| filianathas | hi,hi..das sind ein paar sachen von mir & falls dies jemand lesen sollte,bitte ich um kritik!!!:) mfg, # das hier ist meinem leiblichen vater gewidmet...das wohl letzte Für Markus.. Als kleines Kind wurdest Du weggegeben Von Deinen Eltern wurde Dir die Seele zerschnitten, Du warst oft einsam & sehr allein – & ja, ich weis.. Du hast oft geweint. Du wurdest sehr christlich & fromm erzogen, Deine Welt hast Du Dir selbst erbaut & Dich in ihr belogen – Du hast einen Suizidversuch & viele Frauen hinter Dir Viele hast Du geschlagen.. glaube mir.. Ich werde Dich verfolgen/ Du hast mich gezeugt um vor mir zu fliehen/ Mein Hass hat immer nur Dir gegolten & er wird sich so nie auf andere beziehen/ Ich werde Dich verfolgen & nie nunmehr schlafen können/ Ich werde über Dein Leben verfügen/ Um nicht so wie Du das meine zu belügen.. Deine Schandtaten werden überall zu lesen zu sein & jeder Deiner Sorte wird zu verfolgen sein! Ich hasse Dich – Du hast diesen Hass geschürt & im beschissenen Finale hast Du meine Mutter angerührt. Du hast so viel schlimmes getan & belügst & schlägst wen immer Du nur kannst. Deine Kinder hast Du gefickt & seelisch missbraucht & ihnen, genau wie mir die Kindheit geraubt.. ich werde Dich verfolgen.. Wir werden uns gegenüberstehen/Uns in die Augen sehen/Ich werde auf Dich schiessen/was Du tust ist mir egal/ Du wirst schmerzhaft sterben/ zur Hölle fahren/& nie aufhören zu fallen.. Ich werde Dich verfolgen... # Stille Wie ein eisiger Winter legte sich der Hauch des Schweigens auf meine Seele. Wie der frostige Kuss des Todes, nur kälter umschlang er sie & nahm ihr alles Leben. Ich fühle die Zangen, die sich durch mich stoßen & meine Eingeweide zerwühlen, & den Sturm, der wütet um mir meinen Verstand und meinen Frieden zu nehmen... Es ist nicht die Umkehrfunktion von weiß zu schwarz & kein Krieg der einem alles scheinbar so einfach macht, Nein, es ist das Grau, der Zwist zwischen den Zeilen, mit dem man kämpfen muss um in Frieden zu verweilen.. Mit jeder Sekunde der Stille merke ich dass ich bereits den Verdammten angehöre da ich heiser schrei mich innerlich, das Schweigen nicht ertrage, & Kaschte hat Recht & weis wovon er spricht.. this goes on until I die... & life always goes on like this.. Die Stille schreit mir ins Gesicht & überwältigt mich Durch den Glanz stummer Tränen nehme ich die Stille wahr, Doch nein, ich akzeptiere sie nicht.. & vermisse nur hilflos, flehend im Loch Dein Angesicht... Sprich mit mir, sprich zu mir, ich bitte Dich Wenn Du willst schlage, schrei & spuck mir ins Gesicht Doch ich flehe Dich an, ich weis so gleichgültig bist Du so egal ist es Dir nicht... # This goes on until I die Things will never change This won´t stop until I die Life always goes on like this… A. Kaschte miime hier noch ein 3...für filia Tochter Der Leidenschaft Ich fühlte mich wie ein kleines Kind frierend & verloren in der Nacht Die Streichholzschachtel in der Hand die letzte der einstigen stolzen acht Eines nach dem anderen.. für Sekunden ein Licht Das Spiel mit dem Feuer, das interessant doch auch so verdammt gefährlich ist Es war der Nebel, der den Wolf in mir erweckte & die Sucht nach Unendlichkeit Deren Kuss nach dem Deinen schmeckte Es war der Drang nach den Sternen zu greifen & doch zu überleben, das vermisste Gefühl Frei zu sein & doch zu leben... & dann standest Du vor mir / im sterbenden Sommer / das Licht spielte in Dir / für Dich gibt es vier der Worte / Tochter der Leidenschaft../ Fürstin aller Winde.. / Königin des Sturmes../ Herrscherin der Meere/ & dann standest Du vor mir / im sterbenden Sommer / das Licht wurde zum Horizont / & wir liebten uns... Auf dem Weg in die erzwungene Freiheit Kam ich an Deinem Haus vorbei Ich sehnte mich nach Sicherheit & lud mich bei Dir ein... Hier sitze ich auch heute noch & warte, dass Du mich vor der Tür dort sitzen siehst, Habe da draußen gefleht, geschriehen & an Deine Tür geklopft.. Doch Dich mir ganz öffnen Konntest Du leider nie... & dann standest Du... Ich liege neben Dir, erblicke Dein Gesicht / In dem das Feuer lodert, die Leidenschaft / Dein Lächeln so klar & unverwischt.. / Jene Nacht werden wir rein & frei, haltlos & ungebunden sein.. / Dich werde ich zum Tanze bitten / Von Allen Schmerzen will ich Dich befreien / Wir werden uns zu Lust verbinden / & von Angst geheilt zu Staub zergangen sein... Die Stille hat mich angerührt/ Glück & Freiheit vereinen sich/ Von tiefen Wassern angerührt/ Das Firmament vereint im Licht/Du hast mich still nur berührt/Das Licht, das sich in Dir bricht/ Blendet, schüttelt & erwärmt mich/Es tötet & gebärt mich/ Von Deiner Schönheit höflich entführt ... zerstört... & dann standest Du... Ich liege