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  Forum: Verlassene Gärten
    Thema: Einsamkeit in Zeiten des Lichts
Mindsoldier[SIZE=3][FONT=arial][COLOR=blue]++In allen Gedichten stecken Wölfe, nur in einem nicht, im schönsten von allen++[/COLOR] [/FONT] [/SIZE]





[COLOR=crimson][FONT=century gothic]Das Meer[/FONT][/COLOR]

Das Meer sich mir am Himmel bietet,
mit seinen schaudergrauen Wellen.
Die Antwort in sich tragend,
getrieben vom Wind
will es die Freiheit spüren,
ungebändigt gleiten,
in die Unendlichkeit tauchen.
Es trägt die Gedanken fort,
zeigt ihnen unbekannte Orte,
dunkle sowie helle,
doch jeder ein teil des Mosaiks.

Und am Ende der Reise
ist das Licht,
es scheint zum greifen nah,
doch ist es unerreichbar.
Ich recke mich es dennoch zu versuchen.
Von mir selbst enttäuscht
und um den erfolg betrogen,
kehre ich zurück in meinen Kopf.

Nun Stille,
der Moment ist verklungen
und ich frage mich:

Bin ich wirklich traurig?
Mindsoldier[COLOR=crimson]In der Menschen Häuser [/COLOR]

Eine Welt voll der Wachen und Bewachten.
Es dürstet den Geängstigten nach Schutz
und den Geschützten dürstet es nach Sicherheit.

In der Menschen Häuser,
in Sicherheit gewogen.
Es leben Wesen,
geschützt in der Einsamkeit des Lichts.
Mindsoldier[COLOR=crimson]Spielet auf ihr Mannen[/COLOR]

Das Blut eines Batallions,
vergossen auf dem Schlachtfeld der Sehnsucht.
Der Schmerz trägt das Leben,
wie auf Todesschwingen hin.

Gelebte Einsicht geballt.
Geballt zum Sturm der Gerechten,
geballt zum Sturm der Gerichteten.

"Spielet auf ihr Mannen,
spielet einen Tanz von
vollkommener Glückseligkeit!"

Zum letzten Tanz gerüstet,
folgt das Lamm seinem Hirten.
Es folgt zum Opfermahl
auf das Feld des Batallions.

Das letzte Fest wird ewig wirken,
ewig erklingen.
Wird ewig klingen auf dem Schlachtfeld der Sehnsucht.
Mindsoldier[COLOR=crimson]Wunderspiel[/COLOR]

Das Wunder des Gelehrten,
man nenne es Trauer.
Traurigkeit die des Denkers
Augen mißt, des Poeten Feder führt.

Das Wunder ist ein Spiel,
Dichter, Denker und Poeten
geben die Revue erneut.

Der Schmaus zum
Abschied eines geistig Armen
lebt von den Gedanken,
welche der Tod nicht kennt.
Mindsoldier[COLOR=crimson]Leben sucht dich[/COLOR]

wesensgleich,
erinnerungsbilder,
engelsreiter.

ungetrübt ähnlich,
in allem,
potentiell schizophren.

lasset uns folgen,
lasset uns beitreten,
den armeen des lichts.

sie alle wissen es,
keiner sagt etwas davon,
ungestümer zorn eines gottes.

pfade sind keine wege dafür,
gedanken in gemauerte grenzen gesetzt,
das heer meiner seele kämpft,

wieder.

wider.
Mindsoldier[COLOR=crimson]Glaube[/COLOR]

zeitlose Worte,
in den Raum geschmissen.
bis in die Unendlichkeit
hallen sie mir nach.
zeitlose Worte der Barmherzigkeit,
durch düstere Atmosphären geschmaucht.
Lobpreisungen, Huldigungen, Hymnen.

er ist das Fleisch und der Geist.

vampirische Züge,
zwang zum Blutopfer.
es ist das wesen der Materie,
aus uns allen Monster zu machen.
Mindsoldier[COLOR=crimson]Das Mehrheitsprinzip[/COLOR]

