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  Forum: Verlassene Gärten
    Thema: SEX!!! CRIME!!! (Ok jetzt habe ich hoffentlich deine Aufmerksamkeit)
lhunondhowenVerflossene Liebe

Ich kann nicht mehr warten.
Zu lange schon stand ich
mit Lack überzogen,
vor deiner Tür.

Gefangen im Becher,
kein Handtuch zu schade.
Doch werfen?
Nein, denn ich bin strarr.

Der Sommer kommt wieder,
und unter traurigen Qualen
wirft der Lack Blasen.
Und schmilzt.

Anm.: Das mit dem Becher bezieht sich auf das Gedicht " Die Beiden" von Hugo von Hoffmannsthal
thx deadfish :)
lhunondhowenHier auch die Add. für eure Kommentare:

[url]http://www.nachtwelten.de/vB/showthread.php?s=&threadid=35566[/url][URL]
lhunondhowenGlasscherben


Du sahst durchs Fenster
doch sahst du nicht.
Starrtest nach Drinnen
im alten Licht.


Nicht kann es beleuchten,
was Realität
heute hat an diese Ufer gespült.


Das Wasser ist trübe,
der ölige Glanz
mag nicht verdecken den Totentanz.


Tief darin,
zwischen modrigen Nestern,
winde ich mich.
Ich kann nicht mehr atmen!
Dort ist kein Licht.


Überall,überall
ich kann nichts mehr sehen,
ich kann nichts mehr spüren,
keinen Schritt vorwärtsgehen.


Die Zeit wird knapp.
Wo soll ich mich halten?
Der unbegreifliche Schmerz füllt alle Spalten
nun fast schon zum Ganzen.


Ich schnappe, ich japse
nach Luft die nicht ist!
Doch dann überraschend mein Körper birst.
Ich sehe nun durch das eisklare Wasser.
Mein Glauben ist tot.
Ich dachte ein Laster,
ich dachte unmöglich.

Einen Schritt weiter.
lhunondhowenLeben ist Kunst



Ich dachte ich falle,
der Abgrund war nah.
Ich wollte schreien,
denn so wunderbar
ist diese Welt.

Sie darf sich nicht lösen!
Nur ein Zentimeter.
Es könnte zum Bösen.

Ich hatte Angst,
ich dachte an Sinn.
Ihn aufzugeben, warf ich hin.
"Was für ein Sinn?" fragte ich mich.
Ob er überhaupt existiert oder nicht,
frage ich nun.

Erst jetzt bin ich in der Lage,
freischwebend, ohne Sinnesseile,
ohne diese bohrende Frage,
das Leben zu meistern.

Denn freien Willen,
ob er nun existiert oder nicht,
schätze ich höher
als welch auch immer Gesicht,
mir gezeigt zum Zwecke.

Ich könnte jetzt sterben,
toll fänd ich's nicht,
doch es könnte passieren.
Und dass ist ok.



'tschuldigung für euren Lachanfall bei letzten Vers, aber das ist Absicht ;)
lhunondhowenDu standest am Fenster.
Sahst nicht hinaus.
starrtest nur nach drinnen
keine Tristess wich hinaus.

Im wirbelnden Staub spiegeln sich wieder
all die harten Jahre
doch in meinem Kopf bewahrte ich Lieder
in denen mein Stolz,
wenn auch gebrochen,
mich aufrecht hielt.

Dich unzudrehen wagtest du nicht
zu viel Angst,
dass man sehen könnte dein Gesicht.
Denn es ist echt,
denn es kann bluten.

Die Sonne schien
aber auch ich sah sie nicht
doch durch meine Tränen
blieb klar in mir das Licht.

Noch heute sehe ich die Angst,
wenn ich erwähne,
dass ich schon immer verstand.
Du mein Gehirn nach Vergessen und Taubheit langst,
doch ich blieb hier.

