| Anaboth | Der Anfang Es wird kühl auf der Erde Es neigt sich die Sonne dem Horizont Der erscheint so endlos und weit Ein weiterer Tag geht zu Ende, doch ist er gekennzeichnet von Besonderheit ein Kind hat erblickt das licht der Erde neues Leben ist geboren, um zu leben, um zu sterben. Irgendwo, Irgendwann, Irgendwie Fand sein Leben seinen Anfang, so wird es auch finden sein Ende. Doch bis dahin ist noch lange Zeit, Zeit, seine Existenz zu leben, Seine Blüte des Lebens besitzt den Duft Der Herrlichkeit, die Herrlichkeit die in seinem Leben ihren Anfang fand und dort auch Ihr Ende finden wird. |
| Anaboth | Gibt es noch Hoffnung? Der Schmerz setzt sich in mir nieder, als sei ich sein Grab Einsam und vergraben, doch unvergessen liegt er in mir Wie Nebel trübt er meinen Sinn, meines Seelen Sarg Unendlos scheint der Hoffnung Gier. Ich versuche zu glauben an jenen Gott Der verspricht Segen und Frieden zu verteilen, Liebe so fruchtbar, wie das Blut so rot, der verspricht Schmerzen zu lindern und Wunden zu heilen. Doch unerhört bleiben meine Rufe nach ihm ungesehen meine Tränen, die ich weine um zu leben ein Leben wie es einst schien, um zu waschen meine Sünden ins Reine. Nun existiere ich weiter, doch ohne zu leben, kann nicht glauben an einen Gott, der, der sich so nennt, der seine Versprechen bricht und seinen Frieden vergisst zu geben. Ist es Absicht, dass uns keine Zeit mehr bleibt, da sie so rennt? |
| Anaboth | Ein Leben Einst in einer kalten Wintersnacht, es ward der 17. Tag des letzten Monats ein kleiner Sprössling erblickte das Licht der ewigen Nacht, um zu sein ein Wesen voller Pracht. Die Tannen wogen sich in dem Wind, der Wind, der kam, um zu verkünden es sah nun die Welt ein weiteres Kind dessen Schicksal sollte sein rein, von grausamen Sünden. Die Jahre schwinden dahin, als ob es sie niemals gab, das Kind wird groß und beginnt zu verstehen, weit entfernt und doch so nah, sieht es sein eigenes Grab, die Zeit eilt voraus, niemals wird sie ruhen und stehen. Es beginnt zu leben, bevor es ist zu spät, das Schicksal hat gute Karten ihm gelegt doch schon bald versteht es die bitt’re Realität, das Schicksal hat schlechte Karten ihm gelegt. Das Kind meistert sein Leben souverän, gütig und fein es liebt und wird geliebt von jedem der es kennt, es gibt und nimmt, so wie es in jedem Lebensbuch sollte geschrieben sein, doch der Feind des Menschen auf ewig, die Zeit, bleibt nicht stehen und rennt. Ein Hauch des Windes, der wehte vor langer Zeit, kommt zurück, das Grab, einst so weit entfernt und jetzt näher denn je, die Tannen wiegen sich im Wind der verkünden will das alte Glück das nun alte, gütige Kind nimmt nun sein letztes Bad im heiligen See. Es hat gelebt ein Leben glücklich und frei, nun ist die Zeit gekommen, endlich bleibt sie stehen, das Kind hat’s geschafft, kehrt zurück in die Wiege Gottes um zu träumen den nächstes Traum. Einst in einer kalten Wintersnacht, es ward der letzte Tag eines Lichts, eine reine Seele erblickt nun den weisen Pfad ins Paradies, macht sich auf zum ew’gen Leben. (gewidmet meiner besten Freundin Lisa! DANKE!) |
