| Exposure | In dieser Rubrik werdet ihr sicherlich noch das ein oder andere von mir lesen,da ich aber sozusagen noch ein Frischling on board bin,gilt es sich erstmal zu orientieren...und zu schauen was hier so passiert. Exposure *Es ist nicht die Freude die mich nach draußen treibt,sondern der Zwang* |
| Exposure | Tränen des Lebens… Tränen rennen über mein Gesicht, Tränen des Glückes, aber auch tiefer Trauer, Trauer die mein Leben überschattet, diese Tränen des Grauens, tief und grau erstrecken sie sich, über meine schwache Seele, mein unbekanntes Ich, wer ich bin das weiß ich nicht, nie durfte ich mich selbst erfahren, geschweige denn probieren wer und was ich bin, dies ist ein Teil der Trauer, dieses Schmerzes, Erlösung aus diesem ausweglosen Tal der Tränen ist nicht in Sicht, auch, wenn ich ihn schon gefunden haben mag, meinen Retter… Auch er wird mich nicht retten können, da mein Schweigen zu groß ist, meine Trauer zu mächtig Und meine Tränen zu tief vergraben, niemand weiß wie ich wirklich fühle - ein einziges Schauspiel, ja das ist mein Leben, ein Schauspiel voller Freude, überschattet von dicken grauen Gewitterwolken, die niemals entdeckt werden, denn meine Rolle die ich schon ein Leben lang spielen muss, wird niemals aufgedeckt, ich bin zu gut darin, andernfalls sind alle auch zu sehr mit sich beschäftigt, um zu merken was mit MIR ist… So werde ich mein Leben lang alleine, still und heimlich leiden, weinen und schreien, niemand wird merken, dass nichts so ist wie es scheint… Mein Leben wird weiter an mir vorüberziehen, ein stilles klagenvolles Leben… Niemals erfahre ich wer ich bin, wer ich geworden wäre, aber was interessiert das noch… Außer ich breche die stille des Schweigen, doch nein, an wen soll ich mich wenden, niemand wird es verstehen, denn alle sehen ja nur den Schein und nicht die Realität… Ausweglos wie alles ist, bleib ich klammheimlich nur für mich, ganz allein, ohne jedes Mitwissen eines Anderen… ein Leben allein… Ich vermisse dich Leben, auch wenn ich dich noch nicht richtig kennen lernen durfte, weiß ich, ich vepass(t)e was… geschrieben am 20.06.2002 |
| Exposure | Hier findet ihr einige Gedichte und Texte von mir. Viele sind schon vor Jahren entstanden (siehe Datumsangabe). Gerne dürfen diese aber auch kommentiert werden. Exposure |
| Exposure | Wann ist es soweit? Wann werde ich dich so lieben dürfen, wie ich es gerne wollte? Wirst du mich dich jemals so lieben lassen? Spürst du nicht, meine unendliche Liebe, unaufhaltsam, stark und verwegen zugleich? Will dich lieben und halten, niemals sollst du mehr aus meinen Armen fallen, dafür ist meine Liebe stark. Doch wann, wann nur werde ich dich lieben können, so wie mir es belangt? erstellt 20.06.2002 |
| Exposure | In die Ferne schweifen, ohne jeden Blick zurück. In den Zug steigen und den knatternden Geräuschen lauschen. Kein Blick zurück. Die Last fällt ab. Der Zug stoppt. Ein Blick nach draußen. Keine Reaktion. Der nächste Bahnhof dort steige ich aus. Draußen ist mir alles so bekannt, wo bin ich? Scheiße nein,ich bin dorthin gefahren wo ich Leute kenne, dabei wollte ich dorthin wo ich alleine bin, mich niemand kennt,ich niemanden kenne. Verdammt,ich laufe zum Haus der Bekannten. Klingele.Sie freuen sich,sind überrascht. Ich lächele.Im Inneren bin ich sehr sauer auf mich. 30.09.2005 |