Gedankenloses Spiel im Dämmerlicht,
Freundschaft fällt nicht ins Gewicht.
Zeichen wandern über die Wände,
Was folgt ist ein kleines Ende.
Gesichter im Wetterlicht,
Soldaten reihen sich dicht an dicht.
Eine Welt verborgen im Seelenwald,
Und wir alle wissen: Sie ist herzenskalt.
Mindsoldier[COLOR=crimson]Vollendung des Zeitenlaufes[/COLOR]

ein Engel kam vom Himmel,
küsste meine Stirn.
er gab mir macht.
macht über den Moment.
macht über den Raum,
durch dich konnte ich ihn verlassen.
ich sah die Welt,
aus eines Engels Augen,
der vom Himmel fällt.

gelöst vom gestern,
beschreite ich das hier und jetzt.
fliege ich über uns
und sehe die Tränen der Vergessenheit.
unaufhaltbar schreiten wir fort.
Seelen verschmelzen,
werte sterben.
all dies gesehen
mit verwandten Augen.

wenn du die gestalt des Blickes wahrnimmst,
dir fremde Silhouetten
erscheinen alt bekannt.
dann musst du wissen,
du bist es,
du bist mit ihm verwand.

das gewand erkannt,
und in Ewigkeit verbannt.
sich selbst ein fremder,
erschien ihm die Wahrheit bekannt.
gesehen, ihre verführerrischen Gewänder,
mit ihr bis in die Unendlichkeit verwand.

nun sage ich dir:
"das ist alles was ich weiß!"
sieh das licht am Horizont,
mit ihm bin ich verwand.
über alle maßen verwand.
Mindsoldier[COLOR=crimson]Der Tag[/COLOR]

Siehst du den Morgen,
siehst du wie er am Himmel tanzt?

Siehst du den Mittag,
siehst du wie der am Himmel sitzt?

Siehst du den Abend,
siehst du wie er den Himmel allein lässt?

Siehst du den Tag?
Er ist einsam, einsam wie so viele.
Mindsoldier[COLOR=crimson]zusammenkunft der zeiten [/COLOR]

mit Erwartung geschaut auf das gewesene
mit Enttäuschung verfolgt des Werdende
mit Herzblut ergriffen das seiende
mit Zurückhaltung reagiert auf die Anwesenheit

von glück erfüllt wegen dem was war
von leid zerrissen wegen dem was noch wird
von stolz gestählt durch das was ist
von erstaunen übermannt durch die die anwesend sind

gelebt in der Vergangenheit
gelitten in der Zukunft
geleitet in dem Augenblick
geliebt im Moment

[COLOR=royalblue] [SIZE=1][I]für Carcas[/I] [/SIZE] [/COLOR]
Mindsoldier[COLOR=crimson]Und ich frage mich: Bin das ich[/COLOR]

Tagelang,
krachend, schreiend, niederbrüllen.

Jahrelang, liebend, lebend, einsam sein.

Ein Leben lang,
eingesperrt, unberührt, ich selber sein.
Mindsoldier[COLOR=crimson]Ein Ausflug in die Einsamkeit...[/COLOR]


Als Andenken
die Maske an die Wand gehängt.
Im Leben gelesen,
die alte Sprache erlernt
um sie zu lehren.
Errinerungen in Wachs getaucht
um nicht zu vergessen.
Die Worte zum Spiegel der Seele gemacht,
einem schwarzen Spiegel ohne Bild.
Gedanken schwinden
im bann der Dunkelheit.
Der Einsamkeit gewichen
und die Maske von der Wand gerissen.

[I][COLOR=royalblue] [SIZE=1]In einem moment der Einsamkeit, für einen einsamen Menschen, der mit mir den Platz im Wald besucht[/SIZE][/COLOR] [/I]
Mindsoldier[COLOR=crimson]Impressionen [/COLOR]

Der Friedhof liegt im Schnee begraben,
o du wunderbare Stille,
nur gebrochen vom Krähen der Raben.
Schwarze Erde an den Händen,
die Finger schmerzen,
möge es hier nur enden.

