| Fjörgin | Götterdämmerung Alt und grau seid ihr geworden, Steif und unbeweglich, Vorbei eure Blüte, Wo sind die Menschen? Eure goldenen Hallen, Eingestürzt, Verlassen, Verloren in der Zeit, Lang ward ihr der Mittelpunkt, Allen strebens, Wo sind die Priester? Wo die Gläubigen? Sie sind fort, Folgten einem anderen Weg, Einem neuen Wort, Dem Mann aus dem Osten, Oh, ihr Götter alter Zeiten, Besiegt von nur einem, Dem starken, Jahwe |
| Fjörgin | Allein im Wald Hier sitz ich nun armer Thor, Weiß nicht wo hin, Höre das rauschen der Blätter, Rieche die frische Nachtluft, Irgendwo der Ruf einer Krähe, Ich spüre die Erde und das Laub, Ruhe kehrt ein, Taste nach der Rinde eines Baumes, Fühle seine Weisheit, Seine Kraft, Ich streife weiter umher, Und am Ende, Finde ich zu mir selbst, |