| Anaboth | Fluss der Tränen Ich stehe am Ufer des Flusses Der Fluss der Tränen, so trüb und endlos Fließt er sein Leben dahin, ohne zu ruhen Überlebt jede Kälte, jede Hitze Ist eine Quelle für neues Leben, Neuen Schmerz. Er verwischt die Spuren im Sand, die Spuren meiner Vergangenheit. Doch nicht verwischen kann er, die Spuren in mir. Auf ewig werden sie dort bleiben Tief, im schwarzen Loch meiner Seele. Das Loch, droht zu werden immer größer, mit jeder neuen Welle des Flusses. Ich spüre es, als wär’s mein Kind, das Loch, das mich zu zerreißen droht, wächst in mir und hört nicht auf, immer mehr Schmerz nimmt es auf. Ich stehe am Ende des Flusses, der Fluss der Tränen, so trüb und endlos. Soll ich es wagen, soll ich mich baden? Ein Bad, in meinen eigenen Schmerzen? Soll ich es wagen? |
| Anaboth | Schatten Es ist dein treuster Gefährte, nie weicht er von deiner Seite auch nicht in der Anderwelt Er bleibt für immer bei dir, du kannst ihn nicht verbergen, du kannst ihn nicht betrügen, ist eine Kopie von dir, dein wahres ICH spiegelt er wieder, kannst fliehen wohin du auch willst, er braucht dich nicht zu suchen, er hat dich schon gefunden. |
| Anaboth | Ewigkeit Ich gehe durch einen Gang So dunkel und weit Meine Schritte hallen in der Stille wieder Ich bin ganz allein Kann nichts erkennen in der Finsternis Die mich umschlingt seit ewig, diese Ewigkeit hatte keinen Anfang, alles hat ein Ende, doch nicht die Ewigkeit, nur durch meinen Tod setze ich auch ihr ein Ende, meiner Ewigkeit und dann neue Ewigkeit mich umschlingt. Neue, unbekannte Ewigkeit, definiert als endloser Zeitraum, ohne Anfang, ohne Ende nimmt sie ihren Lauf, nimmt mich mit und verliert mich wieder, dies ist der Ewigkeits Lauf. |
| Anaboth | Ich renne davon, vor etwas, was ich nicht sehe, was ich nicht höre, was ich nicht kenne. Ich renne davon, doch es scheint mich einzuholen. Ich bekomme keine Luft mehr, muss halten. Schon verspür ich ein Flüstern in meinem Ohr. Ein Flüstern, wie es fürchterlicher nicht sein kann, ohne Stimme, ohne Inhalt, kalt, tot. Es sprach der Tod zu mir, meine Zeit sei gekommen, mein Platz im Jenseits sei bereit. Eine letzte Träne kullert mir über die Wangen. Es wird kalt. Ich friere. Ich habe Angst, doch es tut nicht weh. |
| Anaboth | Die Wolken ziehen am Himmel vorbei immer Richtung Horizont mal sind sie dunkler, mal sind sie heller doch zu stoppen sind sie nie. Die Zeit eilt an mir vorbei immer Richtung Zukunft, nie zurück mal ist sie traurig, mal ist sie fröhlich doch ein Ende hat sie nicht. Das Leben schwindet mir dahin orientierungslos und erbärmlich mal erholt, mal erschöpft doch sein Ende kommt meist zu früh. Der Tod begleitet mich durch mein Leben immer an meiner Seite mal näher, mal entfernter doch aufzuhalten ist er nicht - denn... er hält mich auf. |
| Anaboth | Das Tor zwischen den Welten scheint sich verschlossen zu haben Die Regeln die einst sollten gelten sind erloschen unter Königen erhaben Könige, die sich Menschen nennen spielen mit dem Leben, das Leben, das versucht vor der Zeit wegzurennen den Menschen sollte einst Güte gegeben, doch haben sie nie gelernt sie zu achten. Sie folgen einer anderen Spur und verlieren den Weg, den sie einst machten nun bleiben sie stehen und bleiben stur, verleugnen Ignoranz und Blindheit scheuen sich vor der Zukunft und sehnen sich nach ihrer Kindheit wo das obrste Gebot schien zu sein die Vernunft. Auch sie ist veroren und ist nicht mehr zu finden den Menschen begleiten Hass und Habgier die Jahre, als wären sie nie gewesen, schwinden es scheint als wären wir verdammt zu leben hier. |