Es gellt Glocke der Kapelle,
an ihrem hellen Klange,
man sich im Tode noch erfreut.

Die Kälte kriecht in alle Glieder,
Schmerzensstiche,
aus der Ferne hört man ihre Lieder.
Sie klagen und trauern,
in ihrem Herzen still,
beginnen nun sich einzumauern.

Es gellt Glocke der Kapelle,
an ihrem hellen Klange,
man sich im Tode noch erfreut.
Mindsoldier[COLOR=crimson]Über manches, was wirklich ist[/COLOR]

Die Träne im Gesicht,
die Hände in der Asche.
Zum Himmel blickend,
schreiend.
Aufgewacht.

Den tausend Wesen
mit schrecken entkommen.
Hingezogen und abgestoßen,
aufgewacht.

Dies ist die Welt hinter dem Tunnel.

Von dem Schönsten ort,
dem liebsten Duft entrissen.
Wohlgefühl und Glück,
aufgewacht.

Den Sommer in den Ohren,
die Liebste an der Hand,
lächelnd.
Aufgewacht.

Dies ist die Welt hinter dem Tunnel.
Mindsoldier[COLOR=crimson]Zu Schnell[/COLOR]

Alles fließt,
Alles ist schneller,
Die Menschen leben zu schnell.

Ich stehe,
Ich bin langsam,
Ich lebe in einer Zeitlupe.

Die Ruhe in mitten des Sturms,
Das Atmen unter Wasser,
Der Weg im Labyrinth.

Bildabrisse... zu schnell...
Alles ist zu schnell...

Die Welt in der wir leben,
Ich lebe,
In der du lebst,
Wir sehen sie,
Wir fühlen sie,
Doch sie ist nichts...

Kreislauf.

Traum, Welt, Realität.
Mindsoldier[COLOR=crimson]Freiheit der Geschichte[/COLOR]

Nimm mein Herz,
Verbrenne es.

Trink mein Blut,
Zerstöre meine Knochen.

Schneide in mein Fleisch,
Zerquetsche meinen Leib.

Leben ist nichts,
Wenn das Wahre,
An Wahrheit verliert.

Meinen Körper,
Meine Wahrheit,
Meine Welt,
Kannst du mir nehmen,
Aber niemals meine Worte.
Mindsoldier[COLOR=crimson]zerflossen zu stein [/COLOR]

wege die gegangen wurden
zerfliessen in stein
rückhaltloser lauf
ein lauf um zu vergessen
zu vergessen was war und ist
logelöst von den alltagsträumen
gesprungen auf die andere seite
die gesichter hinter den bildern gesehen
lachend zurück gegangen
über die selben wege
Mindsoldier[COLOR=crimson]schizophren¿ [/COLOR]

du wurdest in ein bild gefesselt,
in ein bild das dir nicht gefällt.
dennoch hast du es hingenommen
und bist mit ihm verschmolzen.
in tagen der aufruhe,
tagen der sehnsucht,
bäumst du dich auf
und das bild beginnt zu brechen.
doch ein neuer pinselstrich
erstickt dein begieren
und du trägst wieder den rahmen mit dir.
du malst neue bilder,
die immer wieder die form,
die schleierhaftigkeit,
des alten annehmen.
in deinen gedanken bist du frei,
bist du der maler deiner welt,
bist du der fänger der augenblicke.
doch du lebst in einem bild
und hast kein papier mehr...
Mindsoldier[COLOR=crimson]Musikwunder[/COLOR]

Ich sehe gern wie die Verrückten,
die meinen sie wären normal,
dem Mädchen am Klavier zuhören.
Ein Verrückter will wissen was es heisst,
verrückt zu sein.
Unfähig, seine Ideen zu leben, sagen sie,
normaler als die Normalen, sagen sie,
frei, sagt sie.
In der düsterkalten Umgebung,
ein Spiel.
Theatergleich ohne Masken.
Es seien nun mal Verrückte heisst es.
Es käme von den Deppressionen,
der Schizophrenie, der Panik.
Doch auch der Schizophrene lauscht der Musik,
sie dringt in seine Welt....
und wirkt Wunder.

