| exsanguis | [COLOR=blue]Weit oben...[/COLOR] Weit oben, entfernt von dir leuchtet ein Stern in der Nacht und erhellt sie mit seiner Pracht Weit oben leuchtet ein Stern und hat dich gern wird dich nie verlassen so sehr dich auch alle hassen Weit oben leuchtet ein Stern passt auf dich auf und sieht dir zu Weit oben leuchtet ein Stern der dich liebt und nicht hergibt ohne das du es weist hält er dich fest das du nicht fällst aus dem Nest Weit oben leuchtet ein Stern der für dich kämpft damit du immer daran denkst das man nicht aufgeben darf und an seine Träume und Wünsche glauben muss Weit oben leuchtet ein Stern mit unbekannten Namen da es zu viele von ihm gibt Weit oben leuchtet ein Stern der immer an dich denken wird auch wenn du irgendwann mal stirbst Weit oben leuchtet ein Stern der dir Engeln schickt die dich tragen auf ihren starken Armen Weit oben leuchtete mal ein Stern der dich hatte gern doch nun ist er erloschen und alles fehlt doch bist du es der weiterlebt Lern von dem Stern der dich hatte gern der wird immer bleiben solange du ihn lässt in deinem Herzen weilen |
| exsanguis | [COLOR=red]Die Klinge[/COLOR] Ich sah sie ich nahm sie und es war geschehen mein Blut es floss ich genoss was für ein schönes Gefühl Immer wieder immer öfter wiederholte ich meine Tat immer fester immer tiefer die Wunden so wunderschön Am Anfang nur an einem Arm jetzt am ganzen Körper jede Narbe hat ihre Geschichte jeder Schmerz ist anders doch jeder einzelne befreit Und ich nehme die Klinge ziehe sie über meine Haut das Blut strömt es ist so schön warm so wunderbar rot Ich versinke in meiner Welt die niemand zerstört dorthin wo niemand sonst kommt dort hab ich meine Ruhe vor eurem Geschwätz Meine weiße Haut ist gezeichnet von Narben und neuen Wunden doch ich höre nicht auf ich geb es nicht auf für niemanden dies ist Mein ich bin ganz und gar Mensch auf meine Art Ihr könnt es mir nicht nehmen werd es nicht aufgeben das ist mein Schmerz mein Körper eure Meinung ist mir egal doch ihr nagelt mich an den Materpfahl ihr lasst mir keine ruh ihr textet mich zu aber ich nehm euch nicht wahr ihr seid gar nicht da Für mich seit ihr nur Menschen die mich nicht verstehen die gegen mich gehen die nur was sagen wenn sie meinen es täte mir gut doch ihr macht alles schlimmer immer und immer Ihr reisst mich um in der Welt ihr trappelt mich nieder dass ist mir zuwider darum hab ich meine Klinge was ihr sagt, dass hör ich nicht ich hör nur mich und meine Seele die schreit und weint die verletzt und am verbluten ist doch es fällt euch nicht auf ich scheiß drauf ihr tretet mich mit Füßen ihr wollt mich nicht grüßen nur wenn ihr meint ich brauch ne Belehrung nervt ihr mich doch ich spuk euch ins Gesicht Ihr könnt mich mal ich gehör nie wieder zu euch denn ihr wollt mich nicht und ich euch nicht so mit sind wir quitt |
| exsanguis | [COLOR=firebrick]Nichts ist, wie es scheint[/COLOR] Siehst du wie glücklich ich bin siehst du mein lächeln ich bin ohne Kummer alles gelogen alles zu recht gebogen Katze hat mich gekratzt ich hab mich bloß wieder selbst verletzt trinke nicht ich konsumier Alkohol nur Nein, ich will von hier nicht weg mir geht es gut und keine Träne ziert mein Gesicht ich will hier weg mir geht es schlecht Tränen gibt es nicht mehr Tausend Schreie gibt meine Seele von sich mein durchbohrtes Herz blutet ich vernichte mich langsam selbst meine Gedanken werden von Hass gesteuert doch ich lächle ich bin normal Sieh mir in die Augen selbst sie lügen sie verstecken ihre Angst sie verstecken ihren Schmerz sie lächeln Drei Wege eine Entscheidung und doch keine Ahnung was Niemand soll es sehen niemand soll denken ich sei unglücklich niemand soll mir sagen was ich tun soll ich hör auf niemanden mehr Mein Kummer ist groß ich weis nicht wohin mit meinem Sorgenfloß Wo ist der Weg wo ist das Ziel wo lernt man wieder glücklich zu sein warum muss diese Welt so ungerecht sein Der Schmerz ist unberechenbar kann ihn nicht einschätzen weis nicht wann er wieder zuschlägt weis nicht wie lange ich dieses Mal blute Ja, ich lächle damit ihr keine Fragen habt ich lächle damit manche sich keine Sorgen machen ich lächle um alles zu verbergen Sage, ich werde nicht gehen doch ist es nicht sicher denn ich weis es selbst noch nicht sage, ich sehe in die Zukunft doch habe ich die Zukunft längst abgeschrieben denn ich will sie nicht sehen sage, alles wird gut doch fehlt mir der Mut denn ich bin wieder gefallen Drei Wege eine Entscheidung und doch keine Ahnung was |