| Fiegaro | [URL=http://www.nachtwelten.de/vB/showthread.php?s=&threadid=50351]Für Kritiken bitte hier klicken[/URL] [I][SIZE=3]Innere Leere[/SIZE] Alles ist mir egal, mein bester Freund könnte sterben und ich hätte keine andere Wahl, als es gleichgültig wahrzunehmen. Wieso bin ich nur so herzlos geworden? Das ist so schrecklich, ich brauche meine Gefühle, ohne sie bin ich nichts, gleich wie eine Morgenkühle, ohne sie bin ich nur ein Schatten meiner selbst... Ich möchte weinen, doch ich kann es nicht, ich kann meine Gefühle nicht hinaus lassen, ich versperre ihnen den Weg, weder fassen noch steuern kann ich sie, geschweige denn noch fühlen in mir herrscht ständiges Wühlen. Wieso bin ich nur so herzlos geworden? Ich höre leise Stimmen, die tief in mir nach meiner Seele langen, sie flüstern ruhig und sanft. Flüchtig packt mich das verlangen, ihnen nachzugeben und zu tun was sie befehlen, doch ich muss standhalten, ich darf mich nicht verführen lassen, vom süßen Tode, allein für den Gedanken sollte ich mich hassen... Wieso bin ich nur so herzlos geworden? Was ist mit mir geschehn, mit meinem Herz ? Kalt wie ein Eiswürfel, es bereitet auch meinen Mitmenschen Schmerz, ich tue ihnen weh, mit meiner Gleichgültigkeit, es schmerzt ihnen mich so zu sehn, versunken in meiner Einsamkeit. Wieso bin ich nur so herzlos geworden? Warum !? Gott, Göttin, Allah, Rah ! Helft mir ! Was hab ich falsch gemacht...? Bitte gebt mir mein Herz zurück...! Ihr habt doch Allmacht, oder etwa nicht ?[/I] |
| Fiegaro | [I]Dieses Gedicht gilt einem Freund, der sehr viel durchgemacht hat und mir so stark wie noch nie jemand in meinem Leben Leid tut...[/I] [I][SIZE=3]Allein und versunken im Mitleid[/SIZE] Ich sitze hier in vollem Raume bin nicht allein, doch fühl mich so. Spür die Nähe meines Nachtbarn, bemerke was er macht, und nehm ihn doch nicht war, dunkel umhüllt mich... wie bei Nacht. Plötzlich ist mir so kalt, ein eisiger Schauer durchfährt meinen Körper, ich finde nirgens mehr halt... Ich falle in ein tiefes Loch aus Angst, Kummer und Schmerz, bis eben noch spürte ich leben in mir, das gerade erlosch, wie das Feuer einer Flamme und die einstige Macht der großen Göttin. Doch nun bemerke ich es ein Gefühl blieb mir, ein einziges, das gilt nur dir... Mitleid Mitleid kann schmerzen wie Feuer auf der Hand, oder wie ganz allein in einem fremden Land... Es schmerzt so sehr, weil meine Seele ist so leer, ich kann einfach nicht mehr...[/I] |
| Fiegaro | [I]Also ich dies schrieb, war ich wegen einem Jungen total am Boden zerstört und wollte mich umbringen... [SIZE=3]Ein Leben ohne Sinn? Für mich kein Leben... [/SIZE] Der Sinn des Lebens, ist er vergebens, ohne Grund und Ziel? Besteht keine Pflicht, nichts das man erfüllen muss? Lebt man einfach so dahin, in den Tag hinein, wirklich ganz so ohne Sinn? Wozu dann Leben, was bringt es denn? Mal Freude und Glück, mal Kummer und Tot, mal alles im Überfluss, mal Hungersnot. Ich will es mir ersparen, und dem Leben ohne Sinn, ein Ende bereiten, denn schlimmer kanns nicht werden... Egal wo ich dann bin, es ist besser dort... Nicht nur für mich ist es besser so, nein, für alle meine Mittmenschen auch, "Hört mich an, ihr seit besser ohne mich dran..." Drum trauert nicht um mich, denn ich war eh, nur noch ein Schatten meiner selbst. Glaubt mir, ich werde immer bei euch sein. "Vergesst mich nicht...!"[/I] |
