| lhunondhowen | Verflossene Liebe Ich kann nicht mehr warten. Zu lange schon stand ich mit Lack überzogen, vor deiner Tür. Gefangen im Becher, kein Handtuch zu schade. Doch werfen? Nein, denn ich bin strarr. Der Sommer kommt wieder, und unter traurigen Qualen wirft der Lack Blasen. Und schmilzt. Anm.: Das mit dem Becher bezieht sich auf das Gedicht " Die Beiden" von Hugo von Hoffmannsthal thx deadfish :) |
| lhunondhowen | Hier auch die Add. für eure Kommentare: [url]http://www.nachtwelten.de/vB/showthread.php?s=&threadid=35566[/url][URL] |
| lhunondhowen | Glasscherben Du sahst durchs Fenster doch sahst du nicht. Starrtest nach Drinnen im alten Licht. Nicht kann es beleuchten, was Realität heute hat an diese Ufer gespült. Das Wasser ist trübe, der ölige Glanz mag nicht verdecken den Totentanz. Tief darin, zwischen modrigen Nestern, winde ich mich. Ich kann nicht mehr atmen! Dort ist kein Licht. Überall,überall ich kann nichts mehr sehen, ich kann nichts mehr spüren, keinen Schritt vorwärtsgehen. Die Zeit wird knapp. Wo soll ich mich halten? Der unbegreifliche Schmerz füllt alle Spalten nun fast schon zum Ganzen. Ich schnappe, ich japse nach Luft die nicht ist! Doch dann überraschend mein Körper birst. Ich sehe nun durch das eisklare Wasser. Mein Glauben ist tot. Ich dachte ein Laster, ich dachte unmöglich. Einen Schritt weiter. |
| lhunondhowen | Leben ist Kunst Ich dachte ich falle, der Abgrund war nah. Ich wollte schreien, denn so wunderbar ist diese Welt. Sie darf sich nicht lösen! Nur ein Zentimeter. Es könnte zum Bösen. Ich hatte Angst, ich dachte an Sinn. Ihn aufzugeben, warf ich hin. "Was für ein Sinn?" fragte ich mich. Ob er überhaupt existiert oder nicht, frage ich nun. Erst jetzt bin ich in der Lage, freischwebend, ohne Sinnesseile, ohne diese bohrende Frage, das Leben zu meistern. Denn freien Willen, ob er nun existiert oder nicht, schätze ich höher als welch auch immer Gesicht, mir gezeigt zum Zwecke. Ich könnte jetzt sterben, toll fänd ich's nicht, doch es könnte passieren. Und dass ist ok. 'tschuldigung für euren Lachanfall bei letzten Vers, aber das ist Absicht ;) |
| lhunondhowen | Du standest am Fenster. Sahst nicht hinaus. starrtest nur nach drinnen keine Tristess wich hinaus. Im wirbelnden Staub spiegeln sich wieder all die harten Jahre doch in meinem Kopf bewahrte ich Lieder in denen mein Stolz, wenn auch gebrochen, mich aufrecht hielt. Dich unzudrehen wagtest du nicht zu viel Angst, dass man sehen könnte dein Gesicht. Denn es ist echt, denn es kann bluten. Die Sonne schien aber auch ich sah sie nicht doch durch meine Tränen blieb klar in mir das Licht. Noch heute sehe ich die Angst, wenn ich erwähne, dass ich schon immer verstand. Du mein Gehirn nach Vergessen und Taubheit langst, doch ich blieb hier. Ihr habt mich gelehrt nur im Jetzt zu leben. Doch ihr wisst, dass ich euch niemals vergebe. Nie für eure Schwäche, nie für mein Leid. |
| lhunondhowen | Blätter an der Autbahn Sie wehen im Wind. Wie Bitterschokolade streicht er an ihnen vorbei. Verwirrender silberner Glanz. Ich wollte sie abreisen um ihn festzuhalten. Davon inspiriert is noch das Folgende entstanden: Countryclub Hinfort, hinfort und immer weiter. Höher, höher auf der Leiter. Noch nicht einmal bin ich ganz oben, seh ich hinab im Ungeschick, des Baumes Blätter ich erblick. Voll Schmutz und ohne Glanz sie liegen. Doch schon steigen sie empor. Vor meinem Auge schweben mir vor, einen feinen goldnen Reigen. Blick ich mich um, die anderen Blätter. Oh waren die alten doch so viel besser! Ich seh hinab, und falle schon. |