Ihr habt mich gelehrt
nur im Jetzt zu leben.
Doch ihr wisst, dass ich euch niemals vergebe.
Nie für eure Schwäche, nie für mein Leid.
lhunondhowenBlätter an der Autbahn

Sie wehen im Wind.
Wie Bitterschokolade streicht er an ihnen vorbei.
Verwirrender silberner Glanz.
Ich wollte sie abreisen um ihn festzuhalten.


Davon inspiriert is noch das Folgende entstanden:

Countryclub

Hinfort, hinfort und immer weiter.
Höher, höher auf der Leiter.
Noch nicht einmal bin ich ganz oben,
seh ich hinab im Ungeschick,
des Baumes Blätter ich erblick.
Voll Schmutz und ohne Glanz sie liegen.

Doch schon steigen sie empor.
Vor meinem Auge schweben mir vor,
einen feinen goldnen Reigen.
Blick ich mich um,
die anderen Blätter.
Oh waren die alten doch so viel besser!
Ich seh hinab,
und falle schon.
lhunondhowenAls du vor mir standest, all meine Sehnsüchte konzentriert auf den Moment. Die Wärme. Die Nähe. Ich kenne dich nicht...und gerade deshalb, perfekt. Die sanft geleckten Linien meiner Schablone passen. Übertragen sich natlos auf deinen geschmeidigen Körper. Die Hoffnung. Der künstliche rosa Nebel unsererBeziehung durchzieht die Nacht, hält sich tapfer. Der Tau fiel nicht tief befor er auf dem Rasen zersprang.
lhunondhowenGedanken(-)verloren

Schwapp, Schwapp, Schwapp
das Wasser schlägt gegen die Wände. Wieso? Wasser ist keine Wand, was hat Wasser mit Wänden zuschaffen? Es ist das "Wasser im Labyrinth". Es kommt nicht raus. Eingefüllt. Ohne Bezug. Keinen Halt. Manchmal sickert ein kleiner Tropfen durch eine holzige Stelle im Plastik. Wahnsinn, Wahnsinn, verdampft enführt. " Zurück! Zurück! Wo bin ich nur? Ich kenn es nicht! Ich verliere mich! Schnell, ich falle feucht, süß und schön, doch das Labyrinth, das Labyrinth ich kann es kaum noch sehn! Hohlt mich zurück! Gleich bin ich weg. Das Licht wird kleiner, ich brauche das Licht! Was erhellt mich sonst? Wie kann man mich sonst erkennen? Werde ich unsichtbar? Bin ich es schon, wenn mich niemand mehr sieht?
Die Linien verschwimmen.
lhunondhowenHüllenlos

Du starrst mich unverändert an
selbst viele verzweifelte Küsse später.
Ich weiß das ich dich nicht erreichen kann,
denn du bist nur Papier.

Doch viele farbige Erinnerungstropfen formen dein Gesicht,
deine Augen, deinen Mund, die Haare, die Haut.
so schön, so schlicht, so klein, so nichts.
lhunondhowenRauhfaserschatten

So sitz du hier im Schimmer
von tristem Flimmerlicht
und fühlst dich als Gewinner
auch ohne dein Gesicht

Augen, Nase, Mund
wer braucht's schon heutzutage,
hat doch der letzte Hund,
Ohne lebt sich's besser.
Kein Herz schabt man sich wund.

So wichtig Nichtigkeiten
das Leben lang geborgt.
weichgespül und aufgekocht,
doch niemand der sich sorgt.
der sieht, ob du morgen erwachst,
auch ohne Perlweis lachst.