| Exposure | Das letzte Mal… Nicht immer habe ich dich geliebt, doch immer warst du da, da für mich, als ich dich brauchte, decktest mir den Rücken, standest mir bei, egal was war, du halfst mir, und dafür dank ich dir- auch wenn ich dich Morgen zum letzten mal seh`, niemals werd` ich dir vergessen was du für mich getan… 07.09.2002 das entstand nach dem Tod meiner Oma. |
| Exposure | Die Einsamkeit der Nacht… Die Einsamkeit der Nacht, wie sie einst herrlich über mich wachte, so wacht sie nun über dich, dein Grab und dein Geist, der nun empor zu den Engeln steigt, dein Name wurde gerufen, du bist ihm gefolgt, nun bist du von uns gegangen, einsam in der Nacht, getragen vom Wind, dein Staub verweht. hinauf zu des Himmels Pforten, von nun an wird sie dich wahren, die Einsamkeit der Nacht- viele Menschen werden an dich (zurück) denken. 09-2002 |
| Exposure | Du… Ich sehe dich, dich mit voller Lebensfreude, da, direkt vor meinem inneren Auge, vorbei diese Zeit, denn wenn ich nun in dein Antlitz schaue, lässt es mich schaudern, leer und verbraucht, so ganz ohne Kraft, niemals mehr ein Lächeln von deinen Lippen, denn du bist erschöpft, es kam alles so plötzlich, und nun, nun stehst du kurz vor deinem Ende, doch vorher nimm meine Hände und sag` Lebe wohl, denn wenn ich dir auch vorher Kummer machte, bitte lass uns in Frieden scheiden, es tut schon so weh genug… Ich werd` dich nicht vergessen… 07-2002 |
| Exposure | Leben im Sumpf der Drogen… Lange warst du nicht da, Doch plötzlich standest du vor mir, kaputt und zerrissen, ein Leben auf der Straße hat dich gezeichnet, Drogen waren dein täglich Brot, gelitten musst du dafür haben, Dreck schlucken, und alles still erleiden – nur um das zu bekommen, wovon du glaubtest, dass es dich am Leben erhält. Drogen, sie waren dein einziger Halt, Flucht vor der Realität, Ankunft in der Wunderwelt, die nicht lange hält, nur solange bis zum nächsten Druck, er musste geschehen, ehe der andere verging, du kamst zu mir um zu betteln, betteln um Geld, keinen Pfennig hattest du mehr, ich half dir nicht, daraufhin liefst du fort, zurück an den grauenhaften Ort, verfolgt hab` ich dich, versucht zur Vernunft zu bringen, geschafft habe ich es nicht, Der Zeitungsartikel am nächsten Morgen sagte alles: Mädchen tot auf der Bahnhofstoilette aufgefunden, Todesursache: Überdosis Heroin, da war mir klar, dass ich früher etwas hätte tun soll`n, doch nun ist es zu spät, du weilst nicht mehr hier, doch meine Gedanken wehren immer bei dir, denn auch du warst ein liebenswerter Mensch… 06-2002 |
| Exposure | Du vor mir, Ich vor dir, welch ein Traum, du kommst einen Schritt auf mich zu, ich trete zurück, habe Angst, doch du nimmst meine Hand, legst sie auf dein Herz, es klopft, es klopft wie wild, ganau wie das meine, ich gehe wieder einen Schritt auf dich zu, strecke dir meine andre Hand entgegen, du langst nach ihr, eine Weile stehen wir an den Händen gefasst so da, schauen uns an, der Atem wird schwer, immer kürzer, wir treten einander näher, halten uns in den Armen, lassen uns fallen, ich kann es spüren, unsere Hände erkunden einander, wir sinken zur Erde nieder... 06.02.2004 |
| Exposure | das sollte fürs erste genügen.viel spaß beim lesen. grüße exposure |