| lhunondhowen | Als du vor mir standest, all meine Sehnsüchte konzentriert auf den Moment. Die Wärme. Die Nähe. Ich kenne dich nicht...und gerade deshalb, perfekt. Die sanft geleckten Linien meiner Schablone passen. Übertragen sich natlos auf deinen geschmeidigen Körper. Die Hoffnung. Der künstliche rosa Nebel unsererBeziehung durchzieht die Nacht, hält sich tapfer. Der Tau fiel nicht tief befor er auf dem Rasen zersprang. |
| lhunondhowen | Gedanken(-)verloren Schwapp, Schwapp, Schwapp das Wasser schlägt gegen die Wände. Wieso? Wasser ist keine Wand, was hat Wasser mit Wänden zuschaffen? Es ist das "Wasser im Labyrinth". Es kommt nicht raus. Eingefüllt. Ohne Bezug. Keinen Halt. Manchmal sickert ein kleiner Tropfen durch eine holzige Stelle im Plastik. Wahnsinn, Wahnsinn, verdampft enführt. " Zurück! Zurück! Wo bin ich nur? Ich kenn es nicht! Ich verliere mich! Schnell, ich falle feucht, süß und schön, doch das Labyrinth, das Labyrinth ich kann es kaum noch sehn! Hohlt mich zurück! Gleich bin ich weg. Das Licht wird kleiner, ich brauche das Licht! Was erhellt mich sonst? Wie kann man mich sonst erkennen? Werde ich unsichtbar? Bin ich es schon, wenn mich niemand mehr sieht? Die Linien verschwimmen. |
| lhunondhowen | Hüllenlos Du starrst mich unverändert an selbst viele verzweifelte Küsse später. Ich weiß das ich dich nicht erreichen kann, denn du bist nur Papier. Doch viele farbige Erinnerungstropfen formen dein Gesicht, deine Augen, deinen Mund, die Haare, die Haut. so schön, so schlicht, so klein, so nichts. |
| lhunondhowen | Rauhfaserschatten So sitz du hier im Schimmer von tristem Flimmerlicht und fühlst dich als Gewinner auch ohne dein Gesicht Augen, Nase, Mund wer braucht's schon heutzutage, hat doch der letzte Hund, Ohne lebt sich's besser. Kein Herz schabt man sich wund. So wichtig Nichtigkeiten das Leben lang geborgt. weichgespül und aufgekocht, doch niemand der sich sorgt. der sieht, ob du morgen erwachst, auch ohne Perlweis lachst. Sitze denn alleine in blauem Flackerlicht "so krank, so klein" die Dunkelheit wirft ein. "Doch, mein Leben hat Gewicht!" "Wimmernd und gar elendig. Spürst du den blinkend roten Knopf dort nicht? Du siehst es kommen. Du wirst genommen. Mach besser schon den Fernseher aus." |
| lhunondhowen | Wie schon öffter entstand bei der Abschrift (diesmal v. Hüllenlos) was neues: Nachruf Ich kann dich nicht erwecken wärst du kalt, bei Zeiten auch ich würd mich deiner erweichen, dich ruhen lassen. Doch du bist warm und echt und heiß, aber nicht hier. Der süße Schmerz der mich berauscht oh teuflisches Gemisch, läßt mich schreien. Es ist als ob ich dich erkennen könnte, sähe ich nur genauer hin. Dich fühlen könne, durchstöße ich nur diesen letzten Wiederstand. Keiner meiner pers. Favoriten, aber das soll hier ja vollständig sein, gell? :D |
| lhunondhowen | Und doch zartseiden Meereskräuseln neblich sanft umpfängst du mich. unvergänglich unbeständig fedrig bleiben, hauch und kreiden Fingerabdruck nicht einmal. Leinen fliegen Möwen, Wind und Horizont hier gesonnt und aufgewärmt klar verzerrt doch ungelernt. Nicht mal Strahlen schmieden Gewebt, zerstochen, hell gebrochen tintenflecken eingefärbt. schimmernd Knochen mitgeflochten noch nicht begriffen. torkelnd schwebend angespühlt. Verleih dem Rausch seine Flügel leider bisher noch ohne Titel aber das kommt bestimmt noch |
| lhunondhowen | Moment des Glücks fern entrückt oh so schwebend, klebrig, bebend Steht er dort am Horizont fast erreichbar, unbegreifbar lächeld gütig auf mich hinab Soll ich ihn fragen? Bloß nicht verzagen! Wann kommst du wieder? versteckst du dich hinter alten Liedern, in neuen Formen, täglichen Normen? Jetzt sieh mir doch mal ins Gesicht! Ich möchte wissen, vermisst du mich? Vor 2min entstanden und noch ohne Titel edit: Was mir eben beim nochmal durchlesen aufgefallen ist, no love diesmal, just about happiness! Nur damit wir uns nocht falsch verstehn ;) |