Sitze denn alleine
in blauem Flackerlicht
"so krank, so klein"
die Dunkelheit wirft ein.
"Doch, mein Leben hat Gewicht!"
"Wimmernd und gar elendig.
Spürst du den blinkend roten Knopf dort nicht?
Du siehst es kommen.
Du wirst genommen.
Mach besser schon den Fernseher aus."
lhunondhowenWie schon öffter entstand bei der Abschrift (diesmal v. Hüllenlos) was neues:

Nachruf

Ich kann dich nicht erwecken
wärst du kalt, bei Zeiten
auch ich würd mich deiner erweichen,
dich ruhen lassen.
Doch du bist warm und echt und heiß,
aber nicht hier.
Der süße Schmerz der mich berauscht
oh teuflisches Gemisch, läßt mich schreien.
Es ist als ob ich dich erkennen könnte,
sähe ich nur genauer hin.
Dich fühlen könne,
durchstöße ich nur diesen letzten Wiederstand.

Keiner meiner pers. Favoriten, aber das soll hier ja vollständig sein, gell? :D
lhunondhowenUnd doch zartseiden Meereskräuseln
neblich sanft umpfängst du mich.
unvergänglich unbeständig
fedrig bleiben, hauch und kreiden
Fingerabdruck nicht einmal.

Leinen fliegen
Möwen, Wind und Horizont
hier gesonnt und aufgewärmt
klar verzerrt doch ungelernt.
Nicht mal Strahlen schmieden

Gewebt, zerstochen, hell gebrochen
tintenflecken eingefärbt.
schimmernd Knochen mitgeflochten
noch nicht begriffen.
torkelnd schwebend angespühlt.
Verleih dem Rausch seine Flügel


leider bisher noch ohne Titel aber das kommt bestimmt noch
lhunondhowenMoment des Glücks
fern entrückt
oh so schwebend,
klebrig, bebend

Steht er dort am Horizont
fast erreichbar, unbegreifbar
lächeld gütig
auf mich hinab

Soll ich ihn fragen?
Bloß nicht verzagen!
Wann kommst du wieder?
versteckst du dich
hinter alten Liedern,
in neuen Formen,
täglichen Normen?

Jetzt sieh mir doch mal ins Gesicht!
Ich möchte wissen,
vermisst du mich?


Vor 2min entstanden und noch ohne Titel
edit: Was mir eben beim nochmal durchlesen aufgefallen ist, no love diesmal, just about happiness! Nur damit wir uns nocht falsch verstehn ;)
lhunondhowenMal wieder ein, wenn man nicht ich ist, (wahrscheinlich) vollkommen unverständliches Stückchen Text:

Prächtige Gebäude seh ich als erstes. Strahlende Macht. Nur glückliche Schatten, doch nicht glücklich bewohnt. Der Besuch hier lohnt nicht wirklich. Nur um den Schimmer der Stadt zu ahnen. Viele solcher Promenaden habe ich schon gesehn, aber wieviele Städte? Kaum eine. Doch hier... der Sand der mich zart mit Abgasen umweht, ferner Duft, leises Erkennen. Ich bleibe stehen. Die Körner kriechen meine Zehen hoch, meine Beine, haften in den Poren. Der erste Wall, beinahe das schwerste. Ich brauche lange, viele Kontrollen, Schlangen, das kennt man ja. "Augen zu!" brüllt mir der Sicherheitsbeamte entgegen. Ich gehorche, auch wenn ich es kaum aushalte vor Neugier. Tief einantmen und "Auf!". Vor meinen bewundernden Blicken legt sich die Stadt da, bei Nacht, Licht ist ja draußen schon genug.
Das streifen durch die Gossen, die Gassen, die Alleen, unter mir ihr Pflaster, die Stadtluft in meinen Lungen, ihre Wände mich umgebend. Alles neu, vertraut, fantastisch! Man kann ganz nah ran gehen, sich jeden Stein gründlich ansehen. Ihn drehen, wenden, sogar manchmal ein Stückchen mitnehmen. Mmmhhh dieser Duft! Der echte Gestank von altem Fett, Gulliwasser, Rauch und Schweiß, dass war es was mich vorhin so von den Turistenbuden weggezogen hat, genau das! Seufzend blicke ich auf und sehe über den unzähligen Vierteln der Stadt weit weniger zahlreiche Sterne, die ängstlich glitzern und zurückstarren. Unglaublich! Meine Jacke und meinen Pass habe ich schon am Stadttor abgegeben, aber um da hoch zu kommen reicht das nicht. So schön... Viel schwerer, doch soviel schwerer als der Wall. In Extase beginne ich mir die Kleider vom Leib zu reißen. "du musst Gewicht abwerfen, runter damit! Oh nein, für dich ist hier kein Platz Scham!" So strahlend... Nackt und fröstelnd stehe ich nun leicht deplaziert auf der Straße. "Wie komme ich nur zu euch hinauf? Ah ja." Mhhh toll. Wieso eigentlich bei den Klamotten aufhören? Ich hab's! Einfach Anlauf nehmen, springen, flattern, oben sein! Und selbst wenn's schiefgeht, was sind schon 30m?!
Das ich das noch erlebe...
lhunondhowenTitle schreiben hab ich mir leider irgendwie abgewöhnt :( Ob sie aber auch sonderlich erklärend waren ist ne' andere Sache ;) Bei Fragen (insgesammt) einfach nix wie rein in den Kritik-Garten! Nichts ist zu blöd um beantwortet zu werden! *encourage*