neben Dir... # Filianathas... INTRO (gesprochen & parallel geflüstert) Betrunken von Dir – verschwommen im Meer Beruhigt durch den Sturm & euphorisch, bald gestärkt Entflohen aus dem Turm. Auf der Flucht in den Kampf gezogen ( so verflucht & so betrogen ) Blind rennend in alle Richtungen zur Mitte & zu Dir gefunden. Ich sah Dich schon einmal hier vor mir stehen – Dort & damals – es Schien, als würde alles mit meinem Schatten vorüberziehen ( vergehen...) V1 Die Träume Deines Ichs & die Risikosüchtige Geste meines Spiels, Sie prallten aufeinander Um sich zu spalten, um zu vergehen Um zu verschmelzen, zu mutieren.. & um neu zu entstehen... #(um zu explodieren)# V2 Dein Wunsch wich mir & mit mir Deinem Ziel. Meine rastlos, fliehend, jagende Seele, Sie gewann die Schlacht gegen mich Doch verlor den Krieg gegen Dich... & die Kriegsbeute... sie bin ich..... Chorus 1Oh,Filianatha – Du unnahbare, heilige & Streiterin allen Lichts. – Sag, was befiehlst Du mir zu tun, Um zu dienen würdig Deiner Liebe & der, Deines Gedichts ( Lichts ) ?!! 2Filianatha.. Erhebe & entfalte Dich. Ja, zerreise & umschlinge mich. Lass mich Deine Macht & Liebe spüren. Du besitzt das Privileg... In Dir erblüht die Schönheit, Du darfst mich verführen ( entführen ). Interlude1 Es ist Dein Lächeln, das mich bezirzt, Dein Gesicht, Dein Körper, so schön, so rein & unbefangen. Dein Auge, sein Blick, der mich zerstört – In & durch Dich will ich zu Unendlichkeit gelangen... / Ist Deine Kraft, die flüsternd zu mir spricht & mich Kälte in Nacken & Gebeinen spüren lässt. Die Glut, die wie tausend Messer aus Deinem Auge sticht... ...& Dein Mut, der meines Herzens Festung gestürmt & sie nun besitzt... (geflüstert) : Danke. V3 Deine Augen wandern suchend, manchmal gierig durch unsere, diese Welt, Blicken sich offen, mal verschlossen um, Nach Menschen, die Du kennen, verstehen & gesehen haben willst.. / Ich war überheblich & dreist genug, Habe mich Dir & ihnen in den Weg gestellt – & ja – ich bin dankbar dafür: Es war der schönste Weg, Den ich jemals für mich gewählt.. Chorus 1 & 2 Bridge Wann, wann wirst Du bei mir sein ? Wann hört Dein Drang nach Freiheit auf, Flucht zu sein, vor Entscheidungen Deines Willens (&denen Deines Lebenslaufs)? Wann, wann willst Du bei mir sein? Wann beginne ich zu sehen was noch übrig ist? & Wann beenden wir den Krieg & all den Zwist? Der doch nur Ausdruck des Vermissens von Verständnis ist ? Interlude 2 Mit mir kamen Erinnerungen, Mit ihnen & dem Spiegel die Gesichter Deiner Tiefen, Wir haben aufgehört, unnütze Schlachten zu schlagen & haben unseren Frieden gefunden, indem wir begannen zu ahnen, wie es ist zu lieben... Der Engel, nur für uns entstanden, Der damals schon begann unsere Wege zu zeichnen.. Er wies uns den Weg zu unserem Stern, unter dem, wenn wir ihn finden, Uns lieben & zu Schönheit & Lust Wahrheit, Erkenntnis & Vertrauen gelangen.. !# Chorus 1 & 2 Outro..... Der Himmel blutet aus & stärkt Deine Seele. Die Engel der tausend Sonnen Werden immer & immer & ewig für Dich leben. Die Kräfte aller Welten & deren Elemente Die Kräfte des Wassers & die der Winde Sie haben Dich geboren & haben Dich gestärkt. Du, ja, nur Du bist auserkoren So haben es mich die Sterne gelehrt. Die Seelen der Wellen, die der Meere Sind Zeugnis Deiner Macht & Liebe. Bin ich einmal vergangen, Wird Deine Stimme in mir glühen, Ich werde Dir gedenken, & die Engel der tausend Sonnen Werden immer & immer & ewig in mir brennen. #. & noch eines..das vorerst letzte für heute... Es war wie ein stromschlag, der durch ihren körper fuhr, Es war die kugel ins gesicht,die nie aufhört sich weiter hineinzubohr´n. Es war der sprung in das kalt-heisse loch, Dieses loch,das nie endet & auch Nie verstopft. Es ist die stimme des mannes,die sie ins gesicht schlägt & Sie verlacht, Die stimme voll von unverständlichem hass.. Kinderschreie bleiben stumm, Kinderherzen bluten aus, Menschenseelen sterben jung! & sie weinen..doch es bricht kein strom heraus.. Es ist diese eine wunde, die nie vernarbt, Es ist der schlag ins gesicht, der nie vertagt. Es ist die folter,schlimmer als jede maschiene, Sie endet nie, hinterlässt nur diese eine, Blutrote linie....# Sie ist so verdammt wehrlos & unschuldig Sie hat angst vor jedem mal An dem er ihr gehirn & sie selbst totfickt -tag für tag.., & sie weint diese blutroten tränen, Denn das salzwasser der seele ist vertrocknet & - Nun öffnen sich wie schläussen ihre venen..! Kinderschreie.... Na, du süsse, kleine Mama ist außer haus. Nun komm schon her, Nicht weinen.. Bist du meine süsse maus? Du darfst jetzt mami spielen Mit mir nackt im ehebett.. Doch du darfst mami nichts erzählen, Sonst denkt sie du lügst.. & ist für immer weg... # |