| lhunondhowen | Mal wieder ein, wenn man nicht ich ist, (wahrscheinlich) vollkommen unverständliches Stückchen Text: Prächtige Gebäude seh ich als erstes. Strahlende Macht. Nur glückliche Schatten, doch nicht glücklich bewohnt. Der Besuch hier lohnt nicht wirklich. Nur um den Schimmer der Stadt zu ahnen. Viele solcher Promenaden habe ich schon gesehn, aber wieviele Städte? Kaum eine. Doch hier... der Sand der mich zart mit Abgasen umweht, ferner Duft, leises Erkennen. Ich bleibe stehen. Die Körner kriechen meine Zehen hoch, meine Beine, haften in den Poren. Der erste Wall, beinahe das schwerste. Ich brauche lange, viele Kontrollen, Schlangen, das kennt man ja. "Augen zu!" brüllt mir der Sicherheitsbeamte entgegen. Ich gehorche, auch wenn ich es kaum aushalte vor Neugier. Tief einantmen und "Auf!". Vor meinen bewundernden Blicken legt sich die Stadt da, bei Nacht, Licht ist ja draußen schon genug. Das streifen durch die Gossen, die Gassen, die Alleen, unter mir ihr Pflaster, die Stadtluft in meinen Lungen, ihre Wände mich umgebend. Alles neu, vertraut, fantastisch! Man kann ganz nah ran gehen, sich jeden Stein gründlich ansehen. Ihn drehen, wenden, sogar manchmal ein Stückchen mitnehmen. Mmmhhh dieser Duft! Der echte Gestank von altem Fett, Gulliwasser, Rauch und Schweiß, dass war es was mich vorhin so von den Turistenbuden weggezogen hat, genau das! Seufzend blicke ich auf und sehe über den unzähligen Vierteln der Stadt weit weniger zahlreiche Sterne, die ängstlich glitzern und zurückstarren. Unglaublich! Meine Jacke und meinen Pass habe ich schon am Stadttor abgegeben, aber um da hoch zu kommen reicht das nicht. So schön... Viel schwerer, doch soviel schwerer als der Wall. In Extase beginne ich mir die Kleider vom Leib zu reißen. "du musst Gewicht abwerfen, runter damit! Oh nein, für dich ist hier kein Platz Scham!" So strahlend... Nackt und fröstelnd stehe ich nun leicht deplaziert auf der Straße. "Wie komme ich nur zu euch hinauf? Ah ja." Mhhh toll. Wieso eigentlich bei den Klamotten aufhören? Ich hab's! Einfach Anlauf nehmen, springen, flattern, oben sein! Und selbst wenn's schiefgeht, was sind schon 30m?! Das ich das noch erlebe... |
| lhunondhowen | Title schreiben hab ich mir leider irgendwie abgewöhnt :( Ob sie aber auch sonderlich erklärend waren ist ne' andere Sache ;) Bei Fragen (insgesammt) einfach nix wie rein in den Kritik-Garten! Nichts ist zu blöd um beantwortet zu werden! *encourage* Schimmernde Schleier zu kondensieren ich strenge mich an, kriegs trotzdem nicht hin genau zu sagen, zu fixieren es ist als ob sie panisch fliehen komm ich ihnen mit den Stift zu nahe. Mit jedem Hauch füllt Freude mich ein bischen gehalten! außenrum stoben violette Refektionen sie ziehn an der Tinte gar fürchterlich keine Wolke, kein Wort doch nehmt's mir nicht fort! keine Angst, euch ganz zu binden bin ich nicht in der Lage. jedem von euch ist ewiglich die Frage ob? wie? wenn ja? wieso? geht weg, ich möchte endlich klar sehen! kein Anker, die Nebel verwehen |
| lhunondhowen | Ha ha *triumpf* mein erstes freiwilliges englisches! [U]Flash[/U] What can I do for you? How may I help you through? It's just that I don't feel as if you were real Oh it's such a dream wander with me the leaves are still green wander with me don't be afraid yes, once evil this forest held but no, not now, now we're free nothing mean you and me, glowing leaves eternaly Für das erste leaves überleg ich mir noch was anderes einzusetzen, aber sonst sind die Wortwiederholungen absicht ;) |
| lhunondhowen | [U]picturesque[/U] Capture me hold me, press me don't let me go I'm here in this stone how can you not see I'm there in fear Capture me The glass won't burst screaming for years you sitting there right besides. It's filling with tears comfortable chair, yes I know touching me, as if everything's ok so faintly smiling "Oh what beautiful bloody make-up you wear" Of cause I know, but how can you dare, not to? I hold my breath, I'm just crying now as small as a flea Capture me |
