| Ion | [SIZE=3]Am Ende[/SIZE] Nun bin ich hier, das Ende der Zeit Dunkle Hallen, Wege so weit Leben so fern, doch Tod ist nicht nah Stille um gibt mich, ich sehe jetzt klar. Helles Licht ins Leben gerissen, erlöst durch den Tod, das Dunkel vermissen Die Hölle glüht, kalt die Tiefe des Ichs Fort von der Welt, des Weltengesichts. Ab von Raum, entlang der Zeit Bis zum Ende gekommen, ist klar, was mir bleibt Niemand um mich, mein Denken allein Was, wenn das Ende nie endet? Das Nichts ist mein Sein *räusper* Das ist das erste Gedicht, was ich in meinem Leben geschrieben habe. Eigentlich nur ein Versuch, bringt aber eine meiner größten Ängste zum Ausdruck. Ich würde mich über Feed-Backs freuen, nur mal um eure Meinung zu lesen :) [URL=http://www.nachtwelten.de/vB/showthread.php?s=&postid=1164168#post1164168]Kritik[/URL] |