Unfähig seine Ideen zu leben.
Verrückte denken anders sagt man.
Er habe in einer Astralreise sein Schicksal entdeckt,
sagt der Depressive, und wolle nun mehr seinen Weg gehen.
Gleich ist es ob man sie fühlt oder hört,
die Musik wirkt Wunder.
Mindsoldier[COLOR=crimson]Reduziert[/COLOR]

ein verlangen beschleicht manchen,
zu sehen.
zu sehen wie es ist.

gesehen werden,
gesehen wie man nicht ist.

zeigen was man ist,
gezeigt werden,
wie man nicht ist.

vom leben kosten,
den kleinen schluck nehmen,
von diesem tödlichen gift.

es frisst dich...
und du wirst schwarz.
Mindsoldier[COLOR=crimson]Am Seelentor[/COLOR]

Träume der Zerrissenheit
Sich mit Dunkelheit vermengen.
Diese Worte bringen Leid,
lindert nicht des Feuers Sengen.

Am Tore deiner Seele knie´ ich nieder,
Ich weiss du bist dort.
Meine Rufe hallen wider,
und des Todes Wächter schickt mich fort.

Das Gefängnis im Verstand,
Birgt in seinen Höhlen die Einsamkeit.
In mir herrscht ein Brand,
Jener mit seiner Lebenszeit.
Mindsoldier[COLOR=crimson]Ein Haus am Rande der Lichtung[/COLOR]

B ruchstücke der Erinnerung,
A ufbewart in einem Glas
U nd von Sand erstickt.
M ittel zum Zweck,
H atten sie gesagt.
A ndere waren sünder
U nd propheten.
S ie war eine Weise.
Mindsoldier[COLOR=crimson]Kleinod im Raum[/COLOR]

Du lebloses Ding,
Du, der die Schatten wirft,
Du Herr am Himmel.

Silberbilder auf den Flüssen malst,
Den Gräsern Gestalt verleist,
Über unseren Häuptern thronst.

Du großer Meister,
Du Künstler der Nacht,
Du düsterschatten Gott.

Ängstliche Gestalten schreckst,
Widersinnig am Blau zu sehen,
Unbekannt die Welt umkreist.
Mindsoldier[COLOR=crimson]Wenn der Morgen graut[/COLOR]

Sollte dies der erste tag,
Der erste tag des latzten sommers sein?

Er ruft mit Freiheit
Und weckt Verdammnis.

Er lockt und reißt,
Zugleich stellt er
Seine grausamste Fratze
Zur schau.

Ein Herz für ein Leben,
Eine Seele für die Freiheit

Die Urangst im Leib,
Zu halten und zu binden.

Unwissenheit kräht
Wie der Hahn
Zum ersten Tag des letzten Sommers!

[COLOR=royalblue]~~everyone should know these feelings~~[/COLOR]
Mindsoldier[COLOR=crimson]Vampir[/COLOR]

Sternenwelt aus deiner Hand,
Ließ mich Atmen,
Schreiten durch finst´res Land.

Mondenschein in deinem Blick,
Lenkst mein Herz,
Die Kraft und mein Geschick.

oh! Weltenwandler,
Zauberer der Zeit,
Engel meiner Nacht.

Warst es nicht du,
Der mein Herz in düßt´rer Pracht,
So voll der Leidenschaft,
Auf den Thron deiner selbst Gebracht?
Mindsoldier[COLOR=crimson]I’m The Stranger in Your Fiction [/COLOR]

Ein Geist kommt aus der Welt,
lebenslustig, erwartungsvoll.
Er hebt sein Haupt,
ritterlich tanzt er in die Nacht.