| lhunondhowen | [U]blossom[/U] Nothing but pain but if I, just a little, cut you again, little vein It would drop, drop, drop, drop out of me There I get my wings I'll fly up to heaven But I so shrink cause drop by drop back to earth, here I go |
| lhunondhowen | [U]Flamme in der Finsternis[/U] Urteile nicht Richte nicht Verstoße nicht scheine ohne Unterschied auf alles dein Licht. Sei einfach nur für mich, Flamme in der Finsternis Tja es gibt keine Gerechtigkeit ;) |
| lhunondhowen | Shine upon me little flame all be gone now never been in this cave of ice and stone in this life of love, alone Shin upon me let me see, make me seen carefully only one match is left by now I have wasted in a row all of them just to see, just to watch not to leave, once again in this darkness, full of shapes, full of dreams, full of hate, full of fear where in green light in all black colours silently form agains me castles out of memories, armies out of time where in it's glowing shrine my pain comes back, slowly invading let's strangle my heart it's nearly over the last light's fading Falls jemand Titelvorschläge für die ohne hat, immer her damit! :) |
| lhunondhowen | [U]-ohne Titel- [/U] Blutrote Tränen aus Samt und Gebein hier tropfen sie doch nur Nichts fängt sie ein Ich suche in dumpfem Betäuben die Kraft sie trocknen nicht, selbst wenn lang schon verblasst die Spur ihres Laufs In Dunkelheit, in Sicherheit wo ich des Körpers Last befreit verliere ich mich, denn schön und weit das Licht vor meinen Augen scheint |
| lhunondhowen | [U]-ohne Titel- [/U] vielfarbige Symphonien erklingen trotz schallender Leere die Sitze verstaubt er spielt doch weiter, Pianist in schwebender Späre über allem, durch alles klingt sie Musik man hört sie kaum, vergisste sie nie und oft in dunkler Stunde man, sucht nach diesem alten Klang der einst geleitet, einst geführt der doch von Zeit ganz unberührt die Schemen, die Schatten bewegt und verführt verführt und geführt gefällt mir nicht so, mir ist aber nix anderes zum ersezten eingefallen :( Damit meine ich nicht, dass mir die Worte nicht gefallen, sondern, dass zweimal führt am ende irgendwie schon ein ziemlich schwacher Reim ist. Auch über Titelvorschläge würden mich natürlich freuen :) |
| lhunondhowen | Von gerade eben in der Straßenbahn :D [U] Schwebe [/U] Das Vöglein sitzt ganz still und blass ich sehe es, es spürt es auch den sanften, weichen, leisen Hauch der sich im Gefieder verfängt immer schwerer an der Feder hängt sie Stück für Stück nach draußen zieht wo des Lebens Glanz erfriert im Meer der kalten Friedlichkeit Ja, das Vöglein ist bereit dem Tod geboren, nun ist es soweit doch ohne Weh der letzte Schrei nur die zarte Traurigkeit noch den kleinen Körper ziert edit: mir ist gerade aufgefallen das man den Reim erfriert-ziert vielleicht nich so wirklich rafft, meint ihr ich sollte statt dem ziert lieber weiht oder sowas einsetzten? |
| lhunondhowen | Die nächsten 3 sind alle inerhalb einer halben Straßenbahnfahrt also ca. 5 min entstanden und sind eigentlich unterschiedliche Umsetzungen des selben Gedankens. Unbewusst haben sich leider auch ein paar nicht so tolle Wortwiederholungen eingeschlichen :q Hoffe sie fallen euch nicht auf! :D [U] - ohne Titel 7- [/U] Oben in den hohen Hallen in blauem Licht erstrahlt gar schön von keinem Auge je gesehen schweben, gleiten, gehen, fallen tausend Lebens Leeren wallen selbst Engel ihre Köpfe neigen kein Fleck soll ihres Lichtes Glanz je mit seinem Leid beschreiben so sehen sie weg, bergen sich in kaltem Blick denn nicht für dich, sündig geboren ist ihrer Erlösung Gnade bestimmt |