| Fiegaro | [I]Dieses schrieb ich also ich meinen glauben an Gott aufgegeben hatte... [SIZE=3]Unterdrückender Glaube[/SIZE] Jahrelang würde ich belogen und betrohgen, ich glaubte an einen Gott, der zwar ohne Zweifel existiert, aber nichts unternimmt, niemanden zu Hilfe kommt, alle nur verstimmt. Ich brauchte ihn nie wirklich, nie eine Bestätigung, das es ihn gibt, denn ich glaubte ziemlich deutlich... Doch vor einiger Zeit kam der Tag an dem ich ihn mehr als alles andere brauchte. Ich glaubte so fest an ihn, das es beinahe weh tat... Ich bettete so oft, das ich bald mein altes Leben abtat... Ich hoffte so sehr, das ich mir schwor, wen er mir helfen würde, nie wieder etwas Unrechtes zu tun... Ich liebte ihn mehr als not getan hätte, ich zog ihn vor, meinem eigenen Blut... Ich vertraute ihm mehr als meinem Gewissen, ich war abhängig von ihm... Doch egal was ich auch tat, ich unterlag, ich war immer allein, musste mich durchschlagen, den Weg aus meiner Tür alleine wagen, ohne jehgliche Hilfe... Ich verzweifelte fast vor Einsamkeit, denn ich hatte nur noch meinen Gott, der nie zu mir sprach, der nichts unternahm, mich alleine lies, mir nur das Herz brach, und mich einsperte, in des Glaubens Verlies... Damit ist jetzt Schluss! Wer hat ihm das Recht dazu gegeben? Wer erlaubte ihm mir solch Schmerz zuzufügen? Niemand! Und wenn doch ist es mir egal, ich werde mich gegen seinen Willen auflehnen, werde meinen eigenen Weg beschreiten, meinen eigenen Instinkten folgen, nicht mehr verzweifeln, nicht mehr weinen und nie wieder alleine sein. Ich werde die Straße des Lebens wiederfinden, und nie wieder davon abkommen, ich werde meinen eigenen Glauben haben, und mich ihm ganz hingeben, jeden Tag in ihm schwimmen, aber mir selbst immer treu bleiben.[/I] |
| Fiegaro | [I][COLOR=darkred]Dieses Gedicht gilt Adrian K. , er weis es warscheinlich nicht, aber er fügt mir unbewusst ziemlichen Schmerz zu...[/COLOR] Warum... Ich weis nicht weshalb, aber du tust mir weh... Du machst gar nichts, und doch... Ich weis nicht was ich seh, weshalb ich bin, was ich hör, warum ich hier steh... Ich weis gar nichts mehr... Nur das du mir weh tust... Ich wünschte mir so sehr, dies hätte ein Ende, und doch... Könnte ich es nicht überleben, hätte kein Verlangen mehr, keinen Wunsch, nur noch einen... Ein Gewehr... Doch noch ist dies nicht der Fall... Noch kannst du mich quälen, mich innerlich zerschneiden, deinen Blick an meinem Körper weiden... Tu dies solange du noch kannst...[/I] |
| Fiegaro | [SIZE=3] [I][FONT=times new roman][FONT=century gothic][COLOR=darkred]Adrian... ich weis das du alleine bist, Angst vor Veränderungen hast, Angst dafor enttäuscht zu werden... Bitte lass doch deine Gefühle raus, lass mich nicht im Stich, gib mir, gib uns doch ein Chance, ich brauche dich ! Lass mich nicht im Dunkeln, ich wär so gern bei dir, in deinem Arm, sehe deine Augen funkeln, wunderschön so wie der Mond. Bitte hör auf dein Herz, es sagt dir was du tun musst, lausche auf seine Stimme... Fühle meine Hände, sie streicheln deine Seele... Adrian ich würde alles für dich tun, ich würde für dich sterben. Bitte lass mich nicht wieder allein... Ich würde das nicht überleben ! [URL=http://grisame.blog.expedia.fr/album/victoria_frances/victoria_frances_favole_011.3.jpg]Ich kann nicht mehr ohne dich leben ![/URL][/COLOR][/FONT][/FONT][/I][/SIZE] |