"Wer von euch ist der Fremde?"

Ein Mensch geht von der Welt,
lebenslustig, erwartungsvoll.
Er senkt sein Haupt,
ritterlich geht er in die Nacht.
Mindsoldier[COLOR=crimson]Lonesome Player[/COLOR]

Eine Maske voll der Finsterniss
Sich auf eines Menschen Herzen legt,
Wenn er vom Stolz verletzt
Und vom Neid zerfressen,
Ein junges Leben jäh vergisst,
Und mit and´ren,
Neuen Maßen misst.

[COLOR=royalblue]~~Wishfull, Sinfull~~[/COLOR]
Mindsoldier[COLOR=crimson]Wenn sich Licht und Schatten einen[/COLOR]

Wenn nicht mehr Worte und Gesetze
bestimmen die Kontur deiner Selbst,
Wenn nichteinmal die aller kleinsten Sätze
den Gedanken in sich bergen,

Wenn sich Licht und Schatten einen
zu neuem ew´gen Glanz,
Wenn die Gefühle aller Wesen
warten auf den letzten Tanz,

Dann hat es bald begonnen,
die Poeten werden Zeugen sein,
oh! Du kleines Leben mein
bist bald ewig gut zerronnen.
Mindsoldier[COLOR=crimson]Sommermorgen[/COLOR]

Oh! Du stillste Stund,
mit zartem Hauch
entfacht den Feuersschlund.
Es lebe nur der alte Brauch!

Funkelt nur ihr Sterne,
lebet nur ihr Menschen!
Ich höre dich, Stille! – In weiter Ferne.

Das erste, zarte Blau am Himmelszelt,
umrahmt von fins´trem Schwarz,
mich zum glühen bringt.
Es ist nicht das wofür man es hält!

Sanfter Tau sich auf den Hügeln zeigt.
Rosen erwacht, wenden sich zum Licht.
Sterbet nur alle-
Und verschont mich nicht.
Mindsoldier[COLOR=crimson]Heimat Herz[/COLOR]

Auf Kinderfüßen laufen lernen,
fallen.

Den Wolf erwürgen,
weitergehen.

Auf allen Sternen tanzen,
lachen.

Dein sein.

Heimat Herz.

[I][COLOR=blue][SIZE=1]...du weisst es... [/SIZE] [/COLOR] [/I]
Mindsoldier[COLOR=crimson]Gleichzeit[/COLOR]

Umgestürzter Höhendrang,
Verzweiflungssturz,
Ein bisschen Liebe dann.

Mutigste Tiefenlust,
Freudenschrei,
Ziehen in der Brust.

Eingezäunte Todessucht,
Freiheitskampf,
Einsam in der Schlucht.
Mindsoldier[COLOR=red][SIZE=4][b]~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~[/b][/SIZE] [/color]



[B][COLOR=red][SIZE=3]Auf glühenden Kohlen[/SIZE] [/COLOR] [/B]

Unbekanntes Wörterspiel,
bringst Traurigkeit,
reißt Brücken nieder,
baust neue Mauern.

Unbekanntes Wörterspiel,
ich bin kein blutbefleckter Krieger,
kenne keine Sieger und Verlierer.

Unbekanntes Wörterspiel,
deine Sohlen sind verbrannt.

Entfernungswelt aus Wortgewalt.


[SIZE=1]..und jetzt [I][COLOR=red]Feuer.[/COLOR] [/I] [/SIZE]
Mindsoldier[COLOR=teal][SIZE=1][i]...Farben...[/i][/SIZE] [/COLOR]

[B][COLOR=red]R[/COLOR][/B]unde kleine Welt,
[B][COLOR=red]O[/COLOR][/B]ordentlich geschnürt,
[B][COLOR=red]T[/COLOR][/B]rotzig drehend.

