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  Forum: Verlassene Gärten
    Thema: Trauerspiel und Seelenschwund
TorwächterMeinungen bitte [URL=http://www.nachtwelten.de/vB/showthread.php?s=&threadid=51820]hier[/URL].


So fühlen wir uns wie Phantome,
Masken aufgesetzt für Menschen,
sie werden uns nicht erkennen,
und ihre Angst bleibt ungeschürt,
warum nur können wir nicht sein,
wir bringen nicht das Leid,
der Schmerz doch uns findet.
TorwächterEin Trauerspiel im Herzen,
wenn die Liebe bricht,
warum so viele Schmerzen,
verstehst du ewig nicht.

Einsam trauert nun mein Herze,
zuckt unterm eignen Schmerze,
würd es doch erlösen gern,
ist die Liebe aber fern.
TorwächterLiebe gerissen mir aus dem Herzen,
gewünscht hab ich die Zeit zurück,
so unerträglich starke Schmerzen,
nun fühle ich erneutes Glück.

Der Seelen Tod durch Trauer,
dem ich nur knapp entronnen,
unüberwindbar einst die Mauer,
einen Freund ich jetzt gewonnen.

Und würd die Welt zugrunde gehen,
verschlungen in der schwarzen Nacht,
ich werd an deiner Seite stehen,
ewig dein Freund der über dich wacht.
TorwächterBlack roses deep inside me,
growing each day i meet you,
roses of love and friendship,
they are growing like my hope.
TorwächterEinsam meine Seele weilt,
am Grund der Menschlichkeit,
warum nur ist es vorbei,
die Liebe zwischen uns zwei.

Glück und Liebe verflogen,
war die Zeit nur erlogen,
trauernd in dem Wissen,
hat es mich nun zerissen.

Und könnt ich nur ein letztes mal
deine Lippen kosten und dich lächeln sehen
ich würd der Menschlichkeit entsagen
doch brauch ich dich nicht zu fragen
werd still zurück in meine Dunkelheit gehen
ruhig sterben an des Herzens Qual.
Torwächtermeine Seele wandelt toten gleich,
wie ein Schatten in der Nacht,
Mensch hat lang genug gewacht,
Schneeweiß wird nun sein Fleisch.

Sense geschwungen durch das Fleisch,
Knochen brechen und Blut spritzt,
Hass tief in meinen Augen sitzt,
haucht aus das Menschenleben gleich.

Wirst nicht länger lebend sein,
Totenbringers Nachschatten flog,
Deine Seele ich aus dem Körper zog,
Verscharren wird man dein Gebein.

Niemand zu deinem Grab wird kommen,
hast meinen dunklen Hass geschmeckt,
Endlich bist du durch mich verreckt,
Leben geht wie gewonnen so zeronnen.
TorwächterEinsam streift ein Wolf umher,
seine letzte Beute im Magen,
dort liegt sie nun zu schwer,
wirds nicht mehr lang ertragen.

Sein Maul verschmiert vom Blut,
Dunkler Instinkt hat ihn getrieben,
geschmeckt hats dem Wolf zu gut,
sich damit hat dem Tod verschrieben.

Legt nun stumm sich nieder,
kann sein Fraß nicht vergessen,
das Bild ihm vor Augen wieder,
Ein Wolf darf keinen solchen fressen.
TorwächterGebunden an diesen Körper,
gezeichnet mit breiten Narben,
Wunden einer vergessener Zeit,
düster nun dein Blick,
hasserfüllt deine Augen,
gefühlskalt und doch,
bleibt dieser Nachgeschmack,
Liebe nennt ein Mensch es,
aber du sagst dazu,
Trauerspiel und Seelenschwund.
TorwächterI thought time would change everything,
but why time wouldn+t past by?
why i dont could love,
without searching for a mistake?
Hate myself deep inside,
why i couldn+t find myself,
why i couldn+t find the way,
the way out,
the way out of this dark feeling,
hate myself,
hate,
there+s love,
like a shining lite,
end of darknes it seems to be,
but i dont reach it,
not yet,
not ever,
never.
TorwächterWarum nur,
warum muss ich mich selbst hassen,
darf ich nicht einfach leben,
ohne leid ohne schmerz,
das glück ist da,
doch bin ich gebunden,
an den Boden gefesselt,
kann es nicht erreichen,
sehe es über mir,
kann es hören,
doch fühlen kann ich es nicht,
nur kälte,
schmerz,
es wäre so schön,
könnte perfekt sein,
zu erinnern bin ich fähig,
warum nur liegt es in vergangenheit,
strecke ich meinen körper doch lange schon,
kann es nicht erreichen,
nicht jetzt,
und niemals.
TorwächterWas lässt mich glauben,
mich zweifeln,
was lässt mich hoffen,
mich zerbrechen,

es ist die Hoffnung.
ist die Angst.

