Willen. (geschreiben von einem freund) dort wo die seelen ruhn am ende allen seins werde ich verweilen einst wenn der schnitter mich erlöst vom hier und jetzt befreit und tote freunde wieder vereint dort am ende des seins wo die seelen ruhn seh ich jene seen gedanken verlieren sich im hier und jetzt licht und schatten mich zerfetzt und doch schlafe ich friedlich ein es mögen doch nur träume sein... (meine antwort) |
| Ronsard | Stumme Schreie Stumme Schreie in der Nacht Der Wahnsinn grüßet meine Seele Er frisst sie auf und ich ergebe Mich der stillen Einsamkeit Sehet hin es ist vollbracht Die Stimmen in mir schrien Der Mond in dieser Nacht er schien Dem Schicksal mich ergebe Und irgendwann werd ich erwachen Am neuen Tag die Welt erkunden Und siehe da ich hab gefunden Meines Lebens Sinn und Ziel |
| Ronsard | schreie in der nacht in tiefstem dunkel ich verharre ohne licht und hoffnung im einklang lagen einst gefühle ich habe angst das ich belüge mein eigen leben das ich führ schreie in der nacht erinnern mich das ich noch leb’ ich schau nach vorne und erheb’ mich müde aus dem grabe in tiefstem dunkel ich verharre dort scheint ein licht weit in der ferne ich stehe auf und laufe los zu finden meine hoffnung schreie in der nacht sie zeigen mir den rechten weg nun war es da in mir das schweigen die schreie die ich einst vernahm die schreie warn mein eigen |
| Ronsard | Die Einsamkeit Die Einsamkeit sie hüllt mich ein. Gefangen in der Ewigkeit Der Schmerz nagt unaufhörlich An Herz und Seele Die Dunkelheit in mir Steigt immer mehr Bitte holt mich hier raus Ich kann nicht mehr Bitte holt mich hier raus Irgendwer… |
| Ronsard | Müde Ich bin so müde vom wandeln in dieser Welt So müde von der ewigen Suche nach der Liebe Worte tun mehr weh als alles andere Und doch stehe ich wieder auf und gehe kämpfen Kämpfen für das Glück der anderen Denn das meinige ist verloren… Hoffnung seht die welt in flammen stehen die menschheit klagend untergehen seht die kinder leiden die dunkelheit sie droht zu bleiben doch seht die wenigen menschen dort sie kämpfen und verweilen an diesem ort den wir einmal erde nannten bevor sie dunkelheit verbrannte am ende werden wir doch siegen die dunkelheit in scherben liegen der menschliche wille wird erblühn wir werden niemals untergehn! |
| Ronsard | An die Göttin wenn ich könnte würde ich zurückgehen zurück in jene zeit die ich niemals werd’ verstehen in jener nacht hast du mich zerstört und niemand hatte sie gehört die schreie von mir ich war doch noch so klein die glut sie brannte hell die schläge trafen hart und schnell und sie hat nur geschaut der tot stand schon vor der tür doch schickte ich ihn fort ich erinner’ mich nicht an diesen ort ach könnt ich dich nur hassen heute bin ich erwachsen und doch nagt sie immer noch an mir die vergangenheit und diese tat von dir doch wird sie mich nicht ewig halten die erinnerung ist verblasst ich verarbeite alles ohne hast denn ich lebe und das verdanke ich ihr meinem schicksal ergeben vertrau’ ich dir… |
| Ronsard | Schlaf Wünsche sind so heilig klein doch scheint niemand mich zu hören Ich weine leise dann ein schrei Und ich erwache aus dem schlafe Alleine wach und ohne kraft Erhebt sich ein Gedanke Was ist wenn alles anders wär’ Und ich merk dass ich noch schwanke Doch geht mein blick hinauf zum Himmel Spür ich diese kraft Sie bläst die sorgen, Zweifel weg Und öffnet mir die Augen Dank ihr ich endlich schlafen kann Sie schenkt mir gute träume. |
| Ronsard | Tod Ich lausche in den raum hinein und alles was ich höre ist dieses summen. Unaufhörlich auf und ab Geht die linie in tiefem grün. Dort an der türe stehe ich Und warte nur auf den moment Da dieses licht erlischt Und die stille mich umgibt Ich seh’ dich leiden, seh’ den kampf Doch stehe ich nur hilflos da Ich weiss du möchtest gehen Und doch bleibst du hier. Bitte stellt ab diese maschinen Sie lassen dich leben Obwohl du nicht mehr willst Unerträglich ist die pein Endlich steht sie still Diese linie in tiefem grün Lasst mich nicht am leben Ihr wisst das ich nicht will. |
| Ronsard | Der Sturm der sturm dort an mein fenster klopft ich schau hinaus in dunkle nacht aus bösen träumen ich erwacht und sehne mich nach nähe doch tiefe leere mich umgibt stille in mir einzug hielt so lieg ich wach und sehne mich nach ewiglichem schlaf dann endlich fällt sie über mich ganz langsam und verführerisch schleicht sie sich an mich heran die so ersehnte müdigkeit jetzt wird ich ruhen wird ich schlafen träumend wird ich untergehn und diese welt wohl nie verstehn so grausam wahr und doch so schön wird langsam meine zeit vergehn zum wandeln hier in dieser welt erst recht wenn mich hier nichts mehr hält. |
| Ronsard | wohin mit dem schmerz wenn man es nicht versteht wohin mit dem schmerz hoffen das er vergeht es wird weitergehen, muss es ja und doch fehlt etwas, er ist nicht mehr da bald kommt der abschied dort an seinem sarg bald wird er kommen dieser eine tag ihm geht es jetzt gut dort wo er jetzt ist ich kann nur hoffen das ihn niemand vergisst er wird mir fehlen die dienste mit ihm waren besonders kurz : ich mochte ihn. danke für alles vieles von dem was ich heute weiss das verdanke ich ihm in gedenken an n.s. gestorben am 22.08.05 |