| Fiegaro | [I][COLOR=darkred] Ich hasse dich, Adrian ! Ich hasse dich, weil ich dich kennengelernt habe. Ich hasse dich, weil du von Anfang an nur gelogen hast. Ich hasse dich, weil deine Augen so mondgleich sind. Ich hasse dich, weil du mich verzaubert hast. Ich hasse dich, weil du nett bist. Ich hasse dich, weil deine Lippen so weich sind. Ich hasse dich, weil du so schön bist. Ich hasse dich, weil ich dich bemitleide. Ich hasse dich, weil du mich berührt hast. Ich hasse dich, weil ich das auch noch schön fand. Ich hasse dich, weil ich dich brauche. Ich hasse dich, weil ich nur noch an dich denken kann. Ich hasse dich , weil du mich nur benutzt hast. Ich hasse dich, weil du mich nicht liebst. Ich hasse dich, weil ich mich nur wegen dir ritze. Ich hasse dich, weil du mein ganzes Leben durcheinander bringst. Ich hasse dich, weil ich nicht mehr ohne dich bin, und ohne dich nicht mehr leben kann. Ich hasse dich, weil ich dich hassen will, es aber nicht kann. Ich hasse dich, weil ich dich liebe. [/COLOR][/I][URL=http://vamps.blogs.sapo.pt/arquivo/drf_sad-angel1.JPG]Warum kommst du denn nicht? Ich warte doch schon...[/URL] |
| Fiegaro | [I]Alles nur verboten !!! Ich schlafe, schlecht geträumt... Geh zur Schule, schlechte Noten... Meine Mutter dann zu Hause, meckert wieder rumm verboten. Mach Hausaufgaben dann, bin fertig spät am Abend, irgendwann. Will noch weg, saufen gehn mit Freundin, übernachte dann bei der, wenn mein´ Mutter das bemerkt, gibs mich nicht mehr. Alles wird mir nur Verboten ! Doch genau das reitzt mich so ! Ritzen, kiffen, saufen ! Alles tu ich gern´ ! Wenn sie mich dafür beschimpft, werd ichs niemals lern´ ! Doch merken wird sie´s eh nie, denn viel zu blind ist sie dafür, sieht nicht das wirklich leben, nur die Familie, und deren liebe, die es nie wird geben ! [/I] |
| Fiegaro | [SIZE=3][FONT=times new roman][COLOR=darkblue][I]Mein Versprechen Der helle Mond scheint auf mich herrab, ich steh still und stumm an seinem Grab, starre auf weiße Blumen, auf verwelkte. Der Himmel verdunkelt sich, nun ist es der bewölkte. Beinahe nichts kann ich erblicken, es ist gut so, denn das Licht würde mich ersticken, Ich gehe in die Knie und senke meine Hände, die Erde ist kalt... Ich fange an zu graben, möcht mich an seinem Blicke laben. Will ihn noch einmal berühren, will noch einmal seine Lippen auf den meinen spüren. "Mein Schatz warte ruhig, bin gleich da, es war doch ein Versprechen, glaub mir es wird wahr !" Meine Fingernägel brechen entzwei, als ich den Sarg erreicht, ihn zu öffnen, das wird nicht leicht, doch daran hab ich gedacht, den Dolch hab ich noch, von der letzten Schlacht, jener der sein Herz zerteilte, woraufhin der Tod bei ihm veweilte... Noch klebt sein Blut daran... "Bin gleich da ! Gleich nicht irgendwann !" Mit dem Dolche schlag ich nun den Deckel ein, er bricht... Ich beginne vor Freude an zu weinen, als ich seinen Leichnahm sehe. Blass und doch so wunderschön, gleich einem Engel, dies jungenhafte Gesicht, seine Konturen so schlicht, und doch unbeschreiblich... Ich sehe den Stich, den ich ihm zugefügt, doch nun ganz ohne Blut, alles weggewaschen, nur meine Schmerzen nicht, die sind noch da... Sacht steige ich in sein Grab hinab, in seinen Sarg hinein, nun werde ich für immer bei ihm sein... Ich neige mich über ihn und küsse seine gläsernen Lippen, mir wird warm... ein letztes Mal... "Mein Geliebter...! Nun werde ich dich niemals wieder verlassen ! Denn das Leben tat ich eh nur hassen..." Mit diesen Worten trinke ich mein Gift, ein letzter Todesschrei und alles ist vorbei... Die Wolken lichten sich über dem dunklen Ort und der Mond erhellt uns beide, wahrlich wie zwei Engel liegen wir dort, eine Augenweide...[/I][/COLOR][/FONT][/SIZE] |