[B][COLOR=red]I[/COLOR][/B]mmer wieder rundherum,
[B][COLOR=red]S[/COLOR][/B]chäumend, brodelnd,
[B][COLOR=red]T[/COLOR][/B]anzen durch die Nacht.

[B][COLOR=red]F[/COLOR][/B]euer fangen,
[B][COLOR=red]E[/COLOR][/B]rde schmecken,
[B][COLOR=red]U[/COLOR][/B]fer finden,
[B][COLOR=red]E[/COLOR][/B]is zerschlagen,
[B][COLOR=red]R[/COLOR][/B]undherum.
Mindsoldier[COLOR=darkblue][B][COLOR="ffffff"]W[/COLOR][/B]ie Prinzessin Winter,
[B][COLOR="ffffff"]E[/COLOR][/B]ine kleine Welt zerschlagen,
[B][COLOR="ffffff"]I[/COLOR][/B]mmer wieder,
[B][COLOR="ffffff"]S[/COLOR][/B]o leicht ist es..
[B][COLOR="ffffff"]S[/COLOR][/B]o klein ist sie..

[B][COLOR="ffffff"]I[/COLOR][/B]m Morgengrauen erwacht,
[B][COLOR="ffffff"]S[/COLOR][/B]ie ist noch da.
[B][COLOR="ffffff"]T[/COLOR][/B]raumwelt wird Wirklichkeit

[B][COLOR="ffffff"]D[/COLOR][/B]ramen wachsen wortgewaltig
[B][COLOR="ffffff"]I[/COLOR][/B]m Herzen und im Hirn
[B][COLOR="ffffff"]E[/COLOR][/B]insamkeit zieht aus.

[B][COLOR="ffffff"]N[/COLOR][/B]acht aus Eis.
[B][COLOR="ffffff"]A[/COLOR][/B]ngeschmiegt.
[B][COLOR="ffffff"]C[/COLOR][/B]hamäleon Schnee
[B][COLOR="ffffff"]H[/COLOR][/B]ast die Welt begraben.
[B][COLOR="ffffff"]T [/COLOR][/B]anzen in der Wirbelnacht[/COLOR]
Mindsoldier[COLOR="ffffff"]
[COLOR=blue][b]W[/b][/COLOR]ortgewaltig weben,
[COLOR=blue][b]E[/b][/COLOR]inen Schal.
[COLOR=blue][b]L[/b][/COLOR]ose um den Hals geschlungen,
[COLOR=blue][b]L[/b][/COLOR]angsam enger werdend.
[COLOR=blue][b]E[/b][/COLOR]inen Knoten knüpfend,
[COLOR=blue][b]N[/b][/COLOR]icht mehr lösbar.

[COLOR=blue][b]W[/b][/COLOR]irrend ist was ist,
[COLOR=blue][b]A[/b][/COLOR]zur dort oben,
[COLOR=blue][b]R[/b][/COLOR]eglos fallend.
[COLOR=blue][b]E[/b][/COLOR]ben noch allein,
[COLOR=blue][b]N[/b][/COLOR]ur noch Tanzen.

[COLOR=blue][b]B[/b][/COLOR]is die Erde brennt,
[COLOR=blue][b]L[/b][/COLOR]achen, leben, atmen.
[COLOR=blue][b]A[/b][/COLOR]nders als zuvor..
[COLOR=blue][b]U[/b][/COLOR]rgewalt: Wort.[/COLOR]
Mindsoldier[COLOR=crimson]Eiswalzer[/COLOR]

[COLOR=blue][i]
Feuertanz im Flammenkreis,
bis der Regen kam,
verdampft noch auf dem Weg.

Laute fühlend, sich bewegen,
unter meinem Schritt,
die Erde bebend, drehen.

Ich bin der Engel mit dem Flammenschwert.
[/i][/COLOR]
Mindsoldier[I]Ich möchte die Moderation bitten, diesen Garten.. meinen.. als "verlassen" anzusehen.. weil ich genau das jetzt mit diesem letzten Pflänzchen tun werde..

Danke :)[/I]

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