| Anaboth | Gefangen im Leben Deine Augen sind offen, und doch bist du blind schlägst deine Lider auf und nieder willst sehen was ist um dich herum willst verstehen worum es geht, doch du kannst nichts erkennen. Alles ist dunkel, alles ist schwarz kein Licht blendet dein gesicht kein Laut dringt an dein Ohr. Für immer will bleiben die ewige Nacht Sie hat dich in ihren Armen, in ihren Fängen ein Fliehen ist zwecklos ein Entkommen unmöglich bist nun gefangen gefangen im Leben. |
| Anaboth | Your're standing at your grave thinking about your life crying tears of blood soul is full of pain everything is in vain don't want to be here who wants us to fear? just when we're dead, our life can be saved. |
| Anaboth | My wrath teaches you... and you will suffer.. until the shape of your knife turns into bloody red. |
| Anaboth | ward dir auf einmal dein Augenlicht genommen, denn um dich herum ist nur noch Dunkelheit? dringt auf einmal kein Laut mehr an dein Ohr, denn du vernimmst nur noch Totenstille? bemerkst du auf einmal eine Gänsehaut, denn du fühlst schmerzende Kälte auf deiner Haut? und vernimmst du durch die Stille einen Hauch einer Stimme, die dir ins Ohr flüstert, deine Zeit sei gekommen? Dann sei gewarnt,ich hab dich gefunden! |
| Anaboth | Werwolf Der Regen rasselt an meinem Grab Der Wind pfeift um die Steine, Jene, die die Verbliebenen besuchen um zu beten, um zu weinen. Jene, die and die erinnern, die ich ermordete. Es ist seltsam, dass wir am selben Ort enden, unter der Erde in Gesellschaft von Würmern, die uns verzehren. Entstanden wir doch alle auf verschiedene Art und Weise. Sie wurden getötet durch meine Hand, ich wurde gerichtet durch ihr Gesetz. Das Gesetz, das besagt, du sollst nicht töten, das Gesetz, das besagt, jeder Mensch besitzt Würde. Ich verstieß dagegen, ich tötete sie mit vollen Verstand, ohne jegliche Angst stahl ich ihnen ihre Würde, da waren sie auf einmal nackt, vollkommen nackt. Ich verschandelte sie auf grauenhafte Weise: zuerst nahm ich ihnen ihr Geschlecht, nach und nach, Glied um Glied, die Augen zuletzt. Ihr Geschrei und ihre Tränen aus Blut hinderten mich nicht an meinem Willen. In ihrem angstverzerrtem Gesicht, las ich die Bitte nach Erbarmen und Erlösung ihrer Seele. Doch ihre Seele wird nie erlöst werden, ewig werden sie gefangen sein in meinem Seelenlager, denn der einzigste Zeuge zur bittren Mitternacht, war der ehrenvolle Mond. Der, der seit tausenden von Jahren voller Leid über die Erde wacht und stumm seine Urteile fällt. Der, der jeden Winkel des Schreckens kennt und doch schweigt, weil ihn keiner versteht, keiner außer mir. Er rief mich Monat für Monat, um einmal zu seiner vollen Stunde Unheil zu verrichten. Er war mein bester Freund und der Menschen einziger Zeuge. Doch nun ward auch meine Zeit gekommen, ich verfaule unter der Erde. Die Zeit vergeht, lang ist's her, dass ich ihn gesehen. Ihn, den Mond. Ich war seiner Macht unterworfen, doch nicht der, der Menschen. |