Was treibt mich an,
hällt mich auf,
was hebt mich empor,
stöst mich nieder,

es ist meine Hoffnung.
ist meine Angst.

Was brachte mich um,
zeriss mir mein Herz,
Was lies mich erfrieren,
zerbrechen...

Es war die Hoffnung,
Zerstört durch Angst.
TorwächterSchwarzen Lichtes Schatten springt,
Todes Lied mir in den Ohren klingt,
Leid ich über dich gebracht,
Mehr Zeit ist mir nicht zugedacht.

Meine Hand ich dir gereicht,
Zu greifen ward dir so leicht,
Deine Antwort eine Träne war,
Und mir wurde alles klar,

All deine Liebe ward nur Schein,
Zerbrochen nun das Herze mein,
Donnernd Wut schreit in mir,
Werd ich niemals vergeben dir.
TorwächterDes Regens brausend Klang vernommen,
Gedanken an dich in tiefster Nacht,
Würd so gern in deine Träume kommen,
Doch wärst du wohl aufgewacht.

Gleich ob Traum oder bei Sinnen,
Nach dir verzehrend ich denk an dich,
Will dein Herz so gern gewinnen,

Aber bin allein ich hier,
Liebe fühl aus meiner Sicht,
So weit entfernt von dir,
Kenne ich deine Gefühle nicht.
TorwächterLicht durchflutete Räume - und doch find ich den Weg nicht.
Es ist so dunkel in meinem Herzen, dass ich nicht mehr zu fühlen im Stande bin.
Die Liebe ein drittes mal verlohren - das letzte mal.
Nun bin ich fähig es zu beenden.
Dieses Leben ist mir so überdrüssig.
Es ekelt mich an.
Mensch da draußen - dir ist die Fähigkeit gegeben zu lieben und Freunde zu finden - so nutze dies.
Ich werde mich nun verabschieden.

...

zur Ruhe gebetet und doch nicht aus dem Leben geschieden - machet euch keine Sorgen, es handelt sich nur um ein Gedicht, doch könnt es von meiner Seele stammen.
TorwächterDie Liebe im Herzen,
Zuckt es unter Schmerzen,
weinte ich ein Tränenmeer,
Letzter Schrei klingt so leer.

Du hast mich wählen lassen,
Mein Schmerz oder mich hassen,
wählte ich den ersten Streich,
und dieser kam sogleich.

- Drei Menschen,
- Mehrfach Schmerz,
- Deine Entscheidung,
- Bricht das Herz.

Verliere untreue oder mich,
sagte ich und liebte dich,
nun warte ich auf dein Wort,
bleib ich hier oder gehe fort.
TorwächterSo warte Mensch auf dein Glück,
erhoffst du es dir schnell zurück,
doch die Zeit so langsam schleicht,
dass dein Leben zuvor entweicht.

Das Warten dir die Kraft wird rauben,
willst noch im Sterbebett nicht glauben,
kraftlos werden dann deine Glieder,
und noch immer kommt Glück nicht wieder.

Hauchst nun aus das verhasste Leben,
nie bekommen doch immer gegeben,
wolltest die Liebe du auch einmal wissen,
aber stetig dir diese das Herz zerrissen.

du drehst dich um und siehst das Glück,
und auch die Liebe kam nun zurück,
so sprichst mit einem Lächeln auf dem Gesicht,
Oh Glück und Liebe vergesst mich nicht.

Zu spät kam das Gefühl des Lebens,
das Warten war so lang vergebens,
musst nun gehen du von beiden,
und von vorn beginnt das Leiden.
TorwächterLeidvoll steht er da,
die Sonne scheint,
doch er friert,
so kalt berührt sein Herz,
kann es nicht glauben,
aber die Liebe ist fern,
weit wie nie zuvor.