| Fiegaro | [SIZE=3][FONT=times new roman][I][COLOR=darkred]Der Tod in mir Der Tod ist da, ich kann’s kaum glauben, aber es ist wahr. Er tut sie mir rauben, meine Freude am Leben. Etwas Gutes kann’s nicht mehr geben, denn er ist immer bei mir, lässt mich nie allein tut so als wär ich nur sein. Er raubt mir meinen Lebensmut, zerstört mein Leben, verlangt mein Blut. Verstellt meinen Willen, ich kann mich nicht wehren. Keiner, kann mich des bessren belehren. Ich schreie laut, doch keiner hört. Suche nach Hilfe, schon ganz verstört. Flehe mit blutenden Händen um Halt, und lande nur auf dem Boden, so kalt. Meine Augen tränen vor Angst. die meinen Körper beherrscht, doch keiner bemerkt es wohl, die anderen sind genauso hohl. Mein Gesicht ist schmerzverzehrt, ich bin nicht bekehrt. Mein ganzer Körper nun so blutig rot. seh´ ich in den Spiegel, Und gesteh´s mir ein. Ich bin tot.[/COLOR][/I][/FONT][/SIZE] |
| Fiegaro | [SIZE=3][FONT=times new roman][I][COLOR=indigo]Spring Verabschiede dich von Bekannten, sag einem was du vorhast, einem Ernannten. Suche dir einen Ort zum sterben, und jemanden, der deinen Körper wird bergen. Eine Brücke, ein Schloss oder ein Turm, entscheide dich nun, du elender Wurm! Nehme all deinen Mut zusammen, setzte deine Kleidung in flammen. Springe sonst wird die Zeit zu knapp, spring in dein kaltes Grab hinab. Springe mit voller Kraft, der Aufschlag entzieht dir den Lebenssaft. Springe hinab von der Brücke des Lebens, bleibe stehn und alles war nur vergebens… Alles wofür man gekämpft hat zerfällt, ob nun hier oder in einer anderen Welt. Das Leben hat keinen Sinn, Gedanken sind leer, einfach nichts mehr drin… Ich verstehe nichts mehr, deshalb sehne ich mich ja so sehr, nach dem Sprung des Todes, die Erfüllung meines Omens.[/COLOR][/I][/FONT][/SIZE] |
| Fiegaro | [FONT=times new roman][COLOR=teal][SIZE=3][I]Das Messer Scharf ist seine Klinge, zu gebrauchen wunderschön, so als wenn ich singe, tu ich mich damit verwöhnen. Langsam nehme ichs in die Hand, sein Knauf ist dunkelrot, meine Nerven sind gespannt, meine Augen starren Tod , auf das Messer. Voller Blut ist nun sein Eisen, auch mein Hand und auch mein Arm, voller Freude tu ichs preisen, dunkles Blut es läuft, so warm. Es wärmt nun meinen ganzen Geist, von innen so wie außen, unnatürlich heiß, langsam wird es dreist, diese Wärme soll nach draußen! Doch nun ist es schon zu spät, zu bluten hört es nicht mehr auf, zu spät bemerkt wie schnell die Zeit vergeht, auch ohn´ mich nimmt sie ihren Lauf.[/I][/SIZE][/COLOR][/FONT] |
| Fiegaro | [COLOR=indigo]Andrej...mal sehn was aus uns noch wird...[/COLOR] [COLOR=darkred][FONT=times new roman]Angst im Glück Sacht streift die Sonne mein Haupt und Regentropfen fallen nieder heute mal von mir erlaubt denn mein Glück kann ich kaum fassen Tanze mit dir im Regenmeer will dich nie wieder gehn lassen der Wind weht unsere Gedanken hinfort und Nebel zieht auf... Angekommen an einem anderen Ort seh ich deine Angst du fürchtest dich vor dem Ende... genau wie ich... du weist irgendwann kommt die Wende unsere Liebe wird vom Nichts verschluckt werden und wir können nichts dagegen tun... unsere Gefühle werden Alltag wir weden nichts mehr reden du weist wie sehr ich dich mag aber trotzdem wird alles zerbrechen früher oder später das kann ich versprechen... Es tut mir Leid... Ich will nicht das dies geschiet wir müssen reden doch es war dein Blick der mich mied... du möchtest nicht das es für ewig bleibt doch warum ? Es gibt doch keinen Grund... Siehst mich nicht an und bleibst stumm Was soll ich tun...?[/FONT][/COLOR] |