| Anaboth | Illusion Hoffnung Auf der Suche nach Hoffnung die du einst verloren durch ewigen Verlust wanderst du durch Täler und Höhen und folgst dem Winde, als sei er dein Pfad der Wind, der die Blätter verweht, genau wie die Hoffnung, bringt dich zum Verstand, der dir einst genommen durch ewige Lügen. Durch des Waldes Rauschen und der Blätter Rascheln in dem Wind, glaubst du die Stimmen des Verstandes zu hören. Sie erzählen dir von Wahrheit, Lügen und auch Illusion. Der Wind wird schwächer, die Stimmen verstummen, doch ein letztes Mal, als wolle er nicht gehen, bläst der Wind mit voller Stärke durch des Waldes Labyrinth, und du hörst zum letzten Mal die Stimmen, die dich vor der Hoffnung warnen, deiner Illusion, die dich blendete all die Jahre und die Realität verdrängte dich vom wahren Leben abhielt und dich in Kummer ertränkte. Nun erlischt der Wind für immer, doch du hast gehört und verstanden Deine Hoffnung ist Deine Illusion. |
| Anaboth | Schlafgedicht Der Tag ist vorbei, es kommt die Nacht mein kleiner Engel, hast genug gewacht schließ nun die Augen, mach sie zu leg dich schlafen, komm zur Ruh träum vom Leben, Hofnung und Glück dann bekommst du deinen Segen zurück lass das Böse schwinden, dazu musst du dich überwinden, denn gezählt sind deine Stunden, genau wie deine Wunden, ach wie zahlreich werden sie sein, doch hab keine Angst, du bist nicht allein. Den Schmerz und die Angst musst du überstehen, irgendwann wirst dus verstehen. Es kommt die Nacht, der Tag ist vorbei, schlaf ein, mein Engel, es ist geschafft. |
| Anaboth | Jetzt ist es still Der Tag ist reif, die Zeit ist gekommen das Ende naht. ich kann es spüren, mit seinen riesigen Klauen greift es nach uns und verschlingt uns für immer der letzte Vogel singt sein letztes Lied singt von Schicksal, Liebe und Glück doch schon bald verstummt auch er die Sonne blendet ihre letzten Strahlen und kämpft verzweifelt gegen die Finsternis an, die sich aufs Land legt – vergebens. der Sturm wird stärker und stärker die Mächte des Lebens schwächer und schwächer. die Bäume ergeben sich dem Winde alles, was keinen Halt hat, schwebt durch die Luft und wird verschlungen, verschlungen von der Dunkelheit, die sich wie die Pest im Lande verbreitet. Man hat keine Chance, von Hoffnung wagt keiner mehr zu sprechen das Land verstummt man vernimmt nur noch des Windes zorniges Heulen, das durch die Wälder zieht und alles Leben zerstört bald ist’s vorbei, das Ende ist gekommen Zerstörung und Tod hat es uns mitgebracht Wie es uns einst ward versprochen Der Tod hat das Leben besiegt, die Welt gleicht einem einzigen Friedhof mit dessen Wächter, dem Tod. Der Tag war reif, die Zeit war gekommen das Ende ist vorbei. Jetzt ist es still. |
| Anaboth | Die eine Reise Da stehst du nun, an deinem Grab Tränen im Auge, Angst in der Seele Deine Zeit war gekommen, vielleicht zu früh Vielleicht zu spät. Jetzt gibt es nur noch einen Weg Und doch weißt du nicht wohin, du bist nicht allein, und doch ist keiner bei dir. Du bist dem Tod begegnet Und doch verstehst du ihn nicht. Weißt nicht warum du gehen musstest, weißt nicht wohin du gehen sollst. Vor dir liegt eine erschreckende Ewigkeit und kannst nicht erkennen, was sie verbirgt. Sie ist geheimnisvoll, angsteinflösend und doch wirkt sie sicher. Du beginnst nun deine Reise, deine weite Reise ins Nichts, hast keine andere Wahl, nimmst Abschied von den vertrauten Seelen, die du vielleicht eines Tages wieder sehen wirst, vielleicht nie wieder. Je weiter du gehst, desto