| Black Lord | Zerstört von ihr Dunkelheit und Einsamkeit. Verlassen in der Qual. Höllisch sind die Schmerzen, Nicht zu nennen an der Zahl. Der Damm ist gebrochen. Die schützende Hand. Das Meer der Verzweiflung. Leid fliesst durch mein Land. Es ist schrecklich. Ich möchte fort. Doch man kann nicht entkommen Von diesem düsteren Ort. Die Wellen drohen. Sie werden verschlingen All die Freud, Die stets versucht Hoffnung zu bringen. Die Lande sind düster. Die Sonne ist tot. Nur am Himmel Das Feuer brennt rot. Asche und Staub. Sie regieren die Luft. Verwesende Leichen Unterstreichen den Duft. Glaube ist zerronnen An des Felsens Wand. Der finstere Tod Hat seine Diener entsandt. Letzte Schreie aus Angst, Die nun langsam ersticken. Das Ende ist nah. Man kann's schon erblicken. Sie, die mich liebte, Sie hat es verbrochen. Jetzt, wo ich sterbe, Hat sie sich verkrochen. Meine Seele brannte Aus Trauer und Leid. Gestorben ist sie Aus Einsamkeit. Sie ist dran schuld. Sie hat es getan. Meine Welt liegt in Scherben. Sie soll es erfahrn. Ich lieg' nun im Sterben. Liege regungslos da. Denke an die Zeit Und wie schön sie nur war. Jeder Gedanke an sie Ist verschwendete Zeit. Er endet stets in Leid Und in Traurigkeit. Mein Geist vergewaltigt, Von ihrem Willen entblößt. Lebensgeister schwinden Und ich bin erlöst! |