- Gedulde dich gehört -
- Ich warte gesprochen -

Er weint nun bitterlich,
die Seele am Boden,
es schmerzt der Körper,
diese menschliche Hülle,
in dessen Mitte ein Kern,
der verflucht zu leiden,
mit jedem Schlag mehr Trauer.

Er hofft und fleht auf Knien,
bitte lass die Zeit vergehen,
doch ihr Glück ist ihm alles,
und so wünscht er sich nur,
ihr Lächeln er möcht sehn,
vielleicht das letzte mal,
ihr Glück aber lässt ihn leben.

Leben und warten,
Ein schmerzlich Leben,
ein langes Warten,
mit der Hoffnung,
zu sein mit ihr,
für immer zusammen,
im Glück vereint.
TorwächterDeine Worte klingen so lieblich,
sie berühren mich,
lasse mich Glück fühlen,
doch ihr Inhalt lässt mich erfrieren,
so soll ich warten,
darauf dass dein Glück zerbricht,
worauf du zu mir zurück kommst.

Bin ich ein Narr,
ich warte auf die Liebe,
versprach die meine dir,
und du gabst deine mir,
doch halten dich andere Arme,
umschließen dich wärmend.

Ich bin glücklich sagtest du mir,
am Telefon eines anderen,
du findest Freude an jedem Tag,
durch ihn,
und ich sterbe jede Sekunde,
hast ihn getroffen durch mich,
soll durch meine Hand gehen.

Ich bin ein Narr,
ich warte auf die Liebe,
gab die meine dir,
und du versprachst deine mir,
ein Versprechen auf Zeit,
vielleicht irgendwann.

---

Steht mir bei, dass ich als Narr tanze - bis zum Morgen an welchem sie neben mir erwacht und ihn vergessen hat- oh steht mir bei, dass mich mein Körper so lang tragen möge ohne dass die Wunden der Seele ihm das Leben aussaugen.
TorwächterDie Welt sie scheint ein Tränenmeer,
unendlich weit und gar so leer,
mit deinem Schiff genannt das Leben,
zu finden ein Ufer ist dein Bestreben,
doch Liebe treibt das Schiff von dannen,
in ihrem Willen bist du gefangen,
meint sie es gut ist Land in Sicht,
zu oft aber überlebst du sie nicht,
dann zerschellt dein kleines Schiff,
an der Wirklichkeit und ihrem Riff.
TorwächterDie Klinge das Fleisch entzweit,
kalter Stahl durch Blut geweiht,
sanft schlägt die Hülle nieder,
und ich spür mich wieder,
kein Knochenbrechen ich fühl,
und auch das Fleisch so kühl,
doch die Seele eine Träne weint,
nicht durch Schmerz so mir scheint,
denn endlich ihren Frieden findet,
und all die Grausamkeit nun schwindet,
auf mein Leben ich blick zurück,
und vor mir liegt das erstehnte Glück,
du stehst nun über mir gebeugt,
Blut um mich meinen Tod bezeugt,
tropft noch warm aus meinem Herzen,
welches brach unter zuviel Schmerzen,
und mit Sicherheit sei eins gesagt,
nicht an dir sondern am Leben ich verzagt.
TorwächterDein Glück scheint mein Schmerz zu sein,
muss mich im Warten üben und nun lieg ich nieder,
du lächelst doch fühle ich mich so allein,
deine letzten Worte in meinem Kopf hallen wieder,

Du bist die Liebe meines Lebens so du sprachst,
und gleichzeitig du doch mein Herz zerbrachst,