| lhunondhowen | [U] - ohne Titel 8 - [/U] Wenn du nur in ihm wachsen kannst, dann komm, setzt auf den Rosenkranz tanz den eignen Todestanz verleugnest ihn, bist ja befreit nimmt dem Leben sinnloses Leid schon richtig so selbst Tod bekommt himmlisches Kleid als neuer Weg, als Ziel Verschwinden. frohen Mutes gib sie ab Verantwortung, welch schreckens last doch für eigenes Tun, für eigenen Schmerz öffnet sich das große Herz nimmt alles auf, nimmt alles ab Denken. |
| lhunondhowen | [U] - ohne Titel 9 - [/U] Vorsicht! Fast ein Schritt zu weit. Willst du sehen all dies Leid? Wirklich? Ich biete dir hier Sicherheit. Gemeinschaft. Freies Geleit zu güldenen Pforten? Wirklich Zarter Formen sanfter Griff, kehrt zurück immer, lässt dich nie im Stich. Wirklich Allein! Verloren! Frei! Nein |
| lhunondhowen | [U]Alpha [/U] Fühle wie der Regen dein Gesicht benetzt spüre die Tropfen auf deinen Lippen erfahre wie er alles von dir wäscht nimmt es mit zu fernen Klippen In dieser Sommernacht soll keine Blume sterben Diese Sommernacht soll himmlisch Glanz erwerben soll ewig dauern, nicht verzagen in goldnen Blüten deine Träume tragen auf dem See in tausend Farben spiegeln Refelxionen des Schicksals mögliches Glück, verändert sich stetig Es gibt kein zurück. |
| lhunondhowen | [U]Münze[/U] Augen. Sehen. Blut. Hände. Halten. Blut. Füße. Tragen. Blut Kopf. Denken. Blut. Seele. Fühlen. Blut. Leben. Ist. Tod |
| lhunondhowen | [U]- oT 10 -[/U] In your heart, in your soul no matter how deeps the hole fill it up, fill it up black water shades fill it up, fill it up with love with hate beacause you watch, can not be just contain, seemingly Der anfang hat was von Dieter, das geb ich zu :D |
| lhunondhowen | [U] - In your mind -[/U] In your mind everythings fading In your mind no colours aiding just black an grey shades and dreams slowmotion drop go to the shop buy some life go back home just get bored go again endless circle all you have In your mind |
| lhunondhowen | [U]Obsession[/U] Wenn ich dir in die Augen sehe Und immer noch nicht versteh Wie du bist und wo du bist Wer du bist und was du willst Ich folge dir, ich kann nicht anders Doch durch die Jahre merk ich langsam Wie ich auseinandergeh Und doch noch nichts versteh Du bist mein Licht, ich kann nicht sein In der Dunkelheit allein Ohne dich erfriere ich Drum ziehe ich die Schlinge zu Doch ich finde keine Ruh Ich wollte dich, ich hatte dich Doch erloest hast du mich nicht Die Asche deines Feuers liegt Um mich herum und begraebt Jegliches Gefuehl in mir Darum warte ich nicht lang Zuend’ ein enues Feuer an Die Flamme leckt die Schuld von mir und schon bald bin ich bei dir. Hba ich urspruenglich zu musik geschrieben, also stellt euch das halt gesungen for ;) (besonders der erste vers kling meiner meinung nach ohne komisch) |
| lhunondhowen | Hey look! It's a Haiku! Wind in the feathers of a dying bird on the sidewalk cold breeze on my face |
| lhunondhowen | [U]Erwachen[/U] Spinn deine Traume Spinn dir die Raeume wickel die Spindel verfaengt sich im Winde am Himmel kannst du sehen, wie auseinandergehen, Faser fuer Faser all die Traeme, reisen die Raueme ein um dich Scharfe Faeden schneiden ins Fleisch die heimlichen Raeume, nur noch Fetzten die langsam sich setzen in deinen Hals Unter toedlichen Qualen musst du bezahlen wuergst aus den Staub er laesst dich zurueck mit nichts als Ich war mir nicht ganz sicher ob ich eine letzte Zeile schreiben soll oder nciht. Was meint ihr? Und wenn ja was? (konnte mich nicht entscheiden (Licht?)) Oehm ja die Reime sindnoch holpriger wuerde ich sagen... |
| lhunondhowen | Fuer meine English klasse muss ich momentan Haiku schreiben, deshalb hier ein weiteres. Das thema war schreiben an sich. Filling the pages with misty mirrors of letters still invisible |