mehr scheinst du zu verstehen, je weiter du gehst, desto mehr ergibt nun alles einen Sinn. Du fühlst dich frei, erlöst von allen Sorgen, du fühlst Freude. Du lächelst. Der kalte Nebel, der sich vor dir niederlegt, trocknet deine Tränen. Die plötzliche Geborgenheit frisst deine Angst. Du bist erlöst. Nie wieder wirst du Schmerzen spüren, nie wieder wirst du Liebe fühlen. Der Tod hat das Leben besiegt, wie es schon im alten Buch geschrieben steht, das Gute besiegt das Böse, jeder kennt den Tod, doch nicht jeder kennt das Leben. |
| Anaboth | Illusion Hoffnung Auf der Suche nach Hoffnung die du einst verloren durch ewigen Verlust folgst du dem Winde, als sei er dein Pfad der Wind, der die verweht, genau wie die Hoffnung, bringt dich zum Verstand, der dir einst geraubt durch ewige Lügen. Durch des Waldes Rauschen und der Blätter Rascheln in dem Wind, glaubst du die Stimmen des Verstandes zu hören. Sie erzählen dir von Wahrheit, Lügen und auch Illusion. Der Wind wird schwächer, die Stimmen verstummen, doch ein letztes Mal, als wolle er nicht gehen, bläst der Wind mit voller Stärke durch des Waldes Labyrinth, und du vernimmst ein letztes Mal die Stimmen, die dich vor der Hoffnung warnen, deiner Illusion. |
| Anaboth | Der Stein in mir Kalt ist die Nacht genau wie der Stein der in mir einst über mich gewacht der dort sitzt, wo das Herz sollte sein. Ich habe es verloren lang ist es her als ich es noch gebraucht einst hatte es geschworen mir zu dienen im Leben, bis es verbraucht. Nun ward die Zeit gekommen seine Grenze war weit weg, doch nun wurde jegliches Leben mir genommen mir bleibt nichts mehr zu tun. Ich vernahm seine Kälte es wurde alt und ging zu Grunde jder neue Lebenshauch an ihm zerschellte als ich erlag dem Geschmack vom Nichts in meinem Munde. Dunkel ist die Nacht die meine einsame Seele ins ich verbirgt die sich jetzt auf die Reise macht doch zu spät istdie Flucht, der Tod sie schon längst verführt. |
| Anaboth | Vampir wenn die Nacht beginnt, beginnt mein Tag wenn du dich schlafen legst, gehe ich zur Jagd dein Blut ist meine Beute kein Angriff, den ich je bereute der Hinterhalt bestimmt meine Gewalt durch die dein letzter Schrei wiederhallt die Geduld lauert in mir, die Dunkelheit ist mein Revier Versteck dich ... versteck dich gut denn deine Angst und dein Blut entfachen meine Glut. |
| Anaboth | ohne Titel mein Weg war weit ich wünschte, wir wären zu zweit doch da war nur ich -allein- nein, da war noch die Totenstille und ihre Gefährtin, die Dunkelheit sie folgten mir, wohin mein Weg mich auch führte sie waren immer zu zweit, doch ich, ichw ar allein die Toptenstille raubte mir mein Gehör zu lang ich kein Ton hatte vernommen die Dunkelheit raubte mir meinen Blick zu lang ich nur schwarz hatte gesehen so ward ich nun, ohne Geahör und ohne Blick der Weg war weit, zu weit die Zeit verging, zu lange meine Sinne raubte man mir ohne Vertsand zog ich weiter und merkte nicht, dass ich fror ohne meine Sinne und ohne meinen Geist vernahm ich nicht die eisige Kälte die mich begleitete seit geraumer Zeit auf einmal war die Stille so laut die Dunkelheit blendete mich jetzt konnte ich erkennen wo ich war, dort wo alles umgekehrt mein Weg war weit doch ich bin ihn gegangen ohne dich jetzt verstehe ich und kann mich dem Tod ergeben. |