verlieb dich nicht neu,
und immer mehr ich bereuh,
hätt ich doch das vollbracht,
was diesem Manne zugedacht.
TorwächterNun ist es dunkel und aus das Leben,
denn ich habe dir mein Herz gegeben,
mit beiden Händen nahmst es dir,
und zerbrachst es noch einmal mir,
liege nun im Blute meines Herzen,
fühle Kälte und unsagbare Schmerzen,
den Arm ich dir zu reichen versuche,
mein Verhalten ich verfluche,
warum hab ich dich gehen lassen,
werde mich wohl ewig hassen,
so gehofft mein Glück zu finden,
doch wolltest du dich nicht binden,
nicht an mich und meine Sinne,
ich zwar einen Freund gewinne,
doch verliere ich nun dich,
oder vielmehr deine Liebe für mich,
senke nun mein Kopf nieder,
und auch den Arm wieder,
schlägt mein Herz ein letzten Schlag,
ich nicht mehr zu sagen vermag,
Ich liebe dich.
Torwächter--- 09-12-2005 ---
Donnernd dringt ein Laut zu Ohren,
der Liebe Klang ich nun vernommen,
diese zu finden ich mir geschworen,
so bin ich zu dir gekommen.

Zu schwach die Kraft des Menschen scheint,
so musst ich übermenschlich streben,
und nun da unsere Seelen vereint,
will ich dir mein Herze geben.
TorwächterSo ist es nun vorbei,
viele Tränen geweint,
meine Liebe einerlei,
niewieder vereint.

Der Dorn sitzt tief,
Messer genommen,
nach dir ich rief,
nicht vernommen.

Messer gestochen,
Fleisch entzweit,
Leben erbrochen,
Todesbereit.

Blick abgewandt,
Eine Träne geweint,
Liebe dir gesandt,
du hast sie verneint.
TorwächterSehe voller Schmerz zurück,
sehe dort verlorenes Glück,
sehe Trauer, Hass und Wut,
sehe dort mein kaltes Blut...
TorwächterEr hoffte auf die Liebe,
suchte diese jeden Tag,
aber er fand nur Schmerzen,
und ein Tränenmeer.

Doch konnte er nicht aufgeben,
zu stark sein Wunsch nach Glück,
tiefste Wunde nahm er hin,
und bis zuletzt lächelte er.

Nun aber bleibt er stehen,
seine Beine tragen ihn nicht länger,
zu tief die Wunden an der Seele,
und sein Lächeln ist erloschen.

Tränen laufen ihm über das Gesicht,
er schreit ein letztes in die Nacht,
dann fällt er nieder und stirbt.

"Oh Glück ich lief dir nie entgegen"
TorwächterSei dir eins gewiss,
ich werd dich finden,
werd dich binden,
denn meine Seele riss,

Du wirst werden mein,
wird mir schmecken,
Meine Finger lecken,
Verscharren dein Gebein,

Zarte Seele zerrissen,
die meine du hast,
wird nun diese Last,
niemand anders wissen.

Blut verschmirt das Gebiss,
deine Seele mir genommen,
ein weiteres Leben zerronnen.
So nennt mich Seelenriss.
TorwächterLiebe eine Mauer,
Hass ein Stein,
Leben das Haus,

Stein für Stein
zerfällt die Welt,

Liebe gekauft,
Freund verraten,
Heim zerstört,

Stein für Stein,
was dir gefällt,

Trugbild einer Realität,
die niemals deine war,
so suchst du einen Weg,
zurück in deine Träume.
TorwächterTrauernd sinkt mein Herz nieder,
Liebe spürte ich doch wieder,
du bist mir so nah und gleich fern,
leuchte bitte für mich mein Stern,
will ich dich noch einmal sehen,
dann muss ich für immer gehen,
zurück bleibt der Gedanke nur,
verlierst aber du auch diese Spur.
TorwächterWas ist Liebe?

Habe sie nicht gespürt im Mutterbauch,
wurde mir nicht zu teil später auch,
sitze ich nun alleine im Dunkeln,
Bilder mir in den Augen funkeln,
Zeichen von einer Phantasie,
werd ich sie so finden nie,
warum aber suche ich dies Glück,
sehne es mir so zurück,
hat es doch nie geziert die Seele meine,
und ich bleibe wohl wieder alleine,
einsam mit meinem Wahn,
hat es mir dieses Wort angetan,
sehe nicht den Grund der Suche,
und ich mich verfluche,
ich weiß nicht um die Liebe,
ist es nur einer meiner Triebe,
warum aber zerreist es mein Herz,
weshalb zergehe ich im Schmerz,
verloren Glück glaubte ich,
zerstochen habe mich,
Fleisch vom Knochen getrennt,
habe wie ein Kind geflennt,
aber warum?
bleibt die Liebe stumm...
Ich kenn sie nicht,
und bin doch erpicht,
sie wieder zu finden,
und mir die Sinne schwinden,
ist sie doch mein Ziel,
da ich ihr so verfiel,
die Suche nach ihr wohl mein Leben,
habe von ihr so viel zu geben,
aber sie bleibt wohl ewig fern,
und ich würd nun sterben gern.
nehmen mit den Schmerz ins Grab,
einsam und mit Narbenseele ich starb.
TorwächterLiebt mich -
- so schreit das Kind
liebt mich doch -
- so weint das Kind
Bitte liebt mich -
- so fleht das Kind