Schimmernde Schleier zu kondensieren
ich strenge mich an,
kriegs trotzdem nicht hin
genau zu sagen, zu fixieren
es ist als ob sie panisch fliehen
komm ich ihnen mit den Stift zu nahe.

Mit jedem Hauch füllt Freude mich
ein bischen gehalten!
außenrum stoben violette Refektionen
sie ziehn an der Tinte gar fürchterlich
keine Wolke, kein Wort
doch nehmt's mir nicht fort!

keine Angst, euch ganz zu binden bin ich nicht in der Lage.
jedem von euch ist ewiglich die Frage
ob? wie? wenn ja? wieso?
geht weg, ich möchte endlich klar sehen!
kein Anker, die Nebel verwehen
lhunondhowenHa ha *triumpf* mein erstes freiwilliges englisches!

[U]Flash[/U]

What can I do for you?
How may I help you through?
It's just that I don't feel
as if you were real

Oh it's such a dream
wander with me
the leaves are still green
wander with me
don't be afraid
yes, once evil this forest held
but no, not now, now we're free
nothing mean
you and me, glowing leaves
eternaly


Für das erste leaves überleg ich mir noch was anderes einzusetzen, aber sonst sind die Wortwiederholungen absicht ;)
lhunondhowen[U]picturesque[/U]

Capture me
hold me, press me
don't let me go
I'm here in this stone
how can you not see
I'm there in fear
Capture me

The glass won't burst
screaming for years
you sitting there
right besides.
It's filling with tears
comfortable chair, yes I know
touching me, as if everything's ok
so faintly smiling

"Oh what beautiful bloody make-up you wear"
Of cause I know, but how can you dare, not to?
I hold my breath, I'm just crying now
as small as a flea
Capture me
lhunondhowen[U]blossom[/U]

Nothing but pain
but if I, just a little,
cut you again, little vein
It would drop, drop, drop, drop out of me

There I get my wings
I'll fly up to heaven
But I so shrink
cause drop by drop
back to earth, here I go
lhunondhowen[U]Flamme in der Finsternis[/U]

Urteile nicht
Richte nicht
Verstoße nicht
scheine ohne Unterschied
auf alles dein Licht.
Sei einfach nur für mich,
Flamme in der Finsternis


Tja es gibt keine Gerechtigkeit ;)
lhunondhowenShine upon me little flame
all be gone now
never been
in this cave
of ice and stone
in this life
of love, alone

Shin upon me
let me see,
make me seen
carefully
only one match is left by now
I have wasted in a row
all of them

just to see, just to watch
not to leave, once again
in this darkness,
full of shapes, full of dreams,
full of hate, full of fear

where in green light
in all black colours
silently
form agains me
castles out of memories,
armies out of time

where in it's glowing shrine
my pain comes back, slowly invading
let's strangle my heart
it's nearly over
the last light's fading