doch niemand hört seine stillen Schreie
niemand merkt sein stummes Flehen
und niemand sieht das Herz brechen
TorwächterEine Welt so klein,
gewebt aus Gedanken,
Ihr Geflecht gar fein,
gerät leicht ins Wanken,

Aus Liebe geschaffen,
auf Sand erbaut,
Wunden in ihr klaffen,
zu lang zugeschaut,

Aus Tränen das Meer,
zernagt es die Mauern,
ausgesandt ein Heer,
der Krieg soll dauern,

Hoffnung ihr Schrei,
gestürmt in die Flut,
zu schnell vorbei,
Meer rot vom Blut,

Es frisst weiter jederzeit,
du stehst da gebannt,
für das Ende bist bereit,
und doch wirst du überrannt.
Torwächterzu müde zum Leben,
hast es aufgegeben,
nicht länger Schmerz,
im ungeliebten Herz.

vielleicht so schenken,
dir Menschen Gedenken,
Freund bitte weine,
um die Seele meine.

Doch dir im Leben,
kein Freund gegeben,
erinnert sich keiner,
dem Menschen deiner.

Er nimmt die Klinge,
Körper so singe,
bevor er dann ruht
ein Lied vom Blut.
TorwächterDes Lügen Leid du hast gebracht,
über die Liebe dir ward gegeben,
hast nicht lange nachgedacht,
nur deinem Wohl gallt dein Streben.

Mir den Hoffnungsschimmer genommen,
so hast du sie mir ausgelacht,
ward ihre Liebe zu dir gekommen,
aber nicht der Ewigkeit gedacht.

Ich habe der Lügen Band zerissen,
gezückt des Lebens Fadenspiel,
gar rein und gut ist mein Gewissen,
und nieder deine Seele fiel.

Liegst nun tief in den Lügen deiner,
so haben wir dich getragen,
aufhelfen wird dir sicher keiner,
am Leben wirst verzagen.

Ich aus Liebe aber nehm die Hand,
von dieser wundervollen Frau,
bring sie in mein schönes Land,
und das weiß sie genau.

Langsamen Schrittes ich muss gehen,
zuviel Kraft ihr wurd geraubt,
auch des öfteren bleiben stehen,
bis an Liebe sie wieder glaubt.

Am Ende werden meine Flügel strahlen,
was die Zukunft bringt ist zweierlei,
sicher aber beende ich ihre Qualen,
Glück für uns immer und auch dabei.
TorwächterEin Kampf der keiner sollte sein,
nun hat zerriss das Herze mein,
gefühlt der Liebe wärmend Hauch,
gesehen des Glückes leuchten auch,
wurd mir erneut all das genommen,
ist Hass wieder zu mir gekommen,
warum nur darf ich nicht lieben,
wo nur steht in mir geschrieben,
des Schicksals Leid ich muss tragen,
und sollte ich erneut gar wagen,
der Liebe suchend mich zu geben,
einen Sinn zu finden für dies Leben,
wird mir mit donnernd Wut geklärt,
dass mein Leid gar ewig währt.

Resume
Liebe ist mir in diesem Leben nicht zugedacht...
Doch ohne sie kann ich nicht existieren...
TorwächterFährt zum Himmel ein letzter Schrei,
will ich doch nur dies Dasein leben,
warum ist es noch immer nicht vorbei,
hab mich dir ganz hingegeben,

du hast mir das Leben geraubt,
wie ein Fluch mir folgst so lange,
hatte mich immer sicher geglaubt,
und num um meine Seel ich bange,

muss ich auch ewig laufen,
habe dir schon alles geschenkt,
will mich nicht länger verkaufen,
hast lang genug Schicksal gelenkt,

so lass mich doch bitte gehen,
will ein Lächeln dir schenken,
bleibe auch niewieder stehen,
nicht nochmal an dich zu denken.
TorwächterLass mich los, lass mich gehen,
ich kann nicht noch länger stehen,
werd beenden dies kurze Leben,
habe dir meine Liebe gegeben,
warum nur kannst du nicht fassen,
wenigstens meine Seele ruhen lassen,
es ist meine letzte Bitte an dich,
lass los, lass gehen mich,


Lass mich los, lass mich gehen,
ich will nicht noch länger sehen,
will endlich Ruhe finden in mir,
schenke ich noch ein Lächeln dir,
aber dann musst mich sterben lassen,
darfst mich dafür doch nicht hassen,
es ist meine letzte Bitte an dich,
lass los, lass sterben mich,


Lass mich los, lass mich gehen,
und ich geb dir zu verstehen,
es ist meine letzte Bitte an dich,
lass los, lass Ruhe finden mich.
TorwächterSo schreite voran ich geschwinnt,
ist mein Gefühl gar falscher Natur,
oder sage weshalb sehe ich nur,
was stetig meiner Seele entrinnt,

gefunden so scheint ich den Sinn,
Stimmen in mir flüstern doch,
zu suchen hab ich weiter noch,
wo nur ein Weg führt mich hin,

will ich gar schweigend warten,
vielleicht sogar still ignorieren,
kann ich doch alles verlieren,
was fand ich in diesem Garten,

mein Resume für diese Zeilen,
so wird mir die Zeit doch zeigen,
was meine Stimmen verschweigen,
muss nur so lang noch verweilen.
TorwächterNun sitze ich hier in Ewigkeit verdammt,
so fliegen die Jahre meines Lebens,
gesucht gerannt geglaubt vergebens,
Hoffnung mir aus dem Herz gerammt.

Liebe vor Jahren meine Seele zeriss,
und alles Gefühl was darauf folgen sollte,
war die Vergangenheit welche ich wollte,
das ist mir heute schmerzlich gewiss.

Doch der Zeiten Lauf niemals erlaubt,
eine Korrektur an sich zu verfassen,
so muss meine Gedanken ich lassen,
mit der Gewissheit um Liebe beraubt.


Glücklich ist der Mensch der lieben kann - handle stets für dies Glück und erzürne nicht unter Ihrer Last - der Schmerz welcher dich heimsucht, solltest du sie verlieren, lässt sich niemals aufheben.

Eine Träne der Vergangenheit.
TorwächterSo sind meine Zeilen die Träger von Gedanken,
unendliche Gefühle in einem Käfig aus Worten,
vernichtend und doch nur hier gefangen,
drohen auszubrechen in Narben meiner Seele,

mein Blut ebnet dem Schmerz einen Weg,
Erinnerung heißt das tödliche Urteil,
so entsteht ein endlos roter Pfad,
auf welchem ich ruhelos wandle,

Das Ziel gefangen in Wünschen,
unerfüllbar und unerreichbar fern,
was mich noch am Leben hällt,
wird wohl bald mein Ende sein.

Ich liebe eine Erinnerung und hasse was geschah!
TorwächterProlog:
Träume werden noch mein Tod sein - nicht durch sie gestorben, aber durch die eigene Hand - geführt von Trauer und dem Wunsch sie nie wieder zu sehen...


Und nun wieder in der Nacht,
unter Tränen aufgewacht,
Gedanken an Vergangenheit,
hällt jeder Traum bereit,
will träumen niemals wieder,
müde werden meine Glieder,
traumlos Schlaf nun das Ziel,
dem Todgedanken ich verfiel,
Messer wird mein neues Glück,
vergangenes kommt nie zurück.


Epilog:
Warum nur kann ich nicht vergessen, warum klammere ich mich so an die Vergangenheit und ihr Glück, obgleich mir doch bewusst ist, dass ich sie niemals wieder bekommen werde. Quäle ich mich selbst für die Unfähigkeit dies Glück zu halten? Oder plagen mich Zweifel an zukünftigem Glück?

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