Falls jemand Titelvorschläge für die ohne hat, immer her damit! :)
lhunondhowen[U]-ohne Titel- [/U]

Blutrote Tränen aus Samt und Gebein
hier tropfen sie
doch nur Nichts fängt sie ein

Ich suche in dumpfem Betäuben die Kraft
sie trocknen nicht,
selbst wenn lang schon verblasst
die Spur ihres Laufs

In Dunkelheit, in Sicherheit
wo ich des Körpers Last befreit
verliere ich mich,
denn schön und weit
das Licht vor meinen Augen scheint
lhunondhowen[U]-ohne Titel- [/U]

vielfarbige Symphonien
erklingen trotz schallender Leere
die Sitze verstaubt
er spielt doch weiter,
Pianist in schwebender Späre

über allem, durch alles
klingt sie Musik
man hört sie kaum,
vergisste sie nie

und oft in dunkler Stunde man,
sucht nach diesem alten Klang
der einst geleitet, einst geführt
der doch von Zeit ganz unberührt
die Schemen, die Schatten
bewegt und verführt


verführt und geführt gefällt mir nicht so, mir ist aber nix anderes zum ersezten eingefallen :(
Damit meine ich nicht, dass mir die Worte nicht gefallen, sondern, dass zweimal führt am ende irgendwie schon ein ziemlich schwacher Reim ist. Auch über Titelvorschläge würden mich natürlich freuen :)
lhunondhowenVon gerade eben in der Straßenbahn :D

[U] Schwebe [/U]

Das Vöglein sitzt ganz still und blass
ich sehe es, es spürt es auch
den sanften, weichen, leisen Hauch
der sich im Gefieder verfängt
immer schwerer an der Feder hängt

sie Stück für Stück nach draußen zieht
wo des Lebens Glanz erfriert
im Meer der kalten Friedlichkeit
Ja, das Vöglein ist bereit

dem Tod geboren, nun ist es soweit
doch ohne Weh der letzte Schrei
nur die zarte Traurigkeit
noch den kleinen Körper ziert


edit: mir ist gerade aufgefallen das man den Reim erfriert-ziert vielleicht nich so wirklich rafft, meint ihr ich sollte statt dem ziert lieber weiht oder sowas einsetzten?
lhunondhowenDie nächsten 3 sind alle inerhalb einer halben Straßenbahnfahrt also ca. 5 min entstanden und sind eigentlich unterschiedliche Umsetzungen des selben Gedankens. Unbewusst haben sich leider auch ein paar nicht so tolle Wortwiederholungen eingeschlichen :q Hoffe sie fallen euch nicht auf! :D


[U] - ohne Titel 7- [/U]

Oben in den hohen Hallen
in blauem Licht erstrahlt gar schön
von keinem Auge je gesehen
schweben, gleiten, gehen, fallen
tausend Lebens Leeren wallen
selbst Engel ihre Köpfe neigen
kein Fleck soll ihres Lichtes Glanz
je mit seinem Leid beschreiben
so sehen sie weg, bergen sich in kaltem Blick
denn nicht für dich, sündig geboren
ist ihrer Erlösung Gnade bestimmt
lhunondhowen[U] - ohne Titel 8 - [/U]

Wenn du nur in ihm wachsen kannst,
dann komm, setzt auf den Rosenkranz
tanz den eignen Todestanz
verleugnest ihn, bist ja befreit
nimmt dem Leben sinnloses Leid
schon richtig so
selbst Tod bekommt himmlisches Kleid
als neuer Weg, als Ziel
Verschwinden.
frohen Mutes gib sie ab
Verantwortung, welch schreckens last
doch für eigenes Tun, für eigenen Schmerz
öffnet sich das große Herz
nimmt alles auf, nimmt alles ab
Denken.
lhunondhowen[U] - ohne Titel 9 - [/U]

Vorsicht! Fast ein Schritt zu weit.
Willst du sehen all dies Leid?
Wirklich?
Ich biete dir hier Sicherheit. Gemeinschaft.
Freies Geleit zu güldenen Pforten?
Wirklich
Zarter Formen sanfter Griff, kehrt zurück
immer, lässt dich nie im Stich.
Wirklich
Allein! Verloren! Frei!
Nein
lhunondhowen[U]Alpha [/U]

Fühle wie der Regen dein Gesicht benetzt
spüre die Tropfen auf deinen Lippen
erfahre wie er alles von dir wäscht
nimmt es mit zu fernen Klippen

In dieser Sommernacht
soll keine Blume sterben
Diese Sommernacht
soll himmlisch Glanz erwerben
soll ewig dauern, nicht verzagen
in goldnen Blüten deine Träume tragen
auf dem See in tausend Farben spiegeln

Refelxionen des Schicksals
mögliches Glück,
verändert sich stetig
Es gibt kein zurück.
lhunondhowen[U]Münze[/U]

Augen. Sehen. Blut.
Hände. Halten. Blut.
Füße. Tragen. Blut
Kopf. Denken. Blut.
Seele. Fühlen. Blut.
Leben. Ist. Tod
lhunondhowen[U]- oT 10 -[/U]

In your heart, in your soul
no matter how deeps the hole
fill it up, fill it up
black water shades
fill it up, fill it up
with love with hate
beacause you watch, can not be
just contain, seemingly

Der anfang hat was von Dieter, das geb ich zu :D
lhunondhowen[U] - In your mind -[/U]

In your mind
everythings fading
In your mind
no colours aiding
just black an grey
shades and dreams
slowmotion drop
go to the shop
buy some life
go back home
just get bored
go again
endless circle
all you have
In your mind
lhunondhowen[U]Obsession[/U]

Wenn ich dir in die Augen sehe
Und immer noch nicht versteh
Wie du bist und wo du bist
Wer du bist und was du willst

Ich folge dir, ich kann nicht anders
Doch durch die Jahre merk ich langsam
Wie ich auseinandergeh
Und doch noch nichts versteh

Du bist mein Licht, ich kann nicht sein
In der Dunkelheit allein
Ohne dich erfriere ich
Drum ziehe ich die Schlinge zu
Doch ich finde keine Ruh

Ich wollte dich, ich hatte dich
Doch erloest hast du mich nicht
Die Asche deines Feuers liegt
Um mich herum und begraebt
Jegliches Gefuehl in mir

Darum warte ich nicht lang
Zuend’ ein enues Feuer an
Die Flamme leckt die Schuld von mir
und schon bald bin ich bei dir.

Hba ich urspruenglich zu musik geschrieben, also stellt euch das halt gesungen for ;) (besonders der erste vers kling meiner meinung nach ohne komisch)
lhunondhowenHey look! It's a Haiku!

Wind in the feathers of
a dying bird on the sidewalk
cold breeze on my face
lhunondhowen[U]Erwachen[/U]

Spinn deine Traume
Spinn dir die Raeume
wickel die Spindel
verfaengt sich im Winde
am Himmel kannst du sehen,
wie auseinandergehen, Faser fuer Faser
all die Traeme, reisen die Raueme
ein um dich

Scharfe Faeden schneiden ins Fleisch
die heimlichen Raeume, nur noch Fetzten
die langsam sich setzen
in deinen Hals

Unter toedlichen Qualen
musst du bezahlen
wuergst aus den Staub
er laesst dich zurueck mit nichts als



Ich war mir nicht ganz sicher ob ich eine letzte Zeile schreiben soll oder nciht. Was meint ihr? Und wenn ja was? (konnte mich nicht entscheiden (Licht?)) Oehm ja die Reime sindnoch holpriger wuerde ich sagen...
lhunondhowenFuer meine English klasse muss ich momentan Haiku schreiben, deshalb hier ein weiteres. Das thema war schreiben an sich.

Filling the pages with
misty mirrors